Beiträge von albert_10v

    So, bissl Blech rausgeklopft, bissl den Formrohrquerträger (welcher mir fett den Arsch gerettet hat) geradegebogen, bissl die Längsträger mit dem Stapler zurechtgezogen, neuen alten Kotflügel drauf und die Welt sieht schon wieder ganz anders aus.


    Der Frontträger ist super, sollte jeder NG-Fahrer haben.

    Yeah, Makita 12V Akkuschlagbohrschrauber (für den Haushalt meiner Sis) bestellt.


    Das Ding kommt, rattert beim abtouren.
    Also zurück zum Händler.
    Kommt das Ding heute mit Makita Klebeband und einer 0€ Reperaturrechnung drin, gleicher Fehler immer noch.


    Hat immerhin 1 Monat gedauert das blöde rumschicken. Bin gespannt, ob sie ihren Dreck anstandslos zurücknehmen.




    Jetzt darf ich warten, bis der HiKoki dv12da bei uns verfügbar ist. Das Ding is dann zwar teuer, aber wenigstens nicht scheiße.
    Der 331er Makita war eigenltich ganz gut, der 333er jetzt ist ein Witz (kein Plan obs ein Fehlgriff war, oder ob die einfach scheiße sind), von Dewalt gibts nix kleines, die Milwaukee sind zu teuer, und Bosch ist sowiso komplett zum vergessen.


    Geil. 2019, und man bekommt keinen anständigen kleinen Akkuschrauber. Is doch ein Witz.

    Scheißegal welcher Motor, du willst ja eh nur 4 Zylinder.


    2.8E = max. Leistung mit ein bisschen Sorgen
    2.6E = kann man kaufen, ist aber scheiße (Leistung vom Kleinen, Wartungsaufwand vom Großen)
    2.3E = nettes Sorglospaket mit einer zickigen KE, die vllt. einfach nur mal überholt gehört, dann läuft das wieder 200.000 in Ruhe
    Aber die kommen für dich ja eh nicht in Frage.


    B3 = sieht als 80er eher meh aus, ist aber liecht.
    1.8S = (mitm PM) ein sparsames, einfaches, zuverlässiges Dings. Kann man fahren. Kofferraum ist fürn Arsch, schön ist anders, aber drin ist es ganz nett.


    B4 = schwerer als der B3, Kofferraum besser, und je nach Stoßstange etc. gehts dann auch vom Aussehn her, vor allem mit Spoiler am Arsch.
    2.0 = ähnlich wie der 1.8s, nur mit 2L Hubraum. Geht vmtl., schlechter als der 1.8S im B3, weil das Auto einfach schwerer ist. An dem Motor kann eigentlich nix hin werden. Hat wenig Leistung und säuft, aber so what. Was er mehr verbraucht spart er an seiner Einfachkeit an Wartungskosten.
    2.0E = netter Motor, eigentlich. Vermutlich das beste für dich. Einspritzanlage ist recht modern, Leistung ist okay, Wartungsfreundlichkeit sollte auch ganz in Ordnung sein.


    Diesen komischen 1.6er mal außen vor, ein Freund von mir fährt den im A4 B7, dort bringt er das Auto irgendwie zum rollen. Funktioniert im B4 dann wohl auch :) ...



    Eigentlich ist egal, welchen Motor man nimmt, wenn das Auto drumherum okay ist, wird das schon passen.

    Naja nach 30 Jahren und den paar km hast halt den ganzen Scholz vom Billigöl drinnen.
    INA Hydros und ordentliches Öl rein, dann wird das schon.


    Ventilschaftdichtungen kannst mit machen, ist sicher kein Fehler.


    Steuerkettenzeugs überprüfen, sollte aber gut sein.



    Defekte Nockenwellenlager sind eigetnlich fast auszuschließen (wie sollen die bitte "ausschlagen").

    Kopf runter, sauber machen, schauen was Sache ist.


    Planen kann jede Schlosserei, beim Motorinstandsetzer zahlst nur Deppenbonus. Man braucht ja nur eine entsprechend große Fräse, paar einfache Spannpratzen, und einen Messerkopf (in Alu geht eigentlich eh alles). Das ist gleich gemacht.

    Hast du die Spur mal kontrolliert? Bei meinem war sie nämlich verstellt und damit hat sich das Lenkverhalten auf der Autobahn dann auch eher schwammig angefühlt.


    This.


    Mechanisches Spiel merkst im Stand auch.



    Also: Spur vermessen und einstellen.
    Zur Not den Sturz per Wasserwaage etwa hinbringen (so gut das geht), und eine Nullspur machen (mit Latten, oder womit auch immer, die Räder müssen ja "nur" Parallel zu einander stehn), Nullspur ist afaik in der Toleranz.


    Ansonsten lass das einen Fachbetrieb machen, wenn du damit nicht klar kommst :).

    Es sind zu 90% die Sattelhalter bzw. deren Führungsbolzen.
    HBZ und BKV haben nichts, höchstwahrscheinlich nicht.


    Dass die Führungsflächen nicht lackiert sein sollen (und mit einem geeigneten Gleitmittel, z.b. Kupferpaste, Keramikpaste bestrichen sein sollen) ist richtig.
    1. Macht der Lack die Sattelhalter dicker, so dass die Beläge drin schwergängig sind.
    2. Würden sich die Beläge in den Lack einarbeiten, und spätestens dann stecken bleiben.


    Bei dem Preis würde ich die Führungsbolzen sofort tauschen, sofern du sie bekommst (zerlegen musst du ja eh). Die Löcher im Sattelhalter ordentlich putzen, vllt. mit einer Handreibahle sanft druch, mit etwas Schneidöl, sonst zumindest ordentlich mit Bremsenreiniger auswaschen, mit Druckluft ausblasen und mit irgendwas geeigneten möglichst gut reinigen innen. Dann mit einem geeigneten Fett (kA was es da so gibt, musst mal suchen, hab ein hochtemperaturfestes Lagerfett genommen) gut fetten und zusammenbauen.

    Er hat alles neu gemacht ausser den Bremssattelhaltern und deren Führungsbolzen, weil er diese nicht bekommen hat.


    Die Kolben sind beim Schwimmsattel nicht das Problem, also sie können das Problem sein, ist hier aber unwahrscheinlich.
    Die Kolben können noch so gängig sein, beim Schwimmsattel gibts ja nur einen Kolben auf einer Seite, auf der anderen Seite ists fest. Und damit der Druck gleichmäßig verteilt wird, schwimmt der Sattel eben auf diesen Führungsbolzen. Und wenn die fest gehen, wird immer eine Seite reiben, wenn der Kolben zurückgeht, weil der Sattel eben nicht in die "Neutralposition" "schwimmt".



    Deine Mission heisst jetzt also Sattelhalter und Führungsbolzen auftreiben, oder zumindest Führungsbolzen allein. Oder eine passende Bremsanlage, für die man welche bekommt.


    edit:
    https://www.mister-auto.at/fue…z-bremssattel/trw/sp9896/
    Hab mal den B2 mit 90ps 1.8 ausgewählt, kein Plan was du genau hast.

    Sind doch immer die Bremssattelhalter mit den Führungsbolzen, selten was anderes.
    Wenn die Fest sind, ists natürlich blöd.



    Abwracken brauchst deshalb kein Auto, an dem du hängst.


    Ich weiss, dass man die wohl schlecht bekommt, aber ich denke, du wirst wenn du etwas suchst was passendes finden. Ich kenn den B2 jetzt nicht gut, aber was passendes wird sich da ja auftreiben lassen...

    1) Koppelstangen. Nimm die aus Kunststoff.
    2) Aggregatenträgerlager wieder Überprüfen, gibt nur noch wenige Lieferanten mit teilweise lausiger Qualität, evtl. lila PU rein. Ist okay, kann man machen.
    3) Check mal deinen Querträger, vorne, wo die Drehmomentstütze vom Motor (die vordere) dran hängt, evtl. ist der schon durchgerissen, gibt irgendwo entsprechende Pics von mir.

    Kann man das so bauen? Oder ist das aus irgend einem Grund fahrlässig?


    Ist ein Schwimmsattel (Girling G60), für gewöhnlich brauch ich hier ~8,5mm Bremsbelag und 1,5mm Bremsscheibe in 4 Jahren (pro Seite), also 10mm Bewegung in 4 Jahren. Dazu kommt dann die natürliche Schwimmsattelbewegung, die recht gering ausfallen dürfte. Und Vibrationen? Nicht wirklich, oder?

    Gibt ja einige Autos, die das Serienmäßig so haben (ohne Spirale mit Eisenleitungen...)... drum hatten wir da kein allzu schlechtes Gewissen.



    Was sagt ihr? :D
    PS: Nicht, dass ich mir keine Bremsschläuche leisten könnte, ich hab irgendwie einfach kein Bock auf Elastomere.
    PPS: Jaja, man kann keine Bremsteile mehr tauschen, ohne das Zeug aufzumachen. Macht aber nix, die Standzeit ist groß, und der Zwang die Bremsflüssigkeit bei solchen Arbeiten zu tauschen ist der Wartungsqualität äußerst zuträglich.

    JP ist aber ein Maulheld, wenn man sich die "Projekte" ansieht, kann das unmöglich aus einer Hand kommen.
    Ein Mensch, so fähig er sein mag, kann diesen Output nicht bringen.
    Der LetsBastel Typ ist ja ähnlich drauf, wobei der schon auch ganz cool ist. Aber manchmal denk ich mir da schon auch "ähm, ja, klar". Wobei ich ihn jetzt nicht übel find. Aber ohne sein Team würde das auch anders aussehn.


    Cool ist der Held der Steine, da ists ehrlich.
    Auch ehrlich ist z.b. dieser Thomas Gast, der Ex-Fremdenlegionär. Das ist ehrlich bis auf die Knochen.



    Diese "Profi-Youtuber" sind nix anderes als Fernsehserien, vom Aufwand her, bloß eben aus der (echten, ungeförderten, nicht staatlich beschnittenen) freien Marktwirtschaft.
    Dort arbeiten eben 5 fleißige dran, im öffentlich rechtlichen 50 faule. So what?