Beiträge von Peter_Pan_6666

    Vielen Dank goldesel für die Bestätigung.

    Ich kann da noch einen "draufsetzen", wie mit den Mitarbeitern bei der Übernahme durch die "Gruppe" umgegangen wurde.

    Mein Freund hatte in dem Betrieb schon seine Ausbildung gemacht und sich über die Meisterprüfung zum Kundendienstleiter hochgearbeitet. Der alte Arbeitsvertrag wurde, wie früher unter "ehrbaren Kaufleuten" üblich, nicht bis ins kleinste Detail angepasst.

    Da er seine Kunden weiter wie bisher bedient hat, was nach Ansicht der neuen Geschäftsleitung nicht "effektiv" genug war, hat man versucht, ihn "rauszuekeln!", um sich eine hohe Abfindung zu sparen. Für die Werkstatt war er zu teuer und fehlten auch die "offiziellen" Mechniker-Schulungen. Also hat man ihm morgens immer einen Firmenwagen gegeben und in einen der anderen Servicebetriebe, möglichst weit weg von seinem Betrieb geschickt, um da Arbeiten zu übernehmen, die sonst keiner machen wollte / konnte. Er hat es "ausgesessen" und irgendwann hat man dann erkannt, dass das nicht effektiv ist, wenn ein teurer Mitarbeiter täglich mind. zwei Stunden unproduktiv auf der Straße und meist im Stau verbringt.

    :D

    Jetzt sitzt er wieder in seinem alten Betrieb, wickelt die Gewährleistungsfälle einschl. Abrechnung mit dem Konzern für die ganze Gruppe ab und "schiebt eine ruhige Kugel"

    ;)


    Wohl dem der VAG 1551 oder Nachfolger hat, die nicht Pc-basierend sind…

    Ich habe den Nachfolger vom VAG 1551, das VAS 5051. Das ist PC-basiert, hat eine interne Festplatte sowie CD-Laufwerk und arbeitet mit Windows 3.1, ist aber auch netzwerkfähig mit Kabel.

    :D

    Konnte ich günstig haben (besser als brauchen ;) ), obwohl ich schon seit gut 15 Jahren VCDS HEX+CAN-USB habe, was ich mit einem 10"-Netbook nutze und auch noch für einen 2017er VW funktioniert. Kann ich nur jedem empfehlen, der sich etwas intensiver mit seinen alten oder neueren Fahrzeugen des VAG-Konzerns beschäftigen möchte. Mittlerweile nur noch "generalüberholt" zu bekommen, aber kostet auch nur noch knapp die Hälfte von dem, was ich 2010 bezahlt habe.

    Gebraucht habe ich das VAS 5051 noch nie, weil der "Klotz" viel zu unhandlich und schwer ist und immer einen 230 V Netzanschluss braucht, wenn man das Netzteilkabel zur Fahrzeugbatterie nicht hat und die internen Akkus "tot" sind.

    :D

    Nun wollte ich in der Teileliste nachsehen, welche Einschränkungen für jeweils beide Bedienteile gelten, nur sind diese überhaupt nicht gelistet? Einzige Bedienteile die zum B4 gehören sind folgende:

    Das sind die "aktuellsten" Teilenummern, die nicht unbedingt mit den ab Werk verbauten Teilen bzw. Teilenummern übereinstimmen müssen. Das findet man öfter. Im ET-/EDV-System von VAG, dem sogenannten "ETKA", stehen viel mehr Informationen als in den frei verfügbaren Onlinekatalogen. Dazu habe ich auch keinen Zugang. Vermutlich steht bei Deiner Teilenummer "entfallen am ... wurde ersetzt durch ...". Klarheit zum Index A kann ggfs. ein Besuch bei einem VAG-Händler bringen. Ich würde da aber nicht zu einem "Alu-Palast" gehen, sondern eher zu einem kleinen "VAG-Service". Da findet man eher noch einen motivierten Teiledienst-Mitarbeiter.


    In meinem 93er Coupe ist das gleiche Bedienteil (Index B) verbaut wie bei Dir. Lt. ET-Liste soll es aber auch der Index D oder G sein. Die Funktionen sind identisch, was bei dem angebotenen Index A auch als sehr wahrscheinlich anzunehmen ist.


    Aber ACHTUNG: Die Bedienteile müssen auf das jeweilige Fahrzeug codiert werden. VCDS oder vergleichbar erforderlich!

    Azubis müssen ja heute richtig gut verdienen, wenn sie die "20er" nur so raushauen können?

    ;)

    Ich denke zwar, dass mein monatliches Einkommen trotzdem noch ein klein wenig höher ist und könnte mir das sicher auch leisten, will mir so etwas aber gar nicht "leisten".

    Ich bin von Natur aus ein sehr fauler Mensch und die denken lieber einmal mehr scharf nach, bevor sie arbeiten müssen.

    ;)

    Und die "Qualität" von Neuteilen soll nicht wirklich annähernd so gut sein wie die alten Originalteile - habe ich gehört!

    Und wenn doch neu, dann lieber die Marken, die bisher einen guten Ruf hatten, zu deren Kernkompetenz dieses Ersatzteil gehört und im Idealfall sogar Zulieferer für den Fahrzeughersteller waren.


    Btw.:

    RIDEX ist KEIN Hersteller, sondern die billige "Handelsmarke" des "akademischen" Autoteilehändlers mit hervorragenden Kontakten nach Fernost und alles andere als preiswert. Die ganzen "YouTuber", die mit ihrem persönlichen "Rabattcode" für die Firma Werbung machen, wollen auch bezahlt werden. Und die "Rabatte" werden vorher meist mehrfach aufgeschlagen.

    Was zählt, ist der Endpreis für den Kunden und dafür gibt es hervorragende Vergleichsportale, z.B. daparto.de

    Da kann man direkt beim entsprechenden Händler bestellen, muss es aber nicht. Fast alle Händler haben auch ihre eigenen Onlineshops und sind da meist noch einen "Ticken" günstiger, weil sie dann keine Provisionen für das Vergleichsportal zahlen müssen.

    ;)

    Naja, wenn die doch die Werkzeuge kaufen müssen warum haben die keine Tester mehr dann? Alle meine vag Werkstätten in der Nähe haben gesagt sie können mein Auto nicht auslesen.

    Entweder weil sie keine Lust oder schlichtweg keine Ahnung haben. Vermutlich beides.

    Auch mein Freund hat die - betriebswirtschaftlich richtige - Aussage gemacht, dass er am liebsten nur max 3 - 5 Jahre alte Fahrzeuge in der Werkstatt sieht. In der Zeit, wo die wenigen verbliebenden guten Monteure stundenlang "Fehlersuche" betreiben (was die noch können), können sie etliche Inspektionen nach "Herstellervorgabe" machen, wo auch am Material gut verdient wird. Nichtsdestotrotz wurde jeder Stammkunde auch weiter immer gut bedient, egal wie alt das Fahrzeug war. Für das Auslesen des Fehlerspeichers hat er am Ende aber auch, wenn ich mich richtig erinnere, 20 EUR genommen (inkl. MWSt.)! Also nicht wirklich kostendeckend! Gibt trotzdem auch hier genug "Beiträge", wo so ein Preis als "Wucher" bezeichnet wurde. Solche "Vögel" hat er sich damit gleich vom Hals gehalten, weil der Zettel mit dem Preis an der Eingangstür hing.

    :D

    Die neuen Tester sind auch "abwärtskompatibel". Angefangen hat es damals mit dem VAG 1551, gefolgt vom VAS 5051. Die alten Tester wurden zwar entsorgt, das Zubehör (Adapterkabel) konnte aber weiter verwendet werden.

    Nur ein Beispiel aus dem Katalog aus dem Jahr 2018:



    Und wenn man fragt ob sie das und das Werkzeug haben sagen sie ne ...


    Warum wohl? Weil sie es nicht wissen, keine Lust haben es zu suchen und schon gar keine Lust, es zu verleihen. Wenn es verloren geht, gibt es bei vielen Teilen keinen Ersatz mehr.

    Ein Freund arbeitet in einem ehemaligen "kleinen" Servicebetrieb, der heute zu einer GRUPPE gehört. Er hat mir das Werkzeug für die Einstellung des Drehzahlgebers für die V6 geliehen. Die haben auch noch alles, weil sie NOCH so organisiert sind, wie es früher üblich war. Passt der Zentrale der GRUPPE zwar nicht und die versuchen alles, die alten Strukturen zu zerstören. "Nicht effektiv"!

    Der Werkzeugraum nur für den "alten Kram" im Betrieb meines Freundes war geschätzt 4 x 3 mtr. groß und drei der vier Wände waren vom Boden bis zur Decke voll mit Sonderwerkzeugen, fein säuberlich nach Nummern sortiert und beschriftet. Ein Regal- und Ordnungssystem, was auch für viel Geld von VW/AUDI gekauft werden musste!


    Nicht Mal die Audi Bude hier hat noch die rlps mehr. wenn man die Frage nach slp das ins das Auto bekommst als Antwort haben wir nicht, ist nicht im Computer.


    Die RLPs und SLP MUSSTEN entsorgt werden, um die "ISO-Zertifizierung" des Konzerns zu erfüllen! "Ist ja alles digitalisiert."

    Nein, leider nicht.

    Der Betrieb meines Freundes hat es einfach nicht gemacht, um auch seine Stammkunden weiter bedienen zu können.

    Die Schrankwand (auch teuer bei VW gekauft) mit dem "Papier" war ungefähr 8 mtr. lang und vom Boden bis zur Decke in DIN-A4-Fächer mit Türen aufgeteilt, wo alle Ordner sortiert nach Modell und Modelljahr standen.

    Bei der Betriebsauflösung habe ich mit dem "Papier" mehr als eine halbe 11 m³ Abfallmulde gefüllt. Mit dem für mich vielleicht brauchbaren "Rest" war der Kofferraum meines 80er Avant bei umgelegter Rücksitzbank bis zum Dach voll. Nur das, was es digital eben doch nicht gibt.

    Mein Freund meinte, ich könne das doch alles verkaufen und Geld "verdienen". Ich habe aber auch nicht unbegrenzt Platz in meinem Haus und keine Lust, mich mit Vollpfosten auseinanderzusetzen, weil sie ein Ölfleck auf einer Seite (die Ordner wurden benutzt!) stört.

    eine Fachwerkstatt. .. 229 EUR/Std. nimmt

    Ich kann jetzt nur für die Werkstätten der VAG-Gruppe sprechen, wo ich durch einen Freund und Mit-Inhaber eines mittlerweile geschlossenen AUDI/VW Servicebetrieb ziemlich guten Einblick in die "Geschäftspolitik" des Konzerns habe. Dürfte aber bei anderen markengebundenen Werkstätten nicht anders sein.

    Was auch immer eine markengebundene Werkstatt "nimmt", sollte man sich erst mal fragen, woher kommen diese Stundensätze.

    Das Werkzeug 3301 war neu und unbenutzt, wie viele der anderen Werkzeuge und teure Tester bei Aufgabe des Geschäftsbetriebs.

    Alles Teile, die man beim Konzern kaufen MUSS, um seinen Vertrag zu behalten. Ob die da sind, wird vom Konzern regelmäßig bei "Audits" geprüft. Sind sie nicht da oder defekt, gibt es schlechte Bewertungen (= weniger "Bonus" am Jahresende, der sich u.a. am Umsatz mit OE-Teilen orientiert) oder der Vertrag ist gefährdet. Der Katalog der "Betriebseinrichtungen und Sonderwerkzeuge" ist online verfügbar und hat über 800 Seiten. "Preise auf Anfrage"! Ich weiß "zufällig", was die exakt gleichen Teile im freien Werkzeughandel und beim VW-Konzern kosten.

    ;)

    Nicht zu vergessen die Weiterbildungen, an denen nicht nur die Mechaniker aus der Werkstatt teilnehmen müssen. Abgesehen davon, dass sie in der Zeit bezahlt werden müssen, ohne zum "Betriebsgewinn" etwas beizutragen. Auch diese Seminare lässt sich der Konzern richtig gut bezahlen!


    Angefangen hat es damit, dass man den kleinen Betrieben auf dem Land den "Händlerstatus" abgenommen hat, wenn sie den "Alupalast-Anspruch" an die Gebäude nicht erfüllen konnten, was für viele nicht nur aus finanziellen Gründen nicht ging. Die örtliche Lage in der umgebenden Bebauung des Betriebs gab es einfach nicht her. Was aber nicht bedeutet, dass sie keine Neufahrzeuge mehr verkaufen dürfen. Sie hatten ja aus vielen Jahren einen Kundenstamm. Das läuft nun aber über die große Gruppe, der sie zugeordnet wurden und nur fürs Schreiben der Rechnung (die Bestellung schreibt noch der "vermittelnde" Kleinbetrieb) kräftig zu Lasten der eigentlichen Verkäufers, der die Arbeit macht, abkassieren. Ich habe in 10 Jahren fünf Neufahrzeuge bei meinem "Händler" gekauft, aber nie Kontakt mit einem Verkäufer meines "Vertragspartners" gehabt. Eine Gruppe, die an ihrem Hauptsitz in der nächsten Großstadt in einem neu erschlossenen Industriegebiet für sieben "Marken" des Konzerns sieben neue "Alupaläste" rechts und links der Straße nebeneinander hingestellt hat. Und in keinem der Läden weiß einer, was im anderen Laden gemacht wird. "Haben keinen Zugang zu deren Systemen" - das zu deren "Digitalisierung".

    Mittlerweile wurden die meisten kleinen Servicebetriebe von deren Inhabern aufgegeben und von den Gruppen übernommen. Ich habe noch einen inhabergeführten Betrieb wie oben beschrieben für meinen "modernen" VW. Da sind die Preise nicht viel höher als in "freien Werkstätten". Sicher nicht mehr lange.


    Mein Freund wollte den Betrieb noch ein paar Jahre bis zu seiner Rente weiterführen. Aber VW wollte ihm Werkzeug und Tester für die "Elektrokarren" für rund 100.000 EUR in die Werkstatt stellen, für die es gar keine Kunden gab. Plus die Schulungen für die Mitarbeiter!

    Laden dicht!


    War natürlich klar, dass Opi Burkhard, allseits anerkannte "Konifere" für "ZAS, Heckklappenkabelbaum, RENAULT TWINGO und FIAT PANDA", mit seiner "jahrelanger Erfahrungen" mit Coupe und Cabrio auch hier seine "Expertise" präsentieren muss!

    :D

    (Nicht) Schön, mal wieder irgendwas von Dir zu sehen bzw. sehen zu müssen!

    :sspammer:


    werde dir ein Foto schicken, dass das Wasser dort immernoch raus läuft.


    Was Du scheinbar jetzt schon (wieder) weißt, noch bevor Du es geprüft hast? Die Form Deiner Formulierung nennt sich "Tatsachenbehauptung".

    Wo ist Dein Problem, das naheliegenste und am einfachsten zu überprüfende einfach mal zu machen, wenn Du um Rat fragt?


    Lies doch noch mal GANZ genau (Zeile für Zeile!), was in meinem ersten Beitrag steht! Und ebenfalls, was unter dem Link zu "ChatGPT" zu finden ist.

    Ich habe mir einen regenerrieten Aggregateträger im Netz bestellt , ( Achse 24 ) , neue Buchsen , Sandgestrahlt und lackiert . Das mit dem auspressen tu ich mir nicht an .

    Sicher nicht die schlechteste Idee. :thumbup:

    Der war wohl nicht (viel) teurer, als der einzige mit dem Original von KUKKA (nicht MATRA) vergleichbare Werkzeugsatz, der zudem nicht mehr lieferbar ist? Alles, was da sonst noch aus Fernost als "identisch" für weniger als ein Viertel des Preises angeboten wird, ist es nicht und für die Aggregateträger nicht brauchbar.

    Für die kleinen B4 ist das Angebot wohl ähnlich günstig, da würde ich bei nur einem Fahrzeug im Bestand vermutlich auch nicht lange überlegen.

    Ist es aber für die V6 nicht, sofern überhaupt verfügbar. Zumal ich den Werkzeugsatz nicht bezahlen musste. Beziehungen und Kontakte schaden nur dem, der keine hat.

    ;)

    Auf der Höhe ist die Verkleidung gar nicht mehr...

    Ich verstehe nicht, warum man, wenn man einen Hinweis bekommt, dem nicht erst mal nachgeht und sich das Ganze selbst mal genau anschaut?

    Vor allem, wenn man auf beiden Seiten an der gleichen Stelle das gleiche Problem hat, was im Eingangsbeitrag noch gar nicht steht.


    Oben auf der Verkleidung sind zwei Dichtungsstücke vorne und hinten, die ganz sicher ihre Berechtigung haben und i.O. sein sollten.

    Wie die vorderen Dichtungsstücke neu aussehen, kannst Du Dir hier ansehen. Die gibt es in ähnlicher Form auch beim Cabrio, das ebenfalls, wie das Coupe keinen Rahmen für die Seitenscheibe hat.

    Warum hat AUDI die denn eingebaut, wenn sie gar nicht gebraucht werden? Weil sie noch irgendwo im Lager lagen?

    :/

    Nein, denn Wasser ist nicht dumm, das läuft auch um die Ecke rum!

    ^^


    Statt einfach mal die Türverkleidungen wieder zu montieren und zu schauen, ob das Problem damit gelöst ist, kann man natürlich auch der "Intelligenz" von "der" "Chat GPT" glauben und die Scheibe raussägen.

    ;)


    Mach mal ein Bild von der vorderen Ecke der Türverkleidung.

    nicht ablenken

    Das ist aber Deine (einzige) (Kern-)Kompetenz! :rofl:

    Damit Du uns am Ende wieder "erklären" kannst, was deutsche Zulassungsbehörden in die amtl. Dokumente einzutragen haben, so wie hier?

    :rofl:


    Zur Erinnerung:


    Wie und warum sollte ich das tun? :D

    1. hatte ich noch nie einen defekten "Multifuzzi", sondern immer noch die originalen Teile von AUDI verbaut. Ich kriege nämlich keine Panik, wenn das Schätzeisen für die Temperatur im KI 1 K vor oder nachgeht und fang dann an irgendwelchen "Billoschrott" einzubauen, der erst richtig Ärger macht
    2. werde ich wegen Dir ganz sicher keines der fabrikneuen Ersatzteile von AUDI, welche ich für den Fall der Fälle trotzdem schon vor Jahren besorgt habe, auseinandersägen
    3. hast Du das ja (angeblich) schon gemacht, ohne allerdings - wie bei jeder Deiner vielen Behauptungen - hier einen (belastbaren) Nachweis zu bringen
    4. ...
    5. ...
    6. fängst Du hier schon wieder damit an
    7. kommst Du diesmal hier damit nicht durch. Diesmal musst Du "liefern" oder outest Dich stattdessen (erneut) als das, was Du tatsächlich bist
    8. bleibt hier so lange stehen:

    Der dreipolige "Multifuzzi" hat einen elektronischen Thermoschalter (Bimetall), einen NTC, zwei digitale und einen analogen Ausgang


    Falls Du allerdings etwas qualifiziertes zum Problem von levi beizutragen hast, bitte gerne. Wir sind alle immer noch ganz gespannt!

    ich würde den spieß mal umdrehen,

    HIER NICHT!


    Zur Erinnerung:


    5. hast Du dort im Thema schon keinen einzigen Nachweis für Deine Behauptungen geliefert, stattdessen immer nur gefordert und auch bekommen

    6. fängst Du hier schon wieder damit an

    7. kommst Du diesmal hier damit nicht durch. Diesmal musst Du "liefern" oder outest Dich stattdessen (erneut) als das, was Du tatsächlich bist

    8. bleibt hier so lange stehen:

    Der dreipolige "Multifuzzi" hat einen elektronischen Thermoschalter (Bimetall), einen NTC, zwei digitale und einen analogen Ausgang


    Falls Du allerdings etwas qualifiziertes zum Problem von levi beizutragen hast, bitte gerne. Wir sind alle immer noch ganz gespannt!

    ...hat überhaupt keine digitalen ein oder ausgänge

    Hat jetzt wer so geschrieben? Ich frage wieder für einen Freund! :rofl:


    ich halte meine fresse

    Schön wäre es. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt! :rofl:


    noch was?

    Ja - zur Erinnerung:


    6. fängst Du hier schon wieder damit an

    7. kommst Du diesmal hier damit nicht durch. Diesmal musst Du "liefern" oder outest Dich stattdessen (erneut) als das, was Du tatsächlich bist

    8. bleibt hier so lange stehen:

    Der dreipolige "Multifuzzi" hat einen elektronischen Thermoschalter (Bimetall), einen NTC, zwei digitale und einen analogen Ausgang


    Falls Du allerdings etwas qualifiziertes zum Problem von levi beizutragen hast, bitte gerne. Wir sind alle immer noch ganz gespannt!


    Bezüglich deiner Frage zu meinem originalen multifuzzi: Dieser zeigt wenn man ihn erst ausgebaut und dann wieder eingebaut hat normal für ein paar fahrten die richtige Temperatur an und er geht auch normal schnell hoch. Dann irgendwann geht er nur noch bis 50C° und irgendwann zeigt er nichts mehr an.


    Dazu hat wundergeläuf eine mögliche, plausible und nachvollziehbare Begründung geliefert. Der "Multifuzzi" "säuft" ab.

    Um das zu prüfen, müsste man die Widerstände des NTC bei unterschiedlichen Temperatur messen. Einmal, wenn er längere Zeit ausgebaut und getrocknet ist. Und ein zweites Mal, wenn er nach längerem Betrieb keine Temperatur mehr anzeigt.

    Wie vorgeschlagen gegen einen zweipoligen "Fuzzi" zu wechseln, ist sicher möglich. Die einzelnen Leiter aus dem 4-poligen Stecker auspinnen und nur die Stecker auf das zweipolige Teil setzen, sollte gehen. Müssten, wenn ich es richtig sehe, in beiden Fällen 6,3 mm Flachstecker sein?

    Problem ist aber das Gewindemaß. Multifuzzi 3- und 4-polig = M14 x irgendwas (weiß ich aus dem Kopf gerade nicht), der 2-polige hat M10 x 1. Da müsste ggfs. auch ein anderer Anschlussstutzen her.


    Allerdings war der wie du schon geschrieben hast 2-polig, also keinen Kontakt für die Klima.


    Nicht nur das. Er hat auch keine "externe" Spannungsversorgung aus dem Bordnetz. Und das macht die "Theorie" oder nennt es auch Spekulation, die mir schon die ganze Zeit durch den Kopf geht, noch "plausibler".

    Der vierpolige "Multifuzzi" braucht die Bordspannung, die im Leitungsstrang zusammen mit der "Datenleitung" (korrekt Analogsignal, ich versuche es nur verständlicher zu formulieren) für die Temperaturanzeige und dem Digitalsignal für die Leuchte geführt wird.

    Der dreipolige "Multifuzzi" braucht diese Bordspannung nicht. Dessen Elektronik soll, wenn man der "Schrauberinfo" hier glauben kann, irgendwie mit der Spannung vom "Konstanter" über die Signalleitung für die Temperaturanzeige auskommen.

    Für mich als Elektronik-Laie bedeutet das, dass in den unterschiedlichen "Multifuzzis" unterschiedliche Elektroniken verbaut sind. Wenn es jetzt irgendwo eine ungewollte Verbindung zwischen der Bordspannung und der Signalleitung Temperatur gibt, könnte ich mir vorstellen, dass durch die Bordspannung die Elektronik "zerschossen" wird und die Kontrollleuchte dauerhaft angeht. Der alte 4-polige "Multifuzzi" ist dagegen "resistent", weil er anders aufgebaut ist.

    Das könnte erklären, dass keiner der neuen, 3-poligen "Multifuzzi" funktioniert, weil sie reihenweise nach dem Einbau "gestorben" sind.

    Reine Spekulation, aber leicht zu prüfen. Teste mal, ob bei den neuen Teilen Durchgang vom PIN 2/R zum Gehäuse vorhanden ist.

    Dagegen spricht, dass bei einem echten Kurzschluss die Sicherung 12 "fliegen" müsste. Andererseits könnten "Kriechströme" reichen, um die Elektronik "lahmzulegen". Noch "andererseits" könnte der Kurzschluss reichen, die Elektronik zu "töten", um einen dauerhaften Kurzschluss zu verhindern, bevor die Sicherung (15 A) fliegt".

    Alles reine Spekulation wegen Nichtwissen in Sachen Elektronik. Aber irgenwo muss man ja anfangen.

    :D

    Die Bilder sind von 2018, der Kollege hat sich am 14.10. 2025 angemeldet.

    Ich habe meine berechtigten Zweifel, dass er sich die Bilder angeschaut und die Texte durchgelesen hat.


    Die Überschrift zum Thema lautet "Anlasser austauschen", im ersten Beitrag von 2015 gibt es auch keine Angabe zum MKB.


    ;)

    Gibt es hierfür einen Leitfaden

    Ja, den originalen Werkstattreparaturleitfaden von AUDI, auf den schon bei Deiner Frage zu den Querlenkern verwiesen wurde. Wo es den bzw. die RLF gibt, steht da auch.


    oder werden diese mit einer Tonnenpresse verpresst oder können diese auch eingeschlagen werden?

    Die Fachwerkstätten verwenden dafür den Sonderwerkzeugsatz VAG 3301 von MATRA (?), der aus mehreren Einzelteilen besteht. Ich besitze diesen Satz und kann Dir versichern, dass damit die Lager "ratzfatz" in wenigen Minuten aus- und eingebaut sind. Manchmal werden gebrauchte Sätze auf diversen Onlineplattformen angeboten, sind aber oft nicht komplett.


    Natürlich geht es auch immer "irgendwie" anders und ohne den Sonderwerkzeugsatz. Benutze mal eine Internetsuchmaschine. Gibt genug Berichte, wo sich die Leute alleine beim Ausbau "abquälen". Ist dann halt immer eine Frage der persönlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten.

    wundergeläuf

    Weißt Du, um welchen MKB es hier genau geht? Ich nicht.

    Das Halteblech, was Du beschreibst, kann man beim 5-Zylinder NG nicht übersehen. Der hat aber auch keine "zwei Schrauben" sondern einen Stehbolzen mit Mutter am Motorblock auf der Anlasserseite und eine Schraube auf der Getriebeseite, die man fast nicht sieht und an die kaum ranzukommen ist.

    Die Sechszylinder haben, wenn ich es noch richtig im Kopf habe, das Halteblech nicht.