Beiträge von Name

    So, gestern war ich auf dem Schrottplatz. Hab eine recht gute Hinterachse für 90 Eus bekommen. Die Radlager laufen auch noch 1a. Besser als die jetzigen, die ich drin habe. Sicherlich ist die Spur hinten nur leicht verzogen. Aber gerade die Spurwerte sollten doch sauber passen, da die Spur doch merklich das Fahrverhalten beeinflusst!


    Eine neue, alte Coupe Stoßstange konnte ich auch noch übers Forum für 60 Eus abgreifen. Jetzt fehlt noch ein Unterfahrschutz und ein paar Kleinteile. Das sollte es dann gewesen sein an Ersatzteilen. Puhh, da habe ich echt noch Schwein gehabt, dass ncht mehr kaputt ist.

    Tja, ich war leider um ca. 20km/h in einer 70er Zone zu schnell. Der vorrausfahrende PKW hat sich auch in der Mitte der Fahrzeugbahn eingeordnet und ist auch dort stehen geblieben als er merkte, dass ich überholen will. Nur leider hat er zu spät geblinkt. Fahrbahnmakierungen gab es keine, da die Straße gerade in der Bauphase ist.


    Somit liegt die Schuld meines erachtens bei mir. Polizei haben wir nicht geholt, da er keinen Schaden hatte. Wenigstens hat er mich noch aus dem Sandhaufen gezogen :pinch:

    Die Abweichungen im Nachlauf waren ja vorher auch schon vorhanden. Wie kann man den Nachlauf beeinflussen?


    Theoretisch indem man die beiden Buchsen im Querlenker etwas verschiebt, so dass der Querlenker leicht in Richtung Stoßstange rutscht. Damit würde sich der Nachlauf etwas im Winkel vergrößern. Am Traggelenk und an dem Domlager lässt sich nicht viel richten. Allerdings muss man bedenken, dass auch solch eine Achsvermessung gewissen Toleranzen unterliegt.


    Die Achsaufhängungen habe ich bereits nach dem unfall begutachtet. Werde die Achskomponenten aber nochmal genauer unter die Lupe nehmen. Zunächst gehts erstmal am Wochenende auf den Schrott, um eine neue Hinterachse zu organisieren.

    Hallo liebe Forengemeinde,


    letztes Wochenende habe ich ein missglücktes Überholmanöver gehabt! Das vorrausfahrende Auto wollte links abbiegen und hat sehr spät geblinkt. Ich konnte das Überholmanöver nicht mehr abbrechen und bin links an ihm vorbei ausgewichen. Daraufhin nahm ich mit 40-50 km/h einen 10cm hohen, scharfkantigen Bordstein und einen Sandhaufen mit. Gnade dem Sandhaufen. Er hat mich vor dem Straßengraben bewahrt. ;)


    An meinem Audi ist zum Glück (im Unglück) nur die Stoßstange, der Stoßstangenträger und der Unterfahrschutz kaputt. Alle 4 Felgen samt Reifen sind auch nicht mehr zu gebrauchen (siehe Bilder). Waren aber eh nicht mehr die Besten. Ein paar Kleinteile wie Blinker hats auch noch getroffen. Rahmen, Scheinwerfer, Kotflügel, Ölwanne und Kühler sind heile.


    Nun zu meiner eigentlichen Frage:


    Ich nahm den Bordstein relativ frontal mit. Sagen wir im Winkel von ca. 80°, wobei das linke Rad zuerst aufgetroffen ist. Logischerweise hats mir beide Achsen verzogen. Einen Tag später, Auto und vor allem Achsen gecheckt und nen Satz ordentliche Räder montiert. Nach anschließender Probefahrt zog mein Auto beim Bremsen nach links und es fuhr sich wie auf Eiern. Jedoch war das Lenkrad noch gerade. Anschließend habe ich eine Achsvermessung machen lassen. Diese war natürlich komplett verstellt, aber man konnte Sturz und Spur an der Vorderachse wieder einstellen (siehe Protokoll - dies ist ein 1 Jahre altes Protokoll, bei dem die aktuellen Werte daneben handschriftlich stehen).


    Gut, mein Auto fährt jetzt wieder recht vernünftig. Denke aber immer noch, dass es etwas schlechter auf der Straße liegt wie zuvor. Kann aber auch der genaueren Betrachtweise nach dem Unfall geschuldet sein. Laut den Messwerten stimmt die Spur des linken Hinterrades um ca. 1° nicht mehr. An der Hinterachse kann man leider nichts einstellen. An der Vorderachse, am linken Rad hat der Nachlauf eine größere Abweichung zu dem Rechten wie davor.


    Tja, sollte evtl. noch die hintere Achse getauscht werden und ist der Nachlauf am linken Vorderrad noch vertretbar? Habe vor einem Jahr eine komplette Revision der Achsen inkl. Rostbehandlung und lackieren durch X(