Beiträge von ScottyDont

    Habe eine manuelle Klimaanlage mit Bedienteil (Digital)


    Entweder oder.
    Manuelle Klimaanlage = manuelle Bedienung
    Climatroinic/Klimaautomatik = elektrisches Bedienelement
    Du hast höchst wahrscheinlich eine Manuelle und willst sie mit dem Bedienelement der Automatischen betreiben: geht nicht.
    Ob R12 oder R134a, ist beim nachrüsten Furzegal. Expansionsventil, Trockner, Kondensator und O-Ringe werden beim Kompletteinbau sowieso erneuert, wer das nicht tut dem kann man auch nicht mehr helfen.


    Zusätzlich musst du den Einfülladapter für R134a nachrüsten, sonst nichts. Naja, fast nichts. Die Lüftungsklappen sollten vorsorglich neu beklebt werden, sonst ist der Einbau sinnfrei.


    Ich vermute auch, dass die Erfahrung hier nicht so vorhanden ist und würde eher abraten.
    Werkstätten werden auch eine Befüllung einer selbst eingebauten Klimanalage verweigern, außer sie haben diese selbst eingebaut.


    Die Nachrüstung für mein 20V Coupe hat drei Tage gedauert, Scouter hat auch eine Zeit gebraucht.


    Scouter hats in der Fahrzeugdoku.


    Viel Erfolg.

    Beim 7a gibt es kein offizielles Wechselintervall, aber nach Serviceempfehlung soll er nach 6 Jahren bei jeder Inspektion geprüft werden, spätestens aber nach 120.000 km bzw. 10 Jahren ersetzt werden.

    Endbuchstaben sollten bei den Düsen kein Problem sein, solang die Bauform die gleiche ist.
    Wichtig sind 155 bar Öffnungsdruck, nichts drunter und nichts drüber, sonst gibts verbrannte Kolben.
    Dazu auch gleich vier neue Flammscheiben legen, wenns wirklich gekauft wird.


    Die Düsen wurden auch beim VW T3/T4, Jetta 2, Golf 2 und ähnliche mit Wirbelkammermotoren verbaut.

    Die Zeiten sind vorbei in München.
    Auflagen und Garantiepflichten wurden gesetzlich hochgedreht um die freien Werkstätten unter Druck zu setzen.
    Merkt man jetzt auch an der neue Akkreditierungspflicht für Abgasuntersuchungen oder die neuen Nivelliervorschriften für die LED-Lichter.


    Ich würde die Reperaturkosten bei dir ab 2.000,- € ansetzen.
    Kupplung und Katalysator werden die Preistreiber sein. Das eine ist Arbeitsintensiv und das andere ist derzeit ein teures Ersatzteil (PGM-Preise haben höchststand).
    Da musst du weiter ins Land raus, wo die Stundenlöhne niedriger sind oder hier jemanden finden, der mit dir in eine Do-it-yourself-Werkstatt geht.

    Meh, ein Schlachter von 89 hatte auch schon den Knackfrosch drauf. Das konnte man so schon bestellen.
    Gab wohl auch eine Polaroption mit elektrischen Vorheizer.
    Der Filter passt. Der Zulauf macht nur eine Ehrenrunde durch den Knackfrosch.


    Ich lad die Tage ein Foto vom Zusammenbau in meiner Doku hoch.

    Dieselfilter kannst du von einem Teileanbieter deiner Wahl kaufen, aber du hast quasi den Filter, ohne die Filterkappe.
    Also hast du keinen Standardfilter für den Motor drin sondern was gebasteltes. Schon deshalb glaub ich, dass das nicht so stimmt was der Verkäufer sagte.
    Teilenummer für die Filterkappe ist 028 127 401 A.
    Auf Ebay hab ich auf Anhieb das gefunden.


    Da kannst dann beim nächsten Wechsel einen normalen Filter von MANN, Hengst oder sonst wem kaufen und einfach umschrauben.
    Bei dem Knick müsst ich schauen, aber so von der Optik her würd ich eher nein sagen.

    Bei deinen Fotos fällt mir auf, dass der Vorbesitzer das Vorwärmventil (Knackfrosch) am Dieselfilter entfernt hat. Ich würde den Filter ehrlich gesagt tauschen, da andere Angaben auch nicht so 100% korrekt vom Vorbesitzer waren.


    Eine Filterkappe mit Knackfrosch gibts glaub ich noch gebraucht zu kaufen.
    Wobei Exportmodelle das Vorwärmventil garnicht hatten. Da bin ich mir nicht sicher.

    Die Anzeige stimmt im Alter nicht mehr soooo genau beim Diesel.
    Aber ich habe grad exakt das gleiche Problem, nachdem mir vor 2 Wochen die Kopfdichtung zerlegt hat.


    Ich vermute aber, dass evtl. der Dieselfilter nach der Standzeit mit offenen Leitungen zu viel Feuchtigkeit gezogen hat um dementsprechend zugesetzt ist.
    Andere Möglichkeit kann nur der Förderbeginn sein, denn habe ich auf 95° gestellt, wobei ich meinem billigen Einstellwerkzeug nicht so traue. So oder so passt die Fördermenge nicht.
    Mal sehen wann ich dazu komm, dass zu lösen.

    Wie soll der Student denn in seiner Stadttiefgarage einen zweiten Schrottaudi plazieren und auch noch bezahlen?


    Wenn du eine Ader für Reperaturen hast sehe ich da kein Problem. Wenn du aber sonst auch nie etwas reparierst (Fahrrad, Fernseher, Handy, etc.) dann würd ich abraten. Zahnriemen verstellt und angeorgel und schon wars das mit den Ventilen und du hast ein unbewegliches Ding in der Tiefgarage stehen. Ohne das richtige Werkzeug wird es auch schwierig (Drehmomentschlüssel ist für Kopfdichtungswechsel unumgänglich).


    Das mit dem heiß fahren musst mal genauer erklären.Machst du das allein an der Anzeige fest?
    Da müsstest schon mehr prüfen. Hast ja schon den Ausgleichbehälter geprüft aber das Motoröl auch? Hast du Wasser im Öl?
    Ist Abgas im Kühlsystem? Also viel Druck im Ausgleichsbehälter und Schläuchen, wenn er läuft?
    Im Winter frieren schon mal die Kühler zu, wenn man keinen Frostschutz drin hat, dann ist der lange Kühlkreislauf stillgelegt und das KFZ läuft heiß.
    Geht die Lüftung heiß, wenn du ihn zu warm fährtst oder kommt dann kalte Luft raus?
    Wenn du es alleine an der Anzeige fest machst, dann glaube ich nicht so recht dran.


    Bei 300.000 km kann schon mal bei langen Standzeiten die Kopfdichtung und Wasserpumpe daher kommen. Wann der letzte Wechsel war solltest vielleicht noch herausfinden.
    Die Ventile rausdrücken ohne geeigneten Arbeitsplatz halte ich für einen Laien schwer bis garnicht machbar. Die Druckluftmethode find ich persöndlich sehr fummelig und auch nicht wirklich was für Laien. Aber das sieht jeder anders.
    Am Brennraum selbst wird bei dem 1.8er Motor nix sein, aber an den Zylinderlaufbahnen kann was passiert sein.


    Ich würde dir erstmal raten ein Endoskop zu besorgen, da gibts schon recht billige in der Bucht.
    Dann drehst du eine Zündkerze raus und schaust mal ob du noch einen Hohnschliff auf der Laufbahn erkennen kannst oder du evtl. schon Laufspuren (Fresser) an den Zylinderwänden hast. Denn dann wirds auf Fass ohne Boden.


    Schau ob du im Forum vielleicht jemand findest, der ein bisschen helfen kann bevor du da ganz allein ran gehst.

    Sowas zerlegt man nur, wenns lange gelegen ist.


    Die Hauptverteilerdüse und Ventile verharzen da halt oft.


    Kann man schon selber machen, aber da musst sehr sehr sauber arbeiten, alle Stellungen markieren und nichts verkratzen.


    Denke aber es gibt keine originalen Dichtsätze mehr, zumindest hab ich schon lange keine mehr gesehen.


    Meist ist halt - wie du schon festgestellt hast - das Poti am Ende. Da ist es recht sinnfrei, den ganzen Mengenteiler zu revidieren. Da ist wenig dran, was kaputt gehen kann. Dein Sägen im Leerlauf ist eher auch dem Poti zuzuschreiben, als der Mechanik des Mengenteilers.


    Ich hatte vor Jahren beim Boschdienst in der nähe 3 Potisätze gekauft und bisher nur einen in meinem Cabriolet verbaut.
    Ist jetzt nicht die schwierigste Arbeit.


    Das Einstellen muss man halt mal gemacht haben. Hier im Forum hat jemand ein gutes Video dazu gemacht.

    So wie ichs von der anderen Nachricht verstanden habe funktioniert der Kaltstartbeschleuniger.
    Auf wie viel Grad die Zündung steht ist nicht bekannt, oder?


    Dann bleiben nach meiner Meinung nur noch Luft in den Leitungen oder die Düsen tropfen.
    Wenn die Düsen tropfen sollte beim Gasgeben dann deutlich eine Wolke unverbrannter Kraftstoff hinten raus kommen. Wurde sowas festgestellt?
    Ist die Kraftstoffleitung Blasenfrei?

    Das wird nix bringen.


    Ist nach dem Bild auch in der Falz.


    Muss aufgeklappt werden und mit eine schwachen bis mittelschwachen Säure behandelt werden um den Rost aus den Poren zu kriegen.
    Problem wird da eher das richtige Werkzeug sein, um alles wieder sauber zusammen zu drücken.