Beiträge von albert_10v

    G-Kat bedeutet einfach einen Aufschlag von um die 20 Prozent.... Über welche Typ 81 reden wir? Selbst der L (von 78 bis 81 gefertigt) liegt inzwischen im guten Zustand bei einem Mittelwert von 6.000 Euro und geht in Zustand 1 bis auf über 11.000 Euro.


    Ja naja, ich bin kein großer Freund dieser "Abschäge" und "Aufschäge" aus irgendwelchen Listen. Es werden viel zu wenige davon verkauft, um da irgendwas nennen zu können.
    Zudem: Ohne-Kat ist oft interessanter als Kat, wenn man damit was vorhat (eine Karosserie für seinen Motor...). Wie gesagt, zum Fahren kauft keiner ein 40 jahre altes Auto mit ein paar PS. (Ich hätte ja momentan gerne einen SEC, aber der hätte bei dem Alter trotzdem Ausstattung, Komfort und Motor).
    In der E30-Szene werden ganz bewusst gute 316i "Kassengestelle" gesucht, um einfach einen anderen Motor reinzuhängen, um eine Restauration seiner eigenen Karosse zu umgehen. Wenn es einen guten Innenraum dazu gibt, umso besser. (Da sind auch 2-Türer weit mehr wert als popelige 4-Türer...).


    Aber ja, der Rest stimmt schon.




    Wenn du Zeit zum Verkaufen hast, lass ihn einfach mit schönen Fotos entsprechend lange inseriert (sofern das nicht teuer ist, ich hab noch nie ein Auto verkauft, hab immer nur geschlachtet), irgendwann findet sich schon einer, der sehnsüchtig nach einem guten Zustand sucht, unabhängig von Ausstattung und Motor.
    Blöd ist es, wenn du das Auto unter Zeitdruck verkaufen musst.


    Ich denke, dass man das Auto öfter sehen muss, um es im Kopf zu haben. Wird ein Gedankengang sein wie "meh Erbswurstsuppengrün, meh keine Ausstattung, meh kein Motor", dann sucht man weiter nach einem schwarzen GTE. Finden wird man dann "gute Restaurationsbasen" im gehobenen 4-stelligen Bereich, wodurch man dann irgendwann auf das grüne Ding zurückkommen wird, und sich auch mit der Extravaganz der Farbe freunden wird.


    Ich glaube, du musst dich preislich nicht zu sehr drücken lassen (wenn du Zeit hast), Minimmotor (und Rest) hin oder her. Sofern du keine komplett unrealistischen 10.000€ anschreibst (wie das momentan Mode ist), wird da schon was dabei rumkommen. Ich würde ihn, würde ich ihn verkaufen wollen, für 4900 reinstellen, und warten was passiert. Und wenn die Zeit nicht drängt, würde ich mich auch bis März nicht unter 4000 handeln lassen, wenn dann immer noch nichts geht, kann man ja immer noch runtergehen.
    Käufer für SO ein Auto habenes wohl auch nicht eilig, schon gar nicht um die Jahreszeit.




    Ob du Auto-Affin genug bist, um dir einen Oldtimer anzutun, musst du selbst wissen. Wenn du grundsätzlich gerne sowas hättest, wäre das deine Chance. Oldies in gutem Zustand fallen einem durch Zufall in die Hände, da darf man nicht wählerisch sein bei Modell, Farbe und Ausstattung. Wenn man Spezielles sucht, muss man tief in die Tasche greifen.
    Wenn es dich nicht so sehr interessiert, verkauf ihn.


    PS:Wäre es meiner, würde ich mir einen anständigen Motor reinhängen und EFH verbauen. Schönes Lenkrad dazu, und das passt. Servo muss auch, falls er keine hat.

    Hab mir die Fotos mal angesehen... sooo...


    + Ein GUTER Innenraum ist viel wert, wenn man sowas sucht. Wo bekommt man sowas schon noch? Dazu zählen auch Türdichtungen, Scheibendichtungen etc.
    + Eine GUTE Karosserie (nicht nur Lack, auch das Blech darunter, z.B. Scheibenrahmen etc.) OHNE Rost ist auch viel wert. Die 81/85er rosten ja gerne, und es gibt auch kaum noch welche.
    ~ Erbstwurstsuppengrün außen wie innen muss man wollen... mancher retro-Sammler findet es vielleicht sogar toll, mir wäre es etwas konservativer lieber (aber für mich wäre ein T81/85 sowieso eh nichts).
    - Keine Ausstattung. Kurbeln, kein DZM... meh.
    - Kein Motor (oder zumindest nicht besonders viel)... aber ein 4-Zylinder ist ja schnell mal reingesteckt, wenn man Wert darauf legt. Zumindest schneller, als eine rostige Karosserie gerichet ist...
    ? Standschäden. Naja, mal Ölwechsel, Bremsflüssigkeit neu und Kühlsystem spülen und neu befüllen. Man hat leider gute Chancen, dass die Bremsen fest sind (nicht nur die Scheiben verrostet, sondern auch auch dass die Kolben in den Zangen stecken, aber das muss nicht sein)... neue Reifen eh klar.


    So, die Sache mit den Standschäden musst du selbst einschätzen können bzw. lassen.
    Die Sache mit Motor und Ausstattung ist klar, das ist kein Verkaufsargument.
    Bleibt dir ein Verkauf über den schönen Zustand von Innenraum und Karosserie, wobei ich bei der Karosserie nicht so viel erkennen kann, hier wäre vielleicht eine fachmännische Begutachtung vor Ort sinnvoll.




    Sofern der Innenraum wirklich schön ist (da musst du ehrlich zu dir sein), und die Karosserie auch toll sind, hast du hier 2 Verkaufsargumente.
    Man bekommt so ein Auto in anständigem Zustand quasi nicht mehr. Ausstattung und Motor kann man leicht nachrüsten, leichter, als das ganze Blech zu richten, oder fehlende (und kaum beschaffbare) Innenraumelemente aufzutreiben.



    Du hast hier eine Situation von "wenig Nachfrage trifft noch weniger Angebot".
    Es wird nich ganz einfach anständig Geld dafür zu bekommen, aber es ist schon möglich, wenn jemand so etwas sucht.


    Ich würd mal schätzen, dass man sich so zwischen 1000 und 5000€ bewegen wird. Aber für 5000€ muss das oben genannte schon wirklich Top sein, und auch der richtige Käufer gefunden sein.
    Das schnelle Geld macht man hier nicht, aber die Mühe sich damit zu beschäftigen kann sich schon lohnen (wenn man die paar Tausender nötig hat).



    PS: Zum "fahren" kauft sowas kein Mensch. Das muss man schon wollen. Und fürs wollen fehlen Motor und Ausstattung. Das machts etwas komplizierter. Dass es so Autos kaum noch in akzeptablen Zustand zu kaufen gibt, machts wiederum leichter. Viel Glück.



    edit:
    Ob das Ding HU hat oder nicht, interessiert in meinen Augen nicht. Wobei eine fehlende HU natürlich immer ein Dorn im Auge ist. Hängt aber vom Käufer ab, wenn einer eine gute Karosserie mit Innenraum für seinen Motor sucht, dann läuft das schon.

    Kommt das jetzt zu den 2 Blitzern in der 30er noch dazu? Wenn ja, solltest du deinen Fahrstil wohl wirklich mal überdenken.


    Vielleicht solltest du dich einfach mal ein bisschen weniger angackserln :rolleyes: ... Gacksi auf Stoffsitzen ist nicht so leiwand :vain: ...

    Was das wären ja 2400€ Haftpflicht im Jahr?


    Ja irgendwer muss ja die halbe Welt finanzieren.


    edit:
    Wobei die "Leistungsbezogene Motorsteuer" mit der Versicherungsprämie abgeführt wird, damit der Verbraucher nur einen Cashflow hat. Der größere Teil ist die Steuer. Macht die Sache aber nicht besser. Ist unabhängig von Abgasnorm etc, einfach nur Leistungsabhängig. Drum fährt hier auch jeder 90Ps TDI.

    Die Abweichung ist natürlich im oberen Bereich stärker ausgeprägt.


    Und das kommt nicht nur vom falschen Tacho, sondern kann auch mit dem richtigen Tacho vorkommen.
    Ich meine, das sind Kontaktprobleme oder alternde Bauteile (Elkos?), das wäre zu Prüfen, Details weiss ich nicht. Ich tippe aber auf Kontaktprobleme an diesen "Zusammensteckstellen". Kontakt 60 + Kinderzahnbürste?

    Jaja, der altbekannte Pimmel. Der verreckt alle 15 Jahre.


    Den Stutzen kannst du kaufen (kA wie das Dichtet, entweder war eine dabei, oder ich hab Dichtmasse verwendet), hat damals nicht viel gekostet.
    Die alte Version ist aus irgend einem Metall das korrodiert, der neue ist Kundstoff der spröde wird und bricht.


    Kann man kaufen, kann man machen.
    Man kommt auch relativ "gut" hin, also es ist ohne gröbere Maßnahmen machbar.

    Ich meine, dass man da nix einstellen kann/muss.
    Wobei es von der Logik her eigentlich schon notwenidg sein könnte/sollte.


    Wir haben 2011, als unsere Skills noch nicht so fortgeschritten waren, auf 1 AXG (B4) und 1 EAB (B5-FL TDI) Getriebe eines für den 80er Gebaut, mit den 2 Wellen vom EAB Getriebe, und dem Differentialgehäuse und den Antriebswellenfalanschen vom AXG. Beim AXG-Diff-Käfig haben wir das große Zahnrad runtergenommen (Schlagschrauber), und das vom EAB montiert (haben nicht gleich viel Zähne), damits zu den Wellen passt.


    Da haben wir nix eingestellt, und das läuft seit 150.000 km super.
    Ob wir was übersehen haben und einfach Glück hatten? Maybe.

    Ist doch scheißegal mit welchem Drehmoment man die Räder anschraubt. Also scheißegal, ich meine, der Toleranzbereich ist sehr groß.


    Dafür ist echt jeder Drehmomentschlüssel in Ordnung (wenn man unbedingt sowas braucht). Ich verwend sie gern, weil sie so einen schönen langen Griff haben (auch zum lösen hehe).



    Gegen die Torsionsdinger spricht doch eigentlich nichts... da kann zumindest nichts festlaufen oder so. Ist halt blöd abzulesen unter Last, das ist wohl der Hauptgrund, warum man sie kaum mehr verwendet.

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    edit: den "roten" direkt bei VAG kaufen, ist nicht teuer... werden beim Polo irgendwo vorn beim Hosenrohr verwendet, und sind beständiger gegen Hitze und Last, allem Anschein nach.


    Wie wärs damit?
    Ist das die Form, die du gern hättest?

    Das Nennvolumen des Behälters ändert sich doch nicht. Es ist nach wie vor ein 70 Liter Kessel. Würde er ihn halbieren und dann noch einen Behälter dazwischenschweissen, dann wäre das Nennvolumen verändert. So vergrößert er ja einfach nur seinen Luftvorrat.


    Ausserdem ist bei privat Anwendung ein Kesseltüv nicht vorgeschrieben. Wenn du dir was großes gebrauchtes holst, kannst du ja mal mit nem TÜV'er reden ob er sich das Ding bei nem Feierabendbier mal anschaut. Dann kannst du abends ruhiger schlafen.


    Naja.
    Man verändert den Kessel zwar nicht, jedoch verwendet man ihn NICHT bestimmungsgemäß. Die bestimmungsgemäße Verwendung ist nämlich die Verwendung als Einzelgerät.



    Solang kein lustiger TÜV-Onkel kommt, oder nichts passiert (bei dem jemand anderer als dir selbst zu Schaden kommt, wofür du dann nämlich haftest), interessierts natürlich niemanden.

    Naja, kommt halt drauf an.



    Meist reicht ein normaler Kraftstoffschlauch, ich würde ber welche aus Viton/FPM/FKM verwenden (bzw. eben diese zumindest damit beschichteten). Lebt deutlich länger, als der bililge NBR Rotz.
    Ein "Problem" sind die ganzen Spezialschläuche/Spezialformen. Knicke, T-Stücke, unterschiedliche Durchmesser... Jedoch haben wir das Glück, dass wir noch nicht diese "Schnellverschlüsse" haben, und somit wild basteln können.


    Sich aus Kupferrohr etwas zurecht zu biegen und ggf. Fittings zu löten, und in den Übergängen dann ein Stück Schlauch als Verbindung nehmen (man muss ja Tülle mit Tülle verbinden dann), ist in meinen Augen kein "Pfusch", wenns halbwegs sauber gemacht wird.
    Ich meine, dass das technisch eine unbedenkliche, einfache, günstige und robuste Lösung ist.
    Gibt dann bestimmt viele Meldungen wie "Kupferrohr gehört in die Heizung und nicht ins Auto, und selbst dort verwendet man heute Alu-Verbund". Aber wenn man damit die Originale funktionell und Robust ersetzen kann (bei gleicher Formgebung), warum nicht?



    Es gibt auch so Draht/Federn, die man außen über den Schlauch schiebt, damit man Biegungen realisieren kann. Unicoil ist z.B. einer der Markennamen.
    https://www.google.at/search?b….0.1.111....0.Jynvq8F0868


    Nun, sobald der originale Schlauch entfallen oder sauteuer ist, muss man basteln. Und basteln bleibt basteln, egal ob Silikonschlauch, Kupferrohr oder Edelstahl-Schweißerei (wenn man ein WIG hat, kann man sich sicher wunderbare Edelstahldinger schweißen statt Kupfer, oder gar Alu.. aber ob das nötig ist?).

    Ich kenn den 4-Zylinder leider nicht so gut, ohne Bilder schwer. 8,5 und M10 ist immer ein schönes Hausmittel, man hat halt zum schneiden dann nur die eine Chance.


    M6 ist natürlich blöd, weils wirklich klein ist, und schwer irgendwie rauszuholen...