Wird aber mehr an der falschen ET liegen als am Gummiquerschnitt
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Welche Felgen fährst du, welche ET etc.?
Wird aber mehr an der falschen ET liegen als am Gummiquerschnitt
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Welche Felgen fährst du, welche ET etc.?
Mei... also:
Unterschiedlich ist evtl. der Aggregatenträger, dieses U-Förmige Teil unterm Motor, an dem die Querlenker befestigt sind.
Das ist je nach Motor, also ob 4, 5 oder 6 Zylinder irgendwie anders, evtl. unterscheidet sich auch Quattro von Nicht-Quattro Version.
Da du einen 4-Zyl. Fronti hast, solltest du sowas aber schnell finden. Gefühlt >80% der Autos waren 4-Zyl. Frontis.
Ja, die Antriebswellenflansche können je nach Getriebe etwas anders sein.
Und Bremsen gibts unterschiedliche. Kann man aber wohl nehmen. Der 1,9 TDI ist wohl mit den 254x22 sowie mit den 280x22 Scheiben fahrbar, als auch mit der größeren 276x25er Bremse vom 2.8er V6.
Die Querlenker sind gleich, die Federbeine auch, die Feder unterscheiden sich evtl. etwas (auf unterschiedliche Motorgewichte abgestimmt).
Querlenker würde ich neue verwenden, und zwar nur von TRW oder Lemförder. Nichts anderes. Kein Ruville, keine Eigenmarken diverser Teilehändler (umgelabeltes billiges). Wobei natürlich gute gebrauchte schon okay sind... wennst ein gebrauchtes Auto kaufst, sind ja auch gebrauchte QL drin mit denen man weiter fährt.
Ehrlich gesagt kenn ich die Eigenschafte der genannten Öle zu wenig, um was qualifiziertes dazu sagen zu können.
Um den Russen zu entkommen wirds reichen. Ich würds nicht machen, wenns versehen war, lass halt ab was rausgeht, fülls richtige ein und gut ists. Solang keine Additive klumpen oder so wirds schon passen, bei einer 80:20 Mischung hätte ich jetzt keine Angst. Ist eh primitive Technik.
Ja, blablablub.
Wir sparen jetzt 10€ am Öl, wo die Arbeitszeit für den Wechsel ein vielfaches ausmacht. Sogar wenn mans selbst macht. Man könnte in der Zeit, in der man den Scheiss öfter wechselt nämlich irgendwas sinnvolles machen.
"Die Steigleitngen sind für 15W40 ausgelegt", so eine total inkompetente Aussage hab ich doch schon lang nimmer gehört. Du verstehst nicht. Es ist nicht so, dass der Scheiss bei -25°C auf einmal fest wird. Bei -25°C ist der Scheiss unter keinen Umständen auch nur irgendwie pumpbar. Und nein, das Verhalten ist nicht wirklich linear. Den Scheiss kannst du bei -10°C genau so wenig pumpen. Und je verschlissener die Ölpumpe ist, desto weniger. Ich weiss nicht, woher der Mistgedanke kommt, dass "dickeres Öl" besser sein soll. Um das, was das dicker is, und an irgendwelchen Spalten eventuell nicht so schnell vorbeirinnt, wird es nämlich auch durch den Schnorchel schwerer angesaugt.
Und du kannst die Mechanik nicht so auslegen, dass sie mit JEDER Viskosität ordenltich funktoiniert. Und genau das behauptest du grad.
Überleg doch mal. Wann ist die innere Belastung am größten? Ja. Bei hohem Drehmoment UND bei hoher Drehzahl. So, wann tritt das auf? In der Warmlaufphase? Eben genau da nicht, weil man sagt "zuerst sanft warm fahren". Logischerweise. Wenn man ein paar Minuten in sich geht und nachdenkt, wird man zu dem Schluss kommen.
Und was du da von deinen Spaltmaßen und blablub plapperst betrifft die 30er Öle, das ist nicht falsch. Allerdings betrifft das eben NICH
Das ist einfach so derber Unsinn, was hat bitte eine Kupplung damit zu tun? Weil so viel Öl ins Kupplungsgehäuse pisst? Das ist doch so ein derber Unsinn, dass es schlimmer nicht geht.
Und das mit der Kopfdichtung erst. Was hat bitte das Öl mit einer Kopfdichtung zu tun? NICHTS. Komm, erklär mir bitte, dass die Ölkohle ca. 5mm Fleisch der Kopfdichtung dicht gehalten hat. Das glaubt doch nicht mal der durchschnittliche Merkelwähler.
Es ist nie zu spät anständiges Öl einzufüllen. Diese derb primitiven Audi-Motoren sind halt relativ gutmütig was das betrifft, drum gehts auch mit Kacköl relativ lange gut. Mit gutem Öl verschleißt der Motor einfach langsamer. Dafür ist es nie zu spät.
Aber man muss das ja nicht provozieren, schon gar nicht unter VORSATZ.
Hab schon genug Motoren zerlegt, die "1A gelaufen sind", "wie ein Glöckerl gelaufen sind", blablablub. Endeffekt: Die Teile waren derart verschlissen, dass man sie nimmer guten Gewissens wo einbauen konnte. Klar, für die Flucht vor der roten Armee bau ich sowas zusammen, aber unter normalen Bedingungen? Diese ganzen 15W40 "funktioniert ja eh" Typen haben doch zum allergrößten Teil überhaupt keine Ahnung was da genau abgeht.
Wenn die Gurke so dermaßen fertig ist, dass sie von schwer löslicher Ölkohle zusammengehalten wird, sollte man sich eigentlich Gedanken darüber machen, ob man diesen Zustand so beibehalten möchte.
Wobei ich diese Story immer noch seeehr stark bezweifle.
Was irgendwann mal undicht wird, wird eben irgendwann mal undicht. Das ist eben so, nach 10-20 Jahren. Und das auf einen Ölwechsel, der vor einiger Zeit erfolgt ist, zurückzuführen, das ist doch gaga.
Wie schon gesagt, das ist lauter subjektives blabla ohne definierter Rahmenbedingungen. Der Witz ist nämlich, dass du nicht sagen kannst, dass die Leckage ohne einem Wechsel auf ein besseres Öl nicht trotzdem entstanden wäre. THIS! Verstehst du, warum diese Aussagen einfach keinen (kaum einen) sachlichen Wert haben?
Und: Besser das Öl kommt überall hin, auch nach außen, als es kommt nicht überall hin, und eben auch evtl. nicht an Stellen, an die es kommen sollte.
Sorry fürs unfreundlich sein, aber bei deiner Sturheit rastet der gesunde Verstand doch aus.
ZitatDie Ausführungen zu der Viskosität ist völlig richtig
...
Zitatvon dünnflüssigeren Motorölen
Ja wo jetzt, wie jetzt?! Was meinst du damit jetzt?
Eben nicht, es ist eben NICHT DÜNNFLÜSSIGER, wie in der "völlig richtigen Ausführung" zu lesen ist. Das ist ja der springende Punkt.
Ich weiss, du bist jetzt erstmal sauer weil du dich angegriffen fühlst (zu recht, aber den Stuss kann man so einfach nicht stehen lassen - sorry). Aber bitte, geh mal ein paar Minuten in dich, und überleg dir die Sache nochmal. Überleg dir das mit warm und kalt, mit den größeren und kleineren Veränderungen und den Sollbereichen.
Ein allgemeines Grundwissen über Physik zu haben ist keine Schande. Es ist auch keine Schande, keines zu haben. Aber wer sich aus Sturheit und falschem Stolz weigert dazu zu lernen, dem ist nicht zu helfen.
5W50 ist super. (5W40 auch.)
15W40 ist scheisse.
Immer. Ich kann den Scheiss einfach nicht mehr lesen, der JEDES MAL aufs neue verzapft wird. Ich kann, und will es einfach nicht mehr lesen müssen, wie jedes Mal aufs neue schlichtweg FALSCHE Ratschläge gegeben werden, und nachweislich Falsche Fakten vermittelt werden. Und das hat auch einen Scheissdreck mit "Meinungsfreiheit" zu tun. Die Naturwissenschaften sind gnadenlos, eine Nichtbeachtung der Regeln wird einfach mit Nicht-Funktion bestraft. Man kann das alles nachrechnen wie nachmessen, das Thema ist ausreichend erforscht (seit geraumer Zeit... länger als der Älteste von euch auf der Welt ist).
Leider haben 90% vom Stammtisch keine Ahnung, weil ihnen einfach die nötige techinsche (Aus-)Bildung fehlt. Ist so. Da hilft keine Ausrede, einfach gar keine.
Der Sachverhalt ist folgender:
- Eine Flüssigkeit hat eine Viskosität (Öl ist eine solche).
- Diese Viskosität ist Abhängig von der Temperatur, die die Flüssigkeit hat.
- Bei den meisten Fluiden ist es so, dass das Fluid dünnflüssiger wird, desto höher die Viskostität ist (bei Gasen ist es umgekehrt). (Mehr dazu siehe Wiki, ein gutes Lexikon, etc...)
- Auch Motoröl wird dünnflüssiger mit steigender Temperatur.
- Im Idealfall sollte das Schmiermittel bei jeder Temperatur die gleichen Eigenschaften haben (wozu die Viskosität zählt).
- Das ist jedoch leider nicht der Fall.
- Es gibt Öle wo der Viskositätsunterschied zwischen "kalt" und "heiß" geringer ist, und welche wo er größer ist. Wir wollen eigentlich gar keinen Viskositätsunterschied haben, darum ist ein Öl besser, wenn der Viskositätsunterschied zwischen "heiß" und "kalt" geringer ist.
- Die Benennung "xWy" bedeutet folgendes. Der erste Wert gibt an, bis zu welcher Temperatur ein Motoröl noch Pumpbar ist (untere Temperaturgrenze, das W steht für "Wintereignung"):
0W.. −40 °C
5W.. −35 °C
10W.. −30 °C
15W.. −25 °C
20W.. −20 °C
25W.. −15 °C
Der zweite Teil der Bezeichnung ist die Hochtemperaturviskostität, die 2-Stellige zahl steht für eine Viskosität (die Einheit sind mm²/s, kleiner ist dünnflüssiger) bei 100°C (also in etwa die Betriebstemperatur):
..W16 5,6 mm²/s
..W20 6,9 mm²/s
..W30 9,3 mm²/s
..W40 12,5 mm²/s
..W50 16,3 mm²/s
..W60 21,9 mm²/s
- Wir lernen also, dass ein 15W40 bei Betriebstemperatur die gleiche Viskosität hat wie ein als 5W40 klassifiziertes Öl. Das 15W40 ist allerdings bei geringen Temperaturen zäher, bei -25°C schon nicht mehr pumpbar. Also gar nicht pumpbar. Heisst also, dass auch bei -10°C ein enormer Unterschied zwischen den beiden Ölen besteht, gerade in der Warmlaufphase (im Winter) ist ein mit 15W40 betriebener Motor weit schlechter geschmiert als ein mit 5W40 betriebener Motor. Einfach weil die Pumpe bei der hohen Viskosität den Volumenstrom nicht schafft, den sie bei Betirebstemperatur schafft.
- Abgesehen davon haben die "moderneren" Öle die besseren Additive und bestimmt keine schlechteren Schmiereigenschaften, bezügl. Druckfestigkeit, Scherstabilität etc...
- Im Hochtemperaturbereich, also über 100°C (was ja ohne Ölkühler schon vorkommen kann) wird das Öl also noch dünnflüssiger. Soll also heißen, dass ein 5W50 bei einer höheren Temperatur die gleiche Viskosität hat wie ein 5W40 bei einer geringeren Temperatur, es also temperaturfester ist. Und das, obwohl sich beide Öle im Tieftemperaturbereich gleich verhalten.
- Ablagerungen: Was auch richtig ist, ist die Tatsache, dass die Additive in Modernen Ölen (also weitläufig 5W40) Ablagerungen von alten Mineralölen lösen (können). Dadurch können (in seltenen Ausnahmefällen) marode Dichtungen zum siffen beginnen, die vorher durch die Ölkohle dicht gehalten wurden.
- Daraus lässt sich also ableiten, dass diverse "Popometer-Erfahrungen" vom Ölverbrauch sehr subjektiv wahrgenommen werden, der Beobachtungszeitraum meist schlecht dokumentiert ist, und die Betriebsbedingungen selten total vergleichbar miteinander sind.
- Synthetisches Motoröl besteht aus Molekühlen, Kohlenwasserstoffketten, die in einem Reaktor "bearbeitet" wurden. Man kann kurze Ketten länger machen, man kann lange Ketten brechen. Dadurch kann man sich Kettenlängen erzeugen, die so nicht im Rohprodukt vorkommen. Man synthetisiert also das, was man im Idealfall braucht. Der Ausgangsstoff kann vielfälig sein Rohöl, es kann gereinigtes Altöl sein... oder sonst eben geeigente Kohlenwasserstoffe. Recycling-Öl tut in diesem Fall also nicht weh, wenn es nur der Grundstoff für ein Syntheseverfahren ist.
- Mineralisches Motoröl ist ein Destillat aus Rohöl. (Vereinfacht gesagt: ) Kürzere Kohlenwasserstoffketten verdampfen meist bei geringeren Temperaturen als längere, somit lässt sich das bei der Raffination von Rohöl trennen. Mit den getrennten Produkten kann man nun sein Öl mischen, wie man das gerne hätte. Man kann hier eben nur nehmen, was rauskommt, da nichts verändert wird.
- Ein Motoröl wird also heute meist Teilsynthetisch sein, da einfach zusammengemischt wird was man braucht um die gewünschten Eigenschaften zu erreichen. Meistens haben die "besseren" Öle einen höheren Syntheseanteil, weil man eben sehr bestimmte Inhaltsstoffe braucht, um ein möglichst Ideales Produkt (gute Schmierleistung, möglichst temperaturunabhängige Viskosität) "anzumischen".
Also:
Schluss mit dem Stammtischgeschwätz und ordenltich arbeiten. Recherche mit Daten und Fakten statt Vermutungen und subjektiven, gefühlten Erfahrungen (Erlebnissen trifft es wohl besser). Und wenn man Erfahrungen teilt, dann müssen auch die Rahmenbedingungen verglichen werden.
Nur so hält man ein anständiges Niveau im Forum, nur so hat das Forum einen wirklichen Mehrwert für andere. Nur so ist das Forum ein Zentrum zur Vermittlung von Wissen und keine reine Geschwätzplattform. Nur so haben alle etwas davon, die mitmachen. Für Stammtischgeschwätz gibts das OT, aber selbst dort darf kein Platz für nachweislich Falsches sein.
Ihr wollt doch auch keine falschen Ratschläge bekommen, wenn ihr etwas fragt - oder? Also bemüht euch gefälligst, jemanden eine richtige Antwort zu geben, wenn ihr schon eine gebt. Wenn ihr nur quatschen wollt ist das okay, ein Forum ist auch dafür da. Dann quatscht, schreibt was lustiges (oder sonst was), aber verbreitet keine falschen Informationen (egal ob aus Fahrlässigkeit oder aus Vorsatz). ![]()
Na bitte, was will man mehr.
Velour Sitze sind toll!
Nebelschlussleuchte getauscht Bremssättel mit Roten Hammerit neu lackiert.
und die neuen Felgen mit Finish Kare 1000P Lackiert
Man wird sehen, wie sich das Hammerite schlägt.
Ich kann aus Erfahrung sagen, dass der Foliatec-Bremssattellack (mit Grundierung, in Signal-Rot) zwar geil ausgesehen hat, aber auch nicht so der Hammer war.
Das Problem beim Bremsen Lackieren ist, dass div. Flächen nicht lackiert werden dürfen, und so keine durchgängige Lackschicht entsteht. Und immer dort, wo die Schicht endet, dort beginnt er zu blättern.
Evtl. sind die Foliatec ohne Grundierung besser, ich weiss es nicht.
Darum ist es nicht verkehrt, Hammerite eine Chance zu geben.
Ich bin eben skeptisch bei den ganzen Farben, wirklich zufriedenstellend ist da kaum etwas in meinen Augen. Ich könnte keine Empfehlung abgeben, würde man mich fragen. Por15 wär einen Versuch wert, dieses Gehypte etwas vom Rostschutzdepot könnte man mal testen. Ich mag die aber aufgrund ihres Marketings nicht sonderlich.
Das mit der Powerdisc ist leider richtig, das wäre meine Lieblingsscheibe.
Albert was passt dir den an hammerite wieder nicht ? Irgendwie Alles scheiße was andere machen mh
wie schließe ich dann die Ata deiner Meinung nach am besten an ? Wen ich ein zusätzliches Kabel an einen der Ki Stecker befestigen muss?
Nein gar nicht, hab ich ja auch nicht gesagt. Kommt halt auf den Anwendungsfall an.
Muss man eben ausprobieren. Habn Schlossträger damit gestrichen, ist halbwegs okay dort.
Irgendjemand der "alten" hat seine Bremsen damit lackiert, war angeblich auch okay (wundert mich, aber wer weiss, why not?).
Das mit den Kabeln ist halt immer so eine Sache, wie man das am besten macht... ehrlich gesagt, weiss ich nicht, wie man das richtig "ordentlich" macht. Die gesamte KFZ-Technik ist einfach nicht dafür gemacht, dass man da "ordentlich" etwas nachrüsten kann.
Das ist eben keine Sondermaschine, wo man davon ausgehen kann, dass etwas nachgerüstet werden soll. Das ist ein Massenprodukt, ein Alltagsprodukt, ein Wegwerfprodukt. Ist so, sorry.
Aber sowas wäre gar nicht so verkehrt:
http://www.ebay.de/itm/Flachst…h-15-Stueck-/370800934731
Will mir schon seit Jahren einen Satz von sowas kaufen. Meiner Meinung nach ist das eine der wenigen sauberen Methoden, etwas in der Verkabelung zu verzweigen.
Bis jetzt werden halt einfach 2 Drähte in einen Stoßverbindergequetscht, haut mit einer richtigen Crimpzange gut hin, wenn man sich unsicher is Schrumpfschlauch mit Innenkleber drüber. Ist halt eigentlich auch pfui - aber allemal besser, als mit dem Stromdieb an den Leitungen "herumzuschneiden".
Ich mein ja, kann man machen, wird auch funktionieren.
Aber es is halt ein klassischer Fall von "verbastelt". Wenn einem das egal ist => warum nicht?
Und nein, es ist nicht "alles scheiße was andere machen". War ja auch nicht ich der jenige, der damit begonnen hat.
Ich hab eigentlich nur das Hammerite ein wenig verteidigt.
Aber ja, mach nur schön mimimi, wenns dir dann besser geht.
Wohl beides.
Wobei Hammerite jetzt eigentlich ganz okay ist. Zwar nicht das, was ich bevorzugen würde, aber irgendwo sind die Farben ja eh alle ein Rotz. So what :D.
0) Reifen überall gleich etc.?
1) Vorderachse checken
1.1) Aggregatenträger-Lager neu, Querlenkerlager neu, auch wenn sie "noch so halbwegs okay" sind
1.2) Bei Bedarf den Rest, ist ja nicht viel.. Traggelenk, Spurstangenkopf, Domlager, viel mehr gibts nicht. Wird aber nicht so interessant sein denk ich.
1.3) Hinterachse anschaun, dürfte aber halb so wild sein...
2) Spur (+Sturz) vermessen + einstellen, die restlichen Werte die man eh nicht einstellen kann, zumindest auf plausibilität prüfen, nicht, dass die Achse ganz schief ist.
3) Probefahrt
4) Mit den Bremsen weitermachen, falls 1/2 nicht geholfen hat.
Have fun.
Muss man sich immer in Echt ansehen.
Generell ist der 90er ein feines Auto, als 2.0 als auch als 2.3E.
Ein 2.0er 90er wird wohl fahren wie ein 80er B4 2.3E, dem Gewicht sei Dank.
Ich würde nicht nach dem Preis gehen, ich würde nach der Quali und dem Karossenzustand gehen, evtl. auch nach Ausstattung.
Ich tausche lieber Achslager und Bremsen als dass ich lackieren würde, das kann ich nämlich nicht selbst in der Garage machen.
=> Ich würde nach Karosseriequalität kaufen.
Zum Preis:
Die ganzen "ranzigen" Kassengestelle werden immer billig sein, 90er (5-Zyl) werden immer die gesuchten sein. Deshalb muss einem das auch etwas wert sein, man kann leider den Preis eines 1.8er 80ers nie mit dem eines 2.0er/2.3er 90er vergleichen.
Früher ging das noch eher, heute ist die Schere schon viel weiter auseinander, und sie wird noch weiter auseinandergehen.
Die Domstrebe bringt wirklich einiges, das steht außer Frage, und das kann auch ich bestätigen.
Ich hab bloß gemeint, dass die "normalen" Schrauben ausreichend sind. Das ist eben alles "ausreichend" dimensioniert, ein einzelnes Glied der Kette stärker zu machen würde nichts bringen.
Wichtig ist es, die Aufnahmebleche sauber zu montieren.
Nein, in dem Fall wollte ich dich eigentlich nur ein bisschen auf den Arm nehmen (bezügl. Edelstahl).
Da reichen bestimmt 8.8er, ich meine auch, dass da Original nur irgend ein Rotz verbaut ist. Und so viel schlechter als eine 8.8er Schraube ist eine "Edelstahlschraube" nun auch nicht.
Was denkt ihr denn, welche immensen Kräfte dieses billige 4-Kant-Profil von Audi aufnehmen kann, inkl. dem billigen, dünnen gestanzen Karosserieblech, welches die Aufnahme darstellt? Da reichen diese 2 8.8er M8 allemal. Meinentwegen auch Edelstahl. Halten tut der Mist ja wegen der Flächenpressung (sollte zumindest), und das hängt dann von der Anzugsfestigkeit der Schraube ab. Und da diese Einschweißmutter im Aufnahmeblech auch eher billig sein dürfte, würde ich mir da keine großen Sorgen machen.
Hier was für die Klugscheißer und Besserwisser (ich kann mich nie entscheiden, welcher Gruppe ich angehöre...):
http://media.wuerth.com/stmedi…ges0000/LANG_de/09149.pdf
Ansonsten darf ich eine Kapazität auf diesem Gebiet zitieren:
ZitatSpax 'ma fest die Scheiße!
![]()
edit:
Erleichternd kommt in diesem Fall hinzu, dass absolut keine Sicherheitsrelevanz von diesern Verschraubungen ausgeht. Empfehlenswert ist ein Schrumpfschlauch über der Strebe im Bereich der Batterie (sofern sich diese dort befindet, wie es beim 2.3E der Fall ist).
edit2:
Ach nochwas, ich würde mir gerne ansehen, wie man mit dieser Domstrebe aus 1,5mm ST37 (wenn überhaupt...) eine "normale Niro M8" (also sowas, was man bei Würth, Förch etc. bekommt, nicht ultraChina) abschert. Da reisst doch zuerst die Strebe im Bereich der Bohrung auseinander / knickt weg.
Was is dran "murksen", wenn man sich eine Domstrebe aus einem anständigen Material fertigt?
Aber ja, was teuer ist, ist natürlich auch gut. Drum muss die Angie ja auch gut sein, weil sie dir besonders teuer kommt :D.
Edelstahlschrauben sind nicht original. Pfui.
![]()
also ich hab grad bestellt bei Audi. alles da nur die Strebe selbst gibt es nicht
und die Preise die hier angegeben werden stimmen auch nicht ganz von wegen unter 100€ die strebe macht mit steuer gute 80€ und beide Halter nochmal ca 70.. und das noch ohne schrauben
Mimimi, kauf dir 1 Meter ST-37 Formrohr (stinknormaler Baustahl, kannst aber auch Niro etc. nehmen), 20x15x2 mm, mach 4 Löcher rein, nimm 4 M8 Schrauben aus der Grabbelkiste und gut ists. Kostet keine 10€. Ansonsten sind die gleichen Domstreben auch im Audi-100/A6 C4 verbaut.
Aber wenn dir das nicht gefällt, kannst ja Wichers fahren.
edit:
Und ja, die Halter sind nicht symetrisch, man braucht einen linken für links und einen rechten für rechts.
Vielleicht verstehst du es nicht, was gemeint ist. Lass mich erklären.
Es ist der Wohlstand im Verhältnis zum dafür erbrachten Aufwand gemeint.
Es wurde ein immenser Aufwand betrieben, damit man diesen erreicht (das "Wirtschaftswunder Deutschland" kommt nicht von irgendwo).
Schau dir andere Länder in der Welt an, wie die Moral der Menschen dort ist. NIcht überall gibt es diesen Fleiß, diese Sorgfalt bei der Arbeit. Gerade das mit der Sorgfalt fältl auf. Denn Sorgfalt schafft Nachhaltigkeit. Sorgfältig gebaute Häuser halten Generationen, Pfuschhütten eben nicht. Wir werfen unseren Dreck nicht einfach aus dem Fenster. Wir scheissen nicht, wo wir essen. Alles das, ist aus der Eigenleistung unserer Ahnen entsprungen. All der sog. Wohlstand.
Es ist unsere moralische, und auch aus der Vernunft heraus resultierende, Pflicht diesen Zustand zu wahren.
Wir sind in der Lage Autos zu bauen die "ewig" halten, bis zum Totalverlust durch Unfall. Siehe Audi 80. Wir sind in der Lage Industrieanlagen zu bauen, die Generationen überdauern. Siehe den Gebrauchtmarkt mit alten Drehbänken etc. Bj 1950 etc. Wir sind in der Lage Kraftwerke zu bauen die Generationen lang zuverlässig in Betrieb sind. Die Liste lässt sich so lange fortführen.
Und eben dieses Schaffen wurde immer an die nächste Generation weitergegeben. Nun wird es uns genommen, fahrlässig oder vorsätzlich zerstört, und wir werden daran gehindert, das der nächsten Generation weiterzugeben. Das ist die Hauptquelle des mittelständischen Frustes! Nicht die paar Euros.
Aber das hat alles nur deshalb funktioniert, weil man mit einer gewissen Disziplin gearbeitet hat, und auch etwas dafür bekommen hat.
Im Sozialismus gibts keine Gegenleistung, weil alle gleich (schlecht) gemacht werden. Drum leistet dort auch keiner was. Und drum geht dort auch alles den Bach runter. Obwohl die Bevölkerung des Ostblockes schon in der Lage war, ordentliche Dinge zu vollbringen. Dort hat man das Gesellschaftspolitisch versaut, 50 Jahre lang. Das merkt man jetzt eben.
Und dann gibts halt noch andere... naja wie soll ich sagen... ferne Länder, die eben "noch nicht soweit sind" (ob sie je so weit sein werden, oder ob sie verschwinden, das entscheidet Darwin), sind wieder eine andere Sache.
Aber man sieht: Linke Propaganda wirkt.
Ein anständiger (normaler) Master dauert min. 4 Semester, 120 ECTS.
Naja, man kann sich dank streaming ja gut unterhalten mit dem, was es schon länger gibt.
Zur Not: Einen WoW Account kann man sich immer leisten. Wobei das wohl auch nimmer ist, was es mal war.
Ich sag mal so, mich hat das studieren auch persönlich gut weiter gebracht.
Nun, im Moment ist das harzen, Wohngeld kassieren etc. wirklich das beste.
Beispiel: Bekannter von mir, 30, Msc, (schöner Lebenslauf), verdient jetzt irgendwas um die 3300 brutto, macht 2100 netto, so mehr oder weniger. Österreich ist eh scheisse, in keinem Land der Welt wird man mehr abgezogen wenn man was kann. Leben ist teuer, Gehälter niedrig.
So, Mietwohnung 80m² um 950€ kalt, in einer Wiener Gegend die nicht besonders ist. Von den 2100 bleiben nach dem Abzug der Wohnung etwa 1000€ über.
Als Assozialer bekommt man hier eine "Mindestsicherung", das sind ca 830€ netto. Dazu gibts dann diverse Vergünstigungen: Billiger Öffis fahren, ermäßigte Eintritte hier und da, etc, die heiß begehrten "Genossenschaftswohnungen" im "Gemeindebau" bekommt man nur, wenn man "Bedarf" hat => arm ist, vorzugsweise MiHiGru etc. Diese kosten einen Bruchteil vom Marktpreis, dazu gibts dann noch Förderungen.
Also bleiben dir am Ende des Monats 500 € über.
Nur nach Abzug der Wohnsituation.
Weiter gehts: Wer arbeiten ist hat diverse Allgemeinkosten dadurch, der Weg zur Arbeit kostet was, für die Verpflegung muss man aufkommen (daheim isst man billiger, egal wie mans wendet und dreht), man hat einen höheren Gewandverbrauch etc.
Ja, man kann sich mehr leisten. Etwas mehr. ETWAS.
Und nein, es ist kein "Neid", ich bin den "ärmsten der armen" nichts Neidig. Nehmen ist immer bequemer als geben, vor allem ein einer Welt, in der klassische abendländische Tugenden pfui teufel sind.
Aber es sind nunmal nicht alle Menschen gleich, es leisten und können nicht alle Menschen das gleiche, und somit können auch nicht alle Menschen das Anrecht auf das gleiche haben. Easy, oder?
Nein, ich will keinen verhungern lassen. Aber ich versteh das. Ich arbeite auch nicht mehr als nötig (abgesehen von diversen selbstverwirklichungen die eben Spaß machen und doch produktiv/schaffend sind - Hobbys).
Ja, die Politik ist der Hauptschuldige. Weil seit einer Ewigkeit keine Volkswirtschaft mehr betrieben wurde. Europaweit. Ja, die Politik ist schuld, weil man absichtlich das gute Bildungssystem zerstört hat / zerstört. Ja, die Politik ist schuld, weil sie stark zur "verassigung" des Volkes beiträgt (siehe TV).
Es braucht eine Revolution der Vernünftigen, eine Revolution der Bürgerlichen. Eine, die Darwin stolz macht. Sie wird kommen, und sie muss kommen. Und ich hoffe, sie kommt bevor der Schaden zu groß ist.
edit:
Ich hab ja noch was vergessen, eine Fortsetzung zu oben:
Noch "besser" wird es, wenn Kinder ins Spiel kommen.
Assis werden hier bis zum geht nicht mehr alimentiert, wer ein einkommen hat wird dermaßen geschröpft, dass einem hören und sehen vergeht.
So kommt es, dass der Nachwuchs möglichst assig wird. Weil eben Assis ihre Kinder auch assozial erziehen. Und die, die ihren Kindern etwas beibringen könnten, für die sind Kinder eine regelrechte Gefährdung der Existenz.
Yeah, well done.
... und evtl. auch Inseraten eine Chance geben, die nicht danach klingen, als wären sie 100%ig sein Ding... mal hingehn und sich das in echt ansehn.
Oft ist die Traumfirma in Echt ein total unsymphatischer Haufen... und oft ist dann irgend ein Betrieb, den man gar nicht kannte, der so gar nicht am Radar war, dann ganz nett.
Wie sagen die Anglos? The grass is always greener on the other side.
Fakt ist:
Wir bekommen deshalb verhältnismäßig extrem wenig Geld für hochwertigste Arbeit, weil andere davon zehren ohne dazu beizutragen. Ich werd das nicht weiter ausführen.
Auf jeden Fall ist die Behauptung, unser Wohlstand sei nur aufgrund Ausbeutung anderer entstanden, eine dreiste Lüge.
Die einzig wirklich ausgebeuteten sind die westlichen Naturwissenschaftler, Ingenieure und Facharbeiter. Je höher die Ausbildung und Kompetenz, desto größer der Grad der Ausbeutung.
Beispiel: Du trägst dann auf einmal die 10-fache Verantwortung fürs 1,5-fache Gehalt. Yeah, die 100-fache fürs 2-fache...
Natürlich hilft Kompetenzzuwachs am Weg nach oben, und ist auch zwingend Notwendig. Ob es sich "auszahlt", muss schon jeder selbst entscheiden.
Man bekommt für extrem viel Mühe sehr, sehr wenig Gegenleistung.