Beiträge von albert_10v

    Mahlzeit,


    Habt jemand eine Empfehlung für mich für einen digitalen Messschieber?
    Ich hätte da gern etwas, mit dem man auch ausreichend genau messen kann, wobei ich nicht weiss, was man mit Messschiebern konstruktionsbedingt erreichen kann.


    Hab hier im moment eine vom Aldi/Hofer (Workzone) liegen, da hast halt +/- 0,05mm je nach dem wie fest man das Ding zusammenschiebt, weil halt der "Schlitten" Spiel hat, ist auch klar.


    Wobei man bei der Herstellung von den Dingern eigentlich nicht soo viel falsch machen kann, man hat ja kein wirklich kompliziertes Analog-Messelement, bis eben auf die mechanischen Fertigungstoleranzen.
    Drum ist auch die Frage, wie viel genauer die "besseren" wirklich sind.


    Die frage ist halt, ob ein anständiger Messchieber eine alternative zu günstigen Bügelmessschrauben ist, er hat auch einige Vorteile in der Anwendung. Miss mal mit einer Bügelmesschraube was rundes, ist nicht ganz so einfach, das mittig zu treffen. Mit ausreichend großen Auflageflächen gehts zwar, oder halt mit einer Dreipunktbügelmesschraube (welche man sich aber nicht leisten will).


    Mitutoyo ist jetzt ein wenig teuer, auch wenn das Zeug nicht so schlecht sein dürfte.


    Erzählt mal von euren Erfahrungen.


    Die ganze Innenraumbeleuchtung ist halt dunkelorange/hellrot. Tacho bekommst auch nicht so einfach geändert, an den Schaltern kannst verhältnismäßig einfach rumlöten. Gibts das nicht mit einstellbarer RGB Beleuchtung?

    Auch nicht ganz richtig, wenn auch OT


    1.4 TSI hat keinen Meter gegen den 2.3E. Die Endausbaustuefen ja, aber alles mit etwa gleicher Leistung nein.
    Der 2.3E hat so einen schönen Drehmomentverlauf, dass sie sich ihren Turbo samt Turboloch und Gedenksekunde wo hin stecken können.
    Fährt sich auch total langweilig und emotionslos.
    1.4 TSI fahren ist wie Sex mit Gummi. Für die meisten gut genug, schon fast was besonderes, aber so wirklich glücklich wird man damit nicht, wenn man weiss wies richtig geht.


    Aber... einen Pelikanblauen B4 würde ich vermutlich auch mit 1.4 TSI fahren :D.

    Teuer für IRGEND EINEN ABT vielleicht.


    Für einen GUTEN PELIKANBLAUEN 1994er ist es aber recht günstig. Ein guter Zustand ist immer ein paar Hundert Euro wert. Ein Rep. Stau inkl. Karosserieschäden kommt einem um ein viel faches teurer.

    Der 90 PS ist billig und einfach zu reparieren wenn was is.


    Der 150 PS ist teuer und komplizierter zu reparieren wenn was is.


    => Folgekosten sind beim V6 also deutlich höher, darauf kannst dich schon einstellen. Dafür hat der V6 halt zB. auch bessere Scheinwerfer (lässt sich alles nachrüsten, über den Sinn kann man streiten).


    Das Problem am 90 PSer ist auch die niedrige Verdichtung woraus ein schlechteres Teillastverhalten resultiert. Generell wären die "besten" Motoren 2.0E, 2.3E und 2.8E. 2.0 ist halt billig, und 2.6E so ein Zwischending der 2.8er macht halt schon noch mehr Spaß bei gleichen Instandhaltungskosten.



    Grundsätzlich würde ich an deiner Stelle aber zum 2.0er greifen, wenn dich die nicht überwältigende Leistung nicht stört. Wenn der Zustand gut ist... wirst du damit relativ lange relativ günstig unterwegs sein. Sprit braucht er halt nicht weniger als die anderen (bei kleinerer Leistung).


    Pelikanblau ist die geilste Frabe der welt. Die ist 90ps wert :D => kaufen und Fotos herzeigen :thumbup: .
    edit:
    Ende 1994 hat einen neueren, schöneren Innenraum, Türverkleidungen zB.
    KAUFEN!

    Is ein guter Beitrag, Salzgork.


    Das mit der Glätte stimmt natürlich so. Glatt ist gut, weil es weniger Verwirbelungen gibt, sich weniger Dreck anlagert und eine glattere Oberfläche auch weniger Hitze aufnimmt (aus dem Abgas).


    Dichtungsmaß in der Ansaugbrücke stört bestimmt nicht, es sind ja auch nur die Enden der Ansaugbrücke. Das passt schon. Abgasseitig würde ich es zumindest so bearbeiten, dass man am Übergang Kopf=>Dichtung=>Krümmer keine harten Kanten hat, Strömungstechnisch sicher kein Nachteil.

    Ah das geht recht Problemlos, Batterie muss weg und der Kühlerhalter gehört angeschweißt, ja...


    Kenn wen der ABT => NG umgebaut hat, da sitzt die Batterie ja schon richtig. War soweit ich weiss nur der Kühlerhalter zum umschweissen. Man muss halt viel vom Schlachter übernehmen.


    Du sagst also, dass das gepoltere von den Advantage kommt..?

    Viele Jahre und viele, viele Kilometer später sind die Eibach 35/30mm schon recht tief :D.


    So Verkehrsberuhigungsbodenwellen sind halt DER Feind. Nicht wegen dem Aufsetzen, sondern weil das McPherson so gern durchschlägt. Schon ein böses Geühl.




    Hab die Advantage drinnen, tun eigentlich was sie sollen, wobei Bilstein B4/B6 bestimmt nicht schlechter sind, B8 sind Unsinn weil man das wirklich nicht braucht, dieses gekürzte. Ob nun B4 oder B6... müsste man probieren, ist ein teurer Spaß. Ich würde Seriennahe bei den B4 bleiben und auch Seriensportfahrwerkfedern verbauen, sollte eigentlich reichen.

    :pillepalle:


    Tut sie aber. Die Theorie stimmt - bei so Lapalien schon mit der Praxis überein - sofern man im theoretischen Modell nichts vergisst bzw. man es so genau wie notwendig ausführt.
    Diskutabel ist der ganze Quantemist, eine stinknormale Viskostitäsmessung ist jetzt nicht unbedingt anzuzweifeln.


    So eine blöde Aussagen, "wenn sich die Realität nicht an ein Diagramm hält". Rat mal wonach ein Diagramm erstellt wird, sofern dus nicht aus einer chinesischen Werbung vom Ebayshop deines Vertrauens hast.
    Pi ist nunmal auch 3,14, egal ob deine Berechnung der Realität entspricht oder nicht. Wenn sies nicht tut, hast du entweder in der Realität Mist gemessen oder in der Theorie Unsinn gerechnet weil du was vergessen hast.



    Kann man aber wunderbar versuchen:
    Nimm 2 Hitzefeste, Ölfeste Gefäße. Stell sie in einen Ofen. Heize sie auf (gleicher Ofen => gleiche Temperatur). Unten im Gefäß benötigst du eine kleine, verschlossene Ausgussöffnung. Haben die Öle ihre Solltemperatur erreicht, öffnest du beide Ausgänge gleichzeitig, das dünnere Öl fließt schneller ab. Wenn du gut bist kannst du auch auf die Viskosität zurückrechnen, ist aber etwas overkill für den vergleichenden Versuchsaufbau. Könnte ich jetzt auch nicht auswendig rechnen.
    Kannst natürlich auch nacheinander machen, sofern du beide Gefäße auf die gleiche Temperatur aufheizt und die Ausflussdauer ordenltich stoppst. Das ist dann eben wieder eine Fehlerquelle, wenn man nicht auf die gleiche Temperatur heizt.


    Ausserdem:
    Man kann schon so manche technischen Daten anzweifeln, aber in diesem Fall... wenn das Öl andere Daten hätte, als am Datenblatt, würde es div. Normen nicht erfüllen und die Hersteller könnten sich blöd zahlen an Schadensersatzansprüchen.




    Ansich möchte ich DICH ja von nichts überzeugen, mir ist eigetnlich herzlich egal wie sehr du aufm Holzweg bist oder nicht. Aber ich finde, dieses notorische Bullshitschreiben von einiggen hier im Forum ist einfach nicht fair denen gegenüber, die Rat suchen weil sie unwissend sind (und nachher noch verwirrter als vorher). Auch nicht fair ist es denen gegenüber, die sich die Mühe machen in ihrer Freizeit anderen mit Fachwissen weiter zu helfen. Das sabotiert diese ehrenamtliche Arbeit und ist eingetlich eine Frechheit.


    Aber so what, kann man ewig diskutieren. In einer Firma würdest rausfliegen, in einer Bildungseinrichtung eine negative Leistungsbeurteilung bekommen. Im Internet fühlt sich der kleine Mann dann erstaunlich groß.




    edit:
    Allein der Ausdruck "Diagrammscheibe" verrät eigetnlich, dass du in einem Leben wohl nie ein Diagramm gesehen hast. Mir fällt jetzt wirklich kein relevantes Diagramm ein, dass man in Scheibenform verwenden würde. Ja, der Einheitskreis der den komplexen Wechselstrom projeziert, aber das ist kein wirkliches Diagramm. Fahrtenschreiberscheiben vielleicht. Aber das hat auch nichts mit dem zu tun, was wir behandeln.


    Diese "Diagrammscheiben" die man bekommt, diese Tabellen zum abdecken, verdrehen & co. sind normal von Herstellern zu ihren Produkten passende Tools um auch als weitgehend Sachunkundiger eine Daumen * Pi Komponentenauswahl durchführen zu können.
    Ja, ein "normaler" Mechaniker ist weitgehend Sachunkundig, sonst würde er nämlich Sachverständiger heissen und diesen Berufstand auch überflüssig machen.

    Na gut.... und hiernach soll es auch genug sein:
    -ein Ölfleck nach dem Wechsel... das ist doch nicht dein Ernst mich für so bekloppt zu halten? Ich mach den Ölwechsel ja nicht im Garten auf dem Mosaikpflaster und eine Undichtigkeit an der Ölablaßschraube erkenne ich auch noch


    Fahrt doch einfach mal alle zu einem Werstatttypen, der mit Motoren groß geworden ist, der Autos ohne elektronisches Auslesen reparieren kann und der in der Lehre nicht nur gelernt hat Teile auszutauschen, sondern kaputte auch mal instand setzen kann.


    Fragt diesen Menschen doch einfach mal nach seiner Meinung bezüglich älteren Motoren und Ölsorten.
    Bricht sich hoffentlich keiner einen ab; ihr brecht euch ja auch keinen ab, über mich herzufallen, der mit der Drecksbrühe ausschließlich schlechte Erfahrungen gemacht hat.


    Mich interessiert das Stammtischgeschwätz von einem alten Typen aber nicht - nicht, wenn es einfach falsch ist.


    Wenn er mir sagt, dass es einen besseren Weg als im Rep. Leitfaden gibt um ein Bauteil zu tauschen - dann interessiert mich durchaus, was Leute mit langjähriger Berufserfahrung zu sagen haben.


    Wenn sie mir allerdings etwas erklären wollen, das nach den anerkannten Regeln der Technik und Wissenschaft nach schlichtweg falsch ist, ist es einfach nur unqualifiziertes Geschwätz. Der "Hausverstand" sollte zuhause bleiben, wenn man mit einem gut gebildeten (!!!) Techniker spricht.





    Zu der Story von der "Undichtigkeit" kann ich schon was schreiben... Im aklten Zustand ist das 0W40 sehrwohl viel dünnflüssiger als das 15W40. Da gibts Youtubevideos, wo Leute Öl in den Tiefkühlschrank stellen und nachher herzeigen wie "flüssig" es dann noch ist. Wer das gesehen hat, fährt kein 15/10 W40 mehr. Glaubt mir.


    Also, warum diese Aussage durchaus einen wahren Kern haben kann:
    1) Motoröl ist für gewöhnlich bei stehenden Fahrzeugen kalt und bei bewegten Fahrzeugen heiss. Aus einem geparkten, kalten Fahrzeug tropft bei einer kleinen Leckage einer Dichtung also 0W40 eher heraus als 15W40. Im bewegten Zustand ist der Verlust dann entsprechend der Viskosität nach ähnlich. Das fällt aber nicht so auf, weil man das Öl ja unterwegs verteilt und es sich nicht in der eigenen Garage sammelt. Klar, der Motor ist dann ähnlich Ölverschmiert, aber wer schaut denn da so genau?


    2) Wenn die Ölkohle vom tollen Mineralöl (und es gibt Motoren mit bösen Ablagerungen) eine verschlissene Dichtung noch halbwegs dicht halten (verstopfen), und man diese Ölkohle nun mit den reinigenden Additiven des 0W40 anlöst, dann entfällt dieser Verstopfungseffekt und es leckt mehr als vorher.


    3) Warum es mit Vollsynthetikölen auch "besser" werden KANN liegt an den darin enthaltenen Additiven. Es ist schon denkbar, dass diese Additive alte Dichtungen etwas pflegen (je nach Weichmacher etc.) bzw. leckauslösende Verunreinigungen (VSD, Simmeringe...) entfernen (wenn du ein Stück Würfelzucker zwischen die Lippen nimmst, dann dichten diese ja auch nicht mehr richtig ab, spuckst du es aus, ist die dichtende Wirkung wieder da...).


    Und Grundsätzlich hat die Viskosität auch nicht so viel mit der Schmierwirkung zu tun. Es gibt da noch genügend andere Eigenschaften, die ein Öl als Schmiermittel interessant machen. Sonst könntest auch Flutschi, Wasserbasisgleitgel oder Silikongleitgel einfüllen - dieser Hausverstandslogik nach.


    Die Motoren aus dem Audi sind für Ölverhältnisse schon "moderne" Motoren, diese Spezialöle für Oldtimer gehören in wirklich alte Fahrzeuge (wo aufgrund der höheren Spaltmaße in den Lagern wirklich dickere Öle benötigt werden, weil die Ölpumpe sonst den benötigten Volumenstrom nicht mehr liefern kann...).





    Es geht mir einfach sooo sehr auf den Keks, wenn man mit gut beschrieben Informationen, Tips zu weiterführenden Themen, Quellen etc. eine anständige Antwort schreibt, und dann kommt so ein Stammtischgequatsche. Nicht nachplappern was andere sagen, selbst denken, selbst lesen, selbst rechachieren. Ist nicht immer so easy, führt aber meist zum Ziel. Und etwas Schulbildung schadet auch nicht, bzw. ein anständiges, hartes Studium :D. Hat schon einen Grund, warum es Leute gibt die 10 Jahre länger gesessen sind und gelernt haben, als dein alter KFZ-Meister.


    So empirsche Methodik kann ja durchaus angebracht sein, aber es gibt was anderes auch noch. Mit Ausprobieren und Hausverstand hättest du weder Smartphone, noch wäre je jemand ins All geflogen etc.


    Ach und... schön wenn er mit Motoren groß geworden ist. Ich bin mit Technik zum angreifen, und den dazugehörenden Diagrammen und Datenblättern groß geworden, und habe gelernt diese auch zu lesen - danke (kann im übrigen jeder, wenn er nur will).

    Gbit ja auch Stabis in leicht unterschiedlichen Durchmessern. Weiss aber nicht ob das Sportfahrwerk da anders ist... bzw. den Gummi mitm kleineren Durchmesser kann man bestimmt trotzdem draufquetschen.


    Bei der tollen Vorderachse ist eigentlich egal ob der Gummi der den Stabi hält härter ist oder nicht. Solang das gut passt vom Durchmesser ist egal was du nimmst.


    Ich zweifle auch leicht an, dass es härtere gibt - aber wer weiss, ist schon möglich. Aber wenn das so ist, spricht nix dagegen.

    Diverse Montagehandschuhe, bekommst man für 1,50€ bis 10,00€ das Paar, Median liegt wohl bei 2,50€-3,00€ pro Paar.


    Die grauen von Shorty_94 sind gut, sind glaub ich etwas teurer (so 3,00 das Paar?).


    Mann kann die Handschuhe wohl waschen, bei meinem überschaubaren Verbrauch wirf ich sie allerdings eifnach weg wenn sie verschmutzt sind. Ohne Handschuhe Arbeiten geht ja mal so gar nicht. Dafür bin ich zu gepflegt :D.



    edit:
    So Handschuhe gibts mit unterschiedlichen Oberflächen, in AT hat der Hornbach ein gutes Sortiment.


    Je glatter und geschlossener die Oberfläche, desto resistenter gegen Öle etc... und leichter abzuwischen. Aber man schwitzt auch eher darunter und zum greifen sind sie schlechter weil sie steifer sind.


    Die gezeigten roten haben eine recht "fusselige" Gummigriffläche, bei mir haben die am kürzesten gelebt von allen. Die besten sind diese grauen, die sind so etwas genoppt.



    Und ja, wie gesagt, waschen kann man sie teilweise schon, jedoch halten sie nicht ewig. Ist halt ein Verbrauchsartikel. Bei einem Stundensatz von 80€ ist eigetnlich auch egal wie viele man davon verbraucht - falsche Sparsamkeit. Ich meine, ich weiss wie es ist, wenn man wenig Geld hat. Man muss halt schlau sein, die Schmutzigen aufheben für Arbeiten an den Bremsen und dann erst wegwerfen, zB. ..

    Wieviel ist er denn gelaufen? So zerschlissen sind auch die Dichtungen. Was dünn in der Kälte ist, ist noch dünner bei Hitze,


    Und genau so ist es eben nicht, Ungebildeter.


    lmgify: https://www.google.at/search?q…AUIBygB&biw=1920&bih=1049


    edit:
    Es hat eben 2 Angaben, weil mit denen eine Kurvenform beschrieben werden kann. Naja. Zumindest mal eine Gerade :D.


    Wäre es, wie du es sagst, würde 1 Wert genügen. Den hast du zB bei Federgabelöl.