Schöne Ausführung, aber ich frage mich, ob der preisliche Sog des Urquattro die Summe wirklich einspielt. Mit Zustand 2 notierte Exemplare werden preislich bei unter der Hälfte notiert. Werfe ich als Pluspunkte wie die gute Innenausstattung, Klimaanlage und überarbeitete Teile ins Feld, bin ich trotzdem weit von der gewünschten Summe entfernt. Die in Technik getätigten Investitionen wollen mich bei einer Laufleistung von 230.000 km auch nicht beeindrucken. Widersprüchlich zu den ansonsten ansprechenden Fotos finde ich vor allem das abgegriffene Lenkrad (wo hier doch gerade erst sehr schön beschrieben wurde, wie es sehr gut selbst aufbereitet werden kann) und die Optik um das Typenschild.
Beiträge von ErikS
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Ein interessanter Umbau, in welchen wahrscheinlich mehr Geld und Arbeit geflossen ist als jetzt gefordert wird. Für mich gibt es einige Abzüge in der B-Note, was die Ausstattung und die Wahl der Teile angeht. Ich hätte ein besseres oder anderes Lenkrad, Gußquerlenker, Klimaanlage usw. erwartet. War aber wahrscheinlich nicht der Schwerpunkt des Umbaus.
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Das Geräusch akustisch zu verorten ist anhand des Videos natürlich nicht möglich und die Annahme der Werkstätten, die sich zwischen Oben und Unten anscheinend nicht entscheiden konnten, macht es nicht einfacher. Vom Geräusch selbst her würde ich auf die Nockenwelle tippen. Kannst Du sagen, ob das Geräusch auf einer Seite lauter scheint?
Sofern Du kein Stetoskop zur Hand hast, kannst Du zur Überprüfung jeweils die Zylinderkopfhaube einer Bankseite dämmen, z. B. mit einer Decke (Vorsicht mit dem Keilriemen). Sinnvollerweise sollte diese von einer dritten Person gehalten und die Überprüfung bei einer definierten Motordrehzahl durchgeführt werden, damit eine halbwegs neutrale Einschätzung möglich ist. Im "optimalen" Fall wird eine Seite lauter sein, im nicht so optimalen Fall ist das Geräusch jeweils gleich. Beachte bitte auch, dass es allein durch die Dämmung zu einer Reduzierung kommen kann.
Wenn das Geräusch schon von einem Kolbenkipper kommt, dürfte nicht viel zur Blockierung fehlen.
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Wenn wir schon bei Kleinigkeiten sind, wozu ich die Neupolsterung des Fahrersitzes mit seiner aufgescheuerten Sitzwange und den malerisch verteilten Brandlöchern lieber nicht rechne, dann dürfen wir auch den linken Niveaulift der Heckklappe nicht vergessen.

Preiswert von den Erben kaufen, nichts machen und teuer weiter reichen ist eine nette Idee. Zum Glück sieht man ab und zu, dass es auch anders geht. Insgesamt finde ich den Preis, selbst wenn der Zustand stimmen würde, schlichtweg zu hoch.
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Ich finde eine sehr gute Alternative ist der Competition. Da bekommt man (noch) für relativ wenig Geld sehr gute Modelle.
z.k.:
http://suchen.mobile.de/fahrze…t1.modelId=5&pageNumber=3oder
http://suchen.mobile.de/fahrze…t1.modelId=5&pageNumber=4
Brauchbares ab 4000 EUR, da bleibt auch noch Geld übrig um ihn richtig gut zu machen.
Als Anregung interessant, aber da sind schon wieder die Händler zwischen, die ihren guten Schnitt machen wollen. Und wenn ich sehe, dass es nicht einmal zu einem neu oder ordentlich aufgepolsterten Fahrersitz gereicht hat, vergeht mir meist und beim Blick auf den geforderten Preis die Lust.
Erinnert mich irgendwie an die Suche nach einem guten 80er Avant, die in einem sehr guten E36 endete, weil zum Zeitpunkt meiner Suche in einer bestimmten Region und in einem bestimmten Segment nichts zu finden war.
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und wen die Karosse unfallfrei ist hast du doch ne nette Basis zum aufbauen.
und das wichtigste du hättest eine originale Basis

Wenn das Wörtchen wenn nicht wär. Der Wagen ist nicht unfallfrei und bei der originalen Basis bin ich mir auch nicht so sicher. Ich würde es auf den ersten Blick ein halbwegs komplettes Teilepaket, mit einigen nicht so schönen Ein- und Anbauten (Scheinwerfer, Lenkrad, Anzeigeinstrumente usw.), mit einem Jahr TÜV nennen. Ich könnte es auch das durchschnittliche Ergebnis eines Umbaus von normaler auf S2 Limousine nennen. Aber dann würde ich mich recht weit zum Fenster heraushängen...
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Mit den ganzen Kleinteile wie Schrauben und Dichtungen hab ich leider gar keine Vorstellung wie ich das einrechnen soll...
Bei Zeit werde ich mal eine Excel Liste machen vl hat wer Lust und Laune mich dann zu korrigieren

Vergiss bei Deiner Kalkulation nicht die ganzen weichen Faktoren wie Kosten für Garage/Werkstatt, Werkzeug, Versicherung. Gerade letzter Punkt wird spannend, da Privatpersonen meist nur komplette Fahrzeuge versichert bekommen und kein Teilepuzzle. Du wärst nicht der Erste, in dessen Garage eingebrochen wurde und dann erkäre einmal der Versicherung, dass da nicht nur der Satz Winterreifen sondern Teile im Gegenwert von einigen tausend Euro lagen.
Eine Replica, Nachbau nach meinem Verständnis, wird der Wagen auch nicht. Eher ein Ummodeln von einem normalen 80er quattro auf S2 Optik und Technik. Sofern es bei dem Umbau bei zeitgenössichen Teilen bleibt, was bei Originalteilen der Fall wäre, sollte einem H-Kennzeichen auch nichts im Weg stehen. In Brief und Schein dagegen kann der Wagen theoretisch seine Herkunft nicht verleugnen. Womit wir bei der schon häufiger zitierten Wertermittlung sind, bei welcher ein originaler S2 einen anderen Wertzuwachs erleben wird.
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Hallo,
ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Weiter solltest Du bei deinen Ansprüchen Kosten für Lackier- und möglicherweise Karosseriearbeiten nicht vergessen, da sich diese empfindlich bemerkbar machen. Eine neutral erstellte Dokumentation sowie ein abschließendes Gutachten, um überhaupt in den Genuss eines H-Kennzeichens zu kommen oder den Aufbau wertgerecht versichert zu bekommen, gibt es auch nicht umsonst. Dazu kommen passende Innenausstattungsteile sowie wahrscheinlich die eine oder andere Sattlerarbeit.
Für einen weiteren Überblick empfehlen sich die Prospekte von Audi, welche eine gute Auflistung bieten.
Es gab mal ein ähnliches Projekt, allerdings Richtung RS2, auf Typ 89 Limousinen Basis (Heck Typ 89, Frontumbau auf B4), welches sehr gut dokumentiert wurde. Sofern noch jemand diese Dokumentation besitzt oder diese heute noch erhältlich ist, gibt sie einen sehr guten Überblick.
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Ich habe mir neulich das Vergnügen gegönnt, bei einem größeren Händler mit angeschlossenem Ladengeschäft mehrere Anbieter anzuschauen. Die Haus- und Billigmarken waren neu und reichen bestimmt aus, um schnell durch den TÜV zu kommen. Langfristig bin ich skeptisch, da die überholten Exemplare von ATE und Bosch einen deutlich besseren Eindruck gemacht haben. Dafür kosten diese halt das Doppelte, d . h. ca. 60,00 zu 120,00 Euro. Je nach Jahrgang und Ausführung gehen mal 10,00 mal 20,00 Euro ab.
Bleiben noch die größeren Zweitanbieter wie TRW, NK, Budweg und brembo, welche Gebrauchtteile wieder aufbereiten. Hier habe ich TRW und NK ausprobiert und mit beiden keine Probleme gehabt, auch wenn ich heute meist zu ATE und Bosch greife. Manchmal entscheidet jedoch die Verfügbarkeit...

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Hier:
http://www.ebay.de/itm/Turverk…77b4e5:g:cosAAOSwNyFWeUww
Keine Ahnung ob der weiß was er tut. Aber wenn der es speziell für unsere Kisten anbietet, denke ich wird der das schon können.
Naja, einen Anbieter, welcher bisher absolut keine Bewertungen in diesem Bereich hat und diese Leistung bisher nicht angeboten hat, würde ich nicht auswählen.
Wie schon von derpannenhelfer geschrieben, suche Dir eine Sattlerei in Deiner Nähe, welche mit dem Aufpolstern von Autoteilen Erfahrung hat. Diese weiß, welche Materialen zu verwenden sind, damit es bei den in einem Auto herrschenden Temperaturschwankungen keine Überraschungen gibt. Häufig gilt nämlich bei billigen Sattlerarbeiten, dass diese doppelt gemacht werden dürfen.
Die Alternative, wenn Du Geld sparen willst, ist, es selbst zu machen. Das Ergebnis hängt von Deinen eigenen Fertigkeiten und dem gewählten Material (Kleber, Polsterung, Stoff usw.) ab. Möglich ist hier viel, die Ergebnisse überzeugen nicht immer.
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Hallo,
ich schätze, dass Dir schon die Suchfunktion zum Thema weitergeholfen hätte...
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Ein paar mehr Informationen wären schon zu einer Einschätzung interessant. Kilometerzahl, Ausstattung, Farbe (Außen/Innen), Zustand usw.. Was wurde in den letzten Jahren in das Fahrzeug investiert. Wurden billige eBay Teile verbaut oder Qualitätsprodukte, um den Audi am Laufen zu halten.
Ansonsten redest Du von einem 24 Jahre alten Fahrzeug, dessen Erhalt locker den Zeitwert übersteigen kann und bei dem immer etwas kaputt gehen kann. D. h. rationale Gründe greifen nicht unbedingt. Wenn Du den Wagen nur fahren willst, weil Dir die erschwingliche Golfklasse wie Popel-Autos vorkommt, scheint mir die Herangehensweise falsch und Du solltest Dich am Markt nach jüngeren Fahrzeugen mit besserer sowie preiswerterer Teileversorgung umschauen. Was eine technische Bewertung Deines Fahrzeugs angeht kannst Du diese für kleines Geld bei einer Fachwerkstatt durchführen lassen.
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So seltsam es klingt, der Wert schwankt je nach Region und ist natürlich vom Zustand der Felgen sowie Alter und Profiltiefe der Reifen abhängig. Je mehr Zeit für den Verkauf zur Verfügung steht, desto größer die Wahrscheinlichkeit einen der erwähnten Preise um die 800,00 Euro zu erhalten.
Auch wenn ich selbst die Felgen immer behalten würde, schlichtweg weil diese gut aussehen, schon vorhanden sind und in 8x17 noch einmal einen Tick interessanter sind, gibt es eben in Bezug auf letzteren Punkt einen Grund zum Nachdenken. Sollte einmal eine Felge beschädigt werden, dürfte der Ersatz nicht einfach zu beschaffen sein. D. h. Du solltest dich jetzt schon auf die Suche nach wenigstens einer Ersatzfelge machen und / oder Dir dieser Tatsache wenigstens bewusst sein.
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Meine Suche verläuft bisher recht erfolglos, da AHK´s für das Typ 89 Coupé aus dem Sortiment der Händler und Hersteller verschwunden scheinen.
Die einzigen Varianten, welche mir über den Weg laufen, sind von Tobo und haben was nicht? Richtig, Unterlagen zur AHK. Tobo selbst wurde von Bosal übernommen, Bosal wiederum kann oder will nicht weiterhelfen. Da ich mir kein Kernschrott beschaffen muss, wer weiss mehr über Tobo oder hat sogar Unterlagen zu deren Anhängerkupplungen, speziell für das 2WD Coupé.
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Zudem bildet sich wenn überhaupt, meistens Rost dann an den Stellen wo die Schweißpunkte sind.
Ich bleibe bei meiner Feststellung, dass es eine Verzinkung im Tauchbad gab, so wie so auch Jahre später noch Standard war. Soweit mir bekannt wurden selbst die neu aufgebauten Audi 100 Coupé S in einem Tauchbad bei Audi verzinkt.
Gerade die Schweißpunkte, sofern sauber gesetzt und selbst bei Roboterfertigung ist dies nicht immer garantiert, sind nicht die Schwachstellen, da die Regionen um die Schweißpunkte meist gut versiegelt sind. Schwachstellen bei einem perfekt gepflegten Wagen sind die schon erwähnten Schnittkanten der Bleche sowie unversiegelte und nicht mehr ausreichend versiegelte Hohlräume. So interessante Details wie verstopfte Wasserabläufe jeglicher Art, Batterieaufnahmen usw. sollten natürlich auch nicht vergessen werden.
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Zitat
So... Halbwahrheiten
. Gut dann schaut euch halt mal den Streifen hier an:Ein netter Werbestreifen. Besonders gefällt mir die Aussage "Die Zinkschicht um den Schweißpunkt herum schützt ihn dauerhaft vor Korrosion.". Auch der Aufwand beim Motorenbau und den Meßstrecken beeindruckt. Mag sein, dass man diesen Aufwand bei der Produktion des V8 wirklich betrieben hat. Ein Teil der Karosseriesteifigkeit wurde beim V8, wie auch dem einen oder anderen Fahrzeug unserer Zeit, durch schon vorab verzinkte Bleche erzielt. Des Weiteren war dies eine deutliche Qualitätsmaßnahme, um den Anspruch auf das Premiumsegment zu untermauern, frei nach dem Motto doppelt hält besser. Wir reden beim Audi 80 jedoch von den Brot und Butter Automobilen, wenn auch mit einem hohen Qualitätsanspruch.
ZitatJunge Junge. Mein Vater hat seit Anfang der 80er Jahre im Presswerk in NSU gearbeitet. Also ganz aus dem Hintern hab ich mir was ich weiß nicht gezogen.
Junge, Junge... Danke für die Information, ich habe in der FE in Wolfsburg und Ingolstadt gearbeitet, durfte mich im Bereich der FEM austoben und kann mich an die Produktionsabläufe noch recht gut erinnern, auch wenn ich diesen Zweig der Industrie schon lange verlassen habe.
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Ich lese hier viele schöne Wahrheiten, Halbwahrheiten und über Jahrzehnte kolpierten Unsinn. Über den Effekt von Zink als Opferanaode siehe die Beiträge von albert_10v und Scouter.
Die Bleche wurden und werden auf sogenannten Coils (Bandstahlrollen) angeliefert, sind üblicherweise gefettet, werden auf das benötigte Maß gestanzt/geschnitten, in Form gepresst und zur Karosserie verschweißt. Danach werden mehrere Tauchbäder durchlaufen, wobei in einem davon die Verzinkung statt findet - Stichwort Elektrophorese. Den Abschluss bildet der Lackaufbau. Aus Umwelt- und Kostengründen sowie der Möglichkeit anderweitig einen Langzeitrostschutz zu erreichen, wird heute häufig auf eine komplette Karosserieverzinkung verzichtet.
Das starke Rosten der Fahrzeuge bis in die 70er Jahre hinein war meist der Beimischung eines zu hohen Schrottanteils geschuldet. Ja, Recycling kann auch seine Tücken haben, wenn man die Auswirkungen gewisser Mischungsverhältnisse aus alten und neuem Material nicht ausreichend erforscht hat.
Das viele Fahrzeuge in den 1990er bis in die 2000er rosteten hatte u. a. wieder mit einer fehlenden Langzeiterfahrung zu tun, nämlich der mit wasserlöslichen Lacken.
Ein weiterer Effekt liegt in der Blechverarbeitung, nämlich den sogenannten Schnittkanten der Bleche. Hier zeigt sich noch heute bei VW und Audi die hohe Fertigungsqualität seiner Produkte aus den 80ern und 90ern. Wenn wir uns auf den Straßen so umschauen, sehe ich nicht wenige Golf 2 aber kaum Kadett E.Dass ein Fahrzeug nach 20 oder 30 Jahren trotz Verzinkung rostet, sollte nun wirklich nicht überraschen, zumindestens wenn dieses nicht nur in einer wohl klimatiserten Umgebung stand sondern 12 Monate im Jahr auf allen Starßen bewegt wurde. Salz, Steinschläge, Partkrempler, das unsanfte Aufsetzen der Karosserie, versteckte nicht instandgesetzte Unfallschäden jeglicher Art, alles mögliche Ursachen für Rostentwicklung. Aus einem feinem Kapillarriss in der Lackstruktur, der kaum sichtbaren Beschädigung der Karosserieoberfläche wird halt irgendwann ein kleiner Rostpunkt und in Folge eine Durchrostung. Regelmäßige Pflege, Hohlraumkonservierung usw. helfen.
Was das Thema Lopez angeht, darf man dem Mann einiges ankreiden, Beschaffenheit, Struktur und Schutz der Karosserie definitiv nicht, auch wenn er für die Sparte Produktionsoptimierung und Beschaffung verantwortlich war. Er hat eher die Produktionskosten und damit leider auch die Qualität durch ein extrem hartes Preismanagement gegenüber den Zulieferern optimiert. Um zu den geforderten Konditionen liefern zu können, wurde dann z. B. an Materialien und -stärken der zugelieferten Komponenten optimiert. Nennen wir es eine sich selbsterfüllende Prophezeiung in Form einer kostentechnischen Sollbruchstelle.
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Vielen Dank für Infos und Fotos! Mal schauen, ob es den originalen Kabelsatz noch gibt.
Wenn ich mir die Auswahl so anschaue, spricht so einiges für die abnehmbare Version von Westfalia.
Die GDW scheint zur Zeit nicht lieferbar und unterscheidet sich mit abnehmbaren Haken optisch nicht von den starren Versionen. Dem
ist also nicht soviel hinzuzufügen.Der einzige Vorteil der neueren, starren Versionen scheint im geringeren Anbauaufwand zu liegen, da einige Gegenhalter weniger notwendig zu sein scheinen. Wobei genau hier meine Skepsis liegt, da ich eben nicht weiss, ob dies mit Einschränkungen einher geht und/oder es sich bei den Abbildungen nur um Symbolbilder handelt.
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Laut der aktuellen Oldtimer Markt Preise liegt der Durchscnittswert für 1.8 S mit Note 2 bei 2.300 Euro. Fahrzeuge ohne G-Kat (bis 1988 ) sind rund 25% günstiger. Note 3 wären nur noch 1.200 Euro.
Bei der roten Lackierung würde ich darauf achten, ob diese nicht schon verblasst und nur für den Verkauf aufpoliert wurde.
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In "Autoscout" steht er drin (11.500 VB).
Nach Auskunft des Sachverständigen meines Vertrauens liegt der Wert bei ca. 8.500 EUR bei Zustand 1-. Ausreisser nach oben jederzeit, da angeblich die T89 schön langsam preislich anziehen (vor Allem die unverbastelten 5-Zylinder).
Dann hat Dein Sachverständiger wohl ein wenig den Überblick verloren. Der beschriebene Zustand, wenn er denn wirklich so ist, liegt irgendwo im 2er Bereich und dabei ist auch eine Kilometerlaufleistung zwischen 60 - 100 tkm berücksichtigt. Ein Coupé in diesem Bereich hat ein Marktwert von 4.000 Euro und in den letzten fünf Jahren einen Wertzuwachs von 14% erfahren. Ein gleichwertiger quattro wäre bei 5.000 Euro mit einem Wertzuwachs über fünf Jahre von 26%.
Einen kleinen Überblick gibt Dir die aktuelle Oldtimner Markt Preise, in welcher alle B3 Modelle, incl. Cabrio und aller Coupés aufgeführt sind. Könnte ein gutes Verhandlungsargument sein.
Wenn Du jedoch zuviel Geld hast, ich hätte da noch ein revisioniertes Coupé mit unter 200 tkm. Ach nee, den habe ich schon seit über 10 Jahren und weiss, was ich daran habe. Eins definitiv nicht, den Gegenwert einer fünfstelligen Summe. Selbst mit Goodwill des Gutachters wurden nur gut 6.000 Euro als Wert ermittelt. Für einen 2.8er Fronttriebler mit mittlerer Ausstattung. Es ist schön, dass die Werte für originale Fahrzeuge langsam stabil bleiben oder steigen, diesmal die Cabriolets ausgenommen, gewisse Summe sehe ich jedoch nicht.