ähnliches hab ich auch seit kurzem. Habe derzeit das Druckventil auf der Einspritzleiste, zur Spritzwand gerichtet, unterdruckbetätigt, im Verdacht. Habe aber das noch nicht kontrolliert. Möglicherweise Membran durch ?
Beiträge von schrauberelend
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Upsss, hat sich hier noch keiner bereit gefunden ?
Wie weit hast Du das Dach demontiert. So wie ich es kenne, gibt es am Betätigungszug, also an der hinteren Dachkante eine Traverse, die zunächst mit diesem Zug verschraubt ist/wird.
Diese Traverse wird am hinteren Gelenk des Stahldaches mit 4 Schrauben verschraubt sein ? Heißt, Kurbel ganz "nach vorne drehen, so das der Zugansatz sich mit Traverse verschrauben läßt. Dazu möglicherweise SD auf geschützte Dachhaut legen. Anschließend das Dach mit montiertem Himmel ( vermutlich verclipst) auf "offene Schiene" legen und mittig ausrichten, Kurbel nach hinten drehen, so das das Dach quasi unter der Außenhaut verschoben wird. Jetzt die Außenschienen oben auflegen und die Anschläge zum Aufstellen verschrauben. Ich hoffe, Du hast beim demontieren Dir die Positionen der Anschläge markiert. Die Stifte zeigen nach außen, der Blechharken, nach oben offen, am zusätzlichen Blech, zeigt nach vorn und wird unterhalb des verchromten Bleches mit den Stift gelegt.
Wenn nicht, wirds dramatisch, da die Positionen dieser Bleche das Aufstellen und Abklappen des SD Daches bestimmt. Stimmt die Postion nicht, sind die Anschläge nicht synchron, verkantet sich das Dach und / oder kratzt an der Unterseite der Dachhaut = Kratzer im Lack.
Also beim ersten Betätigen vorsichtig Kurbeln, auf Leichtgängigkeit achten und ganz besonders auf das richtige Abklappen und Hochklappen des SD Einsatzes achten. Auf keinen Fall bei Schwergängigkeit / Klemmen mit Gewalt, sondern im Zweifel zurück kurbeln und prüfen. Möglicherweise auch grundsätzlich zunächst den Himmel vom Einsatz demontiert lassen, gerade wenn Positionen vom Anschlag unbekannt sind. So kannst Du zumindest von unten "eingreifen".
Auch unbedingt darauf achten, das die Stahlstifte für den Himmel a in der Nut am Himmel sitzen und b in der Nut des Aufstellmechanismus vom Dach.Vom Prinzip sind diese Dächer alle gleich und Du kannst Dir das auch bei ähnlichen Baujahren anderer Marken bis in die späten Achtziger aus der Nachbarschaft veranschaulichen.
Fotos, sofern es hilft, kann ich Dir per Mail vom anderen Fahrzeug eines anderen Herstellers schicken.
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Hallo liebe Gemeinde,
ich bin nicht wirklich neu hier im Forum,heißt, habe hier schon öfters gestöbert, habe mich aber erst jetzt angemeldet. Daher eine kurze Vorstellung meinerseits. Ich heiße Peter, bin 47 Jahre jung und habe neben anderen Fahrzeugen natürlich einen Audi 80 B4 Avant, ABK Bj. 92', Frontkratzer, mittlerweile Laufleistung von ca. 290.000 km. Das Fahrzeug besitze ich seit nunmehr ca. 10 Jahren. Entsprechend ist natürlich, vorrangig aber in den letzten 4-5 Jahren, auch schon das Ein oder Andere gemacht worden.
Koppelstangen, Domlager, Traggelenke, Silentlager Dreieckslenker, Spurstangenköpfe, Silentlager HA, Radlager, Antriebswellen, speziell hier die Innenseite(n), Gasdruckstoßdämpfer rundum, 4 x Bremsscheiben/Klötze, logisch etc. und eine gebrauchte Hinterachse komplett. Innenausstatung ist noch sehr gut erhalten, Fahrersitz beispielsweise neu bezogen. Ansonsten handelt es sich hier eigentlich eher um eine Standardausstattung, kein ABS, Kein Klima oder sonstiger Ballast. Lediglich Drehzahlmesser, Schiebe.-Hubdach elektr., ZV, nachgerüstete Treser - Rückleuchten, Zusatzarmaturen, 16 Zoll Azev-Felgen, AHK. Außen silber, innen schwarz.
Die Hinterachse wurde leider nach einem Seitenschaden nicht ersetzt, der Wagen so von mir gekauft, ohne das ich den Schaden erkannt, bzw. hiervon unterrichtet wurde. Erst später stellte ich durch ungleichmäßigen und erhöhten Reifenverschleiß eine krumme, provisorisch "gerichtete" Hinterachse fest. Achsstummel mit Plastikteil hinterfüttert ! Derzeit,- leider -, schlage ich mich mit den Nachwirkungen eben dieser Karosseriereparatur am hinteren linken Seitenteil herum. Soll heißen, Flächenrost unterhalb des linken hinteren Seitenfensters, beginnender Kantenrost am Radlauf, Übergang Seitenteil/Schweller sowie innerhalb des Radkastens. Aber...kein Blätterteig und somit eben nicht hoffnungslos :0) Roststellen mit POR15 System und Epoxydprimer behandelt. Was mich noch nachdenklich stimmt ist der gelegentliche leichte Wassereinbruch hinten links. Kommt das über undichte Seitenfenster oder über Schiebedachdrainage unmittelbar vor der Zwangsbelüftung hinter der Stoßstange, oder gibt es noch eine andere Quelle, offener Karosseriespalt im Radkasten ? Schau'n wa mal ! Schläuche wurden nach unten verlängert und fixiert. Es folgt noch eine Ladung Mike Sanders Fett.
Die Reparatur selbst wurde eigentlich auch qualitativ gar nicht schlecht gemacht, will da nicht motzen kommt ja erst die letzten 2 Jahre durch, aber eben läßt sich das nur, im Vergleich zum Auslieferungszustand natürlich, bedingt gut versiegeln. Nehme an das das Fenster nicht gut verklebt wurde.
Als nächstes werde ich mir möglicherweise noch die Heckklappe an den üblichen Stellen vornehmen oder komplett tauschen. Wir werden sehen... Dazu rätzel ich noch um die Motorlager/Getriebelager bzw. den Silentlagern des Hilfsrahmens. Ach hier kündigt sich Bedarf an. Eigentlich möcht ich die Kiste, die quasi längst in Altersteilzeit gegangen ist, ja noch Jahre fahren. Der Kombi ist praktisch, wie ich finde schön anzuschauen und vergleichsweise günstig und äußerst wendig. Also ist tapferer unermüdlicher Schraubereinsatz gefragt. - Ist eigentlich ja auch mein Hobby-.
Gruß an die Gemeinde
Peter