Posts by Peter_Pan_6666

    Dachte nur, jemand kennt die Detailunterschiede nach Baujahr, Zylinderkopfdichtung und Schrauben, und kann mir was dazu sagen.

    Könnte ich auch, aber Du beantwortest ja meine Frage nicht! :rolleyes:


    Und wie immer hat das NICHTS mit dem "Baujahr" (= Datum der Erstzulassung), sondern eher mit dem MODELLJAHR bzw. hier ganz konkret mit der Motornummer zu tun. Es gibt NICHT "den 95er Motor"! Stichwort "leichter Ventiltrieb".

    Die Welle von SKF (VKJC 5392) gab es vor ein paar Jahren mal in einer "SALE"-Aktion für 95 EUR direkt von SKF.

    Habe sie gerade mal "rausgekramt" und nachgemessen:


    Exakt 572 mm von Außenkante Deckel Getriebeseite bis Außenkante Zapfen Radseite!

    Prüf mal, ob das Außengelenk richtig sitzt.


    Ansonsten wie goldesel richtig schreibt ---> nur das Außengelenk tauschen. Habe noch nicht gehört, dass die Tripoden Probleme machen und ob die "Aftermarket"-Teile so halten wie das Original?

    1. Frage: läuft die Benzinpumpe bei Zündung ein immer an um Druck aufzubauen?


    Ja, (wie goldesel richtig schreibt). Aber nur für einen kurzen Moment. Erst wenn der Motor dreht und ein Hallgebersignal am Steuergerät ankommt, läuft sie wieder an und bleibt so lange an, wie der Motor dreht. Das ist aus Sicherheitsgründen so gewollt.


    sobald ich die Batterie anklemme (auch ohne Zündung ein) läuft die Benzinpumpe.

    Das ist korrekt so, wenn Du die beiden großen Klemmen vom Laststromkreis gebrückt hast. Am Sockel liegt einmal Batterieplus (Kl. 30) und der Abgang zur Pumpe (Kl. 87) auf den großen Klemmen. Das ist der Laststromkreis.
    Auf den kleinen Klemmen liegt Zündungsplus (Kl. 15) und Masse (Kl. T) vom Steuergerät an. Kl. 87a ist für die Lambdasondenheizung, hier ohne Relevanz.

    Das Kraftstoffpumpenrelais unterscheidet sich von "normalen" Lastrelais (85-86 Steuerstromkreis, 30-87 Laststromkreis) durch die "Zeitfunktion".


    Bin mit meinem Latein am Ende ohne Schaltpläne

    Stromlaufpläne findest Du hier (Link).

    Ob da jetzt explizit etwas für den NG dabei ist, weiß ich nicht. Spielt aber keine Rolle. Egal welche Motorsteuerung verbaut ist, die Ansteuerung vom Pumpenrelais ist immer gleich.

    Wer das selbe Problem wie ich hat, findet hier möglicherweise die Lösung.

    Lobenswert Dein Beitrag, aber "finden" setzt "suchen" voraus und das ist mittlerweile ziemlich aus der Mode gekommen.

    ;)

    Schau mal hier ;)



    Soll Natürlich auch für ... Zünschloss möglich sein

    Beim Schließzylinder im Zündschloss wurde lange die Meinung vertreten, dass sich das nicht umcodieren / zerlegen lässt - bis einer kam und es einfach gemacht hat.

    ^^



    Ich habe dazu mal vor Jahren eine Anleitung für das Cabrio-Forum geschrieben, deswegen wurden die FAQ ergänzt. Sollte da noch zu finden sein.

    Man braucht dazu einen zweiten Schließzylinder, weil einer zerstört werden muss. Ersatz gab es immer für unter 10 EUR im Zubehör.

    So eine Kennlinie hätte ich gerne ...

    Das Schweinchen hätte auch gerne einen langen Schwanz gehabt, hat aber nur ein Ringelschwänzchen bekommen!

    (Altes Kindermärchen: "Wie das Schweinchen zu seinem Schwänzchen kam". Keine Ahnung, warum mir das gerade einfällt?)

    :D  ;)


    Wenn Du "gerne" so eine Kennlinie für "die Spannung" hättest, dann musst Du Dir diese selbst anfertigen - und zwar für die gewünschte (Eingangs-)Spannung!
    Kollege Kisugi Ai hat Dir doch schon versucht zu erklären, dass Du bei Deiner "Messung" lediglich den Spannungsfall über den temperaturveränderlichen Widerstand misst, der von der Eingangsspannung abhängt! Der Wert ist deswegen völlig irrelevant!

    Der Fühler ist ein Widerstand mit einem negativem Temperaturkoeffizienten (NTC). Nur der Widerstandswert bei der entsprechenden Temperatur ist maßgeblich. Deswegen gibt es NUR dieses Diagramm in den technischen Unterlagen.


    NACHTRAG:

    Zwei Kollegen waren schneller. Bin aber nicht sicher, ob auch drei unterschiedliche Erklärungsansätze den TE zufriedenstellen?

    Hier hat es der "Kollege" ja auch schon versucht.

    Hat jemand Erfahrung, ob man ohne große Umbaumaßnahmen bzw. Veränderungen eine Frontstoßstange von einem S2 an einen coupe Typ 89 b3 2.3 Liter verbauen kann?

    ICH!

    Das hat AUDI für mich gemacht - wie bei allen Coupe Typ 89 B3 und Cabrio Typ 89 bis MJ (weiß ich gerade nicht aus dem Kopf) mit einem V6-Motor ab Werk.

    Die "S2"-Frontstoßstange ist nämlich nix besonderes. Passt auch an die 4- und 5-Zylinder ohne Umbaumaßnahmen.

    Aber "S2" sells ...

    ;)

    muss aber noch warten, dass mir die KBA zugeschickt wird.

    "Die" KBA (Kraftfahrtbundesamt) wird man Dir nicht schicken können, das bleibt in Flensburg! :D

    ;)

    Du meinst sicher die ABE?

    ;)

    Im Zweifelsfall eine nette Email-Nachricht an info@borbet.de schreiben. Die haben mir schon nach 9 (NEUN) Minuten die passende Anlage zur "allgemeinen" Haupt-ABE geschickt.

    Beim Typ A wird es ähnlich sein, dass es neben der ("allgemeinen" Haupt-)ABE selbst noch jede Menge Anlagen für die unterschiedlichen Größen und Fahrzeuge gibt. Die brauchst Du auf alle Fälle auch.

    ... so fest ist das man den Dreck herausbohren muss.

    Wie fest? So fest, dass man eine Bohrmaschine braucht? Oder lässt es sich mit z.B. einem Schraubendreher "rausprokeln"?

    Für mich sieht es so aus, als ob da Jemand "Kühlerdicht" eingefüllt hat, wofür der Austausch der Kühler sprechen würde.


    ... will den Wagen deshalb unbedingt retten.

    "Retten" kannst Du den Wagen auch, wenn Du Dir einen anderen Motor oder Block besorgst, was vermutlich das Einfachste wäre.

    Die Alternative ist noch sehr viel mehr Zeit zu investieren, wobei ein Erfolg nicht garantiert ist. Davor aber den Block auf Verzug prüfen, ansonsten kannst Du Dir jeden weiteren Aufwand sparen. Den Kopf kann man retten.

    Aber wie soll ich vorgehen ?

    "Kreativ" sein. ;)

    Ich kann Dir sagen, wie ich vorgehen würde, wobei ich, wie wohl die Meisten hier, keinerlei Erfahrung mit so einem Problem habe.

    • Schläuche zum WT lösen und kurzschließen, obwohl der vermutlich genauso wie der Block aussehen und nicht mehr zu retten sein wird
    • Thermostat ausbauen und Thermostatgehäuse wieder anbauen
    • Schläuche zum Kühler verschließen
    • einen Teil des "Schmodders" "rausprokeln" und schauen, ob sich das Zeugs mit irgendwas, z.B. der bereits genannten Zitronensäure, auflösen lässt
    • die Kanäle, so weit es geht, mechanisch reinigen (Schraubendreher, Schweißdraht, Flaschen- und oder Pfeifenreiniger, ...) und aussaugen / ausspülen
    • wenn Du was gefunden hast, was das Zeugs auflöst, dieses über die Kanäle einfüllen und wirken lassen
    • den Rücklaufschlauch vom Kühler zum Block öffnen und die "Suppe" aus dem Block ablaufen lassen, den Schlauch offen lassen

    Dann ist wirklich "Kretivität" gefragt. Das weitere Vorgehen hängt von Deinen Möglichkeiten und Einfallsreichtum / handwerklichem Geschick ab:

    • alle Kühlkanäle bis auf einen dicht verschließen. Z.B. ein Stück Teichfolie o.ä. als Dichtung auflegen und mit z.B. einer Holzleiste und den alten ZK-Schrauben fixieren, wobei das Maß des ZK ausgeglichen werden muss (z.B. "Distanzhülsen")
    • den verbliebenen, offenen Kühlkanal mittels Druckluft durchblasen oder Wasser durchspülen. Gibt so Reinigungsgeräte, womit man Abflüsse von Waschbecken vom Ablaufventil aus "durchspülen" kann. Eventuell so etwas besorgen.
    • das Ganze für jeden einzelnen Kühlkanal und für den Kopf, der genauso aussehen dürfte, wiederholen.

    Richtig viel Aufwand und vermutlich eine "Riesensauerei". Also alles, vor allem die Zylinder, gut schützen.


    Danach alles zusammenbauen und nochmal "Kühlerreiniger" (nach Herstellervorgabe!) einfüllen und den Motor am besten ohne Thermostat spülen.


    Viel Erfolg!

    Lieber Matkus,

    Dein Beitrag macht auf mich den Eindruck, dass Du ohne das nötige Fachwissen, zumindest aber ohne das NOTWENDIGE Spezialwissen "munter drauf los" am Fahrwerk "rumbastelst". Und zum Fahrwerk gehören auch Bremsen und Lenkung! Du solltest im Hinterkopf haben, dass nur ein ordnungsgemäß funktionierendes Fahrwerk Dich sicher mit der Straße verbindet. Bei unsachgemäßen Instandsetzungsversuchen gefährdest Du nicht nur Dein Leben, sondern auch das anderer Verkehrsteilnehmer!


    Hierfür habe ich neue Stoßdämpfer mit der ganz normalen Aufnahme des Standard Audi 80 B4.

    Ich nehme an, Du meinst mit "Standard Audi 80 B4" die Fahrzeuge mit Frontantrieb? Dass diese Fahrzeuge eine völlig andere Hinterachskonstruktion haben als Fahrzeuge mit Allrad-Antrieb, ist Dir bewusst? Nach welchen "Kriterien" hast Du dann die Dämpfer ausgewählt? Es sind nämlich die Falschen!

    Diese hier sind die passenden - womit Deine Frage beantwortet sein dürfte.


    Ich empfehle Dir DRINGEND, Dir den passenden Werkstatt-Reperaturleitfaden "Audi 80 Fahrwerk Allradantrieb ab Modelljahr 1992" zuzulegen, z.B. hier.

    Und danach noch einmal alle Deine bisherigen "Reataurationsarbeiten" am Fahrwerk anhand des RLF kritisch zu überprüfen. Neben den richtigen Teilen sind auch die richtigen Drehmomente und Drehwinkel, wo notwendig auch zu ersetzende Schrauben und die richtigen Einstellungen zu beachten. Auch beim Wechsel der Stoßdämpfer hinten!

    Bj.1993

    Das Fahrzeug ist über 30 Jahre alt. Wenn auch TRADITION nichts (mehr) hat, gibt es die Federbeinrohre auch nicht mehr neu. Mir ist nicht bekannt, dass irgend ein "Aftermarket"-Hersteller die jemals hergestellt hat, da der Bedarf am Markt schon mehr als überschaubar gewesen sein dürfte.

    Ich habe allerdings auch noch nie gesehen, dass die Rohre durchgerostet sind.


    habe diese hier gefunden: ...
    allerdings wird in der Artikelbeschreibung nicht meine teilenummern aufgeführt.

    Was nicht verwundert, denn Deine Annahme, es würde sich um komplette Federbeinrohre einschl. Dämpfer handeln, ist falsch. Was allein durch den Angebotspreis, der einem Durchschnittspreis für zwei Stoßdämpfereinsätze im unteren Preissegment entspricht, auffallen müsste.

    Bei dem Artikelbild handelt es sich - deutlich gekennzeichnet - um ein BEISPIELBILD!

    Spätestens wenn man die "Artikelmerkmale" genau liest, sollte klar sein, was man genau bekommt.



    Es handelt sich um zwei Dämpfereinsätze der Firma Sachs - s. hier - die von Sachs nie als Zweierset angeboten wurden. Also macht der Anbieter aus der Herstellernummer 170426 eben 170426SET2X

    Die OE-Referenznummern sind alles Nummern für Dämpfereinsätze vom Typ 89 und vom Cabrio, erkennbar an den drei ersten Zeichen der Teilenummern 893 und 8G0, Wobei letztere Teilenummer auch als Gasdruckdämpfer im B4 mit Sportfahrwerk verbaut wurde.


    Du wirst also auf Gebrauchtteile zurückgreifen müssen, die sich sicher finden lassen und ggfs. "aufgehübscht" werden müssen.

    Zur Orientierung, was so etwas kosten darf, hier ein Angebot von AuTeWo, was allerdings nicht mehr verfügbar ist.


    Beim B4 ist doch eigentlich nur die Achsschenkelaufnahme M12 oder M14 entscheidend sein und der Halter für die Koppelstange.

    Sonst sollten alle Federbeinrohre passen außer 2.8er und S2 da waren die Rohre schon mal dicker wie im Link von @Kisugi angegeben oder liege ich jetzt völlig daneben?

    Ich wüsste nicht, dass es da Unterschiede gibt. Sowohl im Cabriolet, im Coupe ab Ende MJ 1991 ("Facelisft") als auch im B4 gibt es immer nur eine identische Teilenummer für die jeweilige Seite.


    EDIT:

    Die quattro-Modelle mit dem 3B oder ABY ("S2") haben tatsächlich andere Dämpferrohre.

    ab aber das interessiert mich auch.

    Da es Dich interessiert, erlaube ich mir auch noch mal, vom eigentlichen Thema abweichend zu antworten.

    ;)

    Wie oben bereits ersichtlich (und noch mal aktuell recherchiert) verlangt keine (mir bekannte) Versicherung für eine Oldtimer-Versicherung ein H-Zulassung. Teilweise müssen nicht mal die 30 Jahre für eine H-Zulassung erfüllt sein. Ob mit oder ohne H-Kennzeichen, die Prämien sind identisch.

    Und solange Du keinen Diesel fährst, bekommst Du automatisch eine grüne "Umweltplakette", hast also "freie Fahrt" in allen Umweltzonen.

    Alles also keine Argumente "pro H-Zulassung".

    Interessant wird die H-Zulassung m.M.n. nach erst, wenn es ein Diesel ist, das Fahrzeug nicht bereits auf EURO2 geschlüsselt oder sich nicht auf EURO2 umschlüsseln lässt.


    Ob sich eine Oldtimerversicherung rechnet oder nicht, ist ein ganz anderes Thema. Muss jeder für sich individuell entscheiden.

    Für mich ist es nichts, da alle Versicherungen, die ich mir angesehen habe, u.a. als Bedingung haben, dass das Fahrzeug in einer abgeschlossenen Einzelgarage stehen muss. Meine Fahrzeuge stehen entweder in einer Halle, zu der auch andere Zugang haben und während der Sommersaison auch schon mal auf meinem Grundstück, aber nicht in einer "abschließbaren Einzelgarage". Und dann noch das Thema der "Fahrzeugbewertung". Ist oft bei vielen Versicherungen nicht zwingend, aber

    Quote

    Rüdiger Brandenburg von der Carisma Assecuradeur GmbH warnt: „Wird ein Liebhaberfahrzeug beispielsweise in einen nicht selbstverschuldeten Unfall verwickelt, trifft nach Haftpflichtrecht den Fahrzeughalter dennoch die Beweislast, natürlich auch, was die Höhe des Schadens betrifft. In den weitaus meisten Fällen hält eine ,Selbstbewertung‘ einem Rechtsstreit nicht stand.“

    Ich empfehle mal einen Blick in das aktuelle Dokument der "Oldtimer-Markt".

    Hier steht man immer vor dem Dilemma, entweder regelmäßig neu Geld "für eine Kurzbewertung" Geld in die Hand nehmen zu müssen oder auch nicht besser dazustehen, wie jeder andere Versicherungsnehmer.


    Back to TOPIC:

    Bevor Du irgendwelche Gebraucht-Räder kaufst, die eingetragen werden müssen, lass Dir die ABE oder das Teilegutachten dazu schicken. Die originale ET für die 7x15 Räder auf dem B4 ist ET 37


    NACHTRAG:

    Zudem spar ich mir jetzt die Abgasuntersuchung ...

    Ist das wirklich so?

    Die R&V-Versicherung (zweites Suchergebnis mit Suchmaschine) schreibt dazu:

    Quote

    Oldtimer sind mindestens 30 Jahre alt und ihre Abgassysteme entsprechen demnach nicht dem neusten Stand. Es ist nahezu unmöglich, dass sie in einer modernen Abgasuntersuchung bestehen. Dennoch sind jede Menge Fahrzeuge mit historischem H-Kennzeichnen unterwegs – wie kann das sein? Oldtimer gelten als wertvolles Kulturgut und sind deshalb unter bestimmten Umständen von der Abgasuntersuchung befreit. Zwar müssen alle Oldtimer regelmäßig zur HU, die AU entfällt aber für Benziner mit Erstzulassung vor dem 1. Juli 1969 ...

    zahle aber dank Oldtimer-Tarif nur lächerliche 100€ Versicherung pro Jahr.

    Was? Nur Haftpflicht? Teilkasko? Vollkasko? Welche Regionalklasse? Welche SF-Klasse?

    Und für eine "Oldtimer-Versicherung" braucht man nicht zwingend eine H-Zulassung! Und billiger wird es damit auch nicht immer, manchmal sogar teurer.

    ;)




    Habe das vor Jahren schon mal verglichen. Der vorstehende Vergleich ist nicht mehr ganz aktuell, aber dürfte heute nicht viel anders sein.


    Aktuell zahle ich in der "normalen" Versicherung für den 2,8er Avant 131,08 EUR/a Haftpflicht und 123,83 EUR Vollkasko mit 300 EUR SB und TK ohne SB.

    2025 waren es in der Haftpflicht sogar nur 113,02 EUR. Die Versicherung haben erneut wieder kräftig zugelegt bei den Prämien.

    Wird schwierig, da 500 EUR/a einzusparen. Und den ganzen "Zirkus" an Auflagen wie Gutachten u.ä. spare ich mir auch.


    Das muss aber Jeder für sich bewerten. Nur solche "Pauschalaussagen" sagen tatsächlich nichts und sind nicht allgemeingültig.

    ;)

    Bei 14 eus naja

    Denen stehen aber Kosten gegenüber:

    H-Gutachten 100 EUR (?) geschätzt

    Ummeldung 30 EUR (?), die Änderung auf Saisonkennzeichen kostete letzte Jahr 30,90 EUR

    Schilder 20 EUR (?), Saisonkennzeichen (Onlinebestellung) letztes Jahr 18,85 EUR


    150 EUR / 14 EUR/a = 10,71 Jahre ---> In 11 Jahren (oder noch später) fange ich an zu "sparen". Ob meine Fahrzeuge oder ich das schaffen?

    :D  ;)