Beiträge von albert_10v

    Thermostat geht allerdings nicht,


    Haha.


    Wird er nicht warm im Innenraum?


    Mit ein wenig Glück darfst den Gebläsekasten zerlegen, das haben "jetzt" alle 80er. Nach 20-25 Jahren löst sich das Zeug einfach auf.



    ... aber du hast ja Zeit, kosten tuts nicht viel :D.
    Hab 2 halbe Arbeitstage gebraucht (2x 6 std ca.) mit einem erfahrenen Team. Wäre vermutlich auch in einer 10 Stunden Session genganen, bei vorhandenem know-how und Motivation. Vielleicht sogar noch schneller, wenn mans drauf anlegt?


    In einer knappen Woche wirst es aber auch haben :D, so ohne Erfahrung und alleine.


    edit:
    Aber mit ein wenig Glück ist es ja echt der "Thermostat", also das Bimetall, das den Motorkühlkreislauf durch den Kühler lenkt wenn zu kühlen ist, und ihn am Kühler vorbei bypassed, wenns Kühlwasser zu kalt ist...
    Das ist "keine" Arbeit.

    Bäh, keine el. Fensterheber.
    Bäh, Sitzbezüge, schau nach, wie die Sitze darunter aussehen, wenn du den kaufen willst.
    Bäh, keine NSW (wobei man damit wohl ganz gut leben kann... und vielleicht hat er ja die Verkabelung schon?).
    Kurbelschiebedach ist super, da kann weniger kaputt werden als am elektrischen (wobei... so viel weniger auch nicht).


    Fürn 1000er ansich okay wenn der TÜV passt, wenn der Lack und das Blech passt. Ansich auch für 1200 okay. Auch wenn man um das Geld mit etwas Glück schon elektrische Fensterheber etc. bekommt.. wär ein Argument auf 1000€.



    Ist ja eine ganz nette Bastelbude, aber vor 5-10 Jahren hats auch besser ausgesehn mit der Gebrauchtteileversorgung (Ausstattung etc. nachrüsten).
    Also ob ich mir heute nochmal einen 80er antun würde, wenn wir nicht einen Container voller Teile hätten...?


    Ich wäre da nicht blind Richtung A4 B5, im Jahr 2017. Immerhin sind die jüngsten dort auch schon 16 Jahre alt, die ältesten 22. Dort hat man die bessere Achskonstruktion, bissl mehr Ausstattung... und die Karosseriequalität ist auch nicht schlecht, was ich so beim Schlachten gesehen habe.
    Nur die Motorpalette ist so lala... V6 will man nicht ohne Geld, die 1.6er will man eigentlich auch nicht (wobei der "starke" okay sein dürfte, nur fürs Gewicht vom A4.. naja), und der 1,8er 20V ist ja auch etwas umstritten, wenngleich ich ihn als das "geringste Übel" sehe. Oder halt die 1.9er TDI, speziell AFN. Aber so ein Dieselgurk muss man eben auch wollen.



    Wenn dir der 80er so gut gefällt, warum nicht... kannst viel lernen. Holst dir halt irgendwo einen billigen Satz el. Fensterheber und baust ihn ein. Die Mechanik ist schnell gelernt, und wenn du die Elektrik (die ja mal nicht schwer ist) verstehst, dann steht dem wenig im Weg.


    2.3E wär natürlich was schönes, auch 2.0E ist okay. Der 2.0er ist halt billig und unproblematisch, hat auch einen geiwssen Reiz (oder eine gewisse Notwenidgkeit..).





    => Schau ihn dir einfach an, schau dir die Karosserie an... das ist das, was du daheim am schlechtesten reparieren kannst.

    Der Verbrennungsmotor ist tot über kurz oder lang. Der Staat/Bürger wollen keine schädlichen Abgase mehr einatmen.
    ... ja klar... das übliche blabla. Fahr mal nach China, und schau dir an, wo die tollen Batterien herkommen. Und hinkommen. Und überhaupt, hat das wenig mit dem "Verbrennungsmotor" zu tun, sondern nur mit der Unsitte auf den falschen Werten herumzureiten. Ist aber Lobbysache und führt zum Punkt 2.


    Ein Verbrenner muss nicht so schlecht sein, wenn man nur grob gereinigtes Bio-CH4 (~LNG) in eimem Kolbenmotor verbrennt ist das relativ bequem. Vorhandene, ausgereifte Technik, günstig, unproblemaitsch.. der Wirkungsgrad ist halt so naja. Aber so what?
    Wenn man jetzt CH4 erstmal irgendwie cracken muss, um H2 zu bekmmen, dann geschieht das nicht verlustfrei. Die Brennstoffzelle funktioniert nicht so unproblematisch wie der Verbrennungsmotor, da muss immer ein Zwischenspeicher (Akku) rein. Ohne gehts nicht. Auch das alles funktioniert nicht ohne Verlust. Die Motoransteuerung auch nicht, und der Elektromotor hat auch keine 90% Wirkungsgrad. Nicht in allen Bereichen, nicht im "normalen Betrieb". Merke: Wir haben hier keine Stationärmotoren die auf EINEN Betriebszustand getuned sind. Dazu kommt noch das problematischere Handling (Tankzeiten, Logistik etc.)...



    Die Gesetze werden strenger und die Automobilindustrie muss immer mehr triksen und lügen, damit ihre Fahrzeuge eine
    Zulassung bekommen.
    ... ja klar. Sie tricksen und lügen eher, damit sie Zulassungen bekommen, die die Konkurrenz bei gleicher Technik nicht bekommt.


    Ich vermisse oft in den Diskussionen den hohen Wirkungsgrad beim Elektroantrieb (so 90%) gegenüber dem Verbrenner (30-40%).
    So ein Verbrennungsmotor ist doch mehr oder weniger ein fahrender Ofen.
    ... ist halt auch nicht richtig. Die Werte sind BEIDE vollkommen an den Haaren herbei gezogen. Weder das eine, noch das andere. Deine 30-40% hast du beim Standgenerator, im PKW hast du wahrscheinlich keine 5% (müsste man mal rechnen...).


    Es ist auch nicht relevant zu argumentieren, dass der Strom mit Atom, Kohle, Erdöl etc. erzeugt wird. In naher Zukunft wird das alles mit
    erneuerbaren Energien gemacht.
    ... naja. Aber auch nur, wenn das der einzige Merkelsche Plan wäre, der zu finanzieren wäre. Und nicht mal dann.


    Zum Thema zurück kommend, ich glaube die Batterie wird sich durchsetzen und die Brennstoffzelle eher ein Nischenprodukt werden/sein.
    ... naja.
    Die Grundlegende Sache: Die Batterie ist ein Energiespeicher, die Brennstoffzelle ein Energiewandler. Somit kann das eine nicht das andere ersetzen.
    Die Sache ist denkbar einfach: Die Batterie hat eine gewisse Energiedichte. Wenn man nun einen andenen Energiespeicher nimmt (z.B. H2, LNG...), der eine höhere Energiedichte hat, und einen Energiewandler dazu nimmt, um diese Energieform in die benötigte umzuwandeln, dann kann das unter Umständen besser sein. Ist ja nur eine einfache Rechnung.
    Das Resultat ist der Serielle Hybrid, 2 Energiewandler, 2 Energiespeicher. Primärer Wandler: Motor (also el. in mech), Primärer Speicher: Batterie, Sekundärer Wandler: Brennstoffzelle (chem. in el), Sekundärer Speicher: H2 (z.B.).
    So kann man im Regelbetrieb den Primären Energiespeicher leersaugen (Akku), sollte das nicht reichen, kann man auf den Sekundären zurückgreifen (die "schlechtere" Energieform, aber besser als keine...).




    Geh irgendwas naturwissenschaftliches studieren, aber erst nachdem du eine technische Ausbildung hast, so versteht mans eher.
    Ist nicht böse gemeint, war bei mir ja nicht anders. Man muss sich schon ernsthaft mit den Dingen auseinandersetzen, um sie zu verstehen. Stammtisch-know-how reicht nicht (das inkludiert Gallileo-know-how).


    z.B.:
    Brauchbare Wirkungsgrade bekommst du sowiso nur stationär, mit Brennstoffzelle (SOFC) wie auch mit Kolbenmotoren (Gas), bei Abwärmenutzung und geregelten Betriebsbedingungen (kontrolliertes hochfahren, geheiztes Standby bei SOFC etc.)... diese "tollen" Wasserstoff-Brennstoffzellen sind fürn Hugo... sind zwar billig... haben aber einen schlechten Wirkungsgrad und sind anfällig auf div. Katalysatorgifte etc... Das "erneuerbar" erzeugte H2 so aufzubereiten, dass es von denen gefressen wird, have fun. Und ja, Elektrolyse ist eine nette Sache, die Speicherung etc. auch.



    Dann bleib ich lieber bei NG und M20... und füttere die mit verunreinigtem Bio-CH4 und diversen Fischer-Tropsch-Flüssigprodukten.
    Den Wasserstoff und die Akkus überlass ich den anderen.




    Aber eines kann man sicher sagen:
    So lange Haushalte und Industrie mit Öl heizen bzw. daraus Strom erzeugen, kann man sowiso alles vergessen.


    Weil: Energieträger sollten erstmal "zielgerichtet" eingesetzt werden.


    Beispiel:
    Kann ich mit Diesel Mein Haus heizen? Ja. Kann ich mit Diesel mein Auto betreiben? Ja.
    Kann ich mit Holz mein Haus heizen? Ja. Kann ich mit Holz mein Auto betreiben? Nein.
    So, angenommen, ich habe begrenze Einheiten an Diesel... was werde ich ALS ERSTES tun, bevor ich mich nach einer Alternative umsehe? Richtig, ich werde es dort verwenden, wo ich es nicht so einfach substituieren kann. Ich werde also den Diesel in mein Auto kippen, und das Holz im Haus verheizen.


    Und solange DAS nicht geschieht, ist jede Diskussion über Elektroautos überflüssigst.





    edit:
    Eines noch für den Wasserstoff:
    Der Wirkungsgrad der Erzeugung ist zwar schlecht, das ist aber nicht so tragisch, wenn man mit der vorhandenen Energie nichts besseres machen kann (PV/Wind Überschuss z.B.). Somit hat H2 schon seine Berechtigung.

    Also 1. sinds beim NG nie nur 3,5L, zweitens bekomm ich mit der 7A Wanne leicht überfüllt einen knappen Kanister rein, also 4,5L sinds schon.


    => Halb so wild.


    Und ja, hatte schon mal, dass die Hydros bei Kurven kurz geklackert haben.
    Ich sollt mal VSD machen. Oder einen Schwimmschalter an der Zusatzölwanne montieren, wie bei BMW.

    s5 mini, eins der letzten ergattert im Sommer... waren schon aus den Läden, aber gab noch ein paar Reste.
    Das hat noch keinen Sollbruchrand und hat zumindest so Sachen wie Fingerprint (absolut nötig wenn man eine Partnerin hat) etc...


    edit: Akkulaufzeit ist aber ein Witz, vor allem mit dem Android 5 Update, das mir so gar nicht gefällt... aber ich habs dann gefressen.
    Die 200 Euro wars wert.. bevor ich mir fürs gleiche Geld dieses komische A5 kauf, wo schon der Screen schlechter ist etc...



    Xperia Z5 Compact hab ich in der Firma, ein nette Gerät.
    Kann mich damit zwar nicht ganz so anfreunden (Softwaremäßig) wie mit dem Samsung, liegt aber vllt. auch daran, dass ichs recht wenig verwende.


    Robust, Kamera ist gut, Rechenleistung satt, nicht zu groß, lässt sich nach etwas Eingewöhnungszeit auch ganz gut bedienen, der Fingerprint liegt z.B. besser als am s5 mini... und generell isses ein ganz nettes Telefon.


    Ist sein Geld wert.

    You don't understand!
    Dieser Werkzeughalter, den die anbieten, der hat eine recht exotische Bauform die mir gut gefällt, aber scheinbar kaum wo erähltlich ist.

    Hallo!


    Gibts unter uns einen Tschechen, der mir helfen will?


    Es gibt hier einen Onlineshop aus CZ, der ein Produkt hat, das ich nirgendwo anders gefunden habe:
    http://www.bon-nastroje.cz/detail?code=SCSCR+16+16+H09
    Mein Arbeitskollege (SK) hat dort angerufen, die liefern scheinbar nur innerhalb CZ gegen Nachnahme (paar Euro).



    Wenn sich unter uns also ein Tscheche befindet, der das für mich Bestellt und mir nach Österreich weiter schickt (inkl. "Bearbeitungsgebühr" natürlich), wäre das super! :)


    LG,
    Albert

    Ja is so ein Zwitter aus Bohrmaschine und Fräse.


    Hab im Moment leider nicht soo viel Zeit.


    Hat wohl eine MK3 Spindel, kA ob mit oder ohne Gewindeanzug. Muss ich mir erst ansehn. "Gekauft" ist eigentlich übertrieben, ich konnte nicht nein sagen :D.

    Frage 1: Meinst du Nr. 8? Da passt eigentlich alles mögliche aus der Grabbelkiste. Den Rest kann ich dir nicht beantworten. Wir haben da bis jetzt immer abgeschnittene Kühlerschläuche etc. aus der Grabbelkiste verwendet. Man muss aufpassen, nicht alle sind so Ölfest. Hatte einen Wasser/Dampfschlauch (industrielle Meterware) welcher wohl nicht Ölfest war. Hat aber auch ein paar Jahre gehalten.
    Frage 2: Nicht wirklich. Gibt aber angeblich bei manchen (wovon auch immer das abhängt) irgend so ein "Geflecht" das reingesteckt ist, damit dort die Öldämpfe eher kondensieren (wohin das Kondensat soll hat sich keiner überlegt). Von einem Filter weiss ich nichts, aber ich würd mich ggf. belehren lassen (wenngleich ich auch meine, den NG ganz gut zu kennen).
    Frage 3: Ansich Kurbelgehäuseentlüftung, da im Kurbelgehäuse ja nicht nur die Kurbelwelle untergebracht ist, sondern der gesamte Kurbeltrieb. Bestehend aus Kurbelwelle, Pleuel, ggf. Nebenwellen etc.


    Zu Checken wären auch die Schläuche, die zum Leerlaufregelventil unter der Ansaugbrücke gehen. Also quasi zwischen 2 und 7, aber 10cm tiefer. Die Leitung (sind 2 parallel) geht von Punkt 3 aus in Fahrtrichtung nach vorne.
    Diese sind eigetnlich die Falschluftquellen Nr. 1 am NG.


    Die KGE-Leitung (gepunktete Linie) verstopft eher aufgrund von Ablagerungen und sollte ggf. gereinigt werden, in ausgebautem Zustand durchgewaschen werden. Dass dort Falschluft gezogen wird ist natürlich auch möglich, aber unüblich.

    Neo-Citran® ist in D gar nicht erhältlich wegen einem Wirkstoff, der hier bedenklich ist.


    Man darf jetzt natürlich rätseln was davon als Bedenklich gibt.


    Is ja nur Paracetamol, ein Schleimhautabschweller der mehr oder weniger gut funktioniert, und ein Schlafmittel, welches mal besser und mal schlechter funktioniert.


    Ist halt sauteuer mit ca. 11€/10 stk. Für 30 500er Mexarlen zahlt man 3,x €. Also 1/10 vom Preis für die gleiche Menge Paracetamol. Naja.

    Also Bier hat einen Nährwert von 100 bis 200 kJ / 100ml, also 1000 bis 2000 kJ/kg. Wärmekapazität wird bei 4 kJ/kgK liegen.
    Nun trinken wir das Bier mit durchschnittlich 16°C, erwrämen es im Körper also um ca. 20°K. Naja, also brauchen wir 80 kJ um einen Liter bier zu wärmen, der Liter liefert uns bei völliger Ausnutzung des Nährwertes aber 1000 bis 2000 kJ, also brauchen wir etwas 5-10% der Energie im Bier um es auf Verdauungstemperatur vorzuheizen :D.


    Rechnen ist nicht schwer.
    Und macht einige Diskussionen überflüssig, bzw. beendet diese rasch, und zwar mit einem großteils unanfechtbarem Ergebnis. Drum bin ich ein Freund davon.



    So einen Adapter kann man sicher machen, wobei Stromtankstellen doch eh immer über eine 230V Schuko-Steckdose verfügen sollten/müssen/dürften..?

    So, wir wollen ein deltaT von 30°K


    30 kg Alu, 900 J/kgK ... 810 kJ
    50 kg Eisen, 500 J/kgK... 750 kJ
    5 kg Wasser, 4200 J/kgK ... 630 kJ
    5 kg Öl, 3000 J/kgK ... 450 kJ
    Summe: 2640 kJ = 2640 kWs = 0,73 kWh
    2,5 kW bekommt man realistisch aus einer 230V Steckdose (12A gesichert), also wird so ein Heizer 1-2 kW haben... mit einem 2 kW Heizer ist das Ding also in 22 min aufgeheizt, sofern der Motor nach außen total isoliert ist.


    Nun, man wird sicher das 2-3 fache der Menge zuführen müssen, dem Wärmeverlust nach außen wegen (in Isolationsmaterial gedämmte Motorblöcke sind also schon interessant, der 1,4 TDI 3 zyl Polo hatte sowas z.b.).


    Ist also durchaus realistisch mit einem ordentlichen 230V Heizer den Motor in einer halben Stunde etwas vorzuwärmen.



    edit:
    So, rechnen wir den Verlust.
    deltaT im Schnitt 20°K, die Verluste werden ja mit steigender Temp größer, wir rechnen das aber jetzt aufn gefühlten Durchschnitt statisch (welcher ja nicht die Hälfte ist, weil die Verluste ja mit steigender Temp steigen und die Erwärmungskurve deshalb nicht linear ist..).


    Wir rechnen erstmal rein den konventikven Anteil. Wie groß ist der Motor? 50x40x40 cm? Macht 1,22 m² Oberfläche... Nachdem das nicht glatt is geben wir ihm die 4-fache Oberfläche, runde 5 m².
    Wir brauchen einen konvektiven Wärmeübergangskoeffizeinten, um wir durchforsten also div. Tabellen um was halbwegs passendes plausibles zu finden:
    http://www.pci.tu-bs.de/agbaue…chweizerFnDe_DaPu2013.pdf Seite 1, zweite Hälfte wirkt doch brauchbar.
    alpha = 50 W /m²K klingt okay.
    Pverl = 50 (W/m²K )* 5 m² * 20°K = 5 kW... bei em Verlust könnte man den Motor also mit 2kW Heizelistung nicht auf 20°K Überwärmung aufheizen.
    Vielleicht sollten wira uch nur mit 10 w/m²k rechnen, dann wärs 1kW.. also damitkommt man durchaus auf Temperatur.


    Wir sehen: Es sollte mögilchst kein Luftzug herrschen.



    Wir können dann noch zum Spaß die Strahlungsverluste rechnen.


    P = epsilon * A **stefanbolzmann * (T1^4 - T2^4) = 0,6 * 5 * 5,67*10^-8 *(293^4 - 273^4) = 310 W
    http://www.bossert-weissinger.…luke_su-emmissiongrad.pdf
    Emissionsgrad epsilon nehmen wir mit 0,6 an, passt halbwegs für dreckiges Metall...


    Wir sehen, die Leistung der Wärmeabstrahlung ist vergleichsweise gering.. ist auch vereinfacht gerechnet, nachdem im Motorraum nicht so ganz frei abgestrahlt wird, wird sie real noch geringer sein...



    Ja, mir war langweilig :D.