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Tobner

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Montag, 2. Dezember 2019, 12:15

Wie schon erwähnt, sieht der Brennraum nach Wasserverbrennung ziemlich sauber aus. Ich an deiner Stelle würde mal mit einem Endoskop in den Brennraun schauen und zu den anderen Brennräumen vergleichen. Kritisch ist, wenn wirklich Wasser in den Brennraum läuft, weil irgendwann gibt es einen "Wasserschlag" und der Motor ist kaputt...

Wieviel Wasser musst du denn nachfüllen?
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scattered_thoughts

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Montag, 2. Dezember 2019, 14:21

Lass doch mal auf CO im Kühlkreislauf testen.
Die Überdruckventile in den Deckeln vom Kühlmittelbehälter gehen wohl auch gerne mal kaputt.

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Dienstag, 10. Dezember 2019, 21:39

mit der Endoskopkamera Wassertropfen im Zyl 1 gesichtet. Motor ist jetzt offen und der Kopf mittlerweile geplant.
hier paar Fotos...

https://1drv.ms/u/s!AjsMWb7BbmSIi0tDDvryRZSAstux?e=cNd1I0

Wird dann in den nächsten Tagen wieder zusammen geschraubt. Denke mal eine der Alufrassstellen im Kopf war die Ursache. Da hätte planen bei der ersten Reparatur was gebracht. Aber man lernt ja nie aus.


Fahrgestellnrbedingt gehört zu meinem Motor die Metallagendichtung, die werde ich jetzt auch verwenden. Verbaut hatte ich vor 2 Jahren die Mehrstoffdichtung. War das evtl auch ein Fehler?
Gerhard

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Mittwoch, 11. Dezember 2019, 10:49

Hast du denn bei der letzen Reparatur mal mit einem Stahllineal auf Planheit geprüft?

Auch den Motorblock mal testen, obwohl hier selten Verzug festgestellt wird.

Die Sackbohrungen im Block gut ausblasen....

Die Alufrasstellen sind doch um das Kühlwasser gewesen?
Die können kaum in den Verbrennungsraum, das ist ja noch der Metallkranz.
Schau dir genau den Bereich zwischen den Brennräumen an. Der ist besonders kritisch...


Ich habe nach dem Planen die Nockenwelle raus und alle Kanäle per Hochdruckreiniger durchgeblasen. Da entstehen doch massive Späne beim planen.
Was ist mit dem Ventilschaftabdichtungen?

Gerhard-SEF

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Mittwoch, 11. Dezember 2019, 12:45

Mit Hochdruckreiniger durchblasen mach ich noch, vielleicht haut es da noch etwas von den Rostablagerungen mit raus.

Schaftdichtungen kamen vor 2 Jahren neu die will ich nicht schon wieder tauschen, seitdem auch kaum Ölverbrauch festgestellt.
Mit dem Haarlineal hatte ich auch geprüft aber vielleicht nicht professionell genug.
An der Kopffläche muß man ja nach dem Planen nix mehr machen oder?

Blockfläche reinigen und mit feinem Wasserschleifpapier vorsichtig sauber schleifen?
Gerhard

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Mittwoch, 11. Dezember 2019, 18:41

Zitat

An der Kopffläche muß man ja nach dem Planen nix mehr machen oder?
Nichts beschädigen :) .
Es schadet nicht, die Planheit noch mal zu prüfen.

Zitat



Blockfläche reinigen und mit feinem Wasserschleifpapier vorsichtig sauber schleifen?
So mache ich es auch

kurz vor dem Einbau noch mal mit Spritus drüber, ist aber evtl. Aberglauben

Tobner

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Donnerstag, 12. Dezember 2019, 09:21

Ich schabe die Flächen am Block nur mit einer Klinge von einem Cuttermesser richtig ab. Da geht der ganze Dreck und Pranzel auch schon ab. Kolbenböden so putzen schadet nicht, ist aber nicht unbedingt notwendig.

Hat der Motormann was gesagt, ob der Kopf krumm war? Ich hatte mal einen Kangoo mit Kopfdichtungsschaden, da hatte sich der Kopf gleich 2/10 zerdrückt durch den Druck des Wasserdampfes. Das wäre so nie wieder dicht geworden.

Nimm eine Metalldichtung. Die ist stabiler, gleicht aber nicht so hohe Unebenheiten aus. Aber wenn der Kopf geplant ist, kannst du den mit Metalldichtung zusammenbauen und er wird jahre halten. Man könnte nochmal mit einem Haarlineal über den Block schauen, ob der eventuell auch krumm ist, aber die sind in den seltesten Fällen wirklich krumm.
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Samstag, 14. Dezember 2019, 18:22

ich hab mir eine plangefräste Aluplatte 150 mm x 300 mm besorgt hab da einen Bogen 280er Wasserschleifpapier aufgespannt und bin damit nass über die Blockfläche geschliffen.

Man sieht dass die Bereiche wo die Kopfschrauben sitzen schon blitzblank sind aber die Zwischenräume noch nicht...
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Sonntag, 22. Dezember 2019, 12:59

So also Kopf mit Hochdruckreiniger durchgeblasen, Blockfläche sauber geschliffen und mit Lineal geprüft.
gestern soweit wieder alles zusammengebaut und er läuft wieder



https://1drv.ms/v/s!AjsMWb7BbmSIjAKGAr6N41uy5zia?e=1B9rhqNeuer Heizungskühler ist auch schon drin, jetzt muss nur das Cockpit alles wieder zusammen ;( :D Auf jeden Fall wurde der schon mal unfachmännisch getauscht, war im Kasten nicht festgeschraubt und ging deswegen nur erschwert auszubauen weil er sich beim herauszihen des Kastens herausgezogen und verhakt hatte. Die Plastikteile waren teilweise beschädigt das muß ich jetzt irgendwie flicken :dash:

Gerhard
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Sonntag, 22. Dezember 2019, 23:41

Lobenswert, lobenswert.
Bei solch dichtflächen ist jede Zylinderkopfdichtung glücklich.
Nur der Vollständigkeit halber, hast du ein Lineal mal auf den block gelegt?

Falls es noch nicht angesprochen wurde.
In den Sackbohrungen für die Zylinderkopfschrauben im Block darf keine Flüsssigkeit stehen.
Sonst kann der Block reißen beim anziehen der Schrauben.

Na da hast du ja eine fast komplette Baustelle.
Das Amaturenbrett kann man in der Höhe einstellen.
Ich orientirere mich immer an den Türverkleidungen, dass es oben einen schönen Übergang gibt.

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Sonntag, 9. Februar 2020, 13:53

Nun läuft er wieder wie zuvor. Mittlerweile 2 Tankfüllungen durch ohne Probleme. Den hinteren Kühlmittelflansch hab ich noch gegen einen neuen Original getausccht weil der alte trotz sauberer Dichtfläche am Kopf nicht dicht war.
Armaturenbrett ist soweit wieder zusammen geklöppelt. Handschuhfach muss noch rein und paar Kleinigkeiten.

Aber Hauptsache die Maschine werkelt wieder ohne Probleme. Standheizung ist auch drin und funzt klasse. Jetzt kommt noch das Fahrwerk dran. Neue Bilsteindämpfer und verschiedenes Gummilagergedöns liegt schon hier und wartet darauf eingebaut zu werden.
:thumbsup:

Gerhard

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