Beiträge von schrauberelend

    Ihr solltet aber schon zwischen B3 und B4 unterscheiden. Die B4 Version ist länger in Ihrer Ausführung und ich denke den Stahlmantel am Fahrzeug auf zu sägen ist eine Quälerei. Und das Gummi vorher dort raus zu trennen, ohne Bühne ?? klick
    Beim B4 würde ich empfhelen mir geeignetes Ausziehwerkzeug zu besorgen. Besser ist es vermutlich wirklich die Buchsen in einer Werke wechseln zu lassen. So weit ich in Erinnerung habe, vermutlich hier in einem anderen Thread,
    sollen die Buchsen in einem bestimmten Winkel Gummi/Hinterachse eingesetzt werden.


    Vergleicht mal bitte die Buchse B3 zu B4.


    Die Idee mit dem Eisschrank finde ich gut. Kann mir durchaus vorstellen das das dann besser pflutscht.


    Wenn es überhaupt bei Dir Pier, notwendig ist.

    Zum Einen, wenn Du im Gummi Risse erkennst, zum anderen wenn dort Spiel feststellbar ist. Oder auch beim Fahren, wenn der Wagen nicht spurtreu ist, sich schwammig verhält, kann das die Ursache,-defekte Silentlagern-, sein.

    Die Beschreibung ist noch nicht wirklich weitreichend.


    Wurde bereits mal der Anlasser ausgetauscht ? Auf die Beschreibung mit dem Anlasser könnte man auch auf die Idee kommen, das der Magnetschalter nicht richtig anzieht, oder das Einspuren des Starterritzel mangels fett nicht geht oder zu schwer geht ?


    Ausnahme, Du kannst den Wagen nach mehrmaligen betätigen des Wahlhebels starten. Wurde mal das Getriebeöl geprüft, Farbe/ Abrieb ? - Füllstand sollten die ja wohl nachgesehen haben-

    Bin da auch kein Guru..aber...


    Schau Dir die roten Werte genau an. Dann richte Dein Blick auf die blauen Werte, einschließlich der blauen Toleranzen +/-.
    Dann erkennst Du, das rechnerisch die Achse vorne nicht innerhalb der zulässsigen Toleranz liegt. Daher ja rot markiert. Von dem Wertemaßstab her liegt die Gesamtspur etwas weit weg von der Vorgabe.


    Weiß nicht wie weit die Verschraubung korrodiert ist. Möglicherweise brauchst Du nur WD40 und kannst die Spurstangen im ausgebauten Zustand zerlegen.
    Würde vorher maß nehmen, um später die etwaigen Längen wieder her zu stellen und nach Instandsetzung die Achse einstellen lassen.
    Die Einstellgewinde kann man einzeln erwerben. Benutz Kupferpaste als Korrosionsschutz. Spurstangenköpfe würde ich auch nochmal einen Blick, - Spiel-/Manschetten-, werfen.


    Also ja, würde die Achse anschließend nochmal messen und einstellen lassen. Und damit das Lenkrad wirklich dabei bedacht wird, fahr zu einem vernünftigen Laden.

    Denk an die Verteilerwelle, die im Eingriff ist mit der Nockenwelle. Die Welle des Verteilers bleibt stehen. Wenn Du nun das Gehäuse vom Verteiler drehst, verstellst Du den Zündzeitpunkt in die eine oder andere Richtung.
    Der Hallgeber ist auf der Grundplatte vom Verteiler verschraubt. Soweit ich weiß gibt es zwei Versionen, mal mit 2 Schrauben, mal mit drei Schrauben. Dabei handelt es sich nicht um Langlöcher sondern um kreisrunde Bohrungen.
    Der Verstellweg des Hallgebers bei gelösten Schrauben dürfte gering sein. Zusätzlich ist der Hallgeber in einem Gehäuseschlitz über sein Kunststoffschaft geführt.
    Trotzdem würde ich immer nach Austausch des Hallgebers, wozu der Verteiler zerlegt werden muss, den Zündzeitpunkt nach Vorgabe einstellen.


    Den Hallgeber in dem montierten Verteiler zu lösen sollte man meiner Meinung nach lassen. Sonst kann man schnell die Lochblende oder auch den Hallgeber selbst beschädigen.


    Kurz gesagt, die Toleranz der Verschraubung des Hallgebers oder die des Hallgebers selbst wird automatisch über das Einstellen der Zündung kompensiert. Wenn ein ABK schlecht anspringt, die Zündung aber passt, würde ich mal auf das Kaltstartventil blicken. Ausnahme, das Startverhalten ist warm sehr schlecht, während er kalt recht gut anspringt, das könnte ein Indiz für defekten/sterbenden Hallgeber sein.Drück


    EDIT: Vielleicht nochmal einige Anmerkungen. Hier zum ABK und dessen häufigen Problemen steht so einiges. Temperaturgeber, Hallgeber, Falschluftquellen, Unterdruckanschlüsse, DK Poti, KW Belüftung, ZAS etc.


    Bei einem solchen Schätzchen und den damit offenen Fragen würde ich tatsächlich erstmal versuchen das MSTG auszulesen, Fehlermeldungen zu prüfen.
    Bin selber kein Freund von unnötigen Tauschaktionen. Aber um die Fehlerquellen wie Relais 30 und Kraftstoffpumpenrelais aus zu schließen, würde ich es vorziehen diese Im Zweifel zu erneuern.
    Und zum Schluß kommt dann noch sowas wie Zustand Kraftstoffleitungen, gerade im Übergang U-Boden-Spritzwand unter Wärmeschutzblech, Kraftstoffilter, Druckregler an Einspritzleiste und der dortige Unterdruckanschluß.


    Du hast oben was zum Anfahren geschrieben. Meine Erfahrung ist die, das wenn die Kupplung weitgehend verschlissen ist, ist das Kupplungsspiel relativ klein. Ein schleifen lassen der Kupplung wird schwierig. Und wenn dazu die Getriebelager und die Motorlager/Dremomentstütze verschlissen sind, dann wird das Anfahren noch öder und der Antrieb fängst schnell mal an zu schlagen.

    Viel fällt mir dazu auch nicht ein.


    Du wirst den Teppich anheben/ausbauen müssen, um genauer zu sehen, woher das Wasser kommt. Würde mir aber auch mal die Abdichtung des hinteren Bodenstopfens anschauen, sowie die Befestigungen der Bremsleitungen,
    Gewindebohrungen etc.. Lüfte dazu auch die hintere Radhausschale. Vielleicht droht dort Ungemach in Form von Durchrostung ?


    Hast Du auch den Unterboden, hintere Radhaus mit Wasser abgespritzt ?


    Dazu würde ich auch nochmal die Filzverkleidung unterhalb der Sitzbank ausbauen und schauen ob dort Spuren zu finden sind. Kann es mir fast nicht vorstellen, aber hast Du mal die Reling abgenommen und die Abdichtung der Stifte am Dach abgescheckt ?

    Tja Axel, da kann ich mich nur meinen Vorrednern anschließen. Außerdem läuft dort zumindest mal der Beleuchtungsstrang für die Nebelleuchte, Nummernschildbeleuchtung etc. durch.
    Selbst korrodierte Anschlüsse an den Leiterbahnen der Rücklichter und oder schlechte Steckverbindungen führen bei älteren Fahrzeugen zu Problemen / Masseschleifen bis hin zum Abrauchen der Leitungen / Steckverbindungen.


    Jetzt hat Dein Hobel schon vermutlich einige Besitzer gesehen. Möglicherweise wurde auch das Ein oder Andere fraglich installiert. Dazu vielleicht irgendwo eine oxidierte Stelle, eine Undichtigkeit am Sicherungskasten, dichtgesetzte Wasserabläufe, defekte Abdichtung Windschutzscheibe und und und.


    Das ist nach meinen Erfahrungen wirklich nur sehr schwer nach zu vollziehen.

    Hui... da hast Du aber viel Fleißarbeit vor Dir. Das sehe und höre ich beim Audi ehrlich gesagt das erste mal.


    Würde mich vielleicht auch noch nach einem Ersatzkabelbaum umsehen. Vielleicht kriegst Du ja auch noch raus, welche Masseleitungen wo hin führen um Rückschlüsse zur Ursache zu finden.


    K.A. aber, vielleicht auch nochmal die Sicherungen nach richtiger Dimensionierung prüfen... ???? Gab es Stromdiebe auf Masseleitungen ?

    Bei Limo... hab gerade selber wegen Lichtupdate, Avant-, bei mir den Bereich vor Augen gehabt.
    Da kommt mir zunächst der Gedanke, Schiebedach ?


    Würde mir mal den gesamten A-Säulenbereich, Fensterrahmen Windschutzscheibe, Sicherungskasten Abdichtung Aufbaurahmen, Ablaufbohrung Wasserkasten und Ablaufrohre SD sowie A- Säulenmanschetten-Ablauf anschauen.


    Möglicherweise eine Kombination aus Feuchtigkeit=Korrosion und anschließender Übergangswiderstand ? Wäre für mich schon Vorstellbar, also beides.


    Du sprichst vermutlich von den Massepunkten an der A - Säule, Fußraum Fahrerseite ?

    Geht sicherlich auch Aftermarket, aber achte darauf,das das gewisse Markenqualität ist. Und vorab meß erstmal den Widerstand zwischen den Kontakten und such hier mal nach der Tabelle zu der Temperaturabhängigkeit.
    Erst, wenn die gemessenen Werte neben den zugehörigen Tabellenwert(en) abweichen macht ein Ersatz sinn. Dabei würde ich den bei Umgebungstemperatur messen und zusätzlich nochmal bei warmen Motor.
    Sind die Werte plausibel ist alles gut.

    Nach Deiner Beschreibung kommt mir auch die Lamdasonde im Sinn. Außerdem solltest Du mal genau auf die Schlauchverbindungen der Kurbelwellenentlüftung achten, sowie weitere Unterdruckleitungen wie Kraftstoffdruckregler, und den Anschlußleitungen/Bögen am Luftfilterkasten.-Falschluft-


    Was man vielleicht auch nochmal checken könnte wäre die Funktion vom Kraftstoffdruckregler.


    Gehe mal davon aus, das der Krümmer und das Hosenrohr sowie die Verbindungen zum Kat vor Lamdasonde dicht sind.


    Den blauen Temperaturgeber würde ich auch nochmal checken, kalt/warm.

    Kann nur Raten. Entweder, ohne die Bedienblende zu kennen, Du hast soweit meine Phantasie da richtig ist, die Gummipads zwischen Tasten und Platine nicht richtig liegen, oder die Platine ist an diesen Tasten beschädigt oder, möglicherweise macht es Sinn das Radio nochmal stromlos zu machen, und sagen wir mal nach 10 Minuten wieder einschalten und schauen ob es dann funzt, gemäß dieser Erläuterung "Batterie" leer.

    Versteh deine Frage(n) nicht. Oben hat doch bereits jemand einen Link zu der Ersatzteilliste geschickt. Wenn Du mal schaust gibt oder gab es 2 verschiedene Paarungen an Öldruckschalter und Öldruckschalter + Öldruckgeber.
    So wie ich kurz gesehen habe mit entsprechenden Auslegungen.


    Ein einpoliger Schalter einmal blau codiert, einen anderen mit anderer Druckangabe weiss codiert. Dazu jeweils offenkundig verschiedene Geber für das Zusatzinstrument kombiniert mit anderen Druckschaltangaben.
    "natur" und "schwarz" codiert.


    Dazu findest Du auch die Teilenummern.


    Guck doch mal was bei Dir wo verbaut und an welchem codierten Kabel,-Schaltplan-, angeschlossen ist.


    Außerdem wurde bereits auch erwähnt, das die Schalter verschiedentlich als Öffner und Schließer ausgelegt sind.

    Zustand Zündgeschirr,also Zündkabel, Verteilerfinger/Kappe, Kerzen. Blick auf Zündspule/Gehäuse /Zustand. Das Rucken könnte möglicherweise eben was mit dem Drosselklappenpoti zu tun haben. Ist aber geraten, gibt es noch mehr Möglichkeiten.
    Schau auf den Zahnriemen, wie gut/schlecht sieht der aus ? Oder gibt es Angaben, wann der das letzte mal gewechselt wurde ?


    Das findest Du aber Alles hier in der Suchfunktion. Schau alle Unterdruckverbindungen bzw. Schläuche nach, auch die 90°Verbindungen am Luftfilterkasten und Verbindungen der KW- Entlüftung, auch Anschluß "Pilz" auf Ventildeckel etc.


    Ansonsten, wie immer bei solchen Kisten, geh mal alle Lagerungen von Vorderachse, Hilfsrahmen, Motorlager, Getriebelager, Drehmomentstütze, Hinterachse nach. Check alle Bremsleitungen, Verbindungen, die Funktion vom Bremsdruckregelventil/Hinterachse, alle Bremsschlauchverbindungen auf Blasen bzw. aufgequollene Stellen.


    Check die Benzinleitungen und Leitung zum Kohlefilter / Tankentlüftung auf Korrosion, im Bereich Tank/Filter, Unterboden und im Übergang Spritzwand, unterhalb des Hitzeschutzes.


    Das Tackern, können die Einspritzventile sein, aber auch das LLRV oder das getacktete Ventil vor Kohlefilter auf Stehwand rechts aber auch Hydrostößel. Aber bei mir höre ich auch deutlich die Einspritzventile.


    Und ja, je nachdem wo Du lernst. Klemm das "Jerät" mal an die OBD und schau ob da Fehler hinterlegt sind. Vieles an dem Dingen ist aber eigentlich Oldschool.

    Schaltet das MSTG, dazu LLRV gängig machen, Gaszug richtig einstellen/prüfen, evtl. mal das Drosselklappenpoti checken.
    Den Rest ABK- Leiden findest Du hier in der Suchfunktion.


    Den Ohmwert für den Temperatursensor lieber bei kalten Motor, nach Umgebungstemperatur, checken. Ist , so denke ich, verlässlicher. 260 Ohm bei ca. 90°Wassertemperatur ???. Klingt aber schonmal nicht schlecht.


    Ansonsten könnte man sicher das übliche Prozedere eines umfänglichen Kundendienstes einleiten.

    Ich möchte Dich jetzt nicht schrecken... aber wenn Du an einem der stirnseitigen Simmeringe, Kurbelwelle, Nockenwelle oder eben der Zwischenwelle eine Undichtigkeit feststellst, dann muss eh der Zahnriemen runter.
    Dadurch, das Du dann vermutlich eben auch einen neuen Zahnriemen verwenden wirst, solltest Du gleich alle vorderen 3 Simmeringe neu machen, so oder so. Oftmals, mit der Montage eines neuen Zahnriemens und der geänderten Spannung auf die Wellen/ Simmeringe, werden diese gemäß ihres alters gerne inkontinent. Damit einhergehend würde ich gleich, wie "Katze" es anspricht, den stirnseitigen Aludeckel und dessen Abdichtung prüfen. Genauso aber auch mal auf Undichtigkeiten zwischen Getriebeglocke und Motor achten und den Zustand der Ölwannendichtung.