Beiträge von littleporker-fan

    Ab Werk gab es zwei Spoiler, nämlich den


    "Heckflügelspoiler aus Aluminium in Wagenfarbe lackiert (nicht in Verbindung mit Sportpaket und Radioanlage mit Stabantenne)".
    Den Spoiler gab es ab Einführung des Typ 89 und kostete anfangs 776,- D-Mark inkl. MwSt.
    -> das ist der mit den vier Stegen aus ´Metall´-> Aluminium



    dazu gab es noch den
    "Heckspoiler in Wagenfarbe",
    -> das ist diese Abrisskante. Anfangs sollte man ihn laut Preisliste nur mit einem der Sportpakete bekommen (MJ 1986/2, MJ1987, MJ1988 )
    "Sportpaket für Serienausstattung Crayon" mit Sportsitzen vorne mit Vollkopfstützen, Lederschalthebelknopf und Lederlenkrad, Heckspoiler in Wagenfarbe. 1.034,- DM
    "Sportpaket für Wollstrukturausstattung Pirell" - Sportsitze vorne mit Rahmenkopfstützen, ausgeformte Rücksitzbank mit Mittelarmlehne, Lederschalthebelknopf und Lederlenkrad. 1.708,- DM
    "Sportpaket für Velourausstattung Serret" - wie Pirell 2.235,- DM
    "Sportpaket für Lederausstattung Kodiak" - wie Pirell und Serret 4.551,- DM


    Ab MJ 1989 taucht dieser Heckspoiler auch einzeln auf (339,- DM). Mir scheint aber, dass er auch davor schon einzeln zu bestellen war oder aber von Händlern einzeln nachgerüstet wurde.



    -


    Bei dem später in den Preislisten auftauchenden Kamei-Paketen (ab MJ1990) wird nur die Front- und Heckschürze angeboten. Heckflügel steht bis zur Einstellung nur der Alu-Heckflügelspoiler und der Heckspoiler ´(diese Abrisskante) zur Auswahl.


    Praktisch alle Händler hatten aber die Kamei und Votex-Produktpalette im Programm, einige größere Händler legten auch zur Verkaufsförderung eigene Sondermodelle auf (MAHAG München etc.), die durchaus diese Teile enthalten konnten (teilweise auch ABT, Zender usw.).


    Offiziell wurde aber der Kamei-Heckspoiler
    -im Gegensatz zu Front- und Heckschürze-
    aber nie in der offiziellen Preisliste oder bei den offiziellen Sondermodellen vom Werk/von Audi verwendet.



    PS: ich glaube nicht dass irgendeiner dieser beiden offiziellen Spoiler bei Kamei hergestellt wurde. Man findet darauf ausschließlich Audi/VAG-Zeichen und Codes. Die "Abrisskante" habe ich auf meinem Audi 90 2.3E und den Alu-Spoiler auf meinem Audi 80 1.9E - beide ab Werk.

    Zitat

    Nach einem überarbeiteten Gesetzentwurf seines Ministeriums sollten im zuständigen Bundesamt für Güterverkehr (BAG) statt 410 nur noch 287 Stellen geschaffen werden, schreibt das Nachrichtenmagazin.


    ... ein Deppenstaat ist das geworden ...
    ZweiHundertSiebenUndAchtzig Stellen für


    Achtzigtausend Kilometer zu überwachender Bundesstraße (beide Spuren gerechnet)
    und Sechsundzwanzigtausend Kilometer zu überwachender Autobahnen ...
    da könnten diverse Personen durchaus versucht sein, mit dem Sonntagsautowagen oder als Urlauberlein auch mal ohne Plakette etc. rumzueiern :D


    Also wieder der gleiche Voll-Schwachsinn wie unsere lieblich nutz- und hirnlosen "Umweltzonen".
    Vollkommen Sinn und Nutzlos, vollkommen irre. Ich will gar nicht wissen, wieviel Tausende und Abertausende verschwendet wurden um diese neue Kapriole auf den Weg zu bekommen ... ...

    Naja - und ich sehe es so: wer die Musik bezahlt, der schafft auch an, was sie spielt.



    Wenn ich 150.000 EUR für einen neuen BMW M5 bezahlen kann (egal ob finanziert, geleast oder bar bezahlt),
    dann brauche ich auch ein Einkommen.


    Wers drauf anlegt, dem reicht 70.000 Brutto p.a. - vernünftiger ist aber das Doppelte.
    Wer das verdient ist entweder Spezialist
    aber zumeist in der Betriebsführung oder hat selbst ein Unternehmen ...


    so ... dann hat man mal 150.000 Brutto p.a. ... das sind dann keine zweimarkfuffzsch Einkommensteuer (so etwas wie Lohnsteuer) im Monat
    ... da zahlt man schon etwas mehr.
    Ein Unternehmer hat dann noch Angestellte - dann zahlt man noch mehr.


    Da ist dann auch der leidige (deutsche) Soli schon ein Thema.
    Nebenbei, wer im produzierenden Gewerbe ist: der hat dann auch schnell mal 10.000, 20.000 oder gar 30.000 EUR Strom/Energie ... mit reichlich "Öko-Aufschlag" gesegnet ...
    wohlwissend, dass die Hochindustrie alles mehr oder minder geschenkt bekommt.
    Und da hilft dann auch kein popliges Solarpanel auf dem Firmendach
    ... eine z.B. Heidelberg Speedmaster Achtfarben-Druckmaschine braucht nunmal das ein oder andere kW.


    Also - da gibt es Leute die zahlen,zahlen,zahlen ... für jeden Scheiss in diesem Land.
    Rentenversicherung, GKV, Arbeitslosenversicherung, Insolvenzgeld, Pflegeversicherung, Unfallversicherung für den MA, Urlaubsentgelt, Umlage U1, Mutterschaftsgeld = U2 ...


    Dazu noch die persönlichen Späße wie Einkommensteuer, Soli, Kirchensteuer (könnte man ja austreten - jaja ;) ) ... wer dann vernünftig ist und nicht alles verballert noch die nette Kapitalertragssteuer - natürlich wieder mit Soli ...


    ... und dann begründet man demjenigen
    - der sich für einen Haufen VERSTEUERTES Einkommen
    rund ein Achtel von dem Geld was man als "Gewinn" annimmt


    d.h. - für die 150.000 EUR-Karre musste erst mal 1.200.000 EUR "Gewinn" vor Steuern erwirtschaftet werden, damit man sich die Karre beruhigt kaufen kann ...
    und dann will man den Leuten einreden, dass sie unvernünftig sind ...


    NEBENBEI: ich habe im Jahr rund 5 Werktage Urlaub,
    während die Angestellten fröhlich nach Ägypten fliegen oder nach Malle für einen Kurzurlaub
    und mir mag man auch noch das schnelle Auto madig machen???


    Fazit: ich beschwere mich nicht, dass ich soviel zahle. Beileibe nicht
    aber mich kotzt es etwas an, wenn man immer den Top-Zahlern etwas von ihrer Lebensqualität wegnehmen will
    gerade mit der Vordergründigen Begründung das wäre "Solidarisch" und "Nett-Grün".

    Da ist doch nicht ansatzweise alles vorhanden,


    Beispiel Audi 90-Farbkarte von 1990 mit den Prospekt-Bestellnummern:
    Uni:
    Nimbusgrau A3, Tornadorot G2, Laserrot H1, Azuritblau K2, Ginster M3, Sherwoodgrün N2, Alpinweiß P1


    Sonderlackierungen:
    Brillantschwarz 9004, Perlmutteffekt 9019, Smaragd Perleffekt 9987, Blau Perleffekt 9078, Grau Perleffekt 9966


    Metallic:
    Indigo Perleffekt C2, Kristallsilber metallic C6, Panthero Metallic L7, Nautic Metallic Q2, Lago metallic Q6, Aquamarin Metallic S5, Zyclam Perleffekt S6, Gletscher metallic U1, Bambus metallic U2, Papyrus metallic U3, Cayenne Perleffekt U4, Amarena Perleffekt Z1, Opal Perleffekt Z2, Titan metallic Z6



    Alles was fett markiert ist fehlt, die anderen sind (wahrscheinlich) allesamt nicht geprüft ob sie wirklich zu den Audi 80/90 passen, da teilweise nur die Namen von früheren Farben übernommen sein können; die Rezeptur und das Erscheinungsbild aber bei moderneren Baureihen vollkommen anders sein kann (Beispiel Marsrot -> LA3A zu Mars Red L31B, einem frühen VW-Farbton Ende der 70er Jahre / aber auch das "Mintgrün" unterscheidet sich z.B. vollkommen vom Ty89 zu z.B. Audi A2 usw.).


    Und dann hat man eben bei den hier angegebenen Farbnummern extrem viel Kram dabei, das von allen möglichen VAG-Firmen kommt: Seat, VW, Skoda - gerade diese Orange, Gelb, Hellblauen, Grünen -Farben stammen überwiegend von Kleinwagen á la Arosa, Fox, Lupo, Polo ...


    wenn man alle möglichen Codes einfügt, ist das nichts anderes als eine Google-Suche ... dann bringt nur noch eine Rückwärtssuche via Code bzw. ablesen der Fahrzeugeigenen Codes auf dem Aufkleber im Kofferraum oder im Serviceplan etwas ...

    Das sind hauptsächlich späte VAG-Farbcodes die praktisch allesamt nicht bei den Audi 80 verwendet wurden.
    Ich denke es ist beim eigentlichen Lack-Code-Thema sinnvoller, nur Codes einzufügen, die auch beim Audi 80/90 Limousine / Coupé / Cabrio bis zum B4 verwendet wurden.
    Was bringen hier Codes vom New Beetle, Bora, Phaeton, Lupo, Fox etc.?


    Das ist kein Zender-Bausatz,
    dieses Paket kam von ES und hieß "ES CS3".
    Die Frontstoßstange kostete damals (Preisliste 1987/1988 ) 560,- DMfür Fahrzeuge ohne Nebelscheinwerfer (Best.-Nr. ES.RS31)
    645,- DM für Fahrzeuge mit NS (Best.Nr. ES.RS311).
    Die Seitenblenden kosteten üppige 740,- DM (ES.RS32)
    Die Heckschürze 548,- DM (ES.RS33).


    Die vordere Stoßstange gab es auch für den Audi 90 (ES.RS312) für 680,- DM.


    Optional gab es noch einen Heckflügel (äußerst hässlich) für 268,- DM (ES.F1-1)
    und einen Dachflügelspoiler (ebenfalls äußerst grauenhaft) für 268,- DM (ES.F3-5).


    Prospektbilder reiche ich morgen nach - ich bin heute zu faul zu scannen.


    Neben den GFL Sportline-Umbausatz war das so ziemlich das heftigste Tuning, was es für die ersten Typ89 gab ...


    PS: Das mit den 54 Stück glaube ich nicht. Zwar verschwand ES Styling schon sehr früh wieder von der Bildfläche (ich denke um 1989/1990)
    aber dieser Tuningteile wurden u.a. auch von D&W vertrieben, sowie inserierte ES Styling auch fleißig in der Auto Motor Sport usw.
    Zwar waren die ES-Sachen relativ teuer (im Vergleich z.B. mit Kamei) aber es hielt sich im Rahmen - Zender, GFL etc. waren nur unwesentlich günstiger.

    Kilometermauscheleien werden wesentlich geringer geahndet als der Laie meint - selbst wenn es in die Tausende (Kilometer) geht, sind die Strafen meist bei maximal 500,- EUR,
    bzw. wenn man in der Versicherung(sgesellschaft) bleiben will, Nachzahlung und eben die maximal 500,- EUR (in dem Fall wurde die angegebene Kilometerleistung aber ums dreifache überschritten: statt 15.000 waren es fast 50.000 km).


    Etwas rigoroser fällt es bei den Kaskoversicherungen aus. Der eigentliche Schaden wird aber erstattet, die Leistung beeinträchtigt sie nicht - es kommt lediglich zu einer eigenständigen Vertragsstrafe (also kein Vergleich mit einem Unfallschaden mit Alkohol jenseits der 0,3 Promille oder Raserei etc).
    Ganz ähnlich verhält es sich übrigens auch mit falsch angegebenen Abstellplätzen (Garage, Carport) oder ausgeschlossenen Fahrern (Fahrer unter 25 Jahre, Fahrer nur Versicherungsnehmer = Halter usw.).


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    PS: ich weiß wie ätzend Oberlehrer sind und wie idiotisch sich Grammatik- und Rechtschreibgötter in Foren aufführen.


    ... aber "Wintschutzscheibe" in der Überschrift
    und "Quadro" in einem Audi-Forum ...


    Nein - da kann ich nicht schweigen:


    Wind = stärkere Luftbewegung + Schutz = Vorkehrung einer Bedrohung + Scheibe = ein Flächentragwerk = die Windschutzscheibe
    Quattro = italienische Aussprache der "4" bzw. Schreibweise "vier". Ursprung und Ableitung vom lateinischen quattuor - desweiteren ein geschütztes Audi-Markenzeichen, das auf deren Allrad = hier Vierradantrieb hinweist.


    Ich weiß, ich bin ein Idiot aber hier hab ich mal wirklich Magenkrämpfe, ich kleinlicher Wicht ...

    Naja, es gibt mehr als genug E34 die wegen durchgerosteten Wagenheberaufnahmen sich beim ersten Reifenwechsel mit dem Bordwagenheber vom vermeintlichen Schnäppchen
    zur gnadenlosen Ruine verwandelt haben. Da knirscht es bei mehr als nur einen, wenn man die anhebt. Es kommt (dann) auch öfter vor, dass sich der Wagenheber im Schweller durchbrechend,
    sich nach innen schiebt und der Betreffende dann etwas ratlos daneben steht.


    Und da rosten eben auch bestimmte Punkte die ich durchaus als kritisch betrachten würde - eben diese sensiblen Stellen am Schweller.
    Diese Probleme haben die (modernen) Audis in diesem Maße einfach nicht: hier rostet erstmal Kram, der optisch unschön ist aber eben keine tragenden Teile.
    Bis bei einem typischen Typ89/B4 hier etwas zum rosten anfängt, ist der Rest meist so unhübsch geworden, dass der Wagen bereits entsorgt wurde.



    Beim E34 sollte man eben besonders die Schweller kontrollieren aber auch den Bereich um den Tankdeckel, generell die beiden hinteren Seitenwände inkl. Kofferraumboden, die Türunterkanten und die Gummiabschlüsse jener Türen, die Heckklappe Touring und Kofferraumklappe, wenn möglich die Bereiche rund um die vorderen und hinteren Pralldämpfer - also die Bereiche rund um die Stoßfängeraufnahmen, gerade auch die Bereiche rund um die Stoßleisten der Türen - hier vor allem das kleinste Stück am hinteren Kotflügel, Tank und Tankaufnahmen, sowie die Tankhalterungen und den Frontscheibenfalz (kommt selten vor aber wenn er hier das blühen anfängt muss man schon fast damit leben).
    Hauptaugenmerk aber vor allem Schweller und hier vor allem, wenn sie mit M-Leisten oder Zubehör verdeckt sind.


    Technik bekommt man beim E34 -von einigen Superzuckerln á la bestimmten Holzblenden, CD-Fächern, bestimmten original Top-End-Radios, Sperrdifferentialen usw abgesehen- derzeit alles sehr sehr billig. Also selbst Sportleder-Innenausstattungen in regulären Lederfarben (Anthrazit, Grau, Hellgrau) gibt es inzwischen sehr günstig. Das meiste wird derzeit verramscht (Standard-Leder zu verschenken usw).


    Der 525i mit dem M50TU - d.h. mit Vanos ist so ziemlich die Idealmotorisierung. Nicht zu stark, nicht zu schwach. Wenn man mit dem Verbrauch zurecht kommt und das ein E34 mit Reihensechser eben schon Richtung Oberklasse geht
    und ganz klar andere Unterhaltskosten verursacht als ein Golf/Kadett/Escort mit einem kleinen Vierzylinderchen und keinerlei Ausstattung,
    dann ist das ein traumhaftes Fahrzeug. Wenn man dann noch aufpasst auf den Guten, dann hat man einen voll alltagstauglichen Wagen, den man wahrscheinlich in ein paar Jahren für deutlich mehr verkauft als man ihn nun eingekauft hat (wird mit hoher Wahrscheinlichkeit ähnlich laufen wie anno dunnemals mit den BMW 325i E30). Natürlich fressen die Unterhaltskosten diesen "Gewinn" in der Zwischenzeit deutlich mehr als auf ;)


    Insgesamt ist der E34 aber bereits ein historisches Modell - wie die Typ89 / B4 usw. Will heißen: man wird ums schrauben, hegen und pflegen nicht umher kommen. Dieses "Plug & Play" - einsteigen und losfahren
    haben diese 20 jährigen Fahrzeuge nicht (mehr). Man muss sich eben darum kümmern und bereits den ein oder anderen Euro in die Erhaltung stecken. Rost bekämpfen, wenn er auftritt, sich auf die Lauer nach günstigen Ersatzteilen machen, sich in Markenforen informieren, einbringen, Hilfe und Ratschläge suchen ...
    der Wagen ist kein fünf Jahr alter Corsa oder sieben Jahre alter Focus ...



    Aber wenn man damit leben kann -> klare Kaufempfehlung für einen gepflegten, älteren BMW. Ich freu mich schon, wenn mein ´280 EUR-Fünfer´ im April wieder auf die Straße darf.

    Kann das wirklich so sein? MAn würde dem Unfallgegner einen viel höheren Schaden erzeugen und er würde dafür je nach Investition ins "Tuning" nicht annähernd entschädigt.
    Wäre ja der Freischein für Neider. Man kann seltene Teile beschädigen und müsste dann nur den 0815 Teile Preis zahlen :)


    Wenn man daheim besondere Gegenstände hat und die werden von dritter Person beschädigt, zahlt dort die Haftpflicht des Zerstörers ja auch (sofern nicht durch bestimmte Begebenheiten der Versicherungsschutz nicht wirksam werden muss).


    Was ist dann, wenn z.B. bei dem Auffahrunfall etwas besonders im Kofferraum kaputt geht, weil man z.B. gerade am Umziehen ist und das 1k € Teure Porzellangeschirr aus Erbschaft im Kofferraum hatte, das durch den Unfallverursacher pullverisiert wurde? Da zahlt die Versicherung doch auch? Also dann müsste man sagen, die Rückleuchten lagen im Kofferraum :D


    Pirvat-Haftpflicht und Kfz-Haftpflicht sind strikt getrennt. Weder das eine, noch das andere darf ineinander greifen.
    Kurzum: nicht zum Fahrzeug gehörende Inhalte werden nicht von der Kfz-Haftpflicht übernommen -
    genauso wenig wie eine Privathaftpflicht irgendetwas übernimmt, was mit den Fahrzeugen zu tun hat.


    Will man den Autoinhalt bzw. die Ladung versichern, muss man die entsprechende Versicherung abschließen. Ausnahmen gibt es lediglich beim Diebstahl. Vor allem bei der Hausratversicherung aber auch kulanterweise übernimmt die Teilkasko öfter Teile, die nicht direkt zum Auto gehören (Handy mit Navi-Funktion, Tablet und Notebooks etc.).


    -> Bitte hier immer die AGBs studieren und falls man etwas nicht versteht, immer nachfragen. Ich reagiere immer fassungslos, wenn Leute (gefühlt 99,99% der Bevölkerung) irgendwelche Verträge unterschreiben und die AGBs nicht durchlesen (angefangen vom sog. "Handyvertrag" bis hin zu notariellen Verträgen á la Immobilienkäufen, Eheverträgen, Erbschaften usw.). Ein Vertrag ist eine Selbstverpflichtung - das scheinen viele nicht zu verstehen. Wie ich schon oben einmal geschrieben habe, nicht wenige sind unterversichert - einige überversichert aber die allerwenigsten (mein Gefühl) richtig versichert, was sich irgendwie immer erst rausstellt, wenn das Kind im Brunnen ersoffen ist.


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    Es geht rein um den wirtschaftlichen Totalschaden - hier hat man einfach Pech, wenn das Basisfahrzeug keinen nennenswerten Wert aufweist. Z.B. kann man an einen Porsche 993 Turbo auch 50.000 EUR-Felgen fahren - ein gut erhaltenes Fahrzeug hat derzeit einen Fahrzeugwert von rund 150.000 EUR (Liste), da kann schon extrem viel kaputt gehen, bis da ein wirtschaftlicher Totalschaden entsteht.
    Ein "Ferrari" Dino 246 GT könnte schon fast abbrennen (Liste derzeit um die 320.000 EUR) -
    kurzum, wer mit sehr teurem Tuning rumfährt (ab 15tsd EUR), sollte sich überlegen den Wagen richtig zu versichern - und das ist dann nicht mehr die 08/15-Teil- und Vollkasko die auf dem regulären, ungetunten Fahrzeug basiert und sich davon berechnet.


    Man muss bei dem jeweiligen Tarif davon ausgehen, dass sie jedes dieser Fahrzeuge einschließt. Von der Rest-TÜV-Gurke, für die kaum noch jemand 200 EUR geben würde, bis zum Superzuckerl, das noch nie einen Regentropfen gesehen hat. Davon wird der Schnitt genommen und auch berechnet. Gut für denjenigen, der eine Fehlfarbe hat oder bei dem sich ein teurer Defekt bereits ankündigt* - schlecht für denjenigen, der eine Top-Farbe und/oder einen Top-Zustand hat.


    * nur mal angenommen, der Motorblock hat einen Riss und man wird auf dem Weg zum Schlachter/Kiesplatzhändler nochmal kurz ´abgeschossen´ - und bekommt statt 180,- EUR vom Kiesplatzhändler/Verschrotter auf einmal 1.500,- EUR von der gegn. Versicherung.

    Nicht bei einem Haftpflichtschaden - hier wird rein nach der normalen Schwacke- oder Classic-Data-Liste
    bzw. falls das Fahrzeug bei beiden nicht gelistet ist:
    nach dem ´üblichen Marktpreis´ (lt. Mobile, Autoscout, Kleinanzeigen etc.)


    berechnet bzw. vom Gutachter geschätzt.



    Das Fahrzeugbezogene Wertgutachten wird zwar meist auch beim Haftpflichtschaden (leicht) berücksichtigt


    *Beispiel: wenn man bei seinem Audi V8 im Bestzustand zwei Jahre davor 8.000 EUR an Reparaturen und Restaurationen reingerichtet hat und ein entsprechendes Wertgutachten wohlwollend ausfällt,
    dann wird beim Totalschaden vielleicht 40% besser gewertet als der 08/15 Audi V8 aus Mobile.de*


    aber die gegnerische Versicherung ist in keinem Fall an das Wertgutachten gebunden.




    - übrigens auch nicht die eigene Kaskoversicherung: außer man macht anhand des Wertgutachtens einen entsprechenden Tarif aus,
    der sich aufgrund des Wertgutachtens berechnet (kostet dann meistens auch mehr als die 08/15-Kasko). Selbst bei Oldtimerversicherungen die sich anhand des Wertgutachtens berechnen, heißt es noch lange nicht, dass sie danach im Schadenfall auszahlen. Sehr oft findet man auch hier im Kleingedruckten, dass das Wertgutachten alleine als Berechnungsgrundlage dient,
    im Schadenfall aber nach den 08/15-Listen abgerechnet wird.


    Z.B. Fahrzeugwertgutachten des eigenen Audi S2 = 20.000 EUR. -> Jene werden aber nur zur Risikoberechnung genommen (gepflegt, restauriert, Garagenwagen ...)
    Classic-Data-Wert = z.B. 12.500 EUR
    Wenn ein Schadenfall eintritt = ... werden die 12.500 EUR genommen ;)


    Ich würde immer jedem empfehlen die Verträge zu lesen und falls man etwas nicht versteht, diese überprüfen zu lassen. Es fallen regelmäßig auch Oldie-Besitzer dadurch auf die Schnauze, weil sie unterversichert sind.




    Man kann natürlich immer noch eines drauf setzen: bei hochpreisigen Fahrzeugen gibt es Spezialversicherungen bis hin zum kompletten Wiederaufbau.
    Also z.B. wenn einem der Bugatti Royale abfackelt, dann wird er einem komplett neu aufgebaut usw.




    Zusammengefasst hilft aber ein aktuelles Wertgutachten aber immer beim Schadenfall (bei einem Liebhaberfahrzeug): man bekommt immer etwas mehr, als wenn man keines hat,
    und nur noch das zerstörte Wrack und eine Handvoll Bilder davon vorhanden sind.


    Aber der Rückschluss, das anhand dieses Gutachtens dann abgerechnet wird, ist meistens nicht der Fall (außer man hat im Kaskofall eine entsprechende Police wo exakt das drinnen steht).

    OT: der allergrößte Teil dieser erhaltenen Gewehre stammen aus Jugoslawien, DDR, CSSR, Syrien, Ungarn, wohin sie nach Kriegsende von Frankreich und der UdSSR als Kriegsbeute verkauft wurden. Entsprechend sind die Waffen in der Regel auch gestempelt.
    Kurz: Original Gewehre ohne entsprechende Markierungen sind selten.


    Ich finde leider die Auktion nicht mehr aber den ersten Artikel als die Waffe aufgetaucht ist:
    http://www.nydailynews.com/new…e-found-article-1.1216973

    Vorab muss man feststellen um welchen Unfall bzw. Schadensfall es handelt - Eigenverschulden und/oder Fremdverschulden mit evtl. eigenen Anteil.
    Sprich: Gegnerische Haftpflicht, eigene Teil- oder Vollkasko mit teilweiser Aufzahlung.



    Die Versicherung hat den Schaden in diesen Fällen (gegn. Haftpflicht, Kasko) wieder herzustellen.



    In der Praxis sieht es bei einem Laien in der Regel so aus:
    er fährt mit dem zerstörten Fahrzeug zum Händler/Reparaturbetrieb. Dort wird festgestellt, dass die Sonderleuchten nicht mehr lieferbar sind,
    dem Kunden/Unfallgeschädigten wird das berichtet oder auch nicht,
    und die zerstörten Leuchten werden mit neuen Standardleuchten repariert und die Versicherung übernimmt diese Kosten.
    Da niemand von den Beteiligten -weder der Laie als Besitzer, noch der normale Reparaturbetrieb, noch die Versicherung-
    den eigentlichen Wert dieser Leuchten weiß, hat das in ca. 60-80% der Schadenfälle keine Auswirkungen.
    Der entfallene "Sonderkram" wird einfach mit Standard ersetzt. Es wird dadurch auch kein Ausgleich o.ä. gezahlt. **



    Für denjenigen, der die Brisanz kennt und weiß, der sendet der gegn. Versicherung oder der eigenen Kasko eine Reihe von z.B. ebay-Angeboten oder Angebote von Spezialisten zu,
    inkl. der Aussage von Audi/VAG, dass die verbauten Rückleuchten nicht mehr lieferbar sind.
    Üblicherweise bekommt man bei solchen geringen Werten dann entweder eine Pauschale ausgezahlt oder den Betrag des günstigsten vorgelegten Angebotes lt. eBay, Spezialisten etc.,


    *Nur in recht seltenen Fällen verweigert die gegn. Versicherung, eigene Kasko dieses vorgehen. Dann kann man sich auf einen Vergleich einigen (was dann in der Regel neue Basis-Leuchten + 100 EUR Vergleich bedeutet) oder man kann dann auch den Klageweg anstreben ... wobei ich persönlich bei geringen Werten dass bleiben lassen würde.*


    Etwas schwerwiegender wird es bei wirklich speziellen Tunings oder Komplettumbauten etc. (ABT, Hohenester, Bergmeister)


    ... - vor allem wenn bei solchen Unfällen z.B. ein 20.000 EUR-Turbomotor, ein verstärktes Getriebe oder ein originaler 2,5 Liter 20V-Motor etc. verbaut wurde,
    dass den Wagen vom Wert in eine Ganz andere Liga als ein Basisfahrzeug versetzt (hat). ...


    Wobei wir schon beim eigentlichen Hauptproblem wären: der wirtschaftliche Totalschaden. Angenommen man hat einen praktisch wertlosen Audi 80,
    mit sehr vielen ´Upgrades´: Kamei-Stoßstangen, Treser, Bolero, ...
    und kommt in einen ungeschickten Unfall,
    dann kann es sehr schnell passieren, dass man einen wirtschaftlichen Totalschaden hat: Versicherungswert des PKW 2.000 EUR - Schaden *durch den vom Besitzer vorgezeigten Sonderkram*: 2.300 EUR
    = wirtschaftlicher Totalschaden: man bekommt kaum mehr, als derjenige, dem das Malheur mit einem absoluten Basisfahrzeug passiert ist.



    -



    ** mir fällt eine unterhaltsame Off-Topic-Geschichte dazu ein: in den USA wurde vor ... -ich glaube es war 2013 und an der Ostküste- in einem Bundesstaat eine große Waffensammlung von privater Haushalte gestartet. Durch den massiven Schusswaffenbestand der USA liegt da auch sehr viel defektes, unbrauchbares, unbeliebtes, vererbtes, veraltetes an Schusswaffen rum, was nur allzu gerne im Sperrmüll oder der Mülltonne landet und von dort nicht selten auf die schiefe Bahn gerät.
    Um das zu umgehen, startete die Polizei zusammen mit den Ämtern eine große "Waffensammel-Aktion" für nicht mehr benötigtes Schießzeug.
    Zumindest wurde in einer Polizeistelle zur Zerstörung und Verschrottung anonym eine vermeintliche "Kalaschnikow" abgegeben. Bis ein Polizist kurz vor der Verschrottung erkannte, dass das keine AK ist,
    sondern ein nicht markiertes altes -im Bestzustand befindliches- Sturmgewehr 44. Ein Kriegsmitbringsel eines amerikanischen Soldaten aus dem 2. Weltkrieg. Ohne Nachbeschuss, vollkommen Original. Derzeitiger Sammlerwert ca. 70.000 USD/$.
    Das StG wurde dann auch gewinnbringend auktioniert.


    PS: ... ich will mir gar nicht vorstellen, was überhaupt an Werten Jahr für Jahr im Haus- und Sperrmüll weggeworfen wird :D

    Auf solche Verbrauchswerte kam und komme ich bei den BMW Reihensechsern nie - und digital fahre ich jedenfalls nicht, zumindest nicht bei der Mittelklasse ... da stehen mir andere Sachen zur Verfügung, wenn ich mal die "Sau" rauslassen will - v.a. auf Rennstrecke.


    Aber sei es so ...


    OT: hier haben doch einige BMW und Audis ... und die Eisenacher (BMW = Dixi = Wartburg = Eisenacher Fahrzeugwerke) und Zschopauer (DKW - Auto Union) verstehen sich ja eigentlich recht gut ...


    zumindest verrichteten meine Winterautos 2011/2012 Seite an Seite sehr brav ihren Dienst


    auch gab es seitens 280 EUR-Fünfer und Taximobil noch nie Auseinandersetzungen - zumindest habe ich noch nie welche bemerkt


    Zetti und Nummer 1 weilen schon seit ... ? ... bald sieben Jahren (Mensch wie die Zeit vergeht!), Seite an Seite - von Auseinandersetzungen sind sie ebenfalls weit entfernt


    Selbst wenn mal was Schlagkräftigeres vorübergehend Unterschlupf findet ... kommt es nicht zu Moritaten gegenüber dem kleinen Taximobil


    Und auch wenn mal etwas in Überzahl ist ...


    ((... wie man an den Bildern sieht, wird's Zeit, dass das Taximobil fertig restauriert ist ... fehlt mir zur Zeit irgendwie ... überhaupt - könnte schön langsam Frühjahr werden :D ))



    Warum sollte irgendjemand hier etwas gegen BMW haben?
    Im E34-Forum hat auch niemand etwas gegen Audis ...

    Du hast ein wesentlich leichteres Auto, mit Deinem E30-Umbau. Eine typische 328i Limousine wiegt mit Fahrer und Sprit mind. 300 kg mehr ... wenn Du keine Klima im E30 hast, wahrscheinlich sogar nochmal 50 kg+
    und wie ich das lese, sprechen wir hier vom Touring.


    Unter 10 Liter ist eigentlich mit einem normalen 328i
    - und das als Touring -
    nur möglich, wenn man behutsam Langstrecke fährt und die Bahn frei ist.
    Sobald da Verkehr ist, oft geschalten werden muss, die Klima läuft oder Stadtverkehr mit dabei ist, klappt das Vorhaben nur noch, wenn man bewusst sparsam fährt
    - und dafür brauche ich keinen BMW, wenn ich permanent auf Schaltpunkt, idealen Gang fahre, den Wagen auslaufen lasse und versuche möglichst wenig zu bremsen -


    sehe ich z.B. bei meinem BMW Z4 2.2i ... durch den fehlenden 6. Gang braucht er mehr als der Z4 3.0i von meinem Spezl. Beide sind aber weitab von unter zehn Litern,
    wenn ichs drauf anlegen würde, käme ich mutmaßlich auf 8,7 Liter/100 km
    aber dann brauch ich keinen Reihensechser. Da würde ich mir wieder einen 320 Cd holen (Schnitzer-Chip - Verbrauch rund 6,5 Liter/100 km, dem Wagen war es relativ egal ob sparsam (ca. 5,5 Liter) oder Vollgas (beschriebene 6,5 Liter)).


    Aber bei meinem Z4 braucht man jetzt nicht viel aufs Gas drücken und der ist über 10 Liter - Schnitt eher um die 12 Liter/100 km. Beim Dreiliter ist es ähnlich.
    Dito auch beim 330 Ci SMG Cabrio E46 von einem anderen Spezl
    oder dem 325iX Touring E46 (ca. 12 Liter) von meinem Cousin, der den Wagen als Winterschlurre zu seinem M3 E46 fährt (14 Liter).
    Dito beim Nachbarn seinen 530i Automatik E60 oder dem Schwiegervater vom anderen Nachbarn (523i Automatik E39) ...


    Unter 10 Liter sind bei denen allesamt inkl. M3 irgendwie möglich,
    aber man fährt sie nicht damit, weil es zu einem Krampf verkommt ... die Kisten sind allesamt schwere Trümmer.


    Wobei ich generell diese Autos nicht so fahre - mein VR6 Passat ist ein kompletter Buchhalter und wäre wahrscheinlich mit 9 Litern irgendwie zu bewegen,
    aber wenn ich so etwas habe, dann braucht es einfach 12 Liter ... Dito mein Cabrio 2.6, dito mein A4 2.8, dito die beiden 911ern ... wobei ich bei letzteren beiden eher bei 15 Litern bin :D obwohl der 993er sogar schon Variocam hat.

    Die BMW Reihensechser verbrauchen allesamt
    -von Extremen á la M635 CSi, M5, M3 E36 & E46 und den Oldie´s á la E3, E9, etc. mal ausgenommen-
    rund 10-15 Liter 100 km.


    Ersteres wenn man behutsam fährt -was bei den drehwilligen und drehfreudigen Antrieb aber schwer fällt-
    letzteres wenn man heizt. Der Hubraum bzw. die Leistung ist nebensächlich
    z.B. braucht sogar ein Dreiliter mit Sechsganggetriebe weniger als sein Äquivalent mit Zweiliter mit Fünfganggetriebe ...


    Der E46 ist dem E36 ähnlich: auch er rostet im verborgenen an jedem Eckchen, wenn er im Winter gefahren wird - es wird also ähnlich auf einmal hervorbrechen wie bei seinem Vorgänger (der E36 schien ja über ein Jahrzehnt als absoluter Nichtroster - und nun haben fast alle rottende Schweller, angenagte hintere Stoßdämpferaufnahmen, zerfressene Wagenheberaufnahmen usw.). Wenn der Wagen nicht ewig heben soll, sind die Fahrzeuge (= E36 und E46) aber sehr gute, unterhaltsame Fahrzeuge.
    Großer Nachteil: die miese Schlechtwettertauglichkeit. Starkregen, Schnee, Eisglätte ... selbst mit ESP und ASR UND guten Winterreifen (Michelin, Pirelli, Continental usw.) ist man bei dichteren Verkehr jedem kleinen Polo unterlegen ... wenn die Strecke frei ist, kann es aber auch ziemlich vergnüglich sein (Stichwort Schnee).


    Wenn einem die Verbräuche von 10 Litern und etwas darüber nicht schrecken, ist der 323i/328i E36 und E46 ein wunderbares Fahrzeug. Zum sparen taugen die Fahrzeuge nicht: ich habe und hatte ja schon etliche Reihensechser - angefangen von kleinen 320ern bis hin zum Alpina B9 3.5 Coupé (derzeit sind ja bei mir der 280 EUR-5er, ein Z4 und ein Z1).


    Als Vernunftskiste fallen mir noch die Zweiliter VW´s ein (2.0 Liter OHC 85 kW/115 PS). Ich hatte so etwas das letzte mal als Winterauto im VW Passat 35i/B4 (Baujahr 1996) - diese Motoren wurden ja im Golf IV und Passat um die Jahrtausendwende nach einer Pause wieder eingeführt. Die sind zwar Verbrauchstechnisch keine Wucht aber sehr widerstandsfähige, robuste Maschinen die auch etwas schlechtere Pflege nicht übel nehmen. Quasi als Audi 80 Avant ABK-Ersatz.
    Wobei ich die Marktlage und Verfügbarkeit der Audi 80 Avants noch nicht so schlecht finde, dass man unbedingt auf eine Alternative ausweichen muss ...


    ... gerade in Hinsicht Verbrauch: bis vor ca. 10 Jahren (FSI, TFSI-Zeiten) hat sich Verbrauchstechnisch wenig zu den 80er Jahren bewegt -wenn man einmal davon absieht, dass diverse Hersteller auf einmal ebenfalls auf den cW-Wert geachtet haben á la Volvo oder BMW- ich fahre heuer als Winterwagen einen Ford Mondeo 2.0 16V mit 130 PS ... braucht auch 7-8 Liter wenn man langsam fährt ... das kann ein Audi 80 ebenso.


    Großer Unterschied des Mondeo´s: er ist mit einer LPG-Anlage ausgerüstet. In ein Liebhaberfahrzeug würde ich eine solche Anlage niemals mögen
    aber für eine Alltagsschlurre, die sparsam sein soll, ist sie schon fast ideal.


    Ergo, meine Empfehlung: nach einem guten ABK-Avant Ausschau halten - und wenn man großen Wert darauf legt, jenen mit einer guten LPG-Anlage ausrüsten und den Wagen bis zur Rente, mit Hege&Pflege fahren und auf mittelfristige Sicht sparen.

    Zitat

    Mal gucken ob dann vor Gericht das Gesetzt der Meinungsfreiheit in Kraft tritt ;) möchtest du mir diese Freiheit aussprechen?


    der Großteil der rund 13.000 ´Rechten Straftaten´ jährlich sind Verstöße gegen den § 130 in Wort, Text und/oder Bild.
    Gefolgt von Verbreitungen von verfassungsfeindlichen Bildern, Schriften, Reden ...
    - nur der aller geringste Teil dieser Straftaten sind körperlicher Natur (Schlägereien, Todschlag, Mord usw.) oder Anschläge ...



    Der §130 hebelt das Grundgesetz im Bezug Meinungsfreiheit in diesem Punkt übrigens aus:
    der § 130 ist mit Art. 5 Abs. 1 und 2 GG vereinbar.
    Das wurde seit 1994 des Öfteren von den Deutschen Gerichten festgestellt. Das letzte mal am 17.11.09 vom Bundesverfassungsgericht.


    Das heißt, alles was den §130 betrifft gilt keine Meinungsfreiheit
    Der § 130 ist ein politisches Gesetz, das -wenn es verfolgt- sehr rigoros und hart ahndet.


    - was regelmäßig zu sehr exorbitanten Strafen führt:
    ím Extrem in Österreich: ein Verstoß gegen BGBl. 25 wird mindestens mit 1 Jahr, maximal mit 10 Jahren ohne Bewährung bestraft ...



    wirklich nicht empfehlenswert, hier irgendwelche Diskussionen in öffentlichen Foren anzustreben ...

    Ich würde empfehlen über dieses Thema nicht zu diskutieren, da ein Laie hier sehr schnell gegen § 130 StGB (Deutschland), SR 311 Artikel 264 (Schweiz), bzw. dem BGBl. Nr. 25/1947 (Österreich) verstoßen kann.
    Wer hier diskutieren will, braucht ein Forum mit einem Moderator, der sich sehr gut im Geschichtlichen und Gesetzlichen auskennt ...


    Beides ist bei mir der Fall - ich würde das Thema aber nicht mal mit einer Kneifzange anfassen ...