Beiträge von schrauberelend

    mal abgesehen, das Du das Schadensbild nicht detailliert genug beschrieben hast und es zahlreiche Möglichkeiten von Defekten an den Bremsen gibt.


    Es klingt mir langsam so, das bei Dir tatsächlich eine Primärmanschette im HBZ defekt ist. Und das ist kein Spaß, weil dann die Bremsleistung, diagonal, nur noch in einem der beiden Kreise umgesetzt wird. Wenn die 2. Manschette auch den Geist aufgibt, was in diesem Fall zu erwarten wäre, hast Du keine Bremse mehr !


    Insofern solltest Du dringend eine Revision der Anlage vornehmen und alle Komponenten, auch Zustand der Leitungen und Schläuche, checken oder fachkundig checken lassen.


    Aber eben klingt es mir bis hier hin verdächtig nach defekten HBZ. Weitere Auffälligkeiten ?

    So ist es. Und so wie Horsty schreibt, erst vier lösen, dann erst 1 von oben rausdrehen, weil in 3 Gewindegänge sind, kein Durchgangsloch. Vielleicht solltest Du die Drehungen der Gewindestange an den Spurstangenköpfen beiderseitig zählen und notieren, oder die Abstände messen, um so wieder zunächst halbwegs eine stimmige Spur zu haben.


    Dann hast Du kein so schlechtes Gefühl, oder gar radieren auf der Fahrt zur Spureinstellung, wenn die Vorderräder völlig abstrus "verstellt" stehen und die Reifenflanken stark über das Felgenhorn walken.

    würde mal behaupten, die Leistungsaufnahme vom Heckwischer, Nebelschluß oder auch Heizung, vgl. Sicherung. Würde schon bei den vorgegebenen Leitungsquerschnitten bleiben. Oder hab ich Dich falsch verstanden ?


    Sonst wird's unter Umständen etwas warm, oder ungenügende Masseleitung bildet eine üble Masseschleife . Das wäre im Übrigen auch der Pluspunkt für das Löten bei Bordnetz 12V + Schrumpfschlauch. Die Lötstellen sollte man wie Lexi schon sagt versetzen und auch nicht in potenziellen Knickstellen verlegen. Deshalb und wegen dem Querschnitt der Dichtungstülle macht es Sinn längere Stücke einzulöten oder gleich auf den Rep.-Satz zu greifen.


    Solltest Du auf die Idee kommen den kompletten Kabelbaum der Heckklappe zu ziehen, dann leg am alten Baum eine Schnur, oder Zugdraht an. Damit Du im Anschluß über die Schnur wieder den neuen Strang in einem Stück einziehen kannst.

    Das steht zum Beispiel im Handbuch "So wird's gemacht" vom B4. Beim B3 sicherlich gleich und dürfte aus den WHB von Audi wieder gegeben worden sein.


    Das ist aber grundsätzlich bei allen Querlenkerkonstruktionen, auch Hinterachsaufnahmen üblich. Volle Belastung = auf den Boden stehendem Fahrzeug.


    Man verspannt das Silentlager durch die Verschraubung über die vulkanisierte Hülse,-festehend-. Das Lager führt die Drehbewegung über das Gummi aus. Wird der Drehwinkel zu groß, z.B. durch anziehen der Lager im ausgefederten Zustand, wird das Gummi, das jetzt zusätzlich im eingefederten Zustand "verdreht" ist, oder die Vukanisation der Teile, reißen.

    ist euch schonmal aufgefallen, das in allen "Gummitellern" von welchen "Verpackern" auch immer die gleichen Axialrillenlager eingesetzt sind ?


    Zu Oben, zuvor vermehrter Kugelausfall, möglicherweise Nutmutter nicht ausreichen fest,-zuviel Spiel-, oder wie soll der Bruch sonst gehen ?

    hm... möglicherweise hat der Bruder tatsächlich thermische Probleme ? Bist Du Dir sicher, das das Thermostat voll aufmacht ? Hast Du eine entsprechende Heizleistung ?


    Geht der Lüfter, Thermoschalter defekt ? Dreck / Verstopfungen im Kühlsystem, speziell Kühler ? - Kühleistung dezediert-


    Muß da Andi recht geben, auch bei mir kommt die Temp. nur im Stadtverkehr oder im Stau auf über 90°C. In der Regel bleibt es aber darunter.


    Oder gibt es Probleme in der Motorsteuerung / Bauteile / Falschluft , weswegen der Motor möglicherweise zu mager läuft ? CO-Tester ?


    Würde mal alle Unterdruckschläuche / Anschlüsse, auch die der KW - Entlüftung und im Bereich Luftfilter prüfen. Setzt sich die Motorbelüftung zu ?


    Und wie Mr. Studio schon schreibt, hast Du bereits den Motor geschafft ? ZKD defekt/ Wasserverlust / Ölverlust / Kompression ?

    mal abgesehen, das das Thermostat auch i.O. sein könnte, Du nach dem Spülen keine Luft im System hast, sollte man ja auch feststellen können ob beide Schläuche des Wärmetauschers an der Spritzwand warm werden. Ist das der Fall könnten also noch die Steuerklappen vom Gebläsemotor bzw. deren Bespannung "löchrig" sein, oder auch der Wärmetauscher zu weit zu sitzen. klick


    Das Instrument kann z.B. auch korrodiert sein an den Kontakten im KI, allerdings bei gemächlicher Landfahrt kommt meines auch nicht höher. Dazu braucht es Stadtverkehr oder längere Autobahnfahrten.


    Zu Deinen Leerlaufschwankungen würde ich ebenfalls nochmal weitere Beiträge durchforsten. Da gibt es möglicherweise noch bl. Temp. Sensor, Lamda, Zündgeschirr etc.

    Ist nur eine Idee, achte mal auf die Bremsschläuche. Sind die Wirklich alle frei oder möglicherweise zugequollen ? - Alter der Schläuche -Arbeitet das Regelventil an der Hinterachse ? Achte auf Knicke in den starren Leitungen.


    Wenn kein Schnüffelspiel zwischen Pedalerie/BKV und HBZ wäre, müsstes Du eigentlich schleifende Bremse(n) haben. Das würde man eigentlich durch Erwärmung/Geruch oder einseitiges Ziehen am jeweiligen Rad merken müssen.

    Ich kann ja Deine Begeisterung einer Domstrebe nachvollziehen.


    Aber leider unterschlägst Du das schwimmende Domlager, dazu das schwächelnde Axialrillenkugellager, die diversen Silentlagerbuchsen der Querlenker / Hilfsrahmenkonstruktion, und speziell die Ausführungen zum Stabi sind mir zu "brisant" beschrieben. Um mal von den Unterschieden vom Antriebskonzept, Fronti, Heck, Allrad, Radführungskonstruktion/Aufhängung und dessen Wirkung auf Vorderwagen / Lenkung abzusehen.


    Kurz, im Grundsatz mag eingiges zutreffen, stimmt aber im Detail betrachtet nur bedingt.


    Und ja.... auch Serienfahrwerke sind/werden wesentlich komplexer und natürlich in der Masse für den "normalen" Straßenverkehr und Nutzer gedacht.

    jap, dank euch beiden, waidler und benfranklinIII.


    Hab's gefunden. Wenn auch leider nicht zu sehen ist, ob da Dichtmasse zwischen Kassette und Dachhaut liegt, auch kein Hinweis in der Liste. Wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben, als den Himmel bei trockenen Zeiten mal ab zu nehmen.


    Irgend etwas ist bei mir super faul. Auf der anderen Seite ist eben die äußere Dichtlippe am Aufstelldach fällig, hat eine größere Lücke. Aber davon allein erklärt sich nicht das


    Wasser an den Innenflächen der D Säule. :cursing:

    Kann mir jemand vielleicht mit einer Explosionszeichnung der Schiebedachkassette via Mail helfen ?


    Suche nach der Abdichtungsart der Kassette - Verbindung Dachhaut. Da liegt doch bestimmt eine Dichtung/Dichtkleber zwischen ?


    tropf:::::::tropf:::::::tropf:::::::::tropf:::::::tropf:::::::tropf:::::::::tropf:::::::tropf:::::::tropf:::::::::tropf:::::::tropf:::::::tropf:::::::::tropf:::::::tropf:::::::tropf:::::::::tropf

    @5mOn3 schon richtig, kann man machen, frage ist nur, ob der Aufwand letzlich nicht gleich den originalen Einsatz gleich kommt. Bis das dann paßt.


    und wie Marko schon schreibt, Punkten. Und nebenbei, auf dem Foddo sehen die Reste recht verdengelt aus.


    Das kann man natürlich 1&1 am Fahrzeug stehend besser beurteilen.


    Ich würde es, weil selber die Möglichkeit habe, komplett ersetzen.

    Mal von der grundsätzlichen Frage, ob ein aufweiten der Boxenlöcher in der Blechvertrebung des B4 zulässig ist, denke ich, geht es hier bei dem Beispiel eher auch um die Stabilität der Scheibe/Rahmen/Verklebung. Da denke ich wird man dauerhaft Probleme bekommen, da der untere Scheibenrahmen innenseitig doch recht instabil wirkt.


    Vom Hersteller wirst Du sicherlich die Auskunft bekommen, das Änderungen in der Form nicht zulässig sind.


    Also: Wenn Du das Fahrzeug grundsätzlich fahren willst, solltest Du die Verstrebung ersetzen. Das dürfte doch recht aufwendig werden, wie zuvor erwähnt, müßte die Scheibe schonmal raus. Und dann ist zu klären, wie die Bleche im Anschlußbereich verschweißt sind. Hoffe, das das angesprochene Blech nicht auch noch zwischen 2 anderen Blechen liegt, dann wird's sehr zeitintensiv. Von der richtigen Konservierung, Schweißprimer etc., Grundierung (EP), Lackierung mal abgesehen.

    Meine Erfahrungen zu Geräuschen an der Voderachse ohne Vibrationen / Unwuchten / Lenkradflattern.


    Klonck Geräusch aufgrund von Dämpferpatrone, sofern verwendet, die gegen das Federbeinrohr schlägt, Abhilfe durch einfüllen von Öl in das Federbeinrohr. Hatte ich bei Verwendung B4 Bilstein Dämpfer in Serienfederbein/Feder.Knacken quieken, Reibung der unteren Federwindung am Auflageteller, Abhilfe geeignete Gummitülle auf der aufliegenden Federfläche. Zumindest am unteren Teller. Knacken aber auch durch gelöste oder nicht richtig festgezogene Schrauben an Querlenker, oder auch Spurstangenverbindung Lenkgetriebe, sowie gelöste Stabiverschraubung.


    Möglicherweise auch nochmal die äußeren Gelenke checken, sowohl die achsmittige Zentralschraube,-Anzugsmoment-, aber unter Umständen auch den "Ehering" / Sprengring zwischen Gelenk und Welle auf richtigen Sitz prüfen ?


    Obiges neben den bekannten Geräuschen von Domlager, Koppelstangen, Traggelenk, Spurstangenköpfe oder äußeres Gelenk der Antrieswelle(n) nach Verschleiß.


    Hast Du gekürzte Federn und kannst die im entlasteten Zustand drehen oder sind die ausreichen vorgespannt ?

    Aber genau das was Lukas anspricht habe ich weiter oben schon im Grundsatz gemeint. Möglicherweise hast Du einen schlechten Massekontakt am Motor und das Relais zieht über eine sich bildende "Masseschleife" an ? Oder hast Übergangsprobleme an Batteriepolen, Anlasser, Lima ? Auch mal vielleicht Schalter am Zündschloß checken ?


    Dadurch bedingt könnte es sein, das die Kraftstoffpumpe läuft, aber auch eben nicht mit der benötigten Leistung ?


    Bischen geraten ist das schon. Habe aber selbst kürzlich ein Masseproblem am Motor gehabt, wodurch die Pumpe eben auch mit Zündung über das Relais geschaltet durchlief.

    also guckst Du und Lesen ! hier: Radio eingebaut!Pfeifen in den hinteren Boxen vgl. Beitrag QuattroV6, speziell Steckerschema.


    Dazu: Die Car-Hifi-Faq für Audi-80-Scene.de - Grundlagen


    Und nochmal, schau Dir die Belegung Deines Radios an nach Herstellerangabe, vergleich das mit den ISO Steckverbindungen vom Fahrzeug.


    Durch Vorbesitzer und Wechsel verschiedener Radios / Anlagen, auch weil sich nicht jeder Hersteller nach ISO zwingend richtet, kann die Pin Belegung abgeändert worden sein.


    Du brauchst für Spannungsversorgung Dachantenne das vom Radio geschaltete + nach ISO A = Pin 5 ( Roxstar dürfte recht haben, weißes Kabel bei Audi B4)


    Und ja, die Spannung sollte um ca. 12V sein.