Beiträge von albert_10v

    Bei 3 Autos lohnt ein 5L Kanister schon.
    Wenn man alle 3 Autos "auf einmal" macht, also komplettes System mal durchziehen. Diese Nachkipperei ist eh meh.


    Ausreichend vorrätig: Dann kauf 2-3 1L Flaschen.



    @Tester: Ja, wenn ich dazu komm... abgesehen davon trau ich den Dingern nur bedingt.



    PS: In Plastik gibts z.B. TRW.

    Ja, die 2 haben schon recht.


    Ich hab hier einen 5L Kanister 5.1 stehen (angebrochen), weil ich den eigentlich verwenden wollte in beiden Autos letztes Jahr, hatte dann aber einfach keine Zeit.
    Jetzt überlege ich ob ich Sparfuchs spiele, und mitm Tester reinfahr, obs noch gut ist, oder ob ichs einfach wegwerfe.



    => Kauf 1L Gebinde. Wobei alle 2 Jahre ein Komplettwechsel gut wäre, beugt der Korrosion der (scheiß) Feststellbremse vor.
    => Selbst wenn sie ewig halten würde, wäre es betriebswirtschaftlich blöd, dir 5L zu kaufen, weil du damit unnötig Kapital bindest.

    Aus gegebenen Anlass:


    1) Unterschätzt nie die Sprunghaftigkeit und den Wankelmut von Frauen.
    2) Frauen mit Kindern sind ein No-Go. Immer. Das Band wird immer stärker sein, und jede problematische Situation wird dadurch aufs Äußerste verschärft.
    3) Frauen, die etwas Geld (für das sie nicht viel tun mussten) gewohnt waren/sind, bezeichnen das meist als unnötig. Real liegt aber ein absolutes Suchtverhalten vor, und es wird jedes Mittel recht sein um die alte Gewohnheit zu erhalten halten und/oder auszubauen.


    Finger weg von all dem, egal was sie erzählen, egal wie es sich im Moment anfühlt.

    Ernsthafte Frage, oder kommt 2 Posts später die Werbung für einen anderen Auspuffhersteller? (Fühl dich nicht angegriffen, aber diese Fälle haben sich gehäuft... .)



    Mögichkeit 1.1: Nochmal anrufen, und eine Sonderfertigung wünschen, nach dem Aufpreis fragen (sie sollen die Endrohre besorgen), und diesen hinnehmen, wenn man es so will. (Achtung: Evtl. gibts Probleme mit dem Gutachten, deshalb können die das evtl. nicht machen... weil die gebördelten Endrohre oft so einen kleinen Absorber drin haben.)
    Möglichkeit 1.2: Nochmal anrufen, und eine Sonderfertigung wünschen, fragen ob man die Endrohre selbst liefern kann, und ob es möglich ist, dass sie diese Verbauen. (Achtung: Evtl. gibts Probleme mit dem Gutachten, deshalb können die das evtl. nicht machen... weil die gebördelten Endrohre oft so einen kleinen Absorber drin haben.)
    Möglichkeit 2.1: Abgasanlage mit einem ähnlichen Endrohr kaufen, und vom Schlosser deiner Wahl modifizieren lassen (die Sache mit dem Gutachten, sofern relevant, obliegt dann deiner Verantwortung).
    Möglichkeit 2.2: Abgasanlage einfach ohne Endrohr, oder mit Anschweißstutzen liefern lassen, und das Endrohr deiner Wahl vom Schlosser deiner Wahl anschweißen lassen. (Bleibt die Frage mit dem Gutachten, ob BN das kann/darf. Eventuell ist das Gutachten nur inklusive des gelieferten Endrohres gültig, dann wäre natürlich verständlich, dass sich BN hier nicht die Finger schmutzig machen will. Dann musst du dir eben überlegen, ob du deine schmutzig machen möchtest, siehe 2.1.)

    Die 90-PSer sind zum schrauben einfach.



    Die Frage ist doch:
    Ist man Nichtschrauber, aber würde gerne dazu werden?
    => Dann ist der B4 gut.


    Ist man Nichtschrauber, und will auch wirklich nichts damit zu tun haben?
    => Dann würde mich mir das gut überlegen, weil Arbeitszeit nunmal richtig teuer ist.


    Ist man eine Mischform (wie der TE), dann ists Abhängig vom Glüc.




    Wenn man einen guten Wagen ohne Rep. Stau bekommt, dann kann man generell gut unterwegs sein damit. 95% aller mittlererweile noch verfügbaren Wagen der Baureihe sind aber absolut unrettbare Leichen, oder zumindest Autos, die viel Liebe bei der Beseitigung der kumulierten Mängel brauchen.
    Und sowas kannst du in Fremdleistung (ziemlich) vergessen, vor allem, wenns wirtschaftlich sein soll (sofern es sich jetzt um keinen S2, Quattro Coupe etc. handelt, wo man wirklich einen Gegenwert auch am Papier hat).




    PS:
    Mein NG B4 hat jetzt knappe 400.000 und bekommt von mir relativ (leider, wegen Zeitmangel) wenig Liebe (wobei, wenn ich was mach, dann mach ich es so, dass es für die EWigkeit hält).
    Ich fahr das Auto gerne, und hab auch keine Angst, damit irgendwo liegen zu bleiben.


    Gibt genug Leute die dir erzählen "aber so ein altes Auto... ich bin ja aufs Auto angewiesen, so ein altes Auto ist doch nicht zuverlässig...".
    Wenn ich mir ein Auto aussuchen müsste, wenn mein Leben vom Liegenbleiben abhänge, dann würde ich meinen B4 nehmen (im Ernst jetzt).


    Unsere Firmen-VAGs sind zwar recht selten in der Werkstatt (alle sehr neu), aber immer noch öfter als mein B4. So what.

    Kannst das Ding verlinken oder is dein Angebot aus dem Fachhandel?


    Ist wahrscheinlich eh (fast) alles das gleiche, mehr oder weniger (?) gute Zeug von irgend einem zulieferer. Werden ja nicht so viele Hersteller bauen das Zeug.




    Wenn das Ding günstig ist, und passt, warum nicht? Wird schon funktionieren, hab hier 30 Jahre alte Kats die brav laufen.

    Eigentlich habe ich albert nichts hinzuzufügen.
    Wenn Du trotzdem meinen Senf lesen möchtest: Geh in irgendein Autohaus, was weiß ich, Fiat, Renault etc. Die haben alle bundesweite für Neu, Vorführ und Jahreswagen. (können nur die Verkäufer einsehen)
    Dann fragst Du mal nach einem Kleinwagen.
    Der Vorteil ist, Du hast Garantie jup, exklusive diverser exkludierter Leistungen, Verschleiß und Streitfällen..., die idealer Weise mit Beendigung Deines Studiums endet ... und das ist so genau absehbar? :). Ich denke um die 100,-€ im Monat incl Versicherung ist machbar. (Berlin, Twingo-cosmic, 9 Monate alt... ist meiner)
    Wenn Du den über die Hausbank finanzierst fragen die nicht soooo viel nach dem Einkommen.


    .... und alte Autos kosten Geld, viel Geld. -- hatte ja albert schon wortreich geschildert!!!! :) das hab ich so nicht gemeint... hab nur geschrieben, wie man diverse Aufwände minimieren kann (man muss sich dann selbst überlegen, ob man das kann/will)...


    Das alte Auto muss nicht zwingend billiger oder teurer als das neue sein.
    Sofern man will/kann, wird man ein altes (sinnvoll ausgewähltes, einfaches Modell) Auto immer günstigst instandhalten können. Und die laufenden Verbindlichkeiten belaufen sich gegen 0. Als moderner Hipster (als welcher man 100€/ Arbeitsstunde zahlen muss) sollte man dann lieber ein Wegwerfauto leasen, das ist trotz aller Verbindlichkeiten immer noch günstiger.



    Die Frage ist:
    Kannst/willst du dir ein altes Auto antun? Wenn ja, wird es dein Nachteil nicht sein. Wenn nein, mach was anderes. Such dir nen Samstagsjob und zahl damit deine Leasingrate (etwas Betriebskostendeckung ist sicher auch noch drin).


    A) Besser Samstags 8 Stunden an der Kasse sitzen und sich über den Leasing-Twingo freuen, als sich die Finger beim versuchten Räderwechsel zu brechen.
    B) Besser seine alte Kutsche mit günstig geschossenen Teilen fitmachen (immerhin ist man stolz drauf, mit seinen Händen was nützliches machen zu können), als blöd Samstags an der Kasse zu sitzen.
    Beide Aussagen sind wahr, es bleibt dann doch eine persönliche Sache.



    edit:
    Ich hatte jetzt in 9 Jahren nix teures an meinem B4 2.3E. Alles teure waren Luxusspielereien.

    Klingt nach Werbung.


    Falls es ernst gemeint ist (PS: Was studierst du?):
    Ohne Geld ist nix mit Auto, fertig.
    Audi 80 B2 isn Oldtimer, vergiss es.


    Deine Aufwände (meist Kosten) teilen sich in 3 grobe Teile:
    1x Anschaffung
    1x laufende Kosten fix (Versicherung, Steuer, TÜV)
    1x laufende Kosten variabel (Benzin, Verschleißteile, Reperaturen)


    Punkt 1:
    Wenn du schon keinen Geldpolster hast, musst dir was billiges kaufen, oder dir was schenken lassen (Unterstützung in der Family?).
    Ein gutes Auto wäre ein Euro-Updatefähiger (KLR, Minikat) Typ89/B3, so ein 1.8er mit 90 ps ist gut und sollte auch günstig zu bekommen sein.
    Hier wirst du in den sauren Apfel beißen müssen, und ein "weniger schönes" Auto nehmen (macht es billiger).
    Du solltest etwas suchen, wo der Lack und so etwas fertig ist (und es deshalb keiner mehr haben will), was technisch aber gut ist.
    Kannst du z.B. matt-schwarz anpinseln und mit Stahlfelgen fahren, ist dann doch noch irgendwie "cool". Show&Shine und kein Geld wird nix.
    Einen Audi 80 B4 2.0 wäre dann ähnlich günstig zu haben, ist aber schwerer und braucht demnach mehr. Aber wenn du einen "guten" angeboten bekommst - warum nicht? Andere Motoren sind natürlich auch denkbar, wenns Paket passt, darf man nicht wählerisch sein.


    Punnkt 2:
    Darauf hast du wenig Einfluss, was der Staat will, nimmt er.
    Du kannst aber schauen, dass du ein Auto nimmst, das günstig in der Versicherung und Steuer ist, siehe die Euro-Stufen-Upgrades, die es so gibt und gab, und bei vielen Autos nachgerüstet sind.
    Die Kohle musst du haben - hilft alles nix (ist aber eh nicht so teuer bei euch).


    Punkt 3:
    Darauf hast du erheblichen Einfluss.
    Einerseits hängt das von den persönlichen Perfektionsansprüchen ab, andererseits vom Auto.


    Wenn du 1. ein gutes Auto gekauft hast, hast du hier mittelfristig weniger Aufwändungen.
    Wenn 2. dein Perfektionsanspruch niedrig bleibt (wer braucht schönen Lack und große Felgen?), bleibt auch der Preis erträglich. Bremsen etc. bitte machen wenns gehört, Bestbieterprinzip.
    Wenn du 3. nicht faul bist, sondern selbst was anpackst, kannst du dir natürlich die Arbeitszeit auf vieles sparen.
    Gegen 4. den Kraftstoffverbrauch kannst du dich natürlich schwer wehren. Wenn du einen "guten" Diesel bekommst, und den auch fahren darfst (Politik?), wäre das für Langstrecken sicher nett. Wobei wir ja nicht wissen, ob deine Strecken viele km haben, oder einfach nur lange dauern (Stau etc.).



    - Nun, Aufwand 1 musst du nur 1x aufbringen (ausser du schrottest den Haufen...). Das wüde ich nicht auf Pump machen (Mama, Papa, Oma?), gibt dir nämlich den Vorteil der geringen Verbindlichkeit im nächsten Punkt.
    - Aufwand 2: Das Zeug kommt, egal was du tust, egal ob du Kohle hast oder nicht, egal ob du weinst oder lachst. Hier würden die Investitionskosten als Kredit/Leasing/Sonstwas -Rate dazukommen, würdest du finanzieren. Und das tut weh, wenn du mal nicht zahlen kannst (warum auch immer). Steuer&Versicherung sind überschaubar (zur Not kannst du das Auto abmelden, den Kredit musst du weiterzahlen, egal was kommt).
    - Aufwand 3 ist abhängig von dir. Wenn du kein Cash oder kein Bock hast, dann lasst du das Auto stehen, und hast auch keine Kosten. Dann musst du eben nebenbei etwas Geld erwirtschaften, mit dem du die Kiste wieder fit machst. Ob du nun arbeitest oder schnorrst, ist deine Sache.





    Finanzierung ist nur was für Leute mit Geld. Mit einem geregelten Einkommen und so.


    Und wer weiss schon, wann du fertig wirst mit deinem Studium, und wann du dann eine Arbeit findest, die deinen Vorstellungen entspricht (hättest du solche nicht, würdest du ja schon arbeiten statt zu studieren).


    Der Vorteil am Studentenleben:
    Das Leben ist nicht so Zeitkritisch.


    Die Preise pro Querlenker (22783 01 und 22784 01) liegen bei ca. 50€
    pro Traggelenk (10053 02 und 10054 02) ca. 30 Euro


    Spurstangenkopf (10143 02) ca. 15€
    Koppelstange (10055 02) ca. 20 Euro


    Ja, Lemförder oder TRW.
    Man könnte überlegen, statt den Spurstangenköpfen die ganzen Spurstangen zu tauschen, wenn man sie wo halbwegs günstig bekommt.


    Die Preise sind etwas optimistisch, aber passt schon.


    Wenn mans ganz machen will:
    2x QL (130€)
    2x Koppelstange (40€)
    2x Traggelenk (60€)
    2x Spurstange inkl. Kopf (120€)
    2x Domlager (50€)
    2+2 Aggregatenträgerlager (60€)
    ... macht 460€ Material.
    Dazu dann die Arbeitszeit, 3 Stunden klingen okay.
    Achsvermessung ist recht einfach. Hinten kann man eh nix machen, Sturz per Wasserwaage auf "passt schon" einstellen, Räder per Maßband halbwegs mittig ins Radhaus, sofern da überhaupt irgendwas geht (über die Schrauben der Aggregatenträgerlager).
    Bleibt fürn Laser eigentlich nur die Spur, diese auf 0-Spur einstellen, geht (mit etwas Geduld) auch mit dem Maßband etc.


    Bist auf ca. 700-800€ für "alles machen lassen".



    Wenn man sich nicht sicher ist, ob man das Auto noch recht lange fahren wird, kann man ja auch nur die wirklich defekten Dinge tauschen gegen günstige Teile, hält auch ne Zeit.
    Ist dann schon deutlich billiger.

    Miss ab, was passt oder auch nicht. Vom Korb her, hinten, von der Tiefe.
    Mein E30 Cabrio war diesbezüglich ein Biest. Zwar 10er-Löcher, aber nix brauchbares reinzubekommen, alles arschknapp.


    An andere Stelle schreibe ich über den kleinen Class-D Verstärker, den ich hinterm Armaturenbrett versteckt habe, von dem ich sehr angetan bin:
    Amaturenlautsprecher, aber welche?
    Wäre vielleicht was für die Oldtimer-Geschichte. Wenns mehr als nur die Radioleistung sein soll. Kann man auch an den High-Level-Anschluss hängen, wenn man ein altes/einfaches Radio verwenden möchte.

    Gibt eh einige Threads dazu, wo das ganze ziemlich durchdiskutiert worden ist.


    Kurz:


    Du brauchst 10er-Lautsprecher, deren Ecken du abbrechen kannst.
    Und da beim 10er sowiso keine große Tieftonleistung rumkommt, muss man auch nix mit riesengroßen Magneten nehmen, wobei eh relativ große Spulen Platz haben.


    Ich hatte mal so ESX-Quantum, die haben noch gepasst, müssten die QE 42 gewesen sein.
    https://www.google.at/search?t…A&biw=1920&bih=1056&dpr=1
    Waren jetzt nicht soo toll (waren okay), aber da kannst du dir etwa vorstellen, wie viel Platz ist. Du siehst auch diese abbrechbaren Ecken.



    Ehrlich gesagt, könnte ich auch gar nicht sagen, was gut ist, und was nicht. Die große Car-Hifi Zeit ist irgendwie vorbei.
    Aber wenn du Markenware um ~50€ das Paar kaufst wirds schon passen.