Beiträge von schrauberelend

    Yes, so etwa schätze ich das auch ein und vom Grundsatz gebe ich Dir Recht.


    Allerdings denke ich auch, das der Instandetzer meines Vertrauens mir lieber die Brocken vermisst, entsprechend überarbeitet und als Metallbaukasten für "Große" und Privatmann wieder mit einem verschmitzten Lächeln in die Hände drückt.

    Man hätte den aufbereiten können, ja. Daher habe ich den ja noch so lange aufbewahrt, mit der Überlegung was ich noch damit machen könnte.

    Und ja, ab einem gewissen Alter unserer Fahrzeuge werden auch brauchbare Motoren seltener, das kennt man ja bereits. Wirtschaftlich gesehen aber, - habe selber keine Kontakte zu Leuten aus der Instandsetzerwelt -, zu kostenintensiv. Ist bei ca. 360tkm auf der Bahn bei Volllast gestorben.


    Pleuellager hatte mit gedreht, also mindestens neue/andere KW / Pleuel, Zylinder waren auch schon sehr weit verschlissen also bestimmt Übermaß + 4 neue Kolben und Ringe + Ölpumpe etc. und den üblichen Dichtungskram. Und wie gesagt, der Kopf hätte bestimmt auch noch Nacharbeit, - z.B. Ventilführungen-, gebraucht.

    Wow, das ist Fett, vielen Dank für die Ausführungen und die Mühe das hier rein zu tackern.


    Jetzt, so glaube ich, haben meine Synapsen etwas mehr Ruhe.


    Und ja, Du hast natürlich Recht, Modelljahr.


    Und nein, die VIN vom Spenderfahrzeug, daran denkt man eigentlich auch nicht, habe ich nicht notiert.


    Bin mir da noch nicht ganz sicher. Habe die Zylinderkopfdichtung im eingebauten Zustand mir angesehen, Original von VAG, da steht zu lesen "Top" und dann die Nummer 048 383 D, die 103 fehlt da. Also gemeint ist, die Nummer sollte eigentlich dann lauten 048103383D.

    Zusätzlich steht weiter außen 16RNZ 95. Hmmm, ich guck jetzt mal


    Und dumm nur, das ich nach ca. 8 Jahren den alten Motor einschließlich Kopf vor ca. 3 Monaten entsorgt habe. Wie immer, man denkt halt auch irgendwann, wo soll ich bloß mit all den Brocken hin ?

    Auf der anderen Seite waren da mit Sicherheit die Führung viel weiter fritte.

    Motornummer soweit ich das richtig sehe ABK 252681, glaub die stimmt, ist aber auch verdammt schwer zu entziffern, aber....

    Bei den Teilehändlern wird die VIN allgemein angegeben und die VIN um die es hier dann geht ist bis / ab 8C S 170001


    2. Der Block trägt klar eine erhabene Zahl 95, Höhe etwa hinter LIMA, und mein alter Block trug die Zahl 92' das hab ich mir damals im Kopf eingeprägt. Zufall ???

    Der jetzige Motor hatte damals die neuere Version Spannrolle/Thermospannelement, eben 95ziger - Version soweit mir bekannt.

    Ein Forumsmitglied, von dem ich dann och noch das Getriebe gekauft hatte, erwähnte die schlechtere Handhabung des neuen Spanners, daher bin ich sofort auf die alte Version gegangen.


    Auch der Schlachtwagen, aus dem mein Motor gezogen wurde, war soweit ich mich erinnere im Detail eher ein sehr spätes Model, Zuluftalublech am Krümmer, statt Blech, hintere Seitenverkleidung, kein Audi Schriftzug auf der Ansaugbrücke, kein Abgasansaugröhrchen am Krümmer etc.


    Vielleicht kannst Du mir ja jetzt was zu der Motornummer sagen, sonst versuch ich nochmal die Schrift zu entziffern. Gestern habe ich galanter Weise mir bereits den Kunststoffflansch vom Ölpeilstab abgebrochen, weil man da so gut ablesen kann.

    Der Satz soll bedeuten, das ich noch hoffe eine gewisse Zeit brücken zu können, da ich eigentlich keine Zeit dafür habe.


    Und ja, sorry, Motorcode ABK


    Und Zeitthema eben auch, weil ich weiß das dann noch die beiden Kühlflanschdichtflächen am Kopf arbeit bringen werden.

    Glaube nicht das der Kopf Verzug hat, aber natürlich wird das geprüft.


    Gut,... der Rest..., vielleicht mache ich mir auch einfach zu viel Kopf. Dachte nur, jemand kennt die Detailunterschiede nach Baujahr, Zylinderkopfdichtung und Schrauben, und kann mir was dazu sagen.

    Wie oben geschrieben, Thema neue Zylinderkopfdichtung


    Sollte eigentlich doch einfach sein, doch...

    Ich habe einen Motorwechsel vor Jahren vollzogen und einen 95ziger Motor in meinem 93ziger Modell gesetzt. Der Motorblock trägt erhaben eine "95" links.

    Nun muss ich dauerhaft die Kopfdichtung wechseln.


    Bei der Durchsicht nach Teilen ist mir aufgefallen:


    1. Die Zylinderkopfdichtung ist mit der VIN 8C S 0170001 schmaler, also statt 1,75 dann 1,65 mm, na gut... 1/10. weniger sollte gehen.

    2. Andere Zylinderkopfschrauben, kennt jemand den Unterschied, Aftermarket beides Vielzahn, beide Längen 92 mm, beide M11, wo ist der Unterschied ?? ( Audi original wird 96 mm angegeben ???, Steigungen gleich, 1,5 )

    3. Spannrolle Riemen, aber eigentlich schon damals erledigt, alte Zahnriemenversion/Spanner verwendet, gut auf alte Spannrolle achten.


    Hat jemand Info's Details dazu ?

    hm... Minichecks sind unterschiedlich. Nach meinen Erfahrungen sind die schwarzen Gehäuse aus dem B3. Und eigentlich passen die nicht zum B4, da die dynamische Ölkontrolle über Zusatzrelais, z.B. Vierzylinder 893919082, gesteuert wird, während die B4 Variante im Minicheck die dynamische Kontrolle integriert hat. Das B3 Relais sitzt dann unterhalb des Armaturenträgers Fahrerfußraum auf den Zusatzrelaisträger soweit ich weiß.


    Aufgrund deines Baujahres müsste also das schwarz/weiße Minicheck wie Bild verbaut sein, so denke ich auch im Cabrio ? Wenn hier das E-PROM defekt ist, dann ist das Dingen irreparabel.

    Bei mir gab es auch das Problem mit blickender Öldruckkontrollleuchte, sporadisch, der Öldruck aber lt. Manometer war i.O..


    Habe das Dingen eingeschickt und dann kam die Aussage, irreparabel, defektes E-PROM. Also in meiner Schatzkiste diverse Minichecks raus gesucht, zusätzlich eingeschickt und siehe da, ein Minicheck war ausbaufähig, diverse Transistoren/Kondensatoren wurden erneuert, so auch der Lautsprecher. Funzt. Dank -Autewo GmbH-


    Was ich damit sagen will ist, das häufig andere gebrauchte Minichecks nicht weiterführen, da ebenfalls Diese häufig Defekte aufweisen. Besser ist vermutlich zu klären ob das Minicheck sich instand setzen lässt bzw. weitere zu suchen für eine möglichst erfolgreiche Reparatur eines Minichecks.


    Zudem, achte genau auf die Teilenummer, da die Minichecks sich auch sonst unterscheiden können.

    Nun ja, das die Poti's lange halten kenne ich auch. Mein Fahrzeug, Handschalter, hat bald die 370tkm geknackt. Das Poti war also lange ohne Tadel, sofern ich das auf die letzten 22 Jahre in meinen Besitz beurteilen kann. Das Poti 037907385 H hat sogar bei mir den Motorwechsel mit gemacht, da an den Tauschmotor das Drosselklappenpoti, -Automatikvariante,- ganz eindeutig defekt war, mehrere Drehzahleinbrüche/Verzögerungen beim Beschleunigen im unteren Lastbereich.


    Aber irgendwann bemerkt man entweder, das der Motor in den üblichen häufigen Winkelstellungen, z.B. etwa bei 50 km/h, kurzzeitig einbricht, die Leistung nicht 100% verfügbar ist oder der Motor nicht wirklich "wach" ist, nicht wirklich gleichmäßig ohne Verzögerung beschleunigt.


    Derzeit glaube ich also schon, das bei mir auch wegen einer Fehlermeldung zum Poti aus dem Aftermarketbereich Referenznr.: 037907385 N bzw. Meat Doria MD 83146, das hier was nicht 100%tig lief .???

    Das ursprüngliche originale Poti "H" , noch von meinem ersten Motor also, hatte ich damals ausgetauscht, vor ca. einem Jahr, weil ich eben hier die üblichen Symptome bemerkt hatte, Tempo 50/70 km/h. Nach dem Wechsel auf MD waren diese abgestellt, außer dem Umstand, das mit dem Aftermarket - Poti, dazu eine Passat/Corrado Variante mit -N-, bei Volllast ein kurzer Einbruch zu bemerken war, der sich kürzlich auch in verschiedenen Last und Temperaturbereichen ausweitete. Im Detail,- äußerlich-, unterscheiden die beiden Varianten sich kaum. Lediglich die Befestigungsbohrungen sind bei "N" etwas größer. Der Temp.- Sensor blau ist recht neu, glaube nicht das der hier eine Rolle spielt, wird auch nicht nach OBD bemängelt.


    Hmmmm... mal sehen. Denn wie immer, andere Ursachen kann und werde ich nicht ausschließen können, halt 33 Jahre altes Fahrzeug. Was mir z.B. auch aufgefallen ist, das die Silikondichtung im Stecker zum Poti möglicherweise nicht mehr gut abdichtet.

    Hmmmm....


    Muss hier nochmal nachsetzen.

    Thema: Drosselklappenpotentiometer für den ABK, egal ob Schalter oder Automatik.

    Finde derzeit keinen namenhaften Hersteller, der das Dingen noch im Lieferprogramm hat.

    Habe mich zwar jetzt mit einem Orichinolen weiter helfen können, aber... die Frage ist halt wann auch Dieser altersbedingt seinen Geist aufgibt.

    Der obig genannte funktioniert zwar, stimmt mich aber im Detail nicht wirklich glücklich.


    Hat denn niemand hierzu Erfahrungen oder Alternativen, z.B. mit Adaptierung vom anderen Digifanten ?

    Bis dato hab ich mir das nur im eingebauten Zustand,- also Drosselklappengehäuse und Aufnahmepunkte-, anschauen können. Mir scheint aber, das das Gehäuse des Potis sehr bewusst diese Form hat.


    Also bitte gerne Input hierzu.

    Ich möchte mich mal hier einschalten.

    Selber verwende ich Autodia S101, damit läßt sich der ABK, bzw. das Motorsteuergerät, in Grundeinstellmodus setzen. Meine die Investition war überschaubar, habe das aber nicht mehr im Kopf, waren das 150 Tacken ???

    Grund ist eben 1. die fehlende serielle Schnittstelle bei aktuellen Laptops, 2. das sich kaum vernünftige gebrauchte Laptops mit serieller Schnittstelle finden lassen, ich der USB / WLAN Schnittstelle / Funktion / Treiber bei unseren Tüddeldrahtmotorelektronik misstraue um VCDS im handlichen Format im Fahrzeug verwenden zu können, selbst wenn, liegt der Anschaffungspreis Lizenz VCDS + Laptop mit RS 232 sicherlich höher.





    Bei dem Thema des Drosselklappenpotentiometers:

    Habe ungefähr vor einem Jahr dieses Poti erneuern müssen und festgestellt, das es nach meiner Recherche keinen namenhaften Anbieter mehr gibt.

    Somit habe ich ein Meat Doria MD 83146 verwendet, selbst DAS, 037907385N als Vergleichsnummer VW/Audi, so meine ich mich zu erinnern, habe ich nur unter Passat/Corrado/Golf gefunden. Das läuft soweit zufriedenstellend. Aber jüngst, nach ca. einem Jahr ohne Tadel, verzögerte Gasannahme im Teillastbereich festgestellt, kein Ruckeln, der Motor ging einfach nur kurz in den Keller, kurz vor dem Einschlafen.

    So habe ich dann also neben einem gebrauchten Originalteil, dessen Funktion aktuell ich noch nicht kenne, nochmals vorsorglich eine OBD Diagnose durchgeführt.

    "Fehler G69" = Drosselklappenpoti, Fehler gelöscht, nochmals in Grundeinstellmodus gesetzt, Fehler taucht derzeit nicht auf, Gasannahme wieder soweit i.O. nach Probefahrt. Gebrauchtes Ersatzteil bleibt mal zunächst im Fundus.


    Frage:

    Hat jemand weitere Kenntnisse zum Stand aktueller Anbieter 037907385H ??




    Kisugi Ai: Ausnahmen bestätigen die Regel, aber eigentlich, wenn bei Dir der Motor nicht zurück in den Leerlauf geht, denke ich eher an Falschluft, klemmenden Leerlaufregelventil, verstellten/klemmenden Gaszug, klemmende Drosselklappen, oder Addition aus defekter KGE/Ventil, undichten Öldeckel auf dem Ventildeckel etc. . Ausnahme, bei Deinem Exemplar wurde bereits mehrfach Sensorik getauscht ohne Grundeinstellmodus durchgeführt zu haben. Selbst den Dichtring am genannten Öldeckel sollte man nicht unterschätzen, neben den Moddergeruch im Fahrzeuginneren.

    Wie weit vielleicht hier auch der Luftmassenmesser eine Rolle spielen kann, das weiß ich nicht, den würde ich auch nochmal prüfen.

    Sollte das Thema erledigt sein, dann ist ja alles in Butter.

    Z


    Vordere Teil, Radhausseite, von unten Fotografiert, Radhausschale muss dabei raus, dann schaut man auf die Unteransicht des angesprochenen Profils, erkennbar eben durch die Belüftungsbohrung, rund, und der senkrechten Befestigung, schwarzer Clip, für die Radhausschale. Das ist also hier die rechte Seite. Schaut man am Aktivkohlebehälter auf die A-Säule oben zu diesen Träger, wird eine weitere Belüftungsöffnung, rechteckig, erkennbar. Schaut man da rein ist das in etwa die Position von der ich spreche. Konnte aber kein Bild davon machen.



    Gleicher Träger im Anschluss Wasserkasten/Spritzwand in etwa dort, Stück weiter zur A-Säule, wo sich das bei mir gelöst hatte, Orientierung gibt euch Batteriebelüftungsschlauch, Wasserablauf Wasserkasten unterhalb Windschutzscheibe, rechteckige Öffnung.




    Sicht von oben, Motorraum, in etwa oben zwischen der ersten Kotflügelverschraubung oberhalb vom Dämpfer, Bild anklicken.

    Servus Gemeinde.


    Hin und wieder stehen oder standen hier Beiträge, in denen nach den Ursachen von Klappergeräuschen Vorderwagen gefragt wird/wurde.


    Aktuell, neben den üblichen Verdächtigen, bin ich beim Wechseln des rechten Kotflügels darüber gestolpert. Bei meinem Fahrzeug hatte sich ein ca. 3 x 3 cm großes Stück vom Hohlraumfett im Träger, Anschluss A-Säule, Stehblech / Spritzwand, gelöst. Dieses Stück war so ausgetrocknet und hart, das es ein untergeordnetes Klappern im Hohlkasten erzeugt hatte. Unterschwellig habe ich das auf die Domlagerproblematik geschoben und immer mal wieder experimentiert.


    Vielleicht tritt das Problem ja öfters auf ?


    Bei mir ist es jetzt jedenfalls absolut Still, mal von Musik abgesehen.

    Gerade ähnliches aktuell gehabt. Daraufhin mir mal die Kerzen und Kerzenstecker angeschaut.

    Da die Kabel auch nicht so gut aus sahen, die Kerzenstecker mittig korrodiert waren, habe ich das Zündgeschirr, also Finger / Kappe mal sauber gemacht, noch relativ neu, neue Kabel und Kerzen eingesetzt.


    Läuft.


    Aber achte mal auf die alt bekannten Verdächtigen und schau auch mal Dir den Zündtrafo ganz genau an.

    Hallgeber sollte sich eigentlich parallel mit Aussetzern und schlechtem Warmstart bemerkbar machen.


    Und glaube Du meinst nicht den LMM sondern das Drosselklappenpoti. Das allerdings ist eher in einem bestimmten Bereich dann auffällig. Zumeist bei Teillast, so um die 50 km/h. Schleifbahn verschlissen.

    Bei Volllast kenne ich das so eher nicht vom Poti.

    Damit sind wir wieder auch bei der K/KE Jetronik.

    Du schreibst schon selbst vom Druckspeicher, Pumpe. Zudem könnte man mal im Grundsatz die gesamte KE checken, also Einspritzventile, Volumenströme der Einspritzventile zueinander, Spritzbild, Rückschlagventil, Benzindrücke bis hin zum Mengenteiler bzw. Drucksteller, Kaltstartventil, Temperatursensoren.


    Falschluft, da sollte man nochmal genauer schauen, nicht nur abgasseitig vor Lamdasonde, Lamdasonde selbst, sondern sämtliche Anschlüsse, Verbindungen die in Zusammenhang von Unterdruck/Ansaugung stehen, so auch die KW Entlüftung, wobei ich jetzt nicht weiß wie die beim KV im Detail aussieht.


    Und eigentlich ganz allgemein, wenn schon der Pflegezustand schlecht ist, ein weitreichender Check auch des Motors mit Blick auf Ventilsitze, Schaftabdichtungen, Führungen, Nocke, Hydros, Zustand Zylinderlaufbahnen, Kompression, Druckverlustprüfung, Gesamtbild der zahlreichen Dichtungen, etc. etc.


    Und wie immer steht und fällt das Alles mit deinem Anspruch, Geldbeutel & Zeit + Geduld.

    Ergänzend würde ich genauso mal das Fensterheberrelais ziehen und den Türkontaktschalter prüfen. Vielleicht auch nochmal den Ruhestrom grundsätzlichen checken und ggf. den entsprechenden Sicherungskreis ausfindig machen, der einen erhöhten Ruhestrom erzeugt.


    Das ZAS Gehäuse aus Kunststoff versprödet gerne und reißt auf. Dadurch entstehen Kontaktprobleme bis Totalausfall, neben Bruch des Mitnehmers vom Schloss. - Gibt es hier genügend Beiträge zu , Suchfunktion -

    Fahre die Kombi HR 29893 mit Bilstein B4 Gasdruck.
    Ausgang war das Serienfahrwerk, - Standard-.
    Bei den Bilstein B4 Gasdruck für den B4 gab es wohl mal zwei verschiedene Varianten und eine davon trug die Ergänzung Sportfahrwerk. Diese Ausführung ist nach meinem Kenntnisstand aber nicht mehr erhältlich.
    Sonst frag vielleicht nochmal bei Bilstein nach oder schau nochmal im Bilstein Katalog nach. - Sehe da aber keine weitere Variante Sport B4 oder gar B6.- Ob diese Dämpfer gekürzt waren, kann ich nicht sagen.


    Denn, bin zwar zufrieden mit dem Fahrwerk, es gibt aber Situationen, da wünschte ich mir weniger Nickbewegung auf der Hinterachse. Felgen 7,5 x 16, Reifen 205/55R16



    Ergänzung zu dem was Du hinzugefügt hast: Eben, ich kann Dir nicht genau sagen, ob die Federbeine beim Sportfahrwerk anders sind, was ich gesehen habe, nein. Müssten die Original-Sportfahrwerke auch "nur" kürzere Federn gehabt haben bei gleichen Federbeinrohr. Limo/Avant


    Die Federlängen sind ausreichend, eine gewisse Federvorspannung bleibt, solltest trotzdem aber die Federenden einpacken, denn sonst wird das Rutschen der Federn auf dem Teller hörbar. Selbst habe ich hierzu entsprechend stabilen Schrumpfschlauch verwendet.