Beiträge von littleporker-fan

    Dann würde ich zumindest versuchen, dass Du einen Termin bei dem Ansprechpartner bekommst. Einfach einmal telefonisch anfragen wann Du persönlich Deine Unterlagen zu einem Gespräch vorbei bringen kannst.
    Ich denke, dass Du da vielmehr offene Türen aufstößt - ein Desinteresse des Ansprechpartners würde mich stark verwundern.


    "Zufällig" würde ich dann nicht vorbei stolpern ... evtl. hat der Ansprechpartner dann wirklich oder nur vorgeschoben keine Zeit und die Chance ist vertan.


    PS: viel Glück

    klasse :dash: jetzt darf ich an meiner kühl-gefrier-kombi 2 schlösser anbringen weil der hund gelernt hat die türen aufzumachen & den kühlschrank leergefressen hat (zum dritten mal :cursing: ) & den gefrierschrank aufstehen lässt :xeno: ich bin eh schon angepisst, da kann ich das nich auch noch gebrauchen :(


    ... hat doch auch seine Vorteile ... brauchst Du zumindest keine Angst haben, dass er verhungert, wenn Dir was passiert


    ... nur dass er die Tür wieder schließt, nach erfolgten Snack, solltest Du ihm nochmal sagen ... zwecks Umwelt undsoweiter :o)

    Öffentlich ist immer so eine Sache - wie groß ist die Stadt?
    Kommt dann auch darauf an, wer (alles) entscheidet ...
    da kann der anwesende "Kapo" und die Sekretärin den besten Eindruck von Dir haben
    ... der Entscheider sitzt aber evtl. im Rathaus und sucht nur anhand der vorliegenden Papiere aus ...


    Diese 08/15-Google-Ausdrucke kommen übrigens nicht so gut an; generell so "Initiativ-Muster-Massen"-Kram ... jeder Personaler kennt das schon auswendig. Da kanns passieren, dass der Personaler den gleichen Ausdruck/den gleichen Inhalt bei acht von neun Bewerbungen bekommt ...
    viele tüten dass ungesehen gleich wieder ein und senden es mit einem ebensolchen Standard-Absagen-Blablabla wieder zurück. Ich würde davon absehen (außer die Bewerbung soll ausschließlich der Quotenerfüllung der Agentur dienen oder die in Aussicht stehende Stelle ist wirklich nur ein Job ...).


    Man hat gerne eine übersichtliche Mappe: gutes Lichtbild, jenes nicht zu klein.
    Einen aussagekräftigen Lebenslauf.
    Diesen mit aktuellen und wichtige Qualifikationen und Informationen - also das Grundschulzeugnis interessiert weniger.
    Aber Führerscheine, Fremdsprachenkenntnisse; auch solche die nur rudimentär vorhanden sind. Vor allem rudimentäre Kenntnisse in Spanisch, Italienisch und generell slawische Sprachen sind derzeit im Handwerk Gold wert; da entsprechend viele Gastarbeiter derzeit angeworben werden und man dringend Vorarbeiter braucht, die sich verständigen können.
    Eng verbunden auch Social Competence - falls man sich in Vereinen, Hilfsorganisationen engagiert, würde ich das ebenfalls erwähnen. Ausnahme vielleicht der Fußballclub - die Verletzungsgefahr schreckt weniger die Personaler ab, aber viele Chefs. Beim Öffentlichen Dienst kann man es aber rein schreiben (m.M.)
    Berufliche Qualifikationen und den Werdegang samt guten Arbeitszeugnis brauche ich jetzt nicht extra erwähnen ... - das sollte selbstverständlich sein ;)
    "Fehlzeiten", in Form von längerer Arbeitslosigkeit,Krankheiten etc. würde ich persönlich nicht zu verschleiern versuchen.
    Selbst ein Nicht-Personaler findet die Lücken auf Anhieb - dazu gibt es aber verschiedene Meinungen. Die einen empfehlen das möglichst nichts-sagend zu formulieren. Andere, dass man es gar nicht aufführt, wieder andere, dass man lügt etc.
    Ich würde es klipp und klar hinschreiben.


    Die Bewerbung an sich, würde ich inzwischen kurz fassen. Es hat weder ein Chef, noch ein Personaler, noch ein Beamter in der heutigen Bewerbungsflut großartig Lust, hier Romane zu lesen. Ausnahme vielleicht irgendwelche "Führungspositionen" etc.
    Für mich persönlich hat das eher etwas von einem Rechtschreibtest ..., kommt hier so ein Google/Vorlagen-Kram wird es sowieso komplett ignoriert.


    Interesse weckt da schon mehr das Zeugnis und vor allem die Qualifikationen.


    Und auch Aufmachung und Qualität der Bewerbung an sich (ich bin zugegeben auch im Papier&Druck-Gewerbe). Aber ich denke auch bei anderen Branchen wird ein wirklich gut aufgebautes Schreiben erheblich länger in der Hand gehalten und studiert als irgendein Billig-Recycling-Tintenstrahl-Kram das unstrukturiert in einen beigen Billig-C4-Umschlag reingeschoben wurde ...


    Vor allem ist es aber wichtig, dass es strukturiert und übersichtlich aufgebaut ist. Nichts ist schlimmer als ein nichtssagender Roman, wo man als Entscheider gar nicht weiß, was der Bewerber nun überhaupt will ...


    PS: ich würde jedem empfehlen -zumindest in der Zeit der Bewerbungen- seinen Facebook-Account etc. nicht öffentlich zu stellen und nachzusehen, was bei Google rauskommt, wenn man den eigenen Namen eingibt ...

    m.M. nach gab es da keine einheitliche Handhabe - es schien viel daran zu liegen
    - mit was für Felgen der Wagen bestellt wurde (ich glaube, sobald der Wagen die 195/60 14 hatte, war automatisch auch die 205 unter Bemerkungen)
    - welches Fahrwerk (ich glaube, sobald der Wagen ein Sportfahrwerk/sportliche Fahrwerksabstimmung hatte, gabs 205 unter Bemerkungen)
    - ob ab Werk eine AHK verbaut worden war; evtl. hatte auch das ABS und die Servolenkung Auswirkungen auf diesen Absatz unter Bemerkungen ...
    und vor allem, was für ein Baujahr der Wagen ist
    Bei späteren Baujahren findet man die 205er öfter unter "Bemerkungen"; bei den frühen Baujahren findet man sie meist erst ab dem 1.8E ...
    UND - ob es irgendein Sondermodell war (Trend Edition, Young Edition, Comfort Edition, (...)) Auch bei denen fand ich den Zusatz in den Bemerkungen überdurchschnittlich oft.


    Eine Logik dahinter konnte ich bis jetzt nicht feststellen - wie/wann/ob die zustzliche Reifengröße unter Bemerkungen ab Werk aufgeschlüsselt wurde.


    Aber in aller Regel haben auch späte Diesel, Turbodiesel und 1.6er die 205er selten drinnen stehen.
    Wobei die alten Papier inzwischen leider eh immer mehr verschmissen oder zurückgehalten werden oder eingezogen wurden ... bei vielen Typ89 die ich mir angesehen habe, gabs nur noch Zulassungsbescheinigung 1 und 2 ... vom alten Brief keine Spur :(

    Baujahr 88-92, nach 92 hat er die gleichen Spiegel wie der der E36 und Serienmäßig die V8 Niere gehabt.


    Das ist nicht ganz richtig. Richtig ist, dass die Außenspiegel im September 1992 geändert wurden -
    die breiten "V8-Nieren" kamen für die 6-Zylinder und 4-Zylinder aber erst im April 1994 - mit Ausnahme des M5.
    Der M5 hatte seine ganze Bauzeit (bis Dezember 1995 Limousine; bis Juni 1996 der Touring) die schmale Niere behalten. Exklusive Sonderwünsche mal evtl. außen vor gelassen.
    Dies lag daran, dass der M5 / M5 Touring seine ganze Bauzeit noch bei der M GmbH in Garching zusammengebaut wurde; also nicht auf der Serienstraße in Dingolfing, sondern in Handarbeit.


    Offtopic: Übrigens war der M5 E34 das letzte M-Modell dass in Garching direkt bei der M GmbH in Einzelfertigung montiert worden ist (wie zuvor der M1, der M635 CSi, der erste M5 E28 und der M3 E30).
    Mit Serienanlauf des M3 E36 war dies der erste, der mit auf der Serienstraße neben seinen zivilen Brüdern mitlief - wie danach alle anderen M-Modelle (E39, E46, E60, usw usw ...).


    Meine beiden E34-Bietzi´s:
    eine Mj 1992-Limousine mit schmalen Nierchen und alten Spiegeln
    und ein Mj 1995-Touring mit breiten Nieren und den neuen Spiegeln


    Bei den kleineren Motorisierungen werden die 205/50 15 in der Regel nicht in den (alten) Papieren erwähnt.
    Beispiel mein SF (1.8S) werden nur 175/70 HR14 und 195/60 HR14 aufgeführt (Ziffer 20-23). Die "205/50 R15 86V" auf "6x15 Audi LM ET 42" habe ich mir bei dem Fahrzeug am 30.4.1996 nachtragen lassen.


    Bei den stärkeren Motorisierungen (ab 1.8E) sind sie fast immer irgendwie aufgeführt.
    Wortlaut z.B. bei meinem SD (1.9E) unter Bemerkungen: "(...) ZIFF.20 bis 23 auch gen.: 205/50R15 85V nur Sommerbereif.u.nur Bridgestone(...)"
    über Felgen oder Felgenbreiten findet man hier bei mir nichts weiter ...

    Die 8er (E31) gabs in Serie
    als 850i mit 5 Liter V12 und 300 PS;
    als 840i / 840 Ci mit 4 Liter und später 4.4 Liter V8 mit 286 PS;
    als 850 Ci mit 5 Liter und später 5,4 Liter V12 mit 300 PS bzw. 326 PS


    Das Topmodell ab 1992 war der BMW 850 CSi mit 5,6 Liter V12 mit 380 PS.
    Erkennbar u.a. an runder vierflutiger Abgasanlage anstatt eckigen Endrohren;
    Cup-Spiegeln; massiver Frontstoßstange mit Bremsluftöffnungen und einer ebensolchen massiven Heckstoßstange.
    Außerdem gabs das Modell ausschließlich mit manuellen Schaltgetriebe - die zahmeren Versionen hatten als Option jeweils auch Automatik.


    Zum Vergleich, ein normaler E31 von wikipedia geborgt:


    und im Vergleich ein CSI, von http://www.betterparts.org geborgt:


    Desweiteren stellte auch Alpina zwei Versionen vor (Alpina B12 5.0 Coupé und Alpina B12 5.7 Coupé), sowie entwickelte BMW noch einen 830i/Ci fast zu Serienreife, zog ihn aber im letzten Moment wieder zurück. Auch einen M8-Prototypen gabs (je nach Quelle zwischen 480 und 560 PS)

    Schlimmer war die A-Säule. Die hatte es ca. 15 cm nach innen verschoben gehabt ... der Gutachter meinte, dass der Wagen niemals wieder so werden würde, egal wie gut man ihn repariert.


    Der Wagen wurde dann durch einen Mercedes G500 ersetzt (von mir liebevoll "Unimog" oder "Lastwagen" genannt), den er noch immer fährt ... mit einem Auge sucht er aber noch immer nach einem CSI ...

    Das ist/war ein 1994er 850 CSI - 5,6 Liter V12 mit 280 kW/380 PS.


    Gehörte meinem Cousin ... war eine schöne Zeit damals - z.B. beim vorigen Bild brachte ich gerade ein Probefahrt-Fahrzeug zum Porsche-Zentrum Olympiapark zurück - das silberne 996 Carrera 4 WLS Cabrio. Da hatten wir mal kurz die A9 etwas "aufgemischt gehabt*" - 345 WLS 3,6-6Zylinder-Boxer-PS mit Klappenauspuff vs. 380 V12-PS mit offener Supersprint-Anlage ...
    * wirklich harmlos - kein dichtes auffahren und kein hirnlos-gefährliches rasen, war an dem Samstag(?) auch ziemlich ruhig ...


    Dem CSI wurde ein Corsa im Sommer 2006 zum Verhängnis ... zog unvermittelt auf die linke Spur - und beging Fahrerflucht. Den Schaden ersetzte die Vollkasko. Der CSI soll in Polen wieder aufgebaut worden sein ... genaues wissen wir aber nicht.


    ... da wären sie nur rausgeworfen worden.
    Als ich noch ein elendiger Raucherling war, bekam ich bei meiner Stammtanke immer ein billiges Feuerzeug geschenkt, wenn ich mal wieder ein oder zwei Stangen kaufte ...
    ansonsten gabs bei Tankstellen noch nie was umsonst ...


    war eine nette Zeit mit dem CSI ... auch schon wieder gefühlte hundert Jahre her ...

    Bei den späten Baujahren (1990/1991) sind die Leisten eigentlich sofort unten ... wirklich ganz easy
    Bei den frühen Baujahren klebt der Kleber wirklich extrem - wobei das beim Kotflügel nur ein kleines Stück ist ... da hätte ich keine Bedenken.

    Da war aber grundsätzlich irgendwas nicht in Ordnung.
    Ich hab die S4 schon zur genüge gefahren - u.a. hat ein sehr guter Geschäftsfreund ein S4 Tipstronix Cabrio ...
    natürlich gegen einen M3 (E36,E46,E9X) sieht man darin kein Land
    aber es reicht dennoch gegen 99% was da draußen kreucht&fleucht
    Das sind über 400 Nm Drehmoment was da anliegt ... und zum gemütlichen Gurken mit schnellen Zwischenspurts finde ich die Wagen ideal. Außerdem noch eine ziemlich klassische Maschine ohne irgendwelchen MagnesiumSuperÜberLeichtbauVollElektronikSchrott ... selbst wenn mal was ist, kommt jeder Motorenbauer mit der Maschine zurecht.


    Alle (ernsthaften) Sportmotoren der 90er/Millenium/2010er haben irgendwo ihr "Geschiss". Ein paar mehr - ein paar weniger ...
    sei es bei den M3 Reihensechsern die Pleuellager ...
    beim Ferrari F355 die Krümer ...
    bei den Porsche 986/996er -Non-Turbo/GT3- der KWS ...
    bei den älteren AMG V8 die Steuerketten ...


    Wenns danach geht, dürfte man nur Fiesta oder irgendeinen anderen Scheissbock fahren. Eierlegende-Wollmilch-Säue gibts nicht -selbst mit Musterschülern kann man auf die Schnauze fallen ... z.B. C6 Corvette oder die 996/997 TT´s oder der F430 ... selbst bei denen gibts Leute die elendlich auf die Schnauze gefallen sind - und wenns nicht der Motor ist, dann was anderes ...


    Aber die Fahrzeuge sind das Risiko wert (wenn der finanzielle Background stimmt). Es gibt wenig faszinierenderes als die Richtige Strecke + einen guten Sportwagen/Sportlimousine.


    Mir geht da immer das Herz auf, wenn ich in einem 993, S4, 348, M Z4, SL60 AMG, M5, E50 AMG etc. sitze und es richtig pfeiffen lassen kann ...

    also, vielleicht wäre dann doch eher der 3.0 V6 im B6 oder der 3.2 im B7 die bessere Wahl!?


    Die angesprochenen V6 haben nicht gerade den Ruf "Bullet-Proof" zu sein und haben ebenso ihre Problemchen.
    Vor allem den ASN (3.0 V6) halte ich darüber hinaus noch als ziemlich unspektakulär; und zumindest mit manuellen Schaltgetriebe gibts ihn hier in Deutschland relativ selten ...
    Ich würde beim B6 entweder zu einem der 1.8T´s greifen oder gleich zum S4 (V8 - verlangt aber nach einem ähnlichen Budget wie der V6 Biturbo) ...
    auch den Mehrpreis des ASN gegenüber seinen Vorgängern (2.8 V6 30V) halte ich nicht für gerechtfertigt ... ganz ehrlich: ich würde mir da lieber einen erheblich günstigeren B5 oder C5 2.8 30V suchen ... von den +20 Nm und knappen +30 PS merkte zumindest ich nicht allzu viel ...


    Der 3.2er ist zwar wesentlich spektakulärer -allerdings sehe ich die FSI/TFSI-Modelle schon als wirklich extrem elektronische Fahrzeuge ... wenn hier irgendwas nicht mehr klappt und man hat keine Garantie mehr ... außerdem winken da auch schon relativ viele Mechaniker etc. ab, wenns über Service-Geschichten hinaus geht.
    Dass sind Fahrzeug-Generationen die ich persönlich nur noch drei Jahre als Neuwagen lease und danach nichts mehr damit zu tun haben will ... niemals würde ich mir einen solchen Gebrauchtwagen holen ... (persönliche Meinung).


    Man muss auch wissen, wie man so ein Auto behandeln muss. Dann muss man sich auch nicht wundern, wenn ständig etwas kaputt geht.


    Es gibt Fahrzeuge, wo das nicht ausreicht. Ein normaler Mechaniker kennt sich bei diversen Exoten (und da zähle ich die Audi Biturbo´s dazu) einfach nicht genügend aus und kontrolliert dann auch nicht oder nur unzureichend die eigentlich wichtigen Problemstellen ...

    Also für jeden Ölwechsel brauchst Du das nicht machen (außer Du hast massive Jahreskilometerleistungen),
    aber so alle zwei,drei Jahre und vor allem
    beim Kauf und ersten Service
    ist dass bei diesen Autos Pflicht (meine Meinung).


    Und wenn halt spezifische Biturbo-Probleme auftauchen (Leistungsverlust, nicht erklärbare Mehrleistung, Unregelmäßigkeiten, schlechte Abgaswerte, Leckagen usw usw).
    Man sollte bei diesen Modellen eben auch nie etwas auf die lange Bank schieben.


    Aber ein gut laufender S4/RS4 ist ein Traum ... eines der besten Performance-Fahrzeuge der späten 90er und der Zeit unmittelbar nach der Jahrtausendwende. Komfort, Leistung, traumhaftes Fahrwerk, gute Qualität ...


    Gibt viele, die den Verkauf ihrer Fahrzeuge bereut haben ...

    sind die Turbos der letzten Baujahre evtl. Standhafter?


    Dass die Turbos beim V6 Biturbo verrecken liegt weniger an den Turbos selber (Tuning mal außen vor gelassen),
    sondern -wie bereits geschrieben- vielmehr an einer defekten Peripherie.
    Stichwort Druckschläuche, Y-Stück, Popp-Off ... das ist alles im Serienzustand mittelmäßige Qualität. Verreckt der Kram, befördern sich die Turbos im Zeitraffer ins Nirvana.
    Hält man die Technik via Spezialisten und lockeren Bankkonto+Brieftasche in Bestzustand, läuft auch der Wagen einwandfrei (dito BMW M3/M5; Alpina, Mercedes AMG etc.).
    Wenn man darauf aufpasst und entsprechend unverzüglich und sofort immer Geld reinbuttert sind die Autos vollkommen alltagstauglich und problemlos.


    Man kann allerdings -anders als i.d.R. bei einem Audi A8 4.2, BMW 540i, Porsche Boxster S oder Mercedes 500E etc.- keine Wartungen und Reparaturen aufschieben,
    da ansonsten massive Folgeschäden verursacht werden können.
    Die meisten Foren-Jammerer die in diversen Foren wg. S4, RS4, A6 2.7TT jammern auf welchen Schrottkarren sie reingefallen sind, gaben den Autos nicht die richtige Pflege, nicht die richtige Werkstatt und/oder hatten für die Autos einfach zu wenig Geld ...


    PS: der A6 2.7T Birturbo war früher -vor fünf,sechs Jahren- mal so ein Insider-Tipp, als die S4 noch teurer gehandelt wurden ... inzwischen, mit dem allgemeinen Preisverfall, ist er für Leistungsfreaks eigentlich wieder uninteressant(er), da bis man Performance,Leistung,Bremsen,Optik etc. auf S4-Niveau gebracht hat, auch einen gleichwertigen S4 kaufen hätte können. Also wenn Du die Größe vom A6 nicht nutzen kannst, würde mir inzwischen kein wirklicher Vorteil einfallen, warum man sich noch einen A6 2.7T kaufen sollte ...

    Für den JN gibt es einen Euro2-Aufrüstkat -also kein Minikat oder KLR, sondern der Kat wird an sich ersetzt-
    und so wie es der Anbieter schreibt, wurde auch ein Aufrüstkat verbaut. Überprüfen, ob das wirklich verbaut ist und steuerlich geltend gemacht (Fahrzeugschein / Zulassungsbescheinigung I) wurde, sollte man natürlich.


    Außerdem würde ich den Kofferraum auch wegen einem Hecktreffer genauer inspizieren und falls jener erfolgte, wie gut das repariert wurde:
    der Wagen müsste eigentlich die Union-Ringe haben (ab Mj 1988 ) und beim 1.8S wurde die Motorbezeichnungsschriftzüge nur relativ selten abbestellt.

    Offtopic/Ontopic: ich hab mir 2009 einen Audi 80 Typ89 16V geholt. Über Ebay ... 600 EUR. Motor 1999 für 12tsd D-Mark überholt.
    Technisch in Ordnung. ... ich habe nur hinten Bremsen neu. Prophylaktisch noch alle Riemen inkl. Zahnriemen, großer Service ... fertig


    Aber halt: Vorbesitzer Hundehalter-Fahrzeug = alles drinnen zernagt und Berge von Hundehaaren und Flecken
    und Vorbesitzer Einparkkünstler = kein Zentimeter des Lacks war noch irgendwie in Ordnung.



    Ich nahm den Wagen als Trackday-Wagen mit Koni Gelb und Toyo R888, Innenausstattung flog weitgehend raus. Die kleinste Batterie die ich finden konnte. Alle Dämmungen raus ... ging wie die Sau. Wog auch nichts mehr ...
    Ich hatte bis Frühjahr 2011 meinen Spaß - bis mich der verdammte Frontantrieb zu sehr ärgerte ...



    Nur -und alleine darauf will ich hinaus-
    ich hätte in die Karre keinen Cent, keine Pesete, nicht mal einen rumänischen Bani in die Optik investiert.
    Weil mir klar war: das Auto ist optisch fertig. Der wurde jahrelang vom Vorbesitzer kaputt gemacht. Hinüber. Total runtergewirtschaftet.
    Warum sollte ich darin Arbeit, Zeit, Energie investieren; wenn ich deutlich günstiger gleich was vernünftiges bekommen könnte?



    Und so sehe ich das auch bei diesem TDI Cabrio für 1.500 EUR.


    Wenn der Themenersteller einfach ein paar Sommer ein billiges Cabrio fahren will: anschauen, prüfen, wenns passt kaufen.
    Aber wenn er was Hübsches will, was zum lieb haben, zum herrichten, zum schön machen,
    dann ist so ein runtergewirtschafteter Kackhaufen meiner Meinung nach, komplett ungeeignet. Da ist optisch alles hinüber: die Seiten haben Treffer, vorne hat er Treffer, hinten hat er Treffer, Innen ist er fertig, Kleinteile sind im Arsch (Gummis etc). Um da irgendwas (optisch) zu retten, artet dass in Frame-Off aus ...

    Bei den 2.3ern wird es inzwischen schwierig überhaupt was Vernünftiges zu finden. Weil derjenige der ein wirklich Gutes hat, es meist auf die Seite stellt und auf bessere Zeiten wartet*. Allgemein würde ich ein solches Fahrzeug derzeit bei ca. 3.5tsd - 5tsd EUR sehen. Wobei ich denke, dass es schon eine Traum-Farb-Kombi sein müsste, damit man derzeit die 5tsd auf die Hand bekommt.


    * Wie es z.B. beim BMW E30 (Cabrio) gelaufen ist. Der hatte vor fünf,sechs Jahren seine Talsohle. An jeder Ecke stand ein runtergerocktes E30 Cabrio. Aber keine Vernünftigen waren mehr auf dem Markt.
    Inzwischen hat der Markt begriffen, dass man auch in einen guten E30 investieren kann. Jetzt tauchen die ganzen M-Technic/Individuals schön langsam wieder auf ... Marktpreise dieser Sonderlinge: gerne auch mal jenseits der 15.000 EUR ... und auch gute Normalos finden inzwischen wieder für brauchbare Preise ihre Abnehmer.


    Ich würde bei solchen alten Autos ´allgemeiner´ nur nach Preis/Zustand suchen, wenn ich ein Schnäppchen will ... z.B. hat sich im Frühjahr ein Mitglied dieses Cabrio hier geangelt. Den wollte ich mir auch schon fast holen, der sah auf den Fotos und den Bildern des Autohauses und dann des Mitglieds sehr fein aus (ich glaube dass das Mitglied aber hier nicht mehr aktiv ist):


    Abseits der Skipisten hat das in Deutschland wirklich schnell einen Rentner-Touch ... egal ob Alpenvorland á la Bad Wörishofen oder direkt in den Alpen á la Ruhpolding & Co.
    Da ist St. Anton & Co. schon eine andere Liga (wobei ich hier, def. Skifahren würde). St. Moritz wäre/ist mir zuviel Schicki-Micki.


    Schweiz ist sehr schön - zwar teuer ... aber schau Dir mal Vals auf Google an ... traumhaft. Noch ein Abstecher nach Samnaun und eine Nacht in Ischgl Nightlife+Party (eine Nacht Ösi-Land wird der S2 schon ohne Stillegung durchstehen) ...


    So würde ich das machen ... PS: als Valser Hotel kann ich das Rovanada empfehlen, im neuen Hotelbau. Pool, überdachte große Stellplätze, Saunalandschaft, gutes Restaurant ... feinfein. Und die Therme nicht entgehen lassen.