Beiträge von Flaps

    Ich gehe davon aus, dass die Teile der besagten Bremse nicht zu retten sind.

    Du kannst versuchen in die Radgewinde überlange Schrauben zu drehen und damit (rohe Gewalt) die Trommel Stück für Stück rausdrücken.


    Es wird aber so ziemlich alles zerstärt, auch schon deshalb, weil du nicht reisehen kannst. Die Beläge werden den Bremszylinder zerlegen.


    Hast du schon vorher mit einem beherzten Schlag (Fäustel) versucht was zu lockern?

    Nur aus der Erinnerung, ohne Gewähr:


    Such mal nach dem "Starterrelais" (ich weiß nicht, ob das im 80er schon so hieß. Das steuert die Benzinpumpe etc, Anlasser beim Stratvorgang.

    >das ist bei neueren Renault Modellen so<. ich kann mir aber vorstellen, das das so ähnlich ist.

    Was macht er denn?

    Kommt das typische "Klack" beim Schlüssel rumdrehen? (beim alten Anlasser?, bei dem neu eingebauten Anlasser?)


    Ist der "neue" Anlasser ein Neuteil (überarbeitet?) oder aus einem Schlachter.


    Wenn gar nichts passiert (ist), nachdem du den Schlüssel auf Startposition drehst, ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit der Zündanlassschalter.

    Die Lambdareglung greift doch nicht im kalten Zustand.

    Genaugenommen wird das Problem gar nicht richtig beschrieben vom TE. Die Falschluftsuche war intensiv ? Oder mit Hilfsmitteln? Einiger User bevorzugen ja Nebelmaschinen....

    Ich würde mal die Lamdasonde tauschen. Entgegen allseitiger Bedenken habe ich sehr gute Erfahrungen mit der Fa Ridex gemacht. (Hausmarke von AutoDoc)


    Dann laß ihn mal lange Laufen, Betriebstemperatur wirst du ja beim Messen gehabt haben. Mach ihn mal richtig heiß.

    >beim PM hat das gut funktioniert< vielleicht hilfts ja.

    Danke für die Rückmeldung.

    Über lang oder spät wirst du die Hydros überarbeiten müssen, das ist aber nach der Laufleistung normal und bei allen Motoren so.


    Du hast sehr gut beschrieben, wie und was sich nunmehr geändert hat.

    Theorie und Praxis, Bücherlesen und schmutzige Finger..... eigentlich eine gute Mischung, wenn man es respektvoll gegenseitig rüber bringt.

    Das Scheckheft selbst sagt doch so gut wie nichts aus. Wenn überhaupt kann man dem "Käufer" Reparaturrechnungen vorlegen.

    Allerdings pflege und warte ich kein Fahrzeug für den Nachfolger, sondern für mich. Und wenn sich irgendwann mal irgendeiner daran stört, dass ich kein Scheckheft habe, braucht er mein Auto ja nicht kaufen..... 8)

    Grundsätzlich würde ich sagen, Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis... er versucht es halt!


    Aber, diese arrogante Präsentation schreckt einen schon ab.

    Zudem ohne Papiere, TÜV und fast schon in den Mund gelegte verdeckte Mängel..... und den Zahnriemen obendrauf.

    Wenn überhaupt ist der max 4 Riesen wert.


    Zudem ist er auch noch so oberschlau und will BARgeld, wovon meist 50% Blüten sind..... hat offenbar noch nie von einer Sofortüberweisung gehört.

    Aber... jeder wie er möchte.

    Ist ja auch ok.

    Wenn ihr mal in die weite Vergangenheit schaut, gab es genau diese Diskussion mehrfach. Seinerzeit hat AlbertV10 schon Vorträge über chemische Zusammensetzungen und Viskosität gehalten (was fachlich- inhaltlich nie bezweifelt wurde) etc. Jeder Faden ist immer eskaliert.


    Grundproblem, so wie es jetzt hier auch die Richtung nimmt, ist Erfahrungswert und technische, wissenschaftliche Erkenntnis.


    Es ist schwer wissenschaftlich zu erklären, weshalb die PM Motoren bei "dünneren" Öl als 10W40 anfangen zu "schwitzen". Das mag aus rein wissenschaftlich, messbaren Erkenntnissen "nicht möglich" sein, macht es aber dennoch.

    Weshalb ist denn das Start- Ventileklappern (Hydros) nach einem Ölwechsel zu "dickeren" Öl verschwunden?.


    Realität und Bücherwissen sind nunmal nicht immer kompatibel.

    1) Die Norm ist für Neufahrzeuge erstellt worden, nicht für Motoren die über 200.000 KM gelaufen sind.

    2) Zitat:

    Warum der Motor nach längerer Standzeit mit kaltem Öl nicht auf die mind. erforderlichen 0,3 bar kommt, wo normalerweise bis zu 5 bar üblich sind, aber nach dem Motorstart mit warmen / wärmeren Motor keine Probleme mehr hat, erschließt sich mir nicht.



    Am Öl selbst kann das m.M.n. nicht liegen, denn dann würde es umgekehrt sein.

    Zitat Ende:


    Weil du nur Bücher lesen kannst und User beleidigen, aber von der Praxis meilenweit entfernt bist. Das ist ein vollkommen übliches Verhalten, wenn "alter Motor", und entsprechend "moderne" Öle aufeinantreffen.