Wenn Hannover nicht so weit entfernt wäre, könnte der TE gerne vorbeikommen.
Ich hätte sogar einen C4 mit ABK für eine Vergleichsmessung hier ![]()
Aber scheinbar hat sich das Problem durch die Einstellung des ZZP bereits mindern lassen.
Wenn Hannover nicht so weit entfernt wäre, könnte der TE gerne vorbeikommen.
Ich hätte sogar einen C4 mit ABK für eine Vergleichsmessung hier ![]()
Aber scheinbar hat sich das Problem durch die Einstellung des ZZP bereits mindern lassen.
Auch gilt es mal zu prüfen, ob der Kat nicht zusitzt. Und nein das kann man weder messen, noch fühlen. Man muss es sehen.
Das ist nicht ganz richtig.
Man kann verstopfte Abgasanlagen mit einem Drucksensor (pressure transducer) nachweisen, indem man entweder den Druck während dem Motorlauf im unbefeuerten Zylinder, oder die Druck-Pulsationen am Endrohr misst.
Im Zylinder erhöht sich bei zugesetztem Kat der Ausschiebedruck, die Pulsationen am Endrohr hingegen gehen in den Keller.
Für eine handfeste Diagnose ist zwar eine Vergleichsmessung notwendig, aber das sollte bei einem ABK Motor nicht das Problem sein.
Die entsprechende Ausrüstung dazu werden jedoch die wenigsten Hobbyschrauber besitzen, Werkstätten vermutlich noch weniger.
Ja das beschreibt ungefähr das Problem, allerdings ist der Innensechskant noch nicht ausgenudelt, man kann mit nem Imbus einfach nicht genug gegenhalten, sprich ich halte mit voller Kraft gegen und Versuche die Mutter zu lösen, irgendwann kann man nicht mehr gegenhalten, weil der Druck zu groß wird und es löst sich gar nichts
Du verwendest aber nicht so einen 7 cm langen Ikea Inbus Schlüssel?
Setz auf die Mutter einen großen Ringschlüssel und in den Innensechskant einen passenden 1/2“ Steckschlüssel und halte mit einer (langen) 1/2“ Ratsche oder noch besser einem langen Gelenkgriff gegen.
Bevor einem da die Kraft ausgeht, geht definitiv der Innensechskant kaputt. Das gar nichts passiert, gibts nicht ![]()
die dreht sich trotz gegenhalten und langem Schlüssel mit.
Ich versteh die Aussage zwar nicht zu 100%, befürchte aber, dass der mickrige Innen-/Außensechskant der Kolbenstange ausgenudelt ist.
In dem Fall kann man versuchen, zwei zusätzliche Muttern aufzudrehen und zu kontern, sodass du an denen gegenhalten kannst. Dafür ist aber wahrscheinlich das Restgewinde zu kurz.
Ansonsten bleibt dir nur übrig, auf das Ende der Kolbenstange was aufzuschweißen (werkstofftechnisch evtl. herausfordernd) oder an der Kolbenstange mit einer großen Wapu gegenzuhalten. Dazu unbedingt ein dickes, rutschfestes Material dazwischenlegen. Ich hab das schon mehrfach mit Vileda Fensterputztüchern gemacht, ohne dabei die Kolbenstange zu beschädigen.
Da wurde bestimmt über die Gewindebohrungen lackiert/beschichtet.
Wo sollte die Bremssleitung sonst befestigt werden, wenn nicht über den Blechhalter?
Kaum zu glauben.
Dann würde ich als nächstes ein paar Adapterleitungen basteln, die du zwischen STG und Kabelbaum-Stecker steckst. Mit den Leitungen verbindest du nur die Masse- und Plus-Pins des STG‘s sowie die Signalleitung der Lambdasonde.
Mit einer weiteren Leitung verbindest du nach und nach je einen weiteren freien STG-Pin mit dem zugehörigen Stecker-Pin, immer unter Beobachtung der Lambdaspannung. Irgendein Pin muss die Lambdaleitung auf 12V hochziehen.
Sonst fällt mir jetzt keine bessere Vorgehensweise ein.
Am besten mal im VCDS Forum nachfragen, da bekommt man i. d. R. kompetente Hilfe (wenn man im Besitz einer Vollversion ist).
Du kannst ja mal bei den Anbietern nach dem Preis für eine Überholung nachfragen. Aber ich würde mir eher ein gebrauchtes Getriebe einbauen. Gerade die B3‘s haben doch sehr oft sehr geringe Laufleistungen, werden zu Hauf geschlachtet und entsprechend günstig sind die Getriebe.
Ich hab hier seit einigen Jahren ein AXG Getriebe aus einem Audi Coupe mit NG Motor liegen, das ich nicht mal für 30,- losbekomme, weil die einfach selten hops gehen und dementsprechend keiner Ersatz braucht.
Herzlich Willkommen auch aus Oberbayern und viel Erfolg/Geduld bei der Suche ![]()
Dann hoffen wir mal, dass das STG die Verpolung ohne Schaden überstanden hat!
Zusammenfassung:
Im ausgebauten Zustand liegen am Lambdasonden-Pin 0,45 V an und im eingebauten Zustand mit am STG-Stecker ausgepinnter Signalleitung liegen am Lambdasonden-Pin >12 V an?
Das STG hat mehrere Massepins. Hast du alle an Masse geklemmt?
Hast du die Messung bei allen STG gemacht, die in deinem Wagen bereits ausprobiert wurden?
Mach den gleichen Test mit einem anderen STG, das in deinem Wagen noch nicht verbaut war (natürlich evtl. andere Pinbelegung beachten). Solltest du hier 0,45 Volt messen, wird dein aktuelles STG defekt sein und wenn du an allen je verbauten STG die 12 bzw 13 V misst, dann ist dein Wägelchen ein STG-Killer.
Hab gerade an unserem A6, EZ 02/95 gemessen. Bei Zündung an liegen am Signalkabel 0,45 Volt an, egal ob die Sonde an- oder abgesteckt ist. So solls sein.
Kann ja jeder kommen!
![]()
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Das sind Screenshots aus einem Programm!
Dass das Screenshots sind, hab ich mir schon gedacht.
Gehts ein bisschen konkreter? ![]()
@ Alex:
Ich denke mal, dass die Pinbelegung mit der Umstellung von 38 auf 45 Pins geändert wurde. Ich würde da nichts auf gut Glück umpinnen.
Die Belegungen kannst du ja aus den beiden pdf von Sam vergleichen.
In den Stromlaufplänen gibts nur Abbildungen, anhand derer man sich die Belegungen und Bauteile selbst zusammensuchen muss. Da sind leider keine Listen drin, wo nacheinander Pin für Pin aufgeschlüsselt ist.
Zwecks deine Steuergeräten:
Da du die ja in keinem anderen Fahrzeug testen kannst, könntest du zumindest einen kleinen Testaufbau machen. An die jeweiligen Pins legst du (im ausgebauten Zustand) Masse und 12V an und misst dann vom Massepotential auf den Pin der Signalleitung der Lambdasonde. Wenn da 12 V anliegen könnte das dafür sprechen, dass dein Wagen sämtliche Steuergeräte grillt. Einen Versuch ist es wert.
Sam: Verrätst du, wo du die Pinbelegungen her hast?
Ich hab mal in meinen Stromlaufplänen gestöbert. Leider reichen meine fünf Ordner nicht aus, um die Belegung für deinen Wagen zweifelsfrei rauszufinden, da sehr oft auf andere Ausgaben verwiesen wird.
Folgendes:
Ab September 91 (SLP ab MJ92):
Sondensignal liegt am ABK STG auf Pin 16
Ab Juli 93: Stromlaufpläne sind mit Audi 80 MJ94 identisch (der Ordner fehlt mir leider)
Gut möglich, dass zum MJ94 die Pinbelegung geändert wurde. Von wann genau ist dein 80er?
Meine Infos kommen aus dem Selbststudienprogramm #139, „Audi 80 ‚92“.
Woher kommt dein Schaltplan?
Ich kann morgen nochmal in den offiziellen Stromlaufplänen nachsehn (außer du hast die selbst).
Wie siehts wegen den Teststeuergeräten aus, funktionieren die noch einwandfrei?
Das ist ja echt spektakulär.
Dann kann man quasi die ganze Lambdasondengeschichte als Fehlerursache ausschließen.
Folglich muss der Fehler im Steuergerät oder an einem Eingang des selben liegen.
Nachdem du mit verschiedenen Steuergeräten den gleichen Fehler hast:
Funktionieren die getesteten Steuergeräte danach wieder ganz normal in anderen Fahrzeugen oder zerschießt dein Fahrzeug alle Steuergeräte, sodass du am Ende in jedem STG den gleichen Fehler hast?
Edit: Die Signalleitung der Lambdasonde sollte auf Pin 16 des Motor-STG liegen.
Hut ab, vor deinem Durchhaltevermögen!
Dein KI piept mit abgesteckten Öldruckschaltern deswegen, weil der 1,8 bar (sofern ich den wert noch richtig im Kopf hab) Schalter ein Schließer (drucklos geöffnet) ist und das STG ab 2.500 rpm ein Massesignal erwartet, aber nicht bekommt. Es geht daher von zu geringem Öldruck aus und warnt.
Das Lambdasondensignal darf niemals bei 12V liegen, egal womit ich messe. Dabei spielt es absolut keine Rolle, welche Messwerte mir durch die geringere Abtastrate des Multimeters durch die Lappen gehen, denn die 12V sind alles andere als ein Sollwert.
Nochmals:
Steck die Lambdasonde ab und miss die Spannung zwischen...
1. Masse & dem Signallabel der Lambdasonde
2. Masse & der Signalleitung, die vom Steuergerät kommt