Beiträge von vagant

    malzeit, bei 100 oder 110° c öltemperatur im leerlauf um die 900u/min bei 2bar soweit ich mich erinnere. die werte können allerdings etwas abweichen von meiner vermutung. ich müsste erst wieder nachlesen... ich kann mir sowas immer nur kurzfristig merken.
    ob sich das flankenspiel beim PM u. ABT gleicht weiß ich nicht. aber ich denke mal schon, denn beide motoren sind sich so dermaßen ähnlich... ich suche die werte morgen mal raus, da bin ich wieder an der garage. würde mich auch interessieren ob die identisch sind


    wenn du einen öldruckmesser (manometer) hast dann häng den doch erstmal zwischen bevor du alles zerlegst. nicht das die arbeit dann umsonst ist und wir hier bissel zu weit ausgeholt haben.


    aggregateträger habe ich wie gesagt auch schon hinter mir. die schrauben sind allerdings auch dehnschrauben. 35Nm und 90° beim b3, korrigiert mich bitte wenn es 65Nm u. 90° sind, aber müsste hinhauen. bin gespannt wie lange die das mitmachen :crazy: habe aber auch ersatz aus dem skoda-regal, die müssten allerdings angepasst werden da die unseren ja eine art führungsdorn an der spitze haben. (keinen plan wie man das nennt)
    was auch mal gut zu wissen wäre... ob man die lagerbüchsen im aggregateträger austauschen kann. ich mein wenn die durch sind ist drum zwar auch alles fertig, aber für den fall, man weiß ja nie.


    zum öl, da bin ich damals auch mit 10w40 synth gefahren, hab dann aber umgestellt auf ebenfalls 15w40 (sehr preisgünstiges öl). ich wechsel allerdings jährlich.


    ach und katze56633, öl wird bei zunehmender themberatur viskoser. demzufolge fällt der druck immer bei steigender temperatur. darum zeigt das zusatzinstrument im kalten zustand 5bar und der druck fällt dann bei steigender motortemperatur. nimm am besten honig zum vergleich

    das einzigste was man an der ölpumpe prüfen kann ist das flankenspiel der pumpenräder. irgendwo gibt es da richtwerte... zur not kann ich die auch raussuchen. im etzold müssten sie eigentlich auch stehen. aber mach dich schonmal warm, um die ölpumpe auszubauen muss der stabi gelöst werden und der aggregateträger zum teil runter. du brauchst also eine motorbrücke oder etwas vergleichbares. in dem zuge eigentlich auch neue schrauben für den aggregateträger aber ich hab auch die originalen wiederverwendet... schon zum 4ten mal inzwischen :D hält auch irgendwie
    eine überlegung ist es bei der aktion auch gleich mal die lagerschalen in augenschein zu nehmen wenn da eh alles offen ist... ich kloppi hab das damals nicht gemacht und auch nicht dran gedacht als ich die ölwannendichtung nochmals erneuert habe.


    ganausowenig schrauberelends hinweis auf ölschlamm im ventiltrieb. das müsste ich ebenfalls noch nachholen. da hab ich noch gar nicht drauf geachtet obwohl meine kurbelgehäuseentlüftung so gut wie nicht vorhanden war als ich mal den ventildeckel runter hatte. völlig zugesetzt

    grüße, kann ich nachvollziehen was du da durchmachst. bei mir fing das ähnlich an und wurde von zeit zu zeit schlimmer bis er gar keinen öldruck mehr aufgebaut hat und das war es dann. scherbelnd mit ventil-perkussion nach hause gezuckelt (nicht weit und im schritttempo)


    die öldruckschalter habe ich bei der aktion gar nicht berücksichtigt, denn sie schienen ja ihren dienst zu verrichten. sonst hätte ich ja keine rückmeldung vom ki bekommen. zusatzinstrumente habe ich erst im nachhinein nachgerüstet.


    ich habe damals irgendwo aufgeschnappt das der ölpumenkonstruktion wie sie im pm verbaut ist eine lebensdauer von um die 130tkm prognostiziert wird... frag mich nicht warum andere um die 300tkm und mehr schaffen ohne irgendwelche kinkerlitzchen mit dem öldruck.


    also habe ich mir direkt eine neue ölpumpe besorgt (die war gar nicht so teuer... um die 40€ glaube) da ich vom schlimmsten ausgegangen bin und es hat sich bewährt. ich habe die neue ölpumpe (mexikanischer produktion) verbaut und hatte direkt wieder druck und tut ihren dienst seit mindestens 80tkm (aktuell hat er um die 220tkm auf der uhr) das kurze durchklappern aller ventile ist bei so alten hydros glaube normal... sollten vlt. auch mal gemacht werden.


    fazit: also ich tippe bei deiner symptomatik ganz stark auf ölpumpe. entweder erneuern oder irgendwie instand setzen, falls das überhaupt möglich ist. kannst es auch mal mit einem anderen ölfilter versuchen, manche chargen arbeiten vlt etwas träger und verursachen dann blöde symptome. ein rückhalteventil hat der pm im ölfilterflansch sitzen, das soll verhindern das die hydros leerlaufen können. ich habe das erneuert... hat aber nichts gebracht. das teil siehst du wenn du den ölfilterflansch komplett runter hast. es hat die erscheinung einer inbus-madenschraube in die ein ventil eingearbeitet ist. ist pfennigkram und kann man mit machen, muss man aber nicht.


    wenn du dann eine funktionierende ölpumpe verbaut hast und sonst alles stimmt, er aber immernoch keinen öldruck aufbaut... dann "kann" auch ein kurbelwellenschaden in frage kommen. mag ich aber nicht glauben bei der laufleistung


    gruß

    ich meine, finger weg von selbstgebranntem... aber immerhin wissen die jungs noch gute autos zu schätzen. scheinbar sind die auch die einzigsten auf dem balkan die mit ihren autos die wenigsten reperaturen haben... darum feiern die das so :D

    hab da gestern nochmal drüber geschaut und hatte direkt den kabelschuh vom blauen kabel in der hand. hab nen neuen draufgemacht und nun habe ich es so wie ÜberlebensRadar es beschreibt. als würde der zeiger mechanisch schwergängig gehen. vlt. doch nur kontaktsache da sich ja mit dem neuen kabelschuh schon was verändert hat.

    mal auf die schnelle in die runde gefragt: habe zusatzinstrumente vor jahren nachgerüstet im zuge mit dem austausch der ölpumpe. bisher alles einwandfrei. öldruck lag bei 100° öltemperatur im leerlauf bei 2bar. seit neuestem (ölfilter neu [male] und mit 15w40 unterwegs [seit ölpumpenwechsel]) zittert die nadel beim zusatzinstrumen zwischen 1 und 2 bar rum im leerlauf. beim beschleunigen reagiert sie eher sprunghaft. sind die geber einem verschleiß unterworfen? oder liegt hier ein anderes problem vor. z.b. kontaktproblem am zusatzinstrument? hat dahingehend jemand erfahrungen gemacht? die neue pumpe war ein originalteil und ist keine 100tkm verbaut.


    gruß und dank

    zum spiegel einstellen gibt es hier glaube ein tutorial, dann ist das erstmal behoben. es geht im prinzip um die vorspannung der bowdenzüge für sie spiegelverstellung. in meinem fall hat es "relativ" geholfen. das spiegelflattern ist nicht komplett weg, aber bedeutend weniger geworden.


    das es rechts/links unterschiede im spiegelglas gibt hatte glaube seinen grund. aber frag mich nicht wie das richtig sei muss.