Beiträge von Alufolie

    Hallo liebe Community,

    ich habe gestern einen Einsatz gestartet und meine Vorderachse neu gemacht (Aggregateträger, Querlenker, Traggelenke, Koppelstangen, Spurstangenköpfe).


    Es handelt sich um einen Audi80 B4 2.6 V6 ABC Schalter


    Meine Antriebswellen wollte ich auch gleich ersetzen.

    Ich habe viel recherchiert und bin dabei herausgekommen dass ich die Antriebswellen mit folgenden Teilenummern benötige:

    8A0407451EX (Links) 572mm

    8A0407452EX (Rechts) 559mm

    diese Maße haben sich dann auch nach dem Ausbau bestätigt.


    Die linke Antriebswelle habe ich von SKF (VKJC 5392) bekommen, die rechte von Euroline.


    Ich habe die Antriebswellen ausgebaut und musste gleich feststellen dass die Welle von SKF 581mm statt 572mm also gut 1cm länger ist obwohl 572mm angegeben sind, die andere hat gleich garnicht gepasst weil der ABS Kranz viel größer war als angegeben.


    Grundsätzlich kenne ich es so dass längere Wellen schlichtweg nicht gut sind weil dadurch ein Druck darauf liegt was problematisch werden kann.


    Was würdet ihr jetzt tun?


    Ich hatte schon in der Beschaffung der Antriebswellen riesen probleme, weil die andauernd mit rausgedrückgem Deckel (Getriebeseitig) ankamen, beim 3. Mal Retoure habe ich den Deckel dann selbst geweitet und eingepresst.


    Bin langsam am verzweifeln ||

    Genau weil es ebenso wenig Hexenwerk ist wundert es mich dass es schlichtweg nicht funktioniert..


    Die Kabel habe ich nur per Sicht geprüft, gab keine Knicke oder Brüche in der Isolierung oder sonstiges.


    Dann werde ich demnach wohl mal anfangen alles durch zu messen.

    Wenn du das so sagt kann es ja wirklich nur auf dem Kabelweg ein Problem geben, ich mach mich demnächst mal dran und gebe ein Update.


    Danke dir! :saint:

    Neuer Audi, neues Problem
    Hiermit will ich den Beitrag mal wieder ins Leben rufen..

    Ich brauche ein paar Denkanstöße - vielleicht hatte mal jemand solch einen Fall

    Audi80 B4 '93 2.6 V6


    Zentralverriegelung funktioniert rundum, nur nicht beim Schließen/Öffnen per Schlüssel an der Fahrertür selbst

    - Die Fahrertür schließt und öffnet mit wenn ich von Heckklappe/Beifahrerseite öffne/schließe

    - Türkontaktschalter habe ich alle gewechselt

    - Pumpe habe ich schon durch eine 100% funktionierende aus meinem anderen B4 getauscht

    - Türpappe war ab, Kabel alle i.O, Stellelement wurde gewechselt, auch bei manueller Betätigung direkt am Stellelement kein Mucks

    - Keine Brüche in der Kabeldurchführung

    - Gestänge in der Tür alle überprüft, drückt beim schließen/öffnen per Schlüssel bis zum Stellelement voll durch


    Nun bin ich planlos, so geht der Plan los

    Vielen Dank für die Antwort und den Hinweis!


    Ich habe es nun in Angriff genommen und es funktioniert alles top.

    Das X-Relais habe ich außer Betracht gelassen, ist ja nicht zwingend notwendig wenn man sowie immer ohne Verbraucher startet.


    Habe es so angeschlossen - inkl. Taster und Totschalter


    Schaltplan.jpg

    Hallo Liebe Community,


    ich habe vor bei meinem B4 (2.6 V6 Schalter) einen Startknopf zu verbauen.

    Davor soll noch ein Totschalter liegen, sodass der Totschalter immer erst auf AN gestellt werden muss (normaler Kippschalter AN/AUS) um den Startknopf betätigen zu können. Der Schlüssel soll dafür in Stellung 2 stehen und Stellung 3 durch den Startknopf ersetzt werden.


    Ich habe einen mir persönlich einleuchtenden Schaltplan im Internet dazu gefunden.


    wiki:schema_startrelais_2.png?cache=&w=900&h=542&tok=6ac9e5


    Nun die Fragen:


    • Kommt der Stromlaufplan überhaupt so hin? (Abgesehen davon, dass das Zündschloss natürlich viel mehr Pole hat)
    • Ich möchte mir das Dauerplus statt von der Batterie gern vom Zündschloss nehmen, sozusagen 30 auf 30. Nun hat der B4 Zündschalter jedoch 2x 30. Welches ist zu benutzen? Oder spielt das keine Rolle von welcher 30 ich mir was abzapfe?
    • Den Totschalter würde ich in die Zuleitung zur 30 vom Relais (Dauerplus) setzen. Ist das richtig gedacht, oder sollte/könnte ich ihn auch vor den vorgesehenen Startknopf setzen welcher zwischen 15 zu 85 verbaut wird? (So würde das Signal ja schon vorm Startknopf „abgefangen“ werden, oder?)
    • Wie hoch das Dauerplus zum Relais absichern?

    Vielleicht habt ihr auch andere Vorschläge oder Tipps zur Verkabelung der ganzen Sache.


    Es geht nicht darum ob es Zulassungskonform ist, Sinn ergibt oder nicht. Es handelt sich um einen Projektwagen.


    Ich freue mich über eure Antworten! 😊

    So liebe Leute,

    habe nun alles fertig und er läuft nun sogar um Welten besser als vorher.


    Gemacht wurde:

    - Alle Dichtungen

    - Ventile neu eingeschliffen

    - Hydros neu

    - Krümmermuttern neu

    - Und diverse Kleinigkeiten welche sonst noch aufgefallen sind


    Kopfschrauben habe ich angezogen wie von Elring vorgegeben

    40, 60, 2x 90°

    Verwendet habe ich letztendlich die V20 Dichtung

    Nun heißt es fahren und abwarten 👌🏼


    Danke für all eure Ratschläge!

    Schauen wir doch einfach mal, was der schreibt, der es genau wissen sollte - der Hersteller:


    Was ist in dem Fall nun aber besser, die Herstellerangabe von Audi welche sich aufs Original bezieht, oder die Angabe von Elring bezüglich auf ihren Dichtsatz und ihre Kopfschrauben?

    Ich verstehe aber was du mit den Drehmomenten meinst 👍🏻


    Das meiste was ich gelesen hab war 40, 60, 180°


    Ich habe mir mal ein paar Videos vom Youtuber "Badgertronix" angeschaut, dieser erscheint als hätte er gut Plan was er tut und kann immerhin einige Referenzen nachweisen.


    Er macht es in 4 Schritten, 40, 60, 90°, 90°

    Vorher macht er einen Durchgang mit 20


    Was nun besser ist von all den Varianten die es so laut Aussagen anderer gibt, keine Ahnung.

    Auf deinem Bild sieht man, das bei 3 und 4 die Kolbenböden sauber sind, das passiert wenn die Wasser mit verbrennen.

    Auf keinen Fall 2x90° drehen, immer so wie angegeben 1x180°, die Schrauben kommen ja gewollt an die Fließgrenze, auch duch Wärme bei der (Über)drehung, wenn du da absetzt kühlt sich das wieder ab. Und auf keinen Fall nachziehen o.ä.

    Wichtig auch: Ol und Wasser aus den Sacklöchern der Kopfschrauben machen.

    0,05mm ist noch voll im Maß, wichtig ist das es keine Frassspuren im Alu gibt, auf dem Bild sieht das ja ganz gut aus.

    Der 3. Topf sieht nur so aus weil ich den zum Testen gleich am Anfang mal etwas sauber geschrubbt habe, der sah vorher genaun so aus wie die anderen 👍🏻


    Okay top, danke für die Erklärung! Dann werden es die 180 am Stück, gut dass du es sagst 👌🏼

    Da schwitz ich ja jetzt schon wenn ich ans anziehen denke 😅 hab mir aber extra einen geeichten Drehmoment Schlüssel gekauft


    Sonstige grobe Spuren oder so gibt es nicht, nein

    So, Stand jetzt:

    ich werde es so machen wie ihr mir geraten habt, und die Elring Dichtung nutzen


    Habe den Kopf heute innen wie außen gereinigt und die Ventile wieder Schick gemacht, müssen nurnoch neu eingeschliffen werden

    20250629-143614.jpg


    20250629-143618.jpg


    Bin heute mit Haarlineal über den Block und in der Länge Schüsselt er laut Lichtprobe er etwas

    Fühlerlehre ergab dass es jedoch im Bereich zwischen 0,04 und 0,05 ist - dennoch planen? War auf dem Stand dass alles unter 1/10 im grünen Bereich ist


    Ich werde alles rundum Zahnriemen gleich mit erneuern, sowie meine Hydros die haben eh geklackert

    Gestern Abend habe ich in einer Ersatzteilkiste sogar noch einen ganz neuen Zündverteiler + Zündkabel entdeckt, das hatte ich garnicht mehr auf dem Schirm 😅 - natürlich wird das gleich mit erneuert


    Kopfschrauben (natürlich neu) bin ich auf dem Stand:

    1. Runde 40 (ggf. 2 Runden mit 40 um sicher zu gehen)

    2. Runde 60

    3. Runde 180° oder 2 Runden je 90° (noch schonender oder?)


    Rundherum werde ich ein paar Kleinigkeiten gleich noch mit ausbessern


    Noch irgendwelche Ratschläge oder Anregungen bevor der ganze Rödel wieder reinkommt?

    Ich denke ja, das ist alles. Hat man Wasserspuren im Zylinder gesehen?


    Vermutlich wurde in der Werkstatt gemurkst.

    Wenn es wirklich gut werden soll: bring den Kopf zum Motoreninstandsetzer, lass ihn abdrücken und planen. Den Block (Grauguss, da ists nicht so heilig) schleifst du mit feinem Schmirgel und einem planen Holz. Danach sauber und mit neuen Schrauben zusammen bauen und korrekt entlüften (auch den Heizungswärmetauscher über die Entlüftungsschraube)

    Zahnriemen und Wasserpumpe würde ich bei der Nummer auch neu machen.

    Ja, hatte Wasser im 4. Topf, erste Feststellung war anhand der Kerze, alle Rehbraun außer Topf 4, die war schwarz mir weißen sprenkeln 😅


    Zwecks abdrücken - um die Dichtheit der Kanäle zu prüfen? Wie wird das bei ausgebautem Kopf gemacht?

    Um meinen Kühlkreislauf abzudrücken hab ich alles da, nur muss er dafür verbaut sein, werde ich nach dem zusammensetzen dennoch mal machen.

    Gewechselt wird natürlich alles.

    Die Originaldichtung sieht schon besser aus. Schätze aber, die gibt es nicht mehr.

    Schwer vorzustellen, dass die Nachbaudichtungen anders gestanzt sind, als die Originaldichtung. Schau doch mal nach einer S2 Dichtung, die ist vollständig aus Metall, vielleicht da das Lochbild besser

    Die S2 Dichtung sieht vom Lochbild ganz gut aus, würde ich persönlich erstmal denken.

    Gestanzt sind sie, mit kleinem Durchmesser um das Wasser dennoch richtig zu "leiten"


    K24-20240821142041.115.73fc08c3.155408.000374943.jpg

    Was heißt ich bin mir sicher, ich habe mittlerweile machnes so, und manches so gesehen. Manche waren vollständig gestanzt, manche wie die Elring (Quelle: Videos zum Eingriff und Dokumentationen)


    Aber ich verstehe was du meinst mit der Thematik Fließrichtung, mit dem Gedanken habe ich auch schonmal gespielt.


    Problem dazu ist für mich: bei der Alten Kopfdichtung sind bei den markierten kanälen vom Block kommend also Unterseite Wasserspuren an der Dichtung vorhanden. Von oben, also vom Kopf kommend sieht die Dichtung jedoch aus als wäre sie nie in Kontakt mit Wasser gekommen.

    Habe leider kein Bild der anderen Seite der Dichtung gemacht, kann aber noch folgen


    Alles in allem, angenommen ich nehme die Dichtung jetzt so wie sie von Elring gestanzt ist.

    Was soll es denn noch sein?

    Was wäre noch möglich warum er mir auf ca. 100km ca nen halben Liter Wasser verbrennt?

    Abgase hat er mir wie gesagt auch ordentlich in den Ausgleichsbehälter gedrückt.

    Die Dichtung war matsch, das ist klar. Doch ist das wirklich alles?


    Mein Problem ist, dass ich seit ich Ihn vor 4 Jahren gekauft habe Probleme mit der schei** habe. Alles was gemacht wurde war Erfolglos.

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    Vor zwei Jahren? ...


    Mich würde mal interessieren (Frage an alle) ist es bei diesen Motoren EA 827/ 828 bezogen auf die Sauger auch so dass man die Kopfschrauben nach dem ersten Warmfahren noch einmal nachziehen muss?

    Ja, vor 2 Jahren... Ärgerlich gelle 🥲


    Ich habe Zweck Kopfdichtung Tagelang recherchiert und habe einige Quellen gelesen, auch im Englischsprachigen Sektor wo ausdrücklich darauf hingewiesen wurde, die Kopfschrauben nach dem Warmfahren (bzw wurde oft nach 1000km gesagt) NICHT nochmal nachzuziehen.

    Kannst Du erkennen, ob das noch die Originalkopfdichtung ist?

    Ansonsten vergleiche mal Victor Reinz, Original und Elring.


    Habe in der Zwischenzeit selbst mal verglichen. Scheint wirklich so zu sein. Vielleicht war die Dichtung einfach nur durchgebrannt.


    Schabe die Reste am Block vorsichtig ab und reinige alles mit Vlies. Dann schön säubern und, sofern vorhanden mit einem Lineal auf Verzug prüfen.

    Die Dichtung wurde vor knapp 2 Jahren in einer kleinen Meisterbude mal neu gemacht, hat sich wohl rausgestellt dass er wohl viel pfuscht (hätte ich es damals mal lieber gleich selbst gemacht)
    Ist die Dichtung aus dem Elring Satz 623.440

    Vergleich Original/Elring ist eindeutig:

    Original
    original.png


    Elring

    elring.png

    Wäre da dann wohl die eindeutige Erklärung für so einiges

    Die Löcher mit Locheisen nachschlagen sollte doch funktionieren oder ?

    Morgen check ich mal alles mit einem Haarlineal, hoffen wir mal dass alles noch passt.

    Hallo Liebe Gemeinde,

    im Vorab: Audi80 B4 2.3E NG2

    seit einer ganzen Weile plagen mich Probleme mit meinen Kühlkreislauf.


    Hauptproblem: Abgase im Ausgleichsbehälter, Überdruck, Topf 4 verbrennt Kühlwasser.

    An sich, ja wird wohl die Kopfdichtung sein.


    Ich habe meinen gesamten Kühlkreislauf erneuert, Kühler, jeden Schlauch, Ausgleichsbehälter, alles aber wirklich alles (ja auch den so schön zu erreichenden Wärmetauscher), Thermostat usw.


    Nun bin ich dabei meinen Zylinderkopf zu checken und zu überholen (Ventile, Kühlkanäle reinigen usw)

    Dabei fiel mie folgendes auf, was bei mir schlichtweg Fragen aufwirft.

    (Bilder angefügt) - muss die Kopfdichtung echt so sein dass sie so viele Löcher der Kühlwasserführung verdeckt? (Rot markiert) - und nur so wenige so kleine Löcher wirklich offen sind? (Blau markiert)

    20250626-193928.jpg

    20250627-161920.jpg


    Heute wird noch gecheckt ob der Kopf oder Block verzogen ist.


    Doch erstmal: habt ihr Anregungen oder sonstige Ahnungen warum mein schöner 5 Zylinder solche Probleme macht?

    So Leute, vielen Dank für die Zahlreichen Antworten !

    Ich konnte das Problem heute beheben.
    Es lag tatsächlich an der Zuleitung der Pneumatik zur genannten Rückenlehne. Der Verteiler der Leitung kommend von der ZV Pumpe liegt hinten rechts unter der Sitzbank. Die Leitung von diesem Verteiler zur Problemstelle hatte eine Quetschung wodurch ganz minimal druck entweichen konnte, das hat gereicht dass der Mechanismus nicht mehr funktionierte, obwohl alles andere Problemlos lief.


    Somit, Problem gelöst :thumbup:

    Ich bin aktuell dabei meine Sitze neu zu beziehen und habe nun ein Problem mit meiner Rücksitzbank.

    Diese ist ja 2/3 geteilt, und bei meinem einzelnen (Hinterm Fahrer) klemmt die Verriegelung wohl.


    Grundfrage ist nun wie man die Verriegelung auf bekommen könnte ohne den Sitz zu beschädigen.


    Ich habe bereits etwas davon gelesen dass die 2.3er Limo anscheinend eine ZV Verriegelung für die umklappbaren Sitze hat.

    Meine ZV funktioniert einwandfrei.

    Die 2/3 Seite geht umzuklappen, nur jedoch die einzelne Seite hängt.


    Gibt es eine anfälliger Stelle welche verhindern könnte dass die ZV nur diesen Verschluss nicht mit entriegelt?


    Der Hebel zum umklappen lässt sich ein paar Millimeter bewegen, das wars jedoch.

    Bin mal in den Kofferraum gekrabbelt, doch viel lässt sich da erstmal augenscheinlich nicht machen.


    Ich bin dankbar über jeden Tipp.