Beiträge von albert_10v

    Solange die "noch nicht hier lebenden" ihrem alltäglichen Treiben ungehindert nachgehen, sehe ich keinen Grund, mich für irgend einen lächerlichen, zudem zweckmäßigen Schadstoffausstoß zu schämen.


    pic related


    PS: Ja, ja, ich weiss, wir (naja eigentlich nur die Deutschen, ob wir da jetzt dazugehören?) sind Schuld allem erdenklichen Unheil.
    Und falls wen interssiert, wie man alte Autoreifen sonst noch so verwenden kann, der kann ja mal nach "necklacing" googeln.



    Nein, ich seh nicht ein, warum man sich tagtäglich übelst taktieren lassen muss, wenn man eigentlich nur seiner wertschöpfenden Arbeit nachgehen möchte.
    Es ist wohl wirklich kein anderes Volk so blöde wie das Deutsche, dass es sich alle erdenklichen, es selbst schädigenden, Beschränkungen selbst auferlegt.

    80°C sind okay. Überhaupt wenn er eh auf 90 wandert.


    Mit allen Toleranzen und Ungenauigkeiten.
    Für die Einspritzanlage ist das schon Betriebstemperatur, Kaltlaufanfettung hast du dadurch keine, auch keine weiteren Nachteile.



    edit:
    Neuere Autos zeigen bei der Temp zwischen ~75° und ~100° immer "Mittelstellung" (90°C), damit es "schön" aussieht, und die Kunden nicht meckern.
    Dei zeigen im Prinzip nur noch "Zeiger links" = kalt, "Zeiger Mitte" = OK, "Zeicher rechts" = zu warm.
    Eben aus dem Grund.


    Wenn ich das wüsste, gäbe es diesen Thread glaube ich nicht, weder im Scheckheft noch im Motorraum finde ich etwas wo das verzeichnet ist :(



    Grüße


    Also, die Geschichte, dass man kein Vollsynthetik einfüllen soll, wenn Mineralöl drin war, ist Bullshit. Falls die Antwort so eine Geschichte hervorrufen würde, ist auch so eine Stammtischweisheit.
    Richtig ist, dass das "gute" Öl Ölkohlereste lösen kann, im schlimmsten Fall können dann kleine Ölkohlebrocken im Öl schwimmen. Dass diese eine kritische Bohrung verlegen ist aber mehr als nur unwahrscheinlich, sowas löst sich eh auf und wird wieder flüssig, und das, was fest bleibt, bleibt im Ölfilter hängen (dafür gibt es ihn ja).


    Also egal was drin war, neuer Filter, neues Öl, und gut ists.
    Die Steinzeitmotoren fahren eh mit allem, ehrlich gesagt. Aber mit gutem Öl fahren sie eben länger, bzw. das Rikiko auf div. Schäden wird minimiert.


    Und MIR ists egal, ob ich fürs Öl 10€ mehr oder weniger bezahl, da stört mich die Sauerei mehr.

    Ich habe meine Erfahrung mitgeteilt; kein Grund hier ausfallend zu werden. Ich habe keinen Ablagerungen und keinen Ölschlamm obwohl ich zu 90% kurzstrecke fahre und meine karre nur mal im stau warm wird .... und die 2 mailige Anwandung eines Motorreinigers hat allen Dreck rausgespült; keinerlei Probleme ..... und läuft sehr ruhig und weich.
    so ... und nun können sich die Leute wieder aufregen und ihre Weisheit kund tun


    Deine Erfahrung, dass 5W40 passt, ist auch soweit richtig.


    Drum hab ich mich im edit ja auch schon mal im Voraus für das weite Ausholen entschuldigt, weils ja wohl echt übertrieben war, darauf betroffen.


    ABER:
    Dass 0W40 "zu dünn" ist, kann wohl nicht zu deiner "Erfahrung" gehören. Vielleicht, weil dus beim Stammtischgeschwätz gehört hast, aber dir ist deshalb wohl 1. kein Motor verreckt, 2. hast du wohl keine Messung oder ähnliches durchgeführt, um diese Aussage irgendwie ernsthaft bestätigen zu können.


    Weisst ihr, worauf ich hinaus will?



    Zur "Empfehlung":
    10W40, 5W40, 0W40 sind alle Okay, ich würde das Lila Liqui Moly 5W40 = Meguin 5W40 Vollsynthetik nehmen. Ist top.
    Aber es reicht auch ein 10W40 vom Abfüller gelabelt (z.B. Eurolub etc.).
    0W40 kann man, bringt aber keinen Vorteil, und ist teurer.


    Ich denke, das 5W40 hat auch "demokratisch" eine gewisse Akzeptanz hier im Forum, bei allen Differenzen, die wir in unseren Ansichten so haben, deckt sich das dann doch weitgehend.

    Aus eigener Efahrung nach nunmehr 6 Jahren: ich empfehlte Vollsyntherse 5W40; von 0W40 würde ich ( wird auch hier oft empfohlen ) eher abraten. Für diese betagten Motoren ist das zu modern und dünn. Im Winter hat es seine Vorteile, aber im Sommer ist das zu dünn. Ausserdem wird ein alter Motor von dem dünnen Öl mehr verbrennen. Ich fahre mit Total Quarz 9000 5W40; das bekommste auf dem Aktionsportal in 5 Liter Gebinden für rund 20-25 Euro


    Schon wieder jetzt, im Ernst?


    https://de.wikipedia.org/wiki/…C3%B6l#SAE-Klassifikation


    Die Aussage ist einfach schon wieder so ein Stammtisch-Schwachsinn, wenn man ein paar Minuten überlegt.
    Die Viskosität vom Motoröl sinkt, wenn die Temperatur steigt, es wird also bei zunehmender Temperatur dünnflüssiger.
    xW40 haben beide bei 100°C die gleiche Viskosität. Bei weniger als 100°C sind sie also dickflüssiger (das 5W etwas mehr als das 0W, siehe Tabelle im Link).


    Warum sollte also ausgerechnet im Sommer ein 0W40 "zu dünn" sein, ein 5W40 aber nicht?


    Merke:
    Für den Betrieb von Motoren ist eine möglichst geringe temperaturbedingte Viskositätsänderung der Öle erwünscht!




    Aus diesem Grund ist auch die Aussage "5W40 ist zu dünnflüssig, da braucht man 15W40" ein Schwachsinn.
    Richtig wäre: "5W40 ist zu dünnflüssig, dickflüssiger wäre 10W60".
    Auch richtig ist: "5W30 ist zu dünnflüssig, 5W40 ist dickflüssiger".




    edit:
    Ich weiss, ich bin jetzt wieder das Arschloch, weil ich so gemein bin.
    Aber ich finde es nicht in Ordnung, jemanden "Empfehlungen" zu geben, ohne sich selbst ausreichend mit dem Thema auseinandergesetzt zu haben.
    Ich mein, es stimmt schon, mit 5W40 passt alles, 0W40 braucht man wirklich nicht. Da passiert nichts, und alles ist okay, ist sogesehen keine "falsche" Empfehlung - da hab ich vielleicht etwas übertrieben.


    ABER: Man könnte sich ja doch ernsthaft mit etwas auseinandersetzen, bevor man das von sich gibt.

    Im linken Bild fehlt eine Schraube, im rechten weiss ich es gerade nicht so recht, wofür das Ding da ist.
    Auf den Laschen unten müssten Kabel befestigt sein, für die NSW oder so.



    Seite 5 unten.
    Risse in Karosserie!!
    Mein alter Träger hatte das Ding auch, ich könnte mich nicht erinnern, dass das zu irgendwas nützlich gewesen wäre.
    Der neue hats nicht, fehlt auch nicht. Statt Laschen hab ich Ringösen, wo der Scheinwerferkabelbaum (kein Plan welche Kabel da genau laufen) per Kabelbinder festgegmacht sind.



    Möglicherweise war da ein Außentemperaturfühler für Klima, BC oder sonstwas angebracht, frag mich nicht.



    Edit:
    Ja, ich meine, es waren 2x M8 und 1x so eine kurze fette Blechschraube (wozu, kein Plan). Oder doch 3x M8? Mein Gedächtnis :beer: ....

    Muss man den rausbekommen? Gehts nicht ohne?


    Sowas wäre dann leider Profisache.
    Auf eine Fräse spannen, und mit einem kleinen Hartmetallfräser mit hoher Drehzahl reinfahren, quasi schon "ausschleifen".


    Das Problem ist, dass du mit einer Akkubohrmaschine nicht weiterkommst, weil dir der Bohrer immer vom harten Stift in der Mitte ins weichere Material des Motorblocks ausweichen wird.




    Eine Bastlerwaffe gäbe es noch:
    Möglich wäre noch ein Dremel. Hinsetzen, und mit kleinem Schleifkopf schleifen. Stundenlang, viele Schleifstifte verbraten.
    Musst nur alles gut abkleben wegen dem Schleifstaub.
    Aber so könntest du das Material des Stiftes entfernen, ohne die Bohrung (zu sehr) zu verletzen.

    Nein, Kat rausnehmen bringt nix.


    Es ist nämlich so, dass die "alten" Katlosversionen eine etwas höhere Verdichtung (andere Kolben) als die "neueren" Katversionen hatten, da man fürchtete, dass das bleifreie Benzin nicht so eine gute Klopffestigkeit erreichen würde.
    Darum "gehen die katlosen besser".
    Der Grund dafür ist die andere Verdichtung, nicht das Vorhandensein des Katalysators. Wenn du den Kat nun rausnimmst, ändert sich dran nichts.



    Meiner Meinung nach wäre das einzig sinnvolle einen ganzen GTE-Motor samt Einspritzanlage (und ggf. Getriebe, keine Ahnung, wie die abgestimmt sind bzw. was die kosten) einzubauen.
    Ich würde die Augen offen halten, und einen völlig todgerosteten GTE kaufen, den Motor (zumindest teilweise) auseinandernehmen, neue Dichtungen, Zahnriemen etc. rein tun und den dann einbauen.
    Sollte man dann vielleicht auch eintragen (nicht mein Problem), wäre aber wohl nicht unmöglich, wenn man die Papiere vom Spender hat, zumindest hält man sich diesen Weg offen.



    Ansonsten, wenns ein JN ist, müsste man eigentlich ein bisserl was machen können, weil die KJET ja einen LMM hat, prinzipiell, und im Gegensatz zum Zentraleinspritzer mit alpha-N (PM, ABT) wohl mit geringfügigen Änderungen ganz gut zurecht kommt.
    Was du hier machen könntest:
    - Verdichtung etwas erhöhen, dazu den Zylinderkopf etwas planen lassen
    - Eine geeignete "Sportnockenwelle" einbauen, da müsste man schauen, was es so gibt, und was Sinn machen könnte (so übers Drehzahlband verteilt)
    - Ventile anständig einschleifen und so...
    - Eine Kopfbearbeitung light machen, zumindest grobe Kanten bissl wegnehmen und so... dann hat man zumindest das Geüfhl was getan zu haben...
    - Ein paar neue Dichtungen und Simmeringe schaden nicht, Pleuellager würde ich nach 30 Jahren auch neu geben, geht ja vermutlich (nicht so unbequem) von unten. Wenn man dabei is div. Nocken- und Kurbelwellensimmeringe machen, beidseitig, Kolbenringe und Hauptlager kann man wohl lassen, damit die Arbeit nicht ausartet.
    - Neues Getriebeöl blabla, was man halt so tut, wenn man mal was neu gibt.
    - Zündzeitpunkt einstellen
    - Funktion der KJet überprüfen
    ... dann wird das schon halbwegs gehen, und du hast was rumgespielt...


    Da musst du zumindest nichts umbauen, sondern reparierst nur, und tauscht ein paar Teile.
    Ist vielleicht einfacher, als die Eintragung und der Einbau von etwas anderem.
    Am Sinnvollsten wäre natürlich ein 5-Zylinder Umbau, gleich mit einem NG ausm B4, unterm Strich ist das doch der beste 5-Zylinder (ob der Krümmer passt?).

    7/16 mit passender ET wird brauchbar aussehen und sich auch brauchbar fahren. Mehr als 205er willst du mit der geringen Motorleistung eh nicht, da bewegt sich nix mehr.
    7/15 tuts wahrscheinlich auch, wenn du hübsche bekommst. Der B2 hat ja keinen so großen Reifendurchmesser, da wirds nicht so blöd aussehen, denk ich.

    Naja, der vom Golf ist insofern anders, da es ein Quermotor und kein Längsmotor ist. Grundsätzlich das gleiche, Anbauteile etc. sind aber wohl unterschiedlich, bei kleinen Feinheiten kann ich dir nicht weiter helfen, google hilft aber bestimmt.



    Nun, was noch anders sein kann, sind diverse Senoren am Motor bzw. deren Aufnahmen.
    Kolben werden wohl auch anders sein (Verdichtung), Nockenwelle eh klar.


    Man kann da sehr viel zusammenbasteln, aber sooo easy ists nicht.

    1) Steck doch einfach ein Alpine rein oder so, gibt da wohl ein paar, die nicht scheiße aussehen. Aber wenns original sein soll, findest sicher eines.


    2) Ist nicht schwer. Tacho ausbauen bekommt man hin, wenn man das will. Die Lämpchen am besten online kaufen (kauf gleich alle, bzw. ein paar mehr als nötig, die sterben gerne nachm ein/ausbauen, warum auch immer), die sind verhältnismäßig teuer. LED funktioniert nicht anständig (weil Suchfunktion wenns dich interessiert).
    Gibt aber so Plasmascheiben, wenn du weiß möchtest, zumindest gab es die vor Jahren auf ebay. Ob die taugen, kein Plan, Einbau ist etwas komplizierter weil man wohl etwas Tacho zerlegen muss, du könntest dir aber nen 2. gebrauchten Tacho holen zum rumbasteln. Die Plasmascheiben leuchten dann auch schön.


    3) Getriebeöl wechseln, Castrol TAF-X wäre zum Beispiel ganz gut.
    Schadet nicht nach einer halben Ewigkeit.


    4) "Falschluft", Suchfunktion hierzu. Überprüfe die in Frage kommenden Unterdruckschläuche penibelst (inkl. Ausbau, Reinigung und Befummeln), sonst ist das für nichts.
    Der Bremsenreiniger-Schmäh ist nett, aber nur bedingt aufschlussreich.



    Falls du nicht weiterkommst, professionelle Hilfe oder gebrauchte Teile benötigst, in A-2345 kann dir vermutlich geholfen werden, meld dich einfach.


    edit:
    Ich hätte da noch Felgen, die was für dich sein könnten, 15" BBS Kreuzspeiche, vom 90er.

    Blaue Kennzeichen kann man als Gewerbetreibender (mit KFZ) beantragen, damit kann man dann (versichert) Probefahrten durchführen, mit Fahrtenbuch fürs Kennzeichen und blabla.


    Ist kein Einweg-Kennzeichen, das jeder beantragen kann, man ist hier soweit von der Gunst des Inhabers abhänigig, ob er dich auf seinen Namen eine "Probefahrt" machen lässt.

    Der Witz ist, dass diese ganzen "Clubs" total auf Politik- und Konzernlinie sind (klar, wie sollte es auch anders sein), und zudem wohl gewinnbringend wirtschaften sollen.


    Zumindest hier in Land war es so... bei jeder KFZ-Steuer Erhöhung etc. schweigen sich die komplett aus. Und ihre "gratis Zeitschrift für Mitglider" ist am Ende auch nix anderes als eine Werbeheft für billige Neuwagen inkl. diverser Finanzierungsvorschläge.


    Null Widerstand gegen den ganzen Feinstaub- und CO2-Wahnsinn etc...





    Wobei bisher die Erfahrungen in meinem Umfeld eher positiv waren, muss man fairerweise dazu sagen.


    Musst die Suche ja nicht quälen. Habs dir doch eh schon zum Fraß vorgeworfen. Wenn man sich die 10 Minuten nimmt und das liest, dann is man nachher schlauer als der ganze Stammtisch.


    Das bisschen Hintergrundwissen empfehle ich zur Interpretation der Empfehlungen. Denn jeder empfihelt, was er für Sinnvoll hält. Und je nach dem, können Objektivität und Subjektivität weit auseinanderliegen, wie so oft im Leben.


    War ja nicht böse gemeint.



    10W40 Teilsynth. (würde ich im Winter nicht fahren, obwohl es in unseren Breiten wohl uneingeschränkt wintertauglich ist)
    5W40 Vollsynth.
    0W40 Vollsynth. (eher für Ganzjahr etc. interessant)
    Ist alles okay.
    15W40 Mineral würde ich meiden (wenn auch viele meinen, dass es kein Problem ist). Wird auch Problemlos laufen, aber die Probleme fangen damit eben früher an. Wobei es um 1980, als die Motoren entwickelt wurden, wohl kaum besseres gab (daher auch kein Hinweis auf was Neueres in den Betriebsanleitungen).
    Was ich auch meiden würde, wären div. moderne 0W30 / 5W30 Öle.


    ICH würde da irgend ein 5W40 einfüllen, Hersteller nach Angebot und Verfügbarkeit. Die genannten LM=Meguin, Mannol etc. sind eh alle in Ordnung. Wird eh fast alles vom gleichen Hersteller abgefüllt, meine ich. Bei der richtigen Bestellmenge kann ich mir auch "Alberts Universalmotoröl" labeln lassen, so what.

    Was Viskosität etc. im 5-Zylinder angeht habe ich leider auch noch keine Erfahrung, deswegen die Frage.
    Preis sollte kein Problem sein, möchte ja möglichst lange Spaß am Fahrzeug haben, da sollte man Öl nicht sparen. :)


    Grüße


    Du könntest ja den Wikipedia-Link lesen.
    Dann wüsstest du nämlich, dass ein Öl nicht "eine" Viskosität hat, sondern diese von der Temperatur abhängig ist.


    Im Idealfall ist die Viskosität immer gleich, Real ist es kalt zäher und heiß flüssiger. Kalt ist schwer zu pumpen, heiß schmiert nicht mehr ordentlich.
    Darum muss man hier, abhängig vom geplanten Verwendungszweck, das richtige wählen.
    Zum Glück sind die "neueren" Öle hier besser, verfestigen sich bei Kälte also nicht so arg, und verlieren bei Hitze nicht so schnell ihre schmierende Eigenschaft.




    Aber weil die Leute ja seit 20 Jahren Internet notorisch zu faul sind etwas nachzulesen (wiki in der From halt seit 10 Jahren), diskutieren sie immer noch um des Kaisers Bart.