Beiträge von albert_10v

    Diese Frage kann ich so leider nicht beantworten.


    Ich hab die Lager durch welche aus PU (lila) ersetzt, und bin damit bis jetzt zufrieden. Das ist jetzt wohl so 6000 km her, hatte letztens eines draussen an dem augenscheinlich noch kein Verschleiß erkennbar war (wäre traurig gewesen, wenn doch).



    Und von der "Härte" her passt das schon so.
    Das lila PU ist ja auch das weichere... und man hat auch recht viel Gummi, also die Konstruktion der PU-Lager ist ganz gut gelungen finde ich, Montage ist auch easy.


    Ich hab - bis jetzt - nur die hinteren beiden Lager aus PU, die vorderen sind aus dem Zubehör (die sind auch okay, nur die Hinteren waren Mist).



    Klare Kaufempfehlung.

    ... die roten Gummis haben wohl irgendwie einen hitzefesteren Gummi.. hält bei meiner custom Hatlerung zwischen Kat und MSD zumindest schon eine ganze Zeit...


    Nummer hab ich grad nicht zur Hnad, ist von irgend einem Polo ausm Kat Bereich, kann man ergoogeln.

    Sieht richtig aus, danke.


    20€/2 Stk. ist schon mal besser als 40€/2 Stk.


    Wenn wir jetzt noch die richtige TRW Nummer finden könnten wir vllt. auf 20€/4 Stk. kommen :D.

    Das verlinkte Rep-Set passt NICHT. Dort sind 8 mm Bolzen drin, die G60 hat 10 mm Bolzen.
    Weiss jemand, welcher Rep-Satz die 10er Bolzen enthält (inkl. der richtigen Gummis)?



    Nun, nachdem ich dann doch etwas Zeit hatte, und noch eine gebrauchte G60 in die Finger bekommen habe, habe ich diese mal zerlegt.



    Bolzen:
    Als erstes mal die Bolzen in die Drehbank gespannt und sauber gemacht, mit WD40 und einem Stofftuch... dann mit 800er/1000er Schleifpapier nass (Bohremulsion..).
    Da ist mir aufgefallen, dass das doch etwas eiert. Ich habs erst auf die schlampige Aufspannung am schmutzigen 6-Kant geschoben.


    Nun, mich hat dann die Neugier gepackt, und ich hab die Bolzen auf Krümmung vermessen.
    Methode: ca. 15 mm weit ins 3-Backen-Futter gespannt. Messuhr aufgestellt und in Kopfnähe (dort wo es noch schön rund ist) gemessen (siehe Abbildung.. man sieht die 2 Extrema, man erkennt die Stellung des 3-Backen-Futters am Spannschlüssel, an dem es gedreht wird).
    Ergebnis: Nun, die gemessenen Werte hab ich auf die Bolzen geschrieben.



    Halter:
    Nun.. mit einem Bohrer oder einem Stäbchen mit Schleifpapier in den Führungsbuchsen rumkratzen halte ich für nicht zielführend. Ich bin eigetnlich der Meinung, dass das mehr schadet, als es hilft. Vor allem Langfristig.
    Na und wie es der Zufall so will, liegt eine 10 mm H7 Handreibahle herum. Eine Maschinenreibahle wäre aufgrund des viel kürzeren Anschnittes vielleicht besser geeignet gewesen, wobei die Bohrungen recht tief sind... auf jeden Fall war diese Reibahle das Werkzeug meiner Wahl. Also die Buchsen vorher mit WD40 geflutet bzw. etwas gespült, und dann - rein damit.
    In manchen Buchsen hat sich das wie erwartet verhalten, ein geringfügiger Widerstand, die Reibahle hat gut Dreck rausgeholt. Wie viel davon jetzt Materialabrieb war hat man in dem Dreck schwer erkennen können. Passt aber, würde ich sagen, vom Gefühl her. Unerwartet: Manche andere Buchsen waren seehr weit, so dass die Reibahle schön gewackelt hat, und nur den Dreck rausgeschaufelt hat.
    Also gleich eine Messung gestartet.


    Methode: Den Halter in den Schraubstock gespannt, die Messuhr am Schraubstock platziert. Die Reibahle ins Loch gesteckt, den 4-Kant normal zur Achse der Messuhr ausgerichtet, die Messuhr näher gedreht auf den mittleren Messbereich vorgespannt, damit nix wackelt und ich brauchbare Ergebnisse bekomme. Die erste Messung ist nun die, wo die Messuhr das Ende der Reibahle wegdrückt. Die zweite Messung ist die, wo ich die Reibahle mit dem Finger in die entgegengesetzte Richtung drücke (sachte... damit das Ergebniss auch nicht verfälscht wird). Siehe Abbildungen, sollte soweit selbsterklärend sein.
    Ergebniss: Interessant. Je 1 Buchse "passgenau", je 1 Buchse "sehr locker". Siehe Abbildung, die Buchsen sind mit den gemessenen Werten beschriftet.



    Interpretation:


    Warum die Bolzen verbogen sind weiss ich nicht. Auf jeden Fall gehören die neu, eigetnlich sollten auch die 10 mm Bolzen für die G60 zum brauchbaren Kurs verfügbar sein? TRW-Nummer? Vielleicht hat die jemand.
    Verbiegen sie sich beim öffnen? Wenn sie schon stecken und man dann bremst? Verbiegen sie sich durch die Belastung im normalen Betrieb?
    Ich weiß es nicht.
    Warum die Buchsen so aussehn, ist auch eine gute Frage.
    Erst dachte ich, dass vielleicht durch die Belastung im Betrieb die obere oder untere Buchse stärker belastet wird, und deshalb ausleiert. Simmt aber nicht, wenn man sich die Positionen der "schlechten" Buchsen ansieht.
    Entweder haben die krummen Bolzen die Buchsen ausgeschlagen, oder das ist ein Ergebnis einer dilettantischen Überholung dergleichen (wie es scheinbar gang und gäbe ist).




    Nun, ich werde das erstmal so zusammenbauen, die krummeren Bolzen in die größeren Löcher.
    Dann werde ich schauen, dass ich die 10 mm Bolzen bekomme, und damit meine freigewordenen Halter überhole (sofern ich das irgendwie - ordentlich - schaffe....).
    Man wird sehen.


    Ich freue mich auf eure Kommentare.

    Im Getrieberechner ist das AXG leider nicht drin, lässt sich deshalb so auch nicht mit anderen Getrieben vergleichen.


    Zeile Nummer 217.


    Strg+F ist dein Freund.




    Weiter: Lt. dem Excel hat man bei 4000rpm im 5. Gang, mit 195-65-15, 147 km/h. Bei 3000rpm 110 km/h.
    Macht also 128 km/h bei 3500 rpm.
    Genau das ist, was mein NG auch getan hat. Mit dem "so viel längerem" EAB macht er jetzt 136 km/h bei 3000 rpm. Passt eigentlich ganz gut mit der PS Brücke. Ist halt nicht mehr so spritzig.

    So, ernsthaftes Problem:


    Stahlgruber etc. haben das Zeug nicht (nicht mehr Lieferbar):


    https://www.autoteilemann.de/p…mssattel-bda169/#features


    Hier gäbe es das scheinbar noch.


    Frage:
    Diese Artikelnummer beinhaltet nur einen Teil, für eine Seite, oder? Also wenn ichs für L und R will, benötige ich 2?
    Passt dieses Teil links wie rechts, sind die symmetrisch?




    PS:
    Die Stife gäbs billig auf Amazon, aber wie schon gesagt... ich möchte das eigetnlich gar nicht mehr Instandsetzen (ausser es bietet sich doch sehr an und ist unumgänglich...).
    Auch mit neuen Stiften und dem Fett... wird das wohl bald wieder Fressen... weil ich die Führung vermutlich nicht mehr in einen brauchbaren Zustand versetzen kann...?

    Ich könnte natürlich schaun, ob ich günstig an eine Maschinenbreibahle (kürzerer Anschnitt) komm mit der ich da reinfahren kann...

    Naja, wie div. andere übersetzt sind weisst du ja wenn du das excel-File gefunden hast (wovon ich ausgehe).


    Obs so viel kürzer wird... musst dir halt die Tabellen durchlesen.

    streng dich halt mal an. Warm machen und klopfen, dann kommt schon was.


    Und dann..?


    Das Sackloch mit einer geeigneten Reibahle aufreiben und einen passenden Stift drehen..?
    Und das am warmgemachten geklopften..?


    Wenns so einfach ginge, hätte ichs gemacht.



    Vielleicht habe ich mich nicht klar ausgedrückt, ich bin auf der Suche nach einer Quelle für Neuteile.
    Thanks :) ...


    edit:


    Wäre natürlich mal ein Anfang, wenn da jemand die Nummer für den passenden Satz hätte, wäre das schon was...

    Ich brauch bitte eure Hilfe.


    Bei meiner G60 sind die Führungsbolzen vom Schwimmsattel fest.
    Also so fest, dass das in meinen Augen irreperabel ist.


    Wo bekomm ich sowas her? Ich bekomm ja die alten auch nicht ausm Träger raus, am liebsten wäre mir ein Neuteil.
    Im Zubehör gibts das scheinbar nicht o.O, obs das bei Audi noch gibt (und was das wohl kostet) weiss ich nicht.


    Hat jemand für mich zweckdienliche Hinweise? Wäre toll!


    LG

    Bei mir dreht der bei 100 2300.
    Sinn is der das ich öfter mal in den bergen bisschen "heiz" und für die serpentinen ist das axg viel zu lang


    Hast du das Problem, dass der 2. zu lang ist in Serpentinen und man den 1. nicht wirklich verwenden kann..?

    Ach.. mit ein bissl Flex passen sogar A4 B5 Getreibe :D.


    Antriebswellenflansche könnten anders sein... entweder kann man die Flansche im Getriebe tauschen, die Antriebswellen selbst... oder man zerlegt das Getriebe und verbaut den Vorderteil vom alten und den Hinterteil vom neuen, nur dieses Kegelzahnrad sollte man dann vom anderen mitübernehmen. Man munkelt, dass das irgendwie eingemessen gehört, hat aber bei mir ohne funktioniert.


    Also wenn man will, dann geht das schon. (Auch wenn ich nicht weiss, warum man das wollen soll.. ^^)

    Na die Welle ist die gleiche wo die Kupplung drauf Sitzt, die Größe wird da eher von der Schwungscheibe bestimmt...


    Such mal nach "getriebe rechner2.8.xls".. sollte helfen.


    Da hast du auch was:
    http://www.audi-cabrio-club.in…l&cat=6&id=214&artlang=de
    Evtl. nicht vollständig, wenns nur das Cabrio abdeckt...




    Auch wenn dir das jetzt nicht weiterhilft (und ich so Antworten selbst nicht mag):
    Warum magst das denn machen? In meinen Augen ist das AXG schon ein schönes "Rumheiz-Getriebe"...
    Der NG ist eh eher ein "träger" Motor, gerade die profitieren von kurzen Getrieben nicht so sehr, als frontgetriebene schon gar nicht.
    Das AXG ist im vgl. zu modernen Getrieben eh relativ kurz, auch im letzten Gang... 4000 rpm @ 140 km/h oder so? Nmax trifft hier ziemlich gut auf Vmax.


    Man bedenke: Schalten = keine Antriebsleistung für diese Zeit... bei einem (zu) kurzen Getriebe fühlt man sich zwar sehr schnell, weil man viel zu tun hat, aber ob man dann am Ende wirklich schneller ist...?

    Welche Größe denn, bzw. welche Hazet Nummer ist das, falls du das irgendwo mal in der Hand hast... :)


    Die Teile sind leider in den Shops kaum bemaßt... bzw. kenn ich die Maße vom Audi jetzt nicht auswendig.




    Wobei auch 100 € die 2 gesparten Stunden Arbeitszeit wert wären, wenn der echt so viel besser geht wie die "gerade" Version.

    Naja traurig was macht so einer nach der Lehre
    die nächste Generation hartz4 Empfänger.


    so einer hat doch in der freien Wirtschaft keine Chance
    ich hab keinen bock mehr den noch was beizubringen hab ich die letzten 2 jahre schon versucht.


    Ach, wir haben hier junge Facharbeiter/Monteure, die einfach nur absolut zum vergessen sind.


    Die sind damit überfordert eine Rohrschelle mit einem Dübel an eine gemauerte Wand zu befestigen. So, dass das hält. Sind zu blöd, sich zu merken, welches Gerät sie am Vortag abgeschlossen haben etc...

    Spurstangen, Spurstangenköpfe und Lenkgetriebemanschette getauscht.
    Damn, die Spurstangenköpfe wollten nach 100 tkm und 5 Jahren so gar nicht rauskommen.


    Man würde meinen, 3 herzhafte Schläge mit dem Maurerfäustel tun es. Aber nein, auch mit einem ausgewachsenen Abzieher keine Chance, auch mit anständigen Schlägen von der Seite etc. nicht. Ich hab dann, glücklicherweise, noch einen passenden Abzieher (siehe Foto) in die Hände bekommen. Unter allerhöchster Kraftaufwendung (24er 6-Kant-Antrieb) ist der linke Spurstangenkopf aufgegangen, der Rechte nicht. Hab dort dann die Spurstange abgeflext (an der Verschraubung zum Spur einstellen ca.) um zur Kraft des Abziehers eine andere Kraft in eine andere Richtung mitgeben zu können (Hebel mit Ringschlüssel), also eine konstantere Kraft als Schläge - hat dann auch so funktioniert.


    Also ohne einen passenden Kugelgelenkabzieher hat man da echt keine Chance. Wie wir das vor 5 Jahren aufbekommen haben weiss ich nicht.
    Trenngabeln hab ich keine gehabt, hätten aber vermutlich auch nix gebracht.


    Es gibt da von Gedore/Hazet noch Kugelgelenkabzieher mit Hebel/Übersetzung:
    https://www.amazon.de/Gedore-1…enkabzieher/dp/B000UZ1BPS
    Ganz interessant, hat sowas jemand?