Wie gesagt, kein Zuckerschlecken...
Kann dir leider keine weiteren Tipps mehr geben, ist zu lang her bei mir.
Wie gesagt, kein Zuckerschlecken...
Kann dir leider keine weiteren Tipps mehr geben, ist zu lang her bei mir.
Beim NG2 MDJ P ist der Kickdownschalter in den Gasszug integriert, als einfacher Schalter.
Da bricht irgendwas ab (so beim meinem NG2).
Ich meine der lieber Peter hatte damals das Patent aus einem Draht vom Schutzgasschweißgerät, mit dem ich den Schalter wieder hingefrickelt habe.
Das steht für meine Begriffe aber in keinem Zusammenhang zu den Schaltvorgängen.
Warum nicht? Wenn bei laufender Fahrt plötzlich das Signal "Kickdown" kommt obwohl man mit 20% Drosselklappenstellung fährt - wie soll das Steuergerät das dann interpretieren? ![]()
caddy2E schöner Mist. Was Gepard schreibt kann ich bestätigen. Die Reparatur wurde in diesem Thread ganz gut beschrieben. Der elektrische Anschluss ist im Innenraum. Vielleicht irgendwo in der Dämmung, das ist zu lange her bei mir. Er ist dort aber auf jeden Fall. Echt unschön da ranzukommen.
Falls alle Stricke reißen: Neuer Gaszug.
Display MoreZu aller erst würde ich mal das ATF Öl mit Filter wechseln.
Da musst du mal einen Beitrag von mir suchen, da steht drin, wie man ggf. alles Öl "herausbekommt".
Einige Tage tröppeln lassen ist die Lösung.
Normal sind glaube ich nur 2.25 von den 4L gesamt.
Und dann auch das "richtige" Öl hinein.
Und den Ölstand RICHTIG messen.
B
Bei der Gelegenheit auch den Diff Ölstand überprüfen.
Sorry, das sehe ich anders. Der ATF-Wechsel ist keine pauschale Lösung und hier vermutlich nicht zielführend. Und selbst mit der Abtropfmethode kommen gerade mal 60-70% der knapp 5,5l ATF aus dem Getriebe raus. Lieber häufiger mal wechseln um aufzufrischen. Wie oft, darüber streiten sich die Geister. Offiziell alle 60.000km oder 4 Jahre. Einige wechseln im gleichen Turnus wie das Motoröl. Und dann auch jedes Mal ins Differential schauen, da bin ich ganz bei dir ![]()
Meist sind die Steckerkontakte am Drosselklappenpoti oder das Kabel in dem Bereich fehlerhaft/unterbrochen. Passt auch zu den ruckeligen Schaltungen. An das Poti kommt man beim ABK super ran an der Drosselklappe, einfach mal anschauen.
Wenn das Diagnosegerät noch da ist, würde ich Funktion 08 (Messwertblock) aufrufen. Dann siehst du in Gruppe 001, Feld 2 (absoluter Spannungswert) oder Feld 3 (relativer Wert, den das Steuergerät gelernt hat) die übermittelten Werte des Potis.
Und selbstverständlich hat der Automat nen Kickdown-Schalter ![]()
Auch hier wieder Gruppe 001, Feld 4, vierte Ziffer im Zahlenblock: "0=Kickdown-Schalter nicht gedrückt", "1=Kickdown-Schalter gedrückt". Falls nicht, der Schalter ist im Gaszug integriert, sitzt an der Spritzwand. Der Wechsel macht keinen Spaß...
Kannst auch ohne Diagnosegerät direkt am Steuergerät messen, eine Leitung an Pin 17, eine an Masse. Durchgang sobald der Schalter gedrückt wird.
Oh weih, na dann wirds jetzt spannend.
Würde dir empfehlen den Reparaturleitfaden "Automatisches Getriebe 097 Eigendiagnose" für den Audi 80 oder das Cabrio zu besorgen. Dann die beschriebenen elektrischen Prüfungen abarbeiten. Ansonsten bleibt es Rätsel raten. Können fehlerhafte Masseverbindungen sein wie Katze sagt, angeschmorte Stecker, abgebrannte Leitungen oder auch die Leiterfolie am Schieberkasten...
Am Steuergerät scheint es ja schon mal nicht zu liegen. Vorausgesetzt, das richtige ist drin, was wir ja immer noch nicht wissen...
Fehlerspeicher also doch nicht leer.
Was genau ist dir an der Batterie für ein Malheur passiert?
Teilenummer des Steuergeräts?
Kann beim Auslesen geprüft werden
![]()
Und was sagt der Fehlerspeicher?
Grundeinstellung DK-Poti durchgeführt?
Hallo erci,
es wird langsam schwierig, hier noch weiterhelfen zu können, da die Informationen bruchstückhaft sind.
Ich würde so vorgehen: Steuergerätenummer prüfen, ggf. zurück auf das alte Steuergerät tauschen. Dabei Grundeinstellung einleiten. Davor nicht mehr fahren! Anschließend ATF-Stand prüfen. Ggf. auffüllen. Vielleicht ist dann wieder alles ok.
Ist das passiert? Deiner Beschreibung nach wurde das Steuergerät getauscht (gegen welches?) und das Getriebe hat mal Öl verloren. Stimmt der ATF-Stand denn nun?
Das Getriebe wechselt deiner Beschreibung nach in den Notlauf, der durch erneuten Motorstart deaktiviert wird. Da der Notlauf beim Wechsel 3>4 zustande kommt, liegt ein Fehler in der Gangüberwachung nahe. Stand ja auch schon mal in deinem Fehlerspeicher, siehe oben. Wie kommt dieser Fehler zustande? Wenn ein falsches Steuergerät verbaut ist, da es bei starrer Kraftübertragung (Fahrstufe 4) festprogrammierte Motordrehzahlwerte erwartet. Gibt es hier Abweichungen: Notlauf, Zurückschalten in Stufe 3.
Unabhängig davon kann man das Steuergerät durch Überspannung oder Verpolung selbstverständlich zerstören. Da wir nicht wissen, was hier passiert ist, können wir aus der Ferne leider schlecht helfen.
Da du das Steuergerät schon mal getauscht hast, bau doch das andere wieder ein. Ggf. weißt du dann mehr.
Defekte Magnetventile erkennt der Fehlerspeicher. Sollte der Schaltvorgang nicht zustande kommen - - > Fehler "Gangüberwachung" . Ich denke nicht, dass hier ein Problem vorliegt.
Ich tippe immer noch auf falsches Steuergerät und oder zu wenig ATF.
Das eigentliche Sitz- und auch Lehnenpolster ist gleich, kannst du tauschen. Nur der Bezug ist wegen der Öffnung vom Verstellrad unterschiedlich.
Man kann auch die komplette Beifahrerlehne an den Fahrersitz bauen. Ist halt nur das Verstellrad auf der falschen Seite.
Hallo Hans,
einen intakten Fahrersitz suchen viele ![]()
Mein Tipp: Wenn jemand in deinem Bekanntenkreis nähen kann, besorg dir einen intakten Beifahrersitz auf den üblichen Portalen. Lehne von der Sitzfläche trennen und den Bezug abnehmen. Intakten Teil der linken Wange rausschneiden und auf den Fahrerbezug nähen.
Ein guter Sattler kann das sogar, ohne den Bezug abzunehmen ![]()
Hier erwähnte neulich jemand etwas von einem Rückschlagventil welches ein Leerlaufen der Ölpumpe verhindern soll. Warum funktionierte es mit dem neuen Öl und nicht mit dem Alten?
> kurz Drehzahl erhöht >
Könnte in diesem Zusammenhang hieran gelegen haben.
Ja funktioniert, und hinterher hat man dann Kratzer und Abplatzungen im Zwischenraum und mit Glück sogar auf der Oberfläche ![]()
Katzenreh Genau wie beim B3 auch. In den kleinen sichtbaren Spalt vorne setzt man einen geeigneten Schlitzschraubendreher, drückt damit die hintere Verkleidung vorsichtig etwas auseinander und drückt anschließend die verborgene Lasche der vorderen Verkleidung hoch. Fummelkram, aber es geht. Manchmal hilft es, die hintere Verkleidung am Übergang zur vorderen etwas hoch zu drücken bzw. die vordere Verkleidung zunächst etwas Richtung Heck zu schieben.
Nein, die sind identisch. ![]()
Ist nicht mein Fahrzeug, aber ich habe den Kauf empfohlen und helfe beim herrichten. (einige werden jetzt meinen dass ich mich dafür schämen sollte. Ja sollte ich)
Naja, darüber kann man wie so oft streiten. Am Ende sind die allermeisten inserierten Autos abgerockt. Immerhin hat er ein Schiebedach und eine Dachreling
Ansonsten charmanter Nullausstatter in einer für den Avant eher untypischen Farbe. Wenn man genau sowas sucht und die Karosserie gut ist, kann man das schon bezahlen. Wenn es nur irgendein Audi 80 sein soll, hätte es sicher auch was günstigeres gegeben. Ich lege meinen Fokus auch immer auf einen ordentlichen Innenraum - hätte ihn daher stehen gelassen - aber die Prios sind ja immer unterschiedlich.
Produktion übrigens 46. Kalenderwoche 1992 ![]()
Vom Motor bin ich begeistert. So eine elektronische Einspritzung ist etwas feines. Ich bin neidisch...
Stimmt schon, einfacher zu diagnostizieren mit entsprechender Software allemal. Der 3A/AAD hängt aber erheblich besser am Gas, wenn alles passt (hängt nicht nur mit dem Mehrgewicht des B4 zusammen). Da empfand ich den ABK leider als Rückschritt. Ruckelt auch gerne mal rum bei schnellem Lastwechsel, da ist die KE dankbarer. Der Kraftstoff kommt beim Öffnen der Drosselklappe ohne elektronische Zwischenstufe einfach direkt in den Ansaugtrakt... ![]()
Oha. Ist das jetzt dein neuer? ![]()
Welches Modelljahr hat der denn?
Wie du schon festgestellt hast prinzipiell alles richtig mit dem Ausschnitt, diese Fußablage kam meines Wissens nach zum Start des Modelljahres 1994, zumindest für den deutschen Markt.
Was mich wundert: Dem Foto nach hat dein Gefährt kein ABS (Serie für DE ab 01/1993), demnach entweder eine Exportausführung oder der Teppich kam nachträglich rein.
Hatte ich schon erwähnt. Gut ich habe im Kopf gesagt ist aber das was hinter dem flach sitzt im Block.
Sorry, in dem langen Thread überlesen ![]()
Das kann Zufall sein.
Ich bin auch bei LM
Das stimmt, hier ist nicht zwangsläufig ein Zusammenhang gegeben. Trotzdem merkwürdig und unwahrscheinlich, dass dieser Schaden bei drei Fahrzeugen in etwa zeitgleich auftritt.
Naja das würde erh geschlossen bleiben statt offen.
Dann würde es dir den Ölfilter bzw diesen Dichtung sprengen (eigene Erfahrung) im besten Falle bleibt der Motor stehen weiß alle Ventile offen sind.
Klingt logisch. Ziemliche Sauerei! ![]()
Ups - ein 0W-30 als erster Vorschlag, natürlich das "Premium-Produkt" der Spezifikation / Freigabe VW 504 00/507 00. Ein freigegebenes Produkt für moderne Motoren mit "Longlife-Service". Die preisgünstigen, vor allem aber "richtigen" Produkte nach Fahrzeug-Herstellervorgabe / Betriebsanleitung tauchen erst am Ende der Vorschlagsliste auf.
Ein "Schelm", der Böses dabei denkt ...
Leider wie so oft... Aber am Ende muss das Wirtschaftswachstum ja irgendwo herkommen ![]()
Ich habe gerade eine Gewerbe für "Hellsehen" beantragt:
Wusste ich doch... es gibt Theater, und der eine ist schlauer als der andere und dann der Oberschlaue.....
Ich persönlich sehe hier nur eine sachliche Diskussion, wofür ein Forum ja da ist. Nur bei einer Person lese ich etwas, was ich als Theater bezeichnen würde.
Um mal auf die eigentliche Fragestellung zurück zu kommen: Am Ölfilterflansch sitzt rückseitig ein Rückschlagventil. Damit hatte ich seinerzeit ähnliche Probleme. Auch nur bei warmen Wetter. Wenn das Ventil hängt, läuft der Zylinderkopf leer, was natürlich bei heißem, dünnflüssigen Öl (passt zum Wetter) verstärkt passiert.
In Folge dessen muss die Ölpumpe beim Start erstmal die Luft im oberen Teil des Motors "verdrängen", wofür sie wahrscheinlich nicht ausgelegt ist. Das Fördervolumen reicht im Leerlauf nicht aus, erst bei erhöhter Drehzahl wird die Luft verdrängt und das Öl nach oben gedrückt. Bei mir reichte dafür immer ein leichter Gasstoß.
Mein erster Verdacht war auch der Ölkühler, der aber trotz hoher Laufleistung (>300k) und unbekannter Servicehistorie bei mir in Ordnung war. Der ABT-Motor hat diesen übrigens nicht.
Wenns nicht am Rückhalteventil liegt, kann noch das Überdruckventil direkt an der Pumpe klemmen. Halte ich aber in dem beschriebenen Szenario für unwahrscheinlich.
Zum Thema Öl eine praktische Erfahrung meinerseits: Das mehrfach angepriesene MoS2 haben wir ca. vier Jahre im Bekanntenkreis aus Überzeugung gefahren, bis es an drei Motoren relativ zeitgleich die Schläuche der KGE zersetzt hat. Seitdem fahren wir nur noch Öl mit Herstellerfreigabe.
Man sollte auch bei dem genannten Video nicht vergessen, dass es sich um eine Werbesendung handelt. Auch wenn die Ausführungen prinzipiell sicher nicht falsch sind, werden hier letztendlich Produkte vermarktet, um Geld zu verdienen. Sollte man im Hinterkopf haben, bevor man alleinig auf die Meinung des Experten im Video vertraut.
5W-40? Ich bin sicher nicht vom Fach und wie schon angemerkt...
ein heikles Thema, aber ich bin der Meinung so dünne Brühe Gift für deinen Motor ist. Kannst du höchstens im Winter nehmen.
Da sich das Heißfließverhalten zu einem klassischen 10W40 nicht unterscheidet, bestehen eigentlich nur Vorteile durch das bessere Kaltfließverhalten. Bei jedem Kaltstart, bei Kurzstreckenverkehr und natürlich auch im Winter.
Wenn man die von @FU-OPI
rausgesuchte Liste der freigegebenen Öle durchforstet, stellt man schnell fest, dass ein Öl mit Freigabe 502 00/505 00 die größte Auswahl beim Ölkauf für den ganzjährigen Einsatz bietet. Und merkwürdigerweise ist es genau die Variante 5W-40, welche am häufigsten freigegeben wurde ![]()
Probier es aus und berichte uns ![]()
Wird bloß leider wenig Aussagekraft haben, da man den genauen Zustand der gebrauchten Teile nie kennt.
Meine Dose hatte plötzlich ein Loch, nachdem ich mit Hänger und Tempomat gefahren bin. Am meisten wird das Material halt bei Vollgas belastet.
Könnte mir vorstellen, dass es für die Dose mal eine Neuauflage bei Tradition gibt, da sie in recht vielen Fahrzeugen verwendet wurde und die Fertigung dadurch wirtschaftlich sein könnte. Am besten auf die E-Mail Warteliste setzen, das hilft vielleicht ![]()