Beiträge von schrauberelend

    Glaube, ein Allheilmittel gibt es nicht.


    Habe bei mir aber darauf geachtet, das die Lager in etwa wieder gleich mit dem Motorhalterungen liegen. Das kann man ja a) an den Lagen vom Gewinde zu den Bohrungen der Halter einschätzen und b) durch das alte Druckbild der Unterlegscheiben auch sehen. Vorrangig, gehe davon aus das das beim Quattro Getriebelagern auch so ist, geben die Getriebelager durch Anordnung und Art nicht sehr viel Spiel zum Ausrichten her. Habe ich aber zunächst beim Fronti-Vierzylinder so festgestellt.


    Da Quattro würde ich eher nochmal das Mittellager genau prüfen, möglicherweise eben lösen, Kardanwelle über Räder drehen und darauf achten das das Lager spannungsfrei sitz, sich bei gelösten Schrauben ausrichtet. Bin kein Quattro Schrauber aber möglicherweise bei auf dem Boden stehendem Fahrzeug, z.B. auf einer Grube oder Viersäulenbühne ?


    Wenn ich mir das anschaue, fällt auf, das es verschiedene Ausgleichsscheiben, 2,4,6,8 und 10 mm für das Mittelager gibt. Hast Du mal das alte Lager mit dem Neuen verglichen, Höhenunterschied feststellbar ?
    Wurden die alten Scheiben überhaupt wieder verwendet ?

    Also, das geht. Das Bedienteil ist ausreichend stabil, trotz der Schwächung.


    Meine mich zu erinnern, das die äußeren rückseitigen Schrauben dann futsch gehen. Das habe ich aber nicht mehr im Kopf.

    Habe den Einbaurahmen, das kann man ja auch sehen, bearbeitet, diese hervorgehobenen Rechteckflächen weggeschnitten. Das geht sehr gut und sauber.


    Am Radio habe ich ein Teil rechts und links von der Blende weggeschliffen und die nun offenen Schnittstellen kaschiert.


    Inspiriert aus dem World Wide Web wo das jemand an seinem B4 zeigt und dabei auf das Concert 2 verweist. Das hatte wohl auch mit den typischen bekannten Reglerdefekten zu tun, das hier das Concert 1 nicht eingebaut wurde sondern das Concert 2. Denke aber, auch das 2er hat so seine Schwächen.
    Irgendwo habe ich dann aber auch den Hinweis auf den Japaner gefunden, Matsushita / Panasonic. Dort sollen die Lautstärkeregler ohne Tadel funktionieren. Die Tasten sind stabiler und keinen Abrieb wie beim Concert 2.



    Bei mir läuft das Dingen jedenfalls gut und mit Ergänzungen wie ich glaube eine echte Alternative mit Audi Schriftzug & passender Optik. Sogar mit oldschool Cassettenlaufwerk.


    Da Wechslersteuerung auch keine Grenzen gesetzt die eigene digitale Musik zu hören, über Interface aufrüstbar bis hin zur Freisprecheinrichtung mit verschiedenen Anschlußoptionen.


    Finde das einfach gut, mir reicht das. Klang kommt über eine separate Oldschool Endstufe von Pioneer GM 3000 mit ausreichend Dampf & Klang über rundum 2 Wegesysteme 160/130 in den Türen.


    Achja, auch die Beleuchtung paßt, noch perfekter wenn man eben auf B5 LED Schalter mit B4 Taster und, bei mir noch nicht geschehen, das Cockpit auf rote LED umbaut.

    Der Einbauschacht lässt sich ja relativ einfach gut und sauber vergrößern und mit den darüber liegenden Schalterleiste angleichen. Einige Radios der späteren Jahre, bzw. eben deren Blenden je nach Konstruktion, hierzu Rückseite beachten, lassen sich ebenfalls einkürzen ohne Stabilitätsverlust des Bedienteiles und der seitliche Einblick relativ gut kaschieren.


    Nun gut, zunächst mal kein DAB Empfang, aber eben die zeitgemäße Erscheinung passt. Verwendet man dann hierzu entsprechende Radios mit Wechslersteuerung lässt sich schon was, wie ich meine, gutes über Interface und Zusatzverstärker zusammenstricken. - Je nach Anschlussmöglichkeiten -


    Selbst habe ich das Concert 1, von Matsushita, welches zuverlässiger ist als die anderen Zulieferer für das Concert 1, mit Interface, Bluetooth, SD-Karte etc., verbaut.


    Den Preis für das Concert ? Darf ich eigentlich gar nicht hier reinstellen. Das Ding habe ich aus einem B5 gezogen beim Verwerter, hatte das Glück mit Matsushita und der Code war auf dem Gerät vermerkt. 5 Euro :D
    Die Decodierung kann man aber möglicherweise auch vom Freundlichen bekommen.


    Insgesamt jedoch kann ich nicht behaupten, das das Ganze unterm Strich günstig war.


    Die Zeit & Gehirnschmalz war eigentlich nochmal die größere Investition.

    Hm, wenn als die OBD nichts ausgibt... dann fehlt mir gerade die Phantasie mir vorzustellen, was zum Überfetten führen kann. ( außer Bereich im/am Benzindruckregler, Membran defekt, Anschluß/Schlauch zu, Ventil fest ???????)


    Nochmal zurück zum blauen Sensor. Hast Du auch das Diagramm zum Widerstandswert / Temperatur angeschaut und danach ermittelt, ob der Sensor wirklich i. O. ist? Und da wir wieder niedrige Temperaturen haben, das LLRV ist absolut untadelig, harkt nicht ? Per OBD Software kannst Du doch Stellglieder anfahren, funktionieren die ? Und die Zündkerzen sind auch richtig, sowie der Rest vom Zündgeschirr i. O. und ZZP / Steuerzeiten richtig ?


    Ist der Motor schlapp an Leistung oder fährt sich der Wagen relativ normal ? :pillepalle:


    Schaue ich nach einem passenden Benzindruckregler wird dieser mit 3 bar angegeben. :hmm:



    EDIT: glaube, da ja die Investition überschaubar ist, würde ich mal einen neuen Druckregler kaufen und schauen ob sich was ändert. ( 3,2 statisch oder während der Motor läuft ??)

    Hast Du mal Fehler ausgelesen ?


    Hast Du die Möglichkeit den Luftmassenmesser komplett zu tauschen ? Ist da vielleicht ein defekt am Ansauglufttemperatursensor, NTC ? Kontrollier zumindest mal die Steckverbindung auf Kontaktkorrosion, schlechte Verbindung.


    Angaben zum Benzindruck habe ich leider nicht, konnte bisweilen auch nichts dazu finden.


    Wenn du bereits Lamdasonde abgezogen hast dürfte ja hier eine Undichtigkeit im Abgasstrom / Flanschverbindungen, gerissener Krümmer, also vor Lamdasonde, nicht vorliegen die zum Überfetten führt ?


    Also hier wäre für mich mal echt eine OBD Auswertung wichtig.

    Das ist eine Frage, die man vom Schreibtisch aus, und der Tatsache geschuldet, das Du einen anderen Motor eingebaut hast, nur schwer zu beantworten. Zumal man jetzt nicht weiß, wie dein Fahrzeug nach über 500tkm, technisch bedingt da steht.


    Das CCF Getriebe, soweit meine Beobachtungen, geht durchaus mal kaputt. Meine Vermutung, bei meinem Wägelchen, habe es bei mir nicht näher untersucht, Lager der Eingangswelle. Jedenfalls ergaben sich "singende/heulende Laufgeräusche", drehzahlabhängig, aber Lastunabhängig.



    Bei Dir stelle ich mir die Frage, wie Du die Kupplungsscheibe ausgerichtet hast, wie wurde die Kupplung eingebaut, wurde hier das übliche beachtet. Ist das Ausrücklager richtig eingerastet und der Ausrückhebel richtig am Drehpunkt eingerastet ? Wurde das Pilotlager gewechselt und richtig positioniert ?
    Wie wurden die Getriebe-Motorverbindungen verschraubt, auch hier auf gleichmäßigen Anzug geachtet ?
    Grundsätzlich gilt das auch für die Verschraubungen der Antriebswelle(n).


    Wie sehen die Getriebe und Motorlager aus ? Wie wurde hier der Antriebsstrang in seinen Lagern ausgerichtet, speziell die Motorlager, und was bedeutet das für die Beugung der Antriebsgelenke ?


    Und... hast Du mal die Manschetten der Antriebsgelenke geöffnet und darauf geachtet, das alle Kugeln an ihrem Platz sind. Hakelte da eine Antriebswelle beim Einbau ? Sitzen die Gelenkabdichtungen zentrisch ? Sitzen die Gelenk-Flansche vom Getriebe, bzw. die Sicherungsfedern, in ihrem Sitz ?



    Würde den Wagen auf eine Bühne stellen und mit einem Stethoskop die verschiedenen Bereiche von einem Profi abhören lassen.


    Sonst wird das hier Kaffeesatzlesen und komme bis zum verbogenen Abschirmblech der Bremsscheiben.

    Das kann man so machen wie im Video, allerdings eben, man sollte darauf achten es zu zweit zu machen damit gerade die Servopumpe nicht leer läuft, keinen Schaden nimmt.


    Im Video wurde doch erklärt, das der Behälter wegen dem nicht wechselbaren Filter gewechselt wurde.


    Im B4 Vorratsbehälter ist der Filter entnehmbar und somit kann man den Behälter und den Filter reinigen.

    Da würde ich ebenfalls mal zunächst raten, vorab nichts zu verstellen.


    Besorg Dir als aller erstes die passende Lektüre zu der KE Jetronik von Deinem Motor und mache zunächst mal eine Druckprüfung des Kraftstoffsystems. Häufig kann ein Warmstartproblem mit dem Rückschlagventil der Pumpe oder mit dem Druckspeicher,-defekte Membran- zusammen hängen. Dazu gibt es Angaben im passenden Handbuch.


    Zeitgleich kannst Du dabei die Kraftstoffpumpe checken, Volumenstrom / Druck.


    Tja, auch die Kraftstoffleitungen würde ich dazu auch nochmal genauer überprüfen, Korrosion / Verengungen / auf bzw. zu gequollene Gummischläuche als Flickwerk zerbröselter Stahlleitungen etc.


    Allerdings halte ich mehrere Anlasserdrehungen für nicht ungewöhnlich. Immerhin ist das System sehr stark von den hydraulischen Verhältnissen, insbesondere im Mengenteiler abhängig. 6-8, wie zählst Du die ?


    Auch ein Herr Degenhardt erwähnt irgendwo in seinen Videos, das seine 5Zylinder "etwas brauchen" bis alle Pötte da sind.

    Aha, ok, gehe also davon aus, das Du eben auch die inneren Gelenke neu hast.


    Dann kann man nochmal auch nach der Gängigkeit von Sattelträger, der Bremsklötze und Leichtgängigkeit der Bremskolben schauen.-Wie leicht lassen sich die Vorderräder, - kalt/warm-, drehen ?- Wechsel nochmal nach Möglichkeit die Räder und schau nochmal nach dem Taumelschlag der Bremsscheiben, überprüfe auch die Naben auf Seitenschlag. Bei eben älteren Schätzchen und den Wechsel der Besitzer weiß man halt nie was so alles mit dem Wägelchen angestellt wurde bzw. unterlassen wurde. - Steht der Wagen längere Zeit und was für Reifen sind das ?- Felgen/Reifen Höhenschlag/Seitenschlag -



    Und dann komme ich zurück auf bereits benanntes Vermessen der Vorderachse/Fahrwerk, bzw. wie sieht das Reifenprofil genau aus, ist da irgend was zu sehen ? Wie sahen die alten Reifen aus ?


    Habe selber lange gekämpft, und nicht nur beim B4, um Ruhe auf der Vorderachse zu bekommen. Da war mein B4 als Beispiel "erst" 11 Jahre und ca. 150tkm alt.


    Das hier ist nur eine Auflistung von möglichen Quellen. Was hier genau Phase ist vermag man wohl kaum aus der Distanz, vom Schreibtisch aus, zu sagen.

    Ob die Vibrationen wirklich vom Hilfsrahmen bzw. dessen Lagerung kommen wird sich zeigen. Wenn also die Rüttelplatte hier Schwachpunkte gezeigt hat, ist die Aufgabe schon klar.
    Trotzdem kann es sein, das es eine Addition von verschlissenen Bauteilen ist, wie oben bereits angeführt, Traggelenk, Spurstangenkopf, verschlissene Spurstangenbuchse, gelöste Schraubenverbindung Spurstange an Lenkgetriebe, Buchsen der Querlenker.
    So würde ich mir auch mal die Innengelenke genau anschauen. Dazu müsste man aber die Antriebsgelenke ausbauen, Manschetten abziehen und das Gelenk säubern und auf Beschädigungen der Laufflächen achten.


    Vibrationen können auch durch Winkelfehler der Innengelenke auftreten. Dann hat man den Eindruck, der ganze Vorderwagen "verspannt" sich, vibriert, insbesondere unter Last.


    Dazu gibt es weitere Punkte wie unsaubere oder verzogene Anlageflächen Nabe, Bremsscheibe, Radanlageflächen.

    Das ist kein besonderes motorbezogenes Phänomen. Hier gelten die mit der Höhe veränderten Umgebungsdruckverhälnisse, mit zunehmender Höhe abnehmend, mit Blick auf den Füllstand der Kühlwasseranlage. Vermute also, Du hast mit Blick als Flachlandtiroler für deine fahrt über Höhenzüge einfach zu viel Kühlflüssigkeit auf dem Ausgleichsbehälter gehabt. Ausgehend davon, das die Temperaturanzeige keine nennenswerten erhöhten Temperaturen angezeigt hat während der Bergauffahrt.

    Tastengummis ?, wo sitzen die Gummis ? Auf dem Bild nicht zu sehen oder ? Das ist doch vermutlich eine Art Gummimatte mit einzelnen Beschichtungen zwischen Kunststofftasten und Platine oder ?
    Schau mal ganz genau auf die Kontaktflächen der Gummis zu den Tastenfelder der Platine. Habe ähnliches Problem damit gelöst, das ich die häufig benutzen Gummiflächen mit Ersatzfläche(n) bestückt habe. Offensichtlich sind die Gummiflächen entsprechend beschichtet. Ist die Beschichtung ermüdet / abgerieben, funktionieren die Taster nicht mehr. Daher habe ich eine passende Beschichtung aus einer Fernsehfernbedienung entnommen und aufgeklebt. Bei mir hat das Erfolg gehabt.

    Der Artikel beschreibt genau das, was ich beobachtet habe und noch allgegenwärtig ist. Und kann mich noch gut an den Aufschrei erinnern, als dieser Typ von Opel zu VW ging. Aber leider gilt das nicht nur für die Automobilindustrie, sondern auch andere produzierende Bereiche. Glaube auch, das dies in an strukturellen Formen zum Beispiel auch im Bankenwesen und in der Versicherungswirtschaft Einzug gehalten hat. Da vollzieht jemand etwas als Nadelstreifenmanager ohne Beziehung zum Grundwesen eines Betriebes, seiner Mitarbeiter und der Philosophie des Unternehmens und kopiert diese Maßnahmen mit Wechsel seiner Wirkungsstätte, -hat ja schonmal geklappt sich damit zu brüsten-, ohne Gnade und Alles und Jeder wird der Gewinnoptimierung untergeordnet.



    -Das schnelle Geld halt-

    Die Zähnezahl, wäre sie anders, würde zumindest auf einen anderen Wellendurchmesser deuten. Hier tut sie das aber vermutlich nicht denn nachdem was ich sehe sind es 33 Zähne.
    Bei Durchsicht der Teilelisten sehe ich, das es eine Unterscheidung von Fahrgestellnummer F89-J-373598 zu F89-J-373599 geben müsste.
    Die Welle für bis ...598 ist bei Audi entfallen.


    Derzeit habe ich noch nicht nachvollziehen können was da anders ist. ( Automat ????) Mit oder ohne ABS wegen des Außengelenkes müsste eigentlich wie beim B4 egal sein.



    Suche ich nach dem 90ziger Vorgängermodell B2 wird die gleiche Welle rechts angegeben für 89-H-300 001 - 89-J-373598 auf einer Händlerliste wie für den B3, allerdings schaue ich dann auf B3 nach kommt dann die Einschränkung ab 599 mit Schaltgetriebe.


    Ob also nun die Welle z.B. von SKF VKJC5577 passt, kann ich nicht wirklich sagen. Google mal und schau auf die technischen Angaben, vergleich das mit deinen Wellen.


    Die von Dir gekauften nicht passenden Wellen sollen für Dein Modell gewesen sein ? Und was genau passt da nicht ? Welche Fahrgestellnummer hat Dein Wagen ? 3-Gang Automat Typ RBP ? Was sagt Audi Tradition dazu ?

    Schau doch mal auf die defekte Welle nach der Teilenummer. Stammt die Teilenummer wirklich aus dem T89 - Programm ? Vielleicht auch noch mal sicherstellen, welches Automatikgetriebe das tatsächlich, Teilenummer/Codierung das ist.
    Vergleich mal die Angaben mit den VAG Teilelisten.
    Automatik Variationen habe ich keinen Überblick, möglicherweise aber wurde im Leben des Wägelchens außer Serie etwas abgeändert ?



    Halte den Schaden für sehr ungewöhnlich und wenn ein Bruch vorliegen würde, hätte ich ein anderes Bild als das obige erwartet. Sind das Basteleien (fahrlässig) von einem Vorbesitzer ?????


    Die vorherigen Wellen, sind die Zuordnungsfähig, stehen das Teilenummern drauf ?


    Es scheint, als ob die Getriebeart nicht wirklich eine Rolle spielt ? Hast Du ABS ? Auf welchem Lochkreis liegen die Befestigungsbohrungen der Gleichlaufgelenke ? - 108? Zähnezahl radseitig 33?

    Warum auch immer der Stecker verschmort ist, kann das natürlich zu Kontaktproblemen führen, zu mahl wenn da schon jemand versucht hat irgendwie da was zu frickeln.
    Also wäre mal die erste Aktion ein neues Steckergehäuse zu besorgen und die Strippen gemäß des richtigen Steckplatzes um zu pinnen um so zu einen vernünftigen festen sitz des Steckers zu sorgen. Dazu solltest Du Dir entsprechendes Werkzeug besorgen, da alles andere nur Zeit und Nerven kostet.


    Sollte der Motor weiterhin gerade in den unteren Geschwindigkeiten ruckeln wäre das naheliegendste mal das Drosselklappenpoti zu prüfen, möglicherweise ist das defekt.


    Schau zum Stecker auch nochmal unter Herth + Buss bzw. kannst Du den auch über Einzel.- / Großhandel beziehen.