Beiträge von littleporker-fan

    Daimler-Benz wollte niemals die Bayerischen Motoren Werke haben. Wie auch mit der Auto Union wollte eine Bank sie ihnen lediglich zuspielen, damit Pleite-bedrohte Verlust-Aktien aus dem Portfolio gelöscht werden:


    Der Großaktionär Deutsche Bank fädelte zum Jahreswechsel 1959/1960 den (sehr günstigen) Verkauf an Daimler-Benz ein. Davor kaufte aber die M.A.N., die Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg, für 30 Millionen D-Mark das BMW-Werk Allach (das ehemalige Werk II, ehemals das größte Flugmotorenwerk Mitteleuropas). Obwohl sich die Deutsche Bank mit den BMW-Direktoren Dr. Feith und Dr. Richter-Brohm (beide kamen von der Dt. Bank zu BMW) mit Händen und Füßen wehrten und den angeschlagenen Konzern unbedingt in die Daimler-Benz einbringen wollten - schafften es die Kleinaktionäre mit ihrem Sprecher, Herrn Rechtsanwalt Dr. Friedrich Mathern, die Übernahme abzuwehren.


    Derweil hatte die Quandt-Gruppe, allen voran Herr Dr. Herbert Quandt, von einem Bremer Holzkaufmann, Herrn Hermann Krages, 15% der BMW-Aktien gesichert ... und schickte einen seiner Top-Manager nach dem anderen nach München.
    ... und man lernte dem kleinen BMW 700 das laufen - was er dann überraschend gut tat.


    Die Deutsche Bank gab auf - BMW war gerettet. Ab 1969 hielt die Quandt-Gruppe die Mehrheit des Aktienkapitals.

    Zu "Nur Originale" ... das wurde vor 20 Jahren gepredigt und ist nicht eingetroffen. Es gibt Oldtimer-Tuning - sowohl Show&Shine als auch in Richtung Oldtimer-Rallye als auch reine Rundstrecken/Wettbewerbs-Fahrzeuge
    es gibt die Alltags-Oldies
    es gibt die Premium-Oldtimer á la Pebble Beach
    es gibt die Original-Patina,
    es gibt Neuwagen-Oldtimer die nie in Verkehr genommen wurden
    es gibt Top-Restaurationen
    es gibt Alt mit neuer Technik ...
    ... jedem Tierchen, sein Pläsierchen
    allen gemein - auch wenns das Handelsblatt etc. anders sieht: in der Regel ist es Hobby.
    Und das ist gut so, wer teilweise sein halbes Leben mit einem Fahrzeug zusammen war, der gibt es nicht wegen der schnellen Mark her. Das ist kein Investment, das sind Gefühle. Ich finde gerade bei den "Hochpreisklassikern" á la 300 SL, Ferrari V12 vor 1980, Carrera RS 2.7 und Lamborghini Pre-Ära wird das Oldtimer-Wesen eher korrumpiert als gefördert. Es geht eigentlich nicht um Geld - auch wenn es einem jeder einreden will.


    Zum Typ 89/B4 - der bewegt sich in seiner Kategorie doch mustergültig. Die einzigen massiven Ausreißer sehe ich lediglich bei den Mercedes W201 190E-Evo II und bei den BMW E30 M3. Da kann selbst die S2 Limousine und der RS2 Avant nicht dagegen anstinken.
    Viel abgeschwächter noch die Unterschiede zu BMW E30 Topmodellen und wenigen Sondermodellen (Class II vs. B4 Sportedition - wobei die Competition inzwischen mit Siebenmeilenstiefeln aufholen).


    Aber der Rest bewegt sich doch 1:1 mit den geschätzten Mitbewerbern, man muss halt nur die Fahrzeuge auch wirklich vergleichen:
    Denn für einen 190 (Vergaser) oder 316/316i will ebenfalls niemand etwas bezahlen.


    Dann muss ich noch dazu sagen, dass meine Typ 89 als Klassiker bereits akzeptiert werden, egal ob beim TÜV, an der Tankstelle - da werde ich schon seit fünf Jahren angesprochen, warum die so gut beeinander sind, wie alt sie sind etc. (beide Fahrzeuge laufen nicht mehr im Alltag und es wird bei beiden ein außerordentlicher Pflegeaufwand betrieben, den man im Alltag nicht vollbringen kann).


    Zurück nochmal zu den Moneten: Dass man von Limousinen generell nicht allzuviel erwarten kann/soll - rein vom Wert her gesehen- ist halt nun mal so. Das "Problem", das seit 20 Jahren allesamt nach Motorsport und möglichst "sportlichen Sportwagen" lechzen (Ferrari, Lamborghini, Porsche 911) ist nunmal so. Das hat aber nichts mit der Oldtimerei zu tun - siehe VW Käfer, 2CV, ... im Herzen noch mehr Oldtimer als die Höchstpreisigen. Bei mir stehen die Limousinen in keinem Fall den Sportwagen zurück. Und meine Teuersten/Wertvollsten Fahrzeuge, sind nicht unbedingt meine Liebsten.

    Classic Park in der Gemeente Boxtel in der Provincie Noord Brabant ... ist eine sehr nette Location. Auf jeden Fall eine Reise wert.


    Zum Händler: Das ist einer dieser Uber-Klassik-Händler ... wenn er ihn nicht in fünfzehn Jahren verkauft, dann halt in fünfzig ...
    den dürfte eher interessieren, wann jemand einen seiner Alfa 6C anfrägt oder die Preisidee zu dem Horch 830 Pullman-Cabriolet zukommen lässt.
    Das sind die Fahrzeuge von dem dieser Händler und sein Museumsähnlicher Bau lebt ... alles unter 75tsd ist für die Portokasse und alles unter 20tsd allenfalls Beifang, damit das Bauwerk voll ist.


    Zum Fahrzeug: nettes Kassengestell ;) Allenfalls zur Komplettierung irgendeiner Sammlung gut. Keine Ausstattung, kein Motor, keine Farbe und zum fahren zu schade. Würde ich mir allenfalls für ein Handgeld in meine Tiefgarage stellen - evtl. nicht mal für das.
    Der 90er schon eher ... Beige ... sehr sehr fein. Wäre mir -wenn ich sowas noch bräuchte- auf alle Fälle die 4tsd Aufpreis wert - und ich denke, den wird er auch viel schneller als den Weißen los.

    Die frühe Klimaautomatik war eine Verlegenheitslösung für den US-Markt, Audi hatte nur manuelle Klimaanlagen und diese Situation war gegenüber Mercedes-Benz und BMW vor allem in den USA prekär.


    Als Verlegenheitslösung kaufte man bei General Motors diese Klima ein - die Displays wurden auch z.B. beim Cadillac Fleetwood und im Eldorado mit anderen Tasten (Chrom) und ohne einem zusätzlichen Hebelchen zur Umstellung Fahrenheit/Celsius verbaut (ich weiß nicht, ob das die Cadillac Exportmodelle hatten - ich kenne mich mit GM nicht sonderlich gut aus). Deshalb auch dieser sehr starke amerikanische Look der Bedieneinheit, der so gar nicht zur sachlich-nüchternen Erscheinung der Audi 80 / 90 / 100 / 200 / Coupé-Innenräume passen will und ab dem C4 dann auch optisch umgesetzt wurde.


    Diese Klimaautomatik wurde 1984 mit dem neuen Audi 5000 eingeführt.


    Deshalb mein "Alien" - sie sieht einfach vom Stil eher unpassend aus - wie eine Aftermarket-Lösung aus Amerika.

    Wer wollte, konnte das tun:


    z.B. Audi Coupé Preisliste 006/1195.42.00 (Stand 22.1.1990, 2. Ausgabe):


    Außentemperaturanzeuge - 134,21 Mark Netto - 153,- Mark Brutto
    ...
    Klimaanlage mit automatischer Regelung, integriertem Diagnosesystem und verstärkter Kühlung - 3.244,74 Mark Netto - 3.699,- Mark Brutto
    und kein Ausschluss - beides möglich.


    Diese frühe Klimaautomatik war eh ein Alien im Programm, nur deshalb vorhanden weil BMW und Mercedes-Benz ebenfalls schon solche Sachen im Angebot hatten ...

    in welchem Rahmen werden solche Autos reell gehandelt?


    Kann man nicht sagen, da der Bestand inzwischen zu knapp und auch die Nachfrage recht speziell ist. Der "übliche" Old-/Youngtimer-Interessent hat das Modell kaum auf dem Schirm und der Klassik-Händler auch selten im Angebot.
    Da wenige überlebt haben und das Fahrzeug außerhalb der Szene auch selten erwähnt wird (selbst hier im Forum ist das Coupé eher selten vertreten, noch dazu als frühes und gut motorisiertes Modell), ist eine reelle Preisangabe schwierig bis hin unmöglich.


    Ich denke mal, wir reden vor allem über ein manuelles Schaltgetriebe und dass die "Pickel" wirklich nur Pickel sind ... nicht selten, das hinter ein paar Pickelchen innen liegend eine Sanierung wartet.


    Zu den genannten Preisen: falls wir von einem voll fahrbereiten, 97% rostfreien, mit manuellen Schaltgetriebe, weithin unverbastelten Wagen mit erfolgter H-Zulassung reden, dann denke ich nicht, das ihn derzeit jemand für unter 7tsd verkaufen würde,
    außer er muss und braucht unbedingt das Geld. Also wenn das zutrifft - Manuell, weitgehend Rostfrei, Mängelfrei, ... dann würde ich unter 7tsd von günstig reden


    Zum anderen glaube ich allerdings auch nicht, dass Leute bei dem Modell Schlange stehen. Vom Modell her ist das eher die Liga á la Porsche 924S, VW Scirocco, Opel Kadett GSI ... natürlich gefragt, beliebt und Schnäppchen gehen schnell weg - wenn der Preis billig ist.
    Aber sie spielen nicht in dieser "Hype-Szene" mit - VW Golf I GTI, Porsche 911, Audi Urquattro, BMW 323i E21 - die einen festen und prominenten Wert haben, wo jeder Händler weiß ´ah, der kostet so und so - den kann ich für so und so anbieten. Da verdiene ich das und das Geld, wenn ich ihn für den Preis einkaufe ...´: Über 12tsd würde ich schon für ziemliche Liebhaberei ansehen.


    Was bei dem Modell allerdings nicht schlimm ist: er steht nicht mehr an jeder Ecke und selbst eine Restauration -wie sie im Prinzip bei einem SL, 911, Ferrari 308 immer möglich ist- ist bei Audi nach wie vor schwierig, da viele Detail-Sachen nicht mehr vorhanden sind. Eine sehr gute Innenausstattung ist oft nicht mehr zu beschaffen.

    Wenn man durch die damaligen Kleinanzeigen der Oldtimer Markt und Oldtimer Praxis blättert, waren solche Fahrzeuge in sehr gutem Zustand für unter 2.000 EUR inseriert.
    In der Regel zwischen 1.200 und 1.800 EUR.


    Abseits der Oldtimer- & Youngtimer-Szene wurden solche Fahrzeuge oft noch verramscht (wie auch die nur durchschnittlich erhaltenen Fahrzeuge),
    gerade dann, wenn sie nur die Mickermotorisierungen hatten.
    Dito z.B. auch BMW E21 (315, 316), usw. - und das obwohl man damals noch 20 Jahre alte Fahrzeuge schon aufs 07er melden konnte (wurde dann ab 1.3.2007 auf 30 Jahre heraufgesetzt).


    Allerdings bekam man damals noch vernünftige Zinsen (Sparbriefe bis zu 5% p.a.), womit eine Investition in Sachwerte damals nicht allzu viele lockte, da bekam man z.B. auch noch gute Porsche 356 für unter 30tsd ...
    Wobei solche Vergleiche wegen der Verschiebung des Geldwertes natürlich sinnlos sind.

    Ich habe mit Messschiebern bei einem anderen meiner Hobbies zu tun.
    Falls extreme Genauigkeit gebraucht wird, sollte man Umgebungstemperatur und das kalibrieren nicht vergessen. Da würde ich mir einen von Garant, Mahr oder eben Mitutoyo holen.
    In aller Regel sind die von Aldi, TMC, Lidl etc. aber vollkommen ausreichend. Ich habe einen Garant und einen von TMC (Tchibo) und die meiste Zeit nehme ich den Billigen her, da der andere so schön verpackt ist.


    Klarer Vorteil der Digitalen: wenn man viele Stücke auf Exaktheit kontrollieren muss - bei mir sinds Hülsen rekalibrieren ... da würde ich mit einem analogen wahnsinnig werden.

    es kommt auch immer darauf an, woher man kommt. Der ABT kann für jemanden, der zuvor einen 50 PS-Wagen fuhr (Corsa, Golf, etc.), eine Offenbarung sein.
    Für jemanden, der zuvor einen C230 Kompressor, 325i, A4 3.0i gehabt hat, ist es ein Krüppel etc.


    So wie ich Dein Profil lese: 70 PS Typ 89/B3 ... Probefahren - und wird wahrscheinlich passen (von der Leistung)
    gerade bei den späten B4 ist das schon ein deutlicher Aufstieg: neben dem obligatorischen 15"-Fahrwerk, welches nicht mehr in jeden Kanaldeckel fällt,
    dem besseren Lärmschutz, ... dann noch Klima, Airbags ...


    Wenn man kein Nostalgiker -wie ich- ist, dann ist so ein Aufstieg was feines.


    Automatix würde ich mir nicht antun.


    Die Audi V6 sind nett - ich habe den 2.6er im Cabrio und den 2.8er im A4 (174 PS), jeweils Schalter. Ich habe keine Probleme damit. Im Alltag würde ich sie aber nicht mehr zwingend fahren wollen (beide laufen bei mir eher alltäglich. Der A4 24/7 und das Cabrio in den Sommermonaten als Alltägliches Fahrzeug.



    EDIT sagt: Glückwunsch zum neuen 80er


    -

    Ich finde schon den rechten Außenspiegel doof - und Servolenkung - und Zentralverriegelung - und ABS.


    Audi 80 1.8E mit Sportsitze und Sportfahrwerk und sonst nichts ...

    Der Erste ist in meinen Augen eine Leiche ... sowas geht noch über den Winter - fürs Lieb haben kann man den vergessen.


    Beim Zweiten: sieht mir nach Wiederverkäufer und Bastelbude aus. Ich mutmaße: günstig wegen dem Schaden erstanden und dann wieder zusammengeflickt. Den würde ich trotz evtl. lieblicher Ausstattung zu dem Preis nicht nehmen.


    Am passabelsten ist in meinen Augen der Weiße - wahrscheinlich eine ebenfalls günstig erstandene Rentner-Gurke mit Unmengen an kleinen Kratzern, Beulchen und so manch verschlafenen Service ... im Kern aber evtl. noch eine gut erhaltene Seele.
    Bei näheren Hinsehen auch Gurke ...


    ---


    Avants sind inzwischen extrem rar geworden ... aber sie waren auch schon anno dunnemals (2011) als ich mir meinen Lastesel holte rar - und als der wieder gehen musste (2014), war er sehr schnell verkauft obwohl auch meiner kein Liebhaberstück war.


    Es gibt aber hin und wieder Schnäppchen - da muss man dann halt schnell sein (z.B. ein sehr gut erhaltener TDI Avant bei einem VW-Händler in unserer Gegend, der sehr überdurchschnittlich für 990,- EUR angeboten und natürlich sehr schnell wieder weg war).


    Falls das Budget fest steht, würde ich auch bei den Motorisierungen nicht allzu wählerisch sein. Hin und wieder taucht auch ein günstiger 1.6E Avant auf - und auch lieber einen guten (und lahmen :D *sorry*) ABT als eine zusammengenudelte Gurke.

    Bei Tempo 80 rechne ich mit Außerorts(?)


    Und da gibt es ein Fahrverbot ab 41 km/h mit abgezogener Toleranz zu schnell: effektiv in der Tempo 80: 125 km/h, abzgl. 3% = 121 km/h
    - das wäre beim Audi 80/90 260 km/h-Tacho wohl eher etwas jenseits der 130 km/h lt. Tacho ...
    bei 120 Tacho wirst Du irgendwo bei 30 zu schnell sein.


    Aber:
    Falls Du schon in den letzten 12 Monaten erwischt worden bist, reichen evtl. bereits zweimal 26 km/h zuviel, um ein Fahrverbot zu erhalten.
    Diese Regelung gilt natürlich auch ab jetzt - also wenn die Raubr****r Dich in den nächsten 12 Monaten wieder erwischen ...

    Auch wenn ich mich unbeliebt mache -


    Keskin verbinde ich mit Show&Shine . ich hatte mal welche in den Händen und war erschrocken wie schwer diese Trümmer sind.
    Gefühlte 50%+ gegenüber irgendwelche anderen Felgen


    und 3000%+ gegenüber wirklichen Hochtechnik-Felgen = Leichtbau á la BBS LeMans, BBS CH-R, OZ Alleggerita, OZ Ultraleggera, ATS Crosslight, HRE Schmiedefelgen, BBS FI usw.


    Auch wenn die Optik eine Rolle spielt - ich persönlich toleriere hier dennoch keine massive Verschlechterung gegenüber Standard.
    Und das verbinde ich mit Keskin. Man erhöht massivst die ungefederte Masse, nur wegen der Optik ... was bedeutet, dass man eine Anti-Sportfelge hat, die suggeriert, das man sportlich ist. Wie ein Fettklops in feschen Sportklamotten mit einem Isotonic-Drink. Hauptsache "Hipp"/"in"/"modern" aber nix dahinter.
    Also ein Widerspruch in sich.


    Ich würde nicht für viel Geld so ein Dings an mein Fahrzeug schrauben.


    Persönliche Meinung.


    PS: das gilt nicht nur für Keskin, da gibt es mehr so "Ami-Bling Bling"-Felgen die ganz ähnlich aufgebaut sind ...

    Vergleiche mal z.B. mit einem Porsche 911 Typ 964 (Bj. 1988-1994) mit z.B. einem ähnlich alten Mercedes-Benz 600 SEL W140.


    Gefragt sind derzeit Sportwägen, Coupés, Cabrios - evtl. noch Kombis.
    Limousinen werden mit wenigen Ausnahmen (Audi S2 Limousine, Mercedes W124 500E/E500 und W124 E60 AMG, ...) abgestraft,
    noch stärker abgestraft als schwere GT´s (Mercedes C140, Jaguar XJ-S, XK, XKR ...).


    Topmotorisierungen helfen da nicht immer ... siehe auch BMW 750i/iL, Cadillac STS, Jaguar XJ, besagte Mercedes 500 SE, SEL, 600 SE, SEL etc.
    Gerade wenn sie Automatik haben: massive Unterhaltskosten, massiver Verbrauch, relativ schlechter Aftermarket, viel Elektronik ...


    Selbst die "Gefragteren" á la 740i E38 Handschalter, Maserati Quattroporte, Audi V8 sind im Vergleich zu Sportwägen (Ferrari, Porsche, Lamborghini) eher Mauerblümchen, trotz ehemalige enormen Neupreisen.
    Gilt inzwischen übrigens auch bei extrem motorisierten SUVs - Porsche Cayenne Turbo z.B. ist inzwischen billiger als ein gleich alter Porsche Boxster - obwohl er neu mindestens das dreifache kostete ... ähnlich X5 4.4i und 4.6i, ML AMG etc.


    Ich würde mir so etwas nicht antun - die Fahrleistungen bei so einem A8 4.2 sind zwar üppig - aber er ist so abgekappselt und auf der Landstraße so raumgreifend ... ist eigentlich "sportlich" nur dazu gut, die Autobahn aufzumischen (Verbrauch bei Topspeed um die 20 Liter Super ;) ).
    Falls man sowas will - Audi S6 (C5) oder S4 B5 ... macht mehr Spaß (außer man steht auf diese überschweren Panzer - wenn mir danach ist, nehm ich aber lieber einen Mietwagen, z.B. von BMW-on-Demand).

    Nebenbei: nette Tüftlerei, ich hatte mich nämlich gewundert, warum der Wagen keine Sitzheizung hat und habe deshalb auf einen Import getippt. Das mit der LWR ist mir nicht aufgefallen.


    Zwar gab es beim Tpy89 Coupé die Sitzheizung bei Leder und Sportleder nicht serienmäßig, die musste man auch in unseren Breitengraden extra dazu bestellen;
    aber sie ist bei den ´deutschen´ schwereren Motorisierung fast immer in Verbindung mit Leder zu finden.


    Sie fehlte aber gerne in den südlichen Ländern (selbst bei relativ modernen und sehr hochpreisigen Fahrzeugen), man braucht sie da unten nicht.


    Wegen den fehlenden Seitenblinkern schätze ich jetzt mal Spanien/Portugal.

    :D ja Frust kann man es nennen wenn Ihr mit hochgehaltener Nase auf alles mit dem Finger zeigt, ihr seit genauso wie die Leute die sich über den Fiat Multipla lustig machen, genauso zieht ihr über den ABT her ohne Respekt zu der Technik. Nie hat mal jemand was gegen die 5 Zylinder gesagt und jetzt pisst ihr euch ein weil ihr nicht kritikfähig seid


    :hail: Ein Herz für die Fiat Multipla´s :love:


    ... Nein! Das geht jetzt wirklich zu weit. Niemals - lieber Tod als einen Multipla!
    Das Gedings würde ich nicht mal meinen schlimmsten Feinden an den Hals wünschen.

    Täusche ich mich, oder erkennt man beim linken Kotflügel vorne beim Übergang zur Stoßstange Rost und/oder einen schlecht ausgebesserten Schaden? (Bild 2)


    Der Verkäufer sucht in seinen Ebay Kleinanzeigen auch nach einen neuen -möglichst grünmetallic-farbenen- Kotflügel für ein Audi Coupé.
    https://www.ebay-kleinanzeigen…effect/457412277-223-5840
    Edit sagt: auf das ist Mitglied AlexS80 auch schon gekommen :) ... ich müsste mal wieder alle Antworten lesen ...


    Der Motorraum scheint auch gerade eine Wäsche erhalten zu haben.


    Das Auto ist mir hier in der Gegend nicht sonderlich aufgefallen (ich wohne ebenfalls in der Hallertau - ca. 5 km von Geisenfeld entfernt).

    Wobei sie den KV doch auch im Passat verbaut haben oder? Hatte nicht auch der T3 (oder T4) Fünfzylinder Benzinmotoren?


    Nicht nur den KV, es gab beim 32B eine Vielzahl von Fünfzylinder-Versionen, gerade wenn man die Exportmärkte und die verschiedenen Versionen (VW Santana, VW Quantum (USA), Nissan Santana (Japan)) mit dazu rechnet.
    Es wären noch mehr geworden, wenn man auf anderen wichtigen Exportmärkten (VW/STAC Santana = China, VW Corsar und Ford Versailles = Brasilien, Ford Galaxy und VW Carat in Argentinien) die Fünfzylinder ebenfalls angeboten hätte.


    Von Fünfzylindern im T3 weiß ich nur von Südafrika. Im T4 waren die R5 praktisch Standard. Außer man nahm ein Sparbrötchen-Vierzylinder. Im Nachfolger gab es sie noch bis 2009 bei den flotteren Dieselmodellen.

    Nachdem mir von all dem Effizienz-Kursusen ganz schwindelig geworden ist ...


    zurück zum Thema ;)


    ja klar 5 ender ist allgemein das beste weiß ich wohl aber da gibts ja auch kleine unterschiede ne...hehe


    Da es um Fünfzylinder im Allgemeinen geht - laut Themenstarter Anno 2008 - meine Empfindungen zum besten Fünfzylinder:


    Platz 1)
    Am Nachhaltigsten beeindruckte mich um 1984/1985 rum der Audi Typ 44 Turbo. Gefühlte 60% meiner damaligen Nachbarschaft in/um Wolnzach arbeiteten entweder bei BMW oder bei Audi.
    U.a. ein Vater meiner besten Freunde bei Audi als Ingenieur. Und der bekam hin und wieder nette Fahrzeuge mit nach Hause.
    Ich weiß es nicht mehr ob es 1984 war oder 1985 ... oder ob es ein Audi 200 oder ein Audi 100 war ... aber es war auf jeden Fall ein Turbo und ein Fünfzylinder
    und wir -ich, M., H., E.- meine besten Freunde fuhren zum Dinosaurier-Suchen in einen Steinbruch. Mit Hammer, Meissel auf die Suche nach einen Tyrannosaurusrex (mindestens einen!). Brontosaurus wäre auch noch gegangen oder einen Trykeratops (früher wusste ich besser über diese Viecher bescheid - wir hatten unmengen an Dinosaurier-Bücher).


    eben mit dem besagten Vater und diesem Audi Turbo(!!!)


    und versägten auf der fahrt (nach Eichstätt? Zumindest irgendwo Richtung Altmühltal) mit deutliche jenseits der Tempo 200 alles was auf den alten BundesdeutschenAutobahnen auf der Spur war.
    Diese ganzen Käfer, DKW, NSU, Audi 50, Golf I, Passat, Citroen CX, Fiat 131, Kadett, Rekord, Taunus, Jetta, Mercedes 200D, 230E ... dieses ganze Krumse, das meist nicht mal halb soviel PS hatte - oft nichtmal ein drittel soviel PS hatte. Wo sich der Manta-Sportwagenfahrer freute, wenn er 200 Tacho vollbrachte und das richtig,richtig schnell war.


    Und da schoss dieses Ingolstädter Technikwunder dahin ... 230 km/h
    ZweiHundertDreißig. Auf dem Tacho meistens mehr. Beeindruckend.
    Das war eine Ansage damals, da musste ein Mercedes-Benz 500 SE ran oder ein Porsche 911 Carrera 3.2
    Entsprechend begeistert waren wir


    - zum Glück.


    Denn das Dinosaurier-Suchen wandelte sich in ein Fiasko. Wir klopften stundenlang, wie die Schwerverbrecher in Ketten in dem Steinbruch
    aber fanden nicht mal einen beknackten Knochen. Nix. Mist.


    Der Turbo war aber super - auch danach. Bei der Heimfahrt
    Zweihundertdreißig(!)


    -


    Platz 2:
    Audi RS2
    Der schlug ein wie eine Bombe. 1994 - Porsche-Fan
    und
    -nachdem ich keine senfgelben oder badewannengrüne Mercedes-Benz 190E wollte-
    nachträglicher Audi 80/90-Fan (die als Typ 89 Audi 80-Limousine in meiner Preisklasse lagen)
    kam im Frühjahr 1994 dieser Kombi ...
    Ein Kombi!
    315 PS!
    Offen - nix 250 km/h abregeln ...
    Und im Prospekt ein Stelldichein neben dem 911 Turbo 3.6 (964) - 360 PS
    Turbo und Turbo.
    Und das mir - 16 Jahre - wartend auf den Auto-Führerschein (ich hatte zwar den 80er gemacht und eine MTX RII aber der Motorradvirus sprang bei mir nie 100% über - ich war schon immer lieber bei den Vierrädrigen zu Hause)


    Ich habe sabbernd alle Testberichte verschlungen. Überhaupt die schönste automobile Zeit. Da machte es noch Spaß extra z.B. nach Düsseldorf zu fahren - zu Auto Becker.
    Oder zu einem größeren BMW-Händler oder größeren Audi Händler oder Mercedes ... ein Zuckerl nach dem anderen.
    Wenn ich mir überlege was jetzt alles hergestellt wird?


    Definitiv Platz 2.
    RS2 - ein damals wirklich heftiges Fahrzeug.


    -


    Platz 3? Wird schwierig. Das müssen sich zwei Fahrzeuge teilen.


    Einmal das Audi Cabrio. Da sind wir wieder bei dem Vater meiner beiden Kindheitsfreunde. Der kam überraschend mit diesem Auto, ich las in meiner frühen Jugend nicht viele Autozeitschriften, war auch vor meinem 15./16. Geburtstag auch nicht so vom Virus befallen ...
    und dieses rote Audi Cabriolet überfuhr mich
    -nur in Gedanken- er, der Vater, war ein extrem guter Fahrer ;)
    Ein wirklich wunderschönes Fahrzeug, für mich viel schöner als das BMW 325i E30 Cabrio das mein Onkel zu der Zeit fuhr (Frühjahr 1991).
    Jetzt wo ich es habe -in Form eines 1997er 2.6- kein Vergleich mehr zu damals.


    Der Andere:
    der Audi Sportquattro. Der Urquattro war bei mir immer präsent. Meine Kindheitsfreunde H. und E. waren Audi-Fanatiker durch und durch (E. hat und hatte dann auch immer mind. einen Typ 81/85 und zweimal sogar einen Uri). Seit dem Kindergarten war der Urquattro in meinem Umfeld permanent präsent. Poster, Broschüren, Modellautos ... eben durch die Beiden permanent "quattro quattro quattro" - VHS-Mitschnitte der Rallyes, ab und zu durch ihren Vater auch live vor der Haustüre, ...
    als dann der Sportquattro auftauchte kriegten sich die beiden gar nicht mehr ein. Die BMW-Fraktion hatte nichts dagegen zu halten -Alpina zu unbekannt und die ersten Turbo S im E12 und E24 auch schon ausgelaufen und nicht mehr in den Zeitschriften zu finden- der ebenfalls schon eingestampfte aber bekanntere M1 hatte weniger PS ... und das Trumpf-As -der Porsche 930 Turbo- den die BMW-Kinder dann zur Not aufriefen ... bekam erst ein gutes Jahr später eine optionale Werksleistungssteigerung, womit er dann (optional) 330 PS hatte, anstatt 300 Pferde ... auch der M635 CSI brauchte noch bis 1984. Kam aber auch nicht an die 300 ran.


    -


    Die Fünfzylinder Turbo waren damals schon State-of-the-Art. Zusammen mit den Leichtmetall Mercedes-Benz V8 und den stärkeren BMW Reihensechser-Einspritzern.
    Porsche war hier auf dem Land eher Richtung Lamborghini und Ferrari: Man sah sie in den Zeitschriften - waren aber mehr Sagengestalten á la Kight Rider. Nicht nur für uns Kinder. Maserati kannte man nur von dem bescheuerten Lied im Radio ...


    Aber auch die Fünfzylinder-Sauger mussten sich nie verstecken.
    Zeitsprung: Mein Vater fuhr 1994 einen Mercedes-Benz 1.8 und das war kein lahmes Auto. Der Nachbar einen E34 520i, ... der Rest Mercedes-Benz 200D, Passat Diesel, Seat Ibiza 1.2, ... die stärksten Autos im Dorf waren ein BMW 325i E36 und ein Corrado VR6 (300 Seelen-"Kaff"). 133 PS waren 1994 noch deutlich überdurchschnittlich, das Mercedes ihren brandneuen C180 mit 122 PS starteten war wirklich üppig ...
    auch wenn man in den Autokatalogen sieht - Calibra 4x4 Turbo, BMW 325i, Escort RS Cosworth, Mercedes C280 ... was hatte damals schon über 200 PS? Selbst der 911er hatte noch 250 PS (964) bzw. 272 PS (die brandneuen 993 - in den ersten beiden Jahren noch ohne Variocam - womit er später auf 285 PS erstarkte)
    zwischen diesen Reihen: Audi 80 2.3E mit 133 PS und der S2 mit 230 PS(!)


    der schlecht verkaufte Porsche 968 hatte 240 Pferde
    der Lotus Esprit S4 hatte 268 PS
    der Maserati Ghibli II mit dem Export-V6 284 PS
    der exklusive Ferrari 348 hatte 320 PS
    der Porsche 964 Turbo 3.6 hatte 360 PS (mit WLS 385 PS)
    der 512 TR 428 Pferdestärken
    und der Diablo VT üppige 492 PS ... darüber musste man dann schon extrem suchen. (Diablo SE, XJ 220, Mc Laren F1, Dauer 962) ...


    ... der S2 war damals ein wirklich sehr schneller Wagen.


    Das verwässern durch die Uber-Vertreter-Kombis mit ihren 200, 300, 350+ PS gabs damals noch nicht.
    Da hießen die schnellsten Diesel 2.5 TDI, E300 Turbodiesel und 525tds.



    Mein Roman sollte nur zur Auflockerung dienen ...

    Der SL ist vielen zu sehr Opa - einer der größten Investment-Reinfälle, die die Youngtimer-Branche erlebt hat.
    2001, als der letzte "echte" SL (R129) auslief, gabs für das Modell schon einen Liebhaber-Club *nur für jenes Modell*
    - ein kurzer Hype.


    Anstatt sich an den voraus eilenden, 1998 eingestellten, letzten luftgekühlten "echten" 911er zu heften,
    den Porsche 993,
    verlief die Aufholjagd eher ...


    ... naja, was soll man sagen ...


    Bescheiden? Nein -
    Beschissen :D
    Das triffts.


    Zahlreiche Anleger, die sich noch mit dem letzten Modell eingedeckt hatten sahen nur Wertverlust.
    Und den massiv.


    Auch der Vorgänger R107 läuft eher ernüchternd.


    Auch bei den Pagoden - die zwar in sehr hohen Bereichen laufen ... aber gegenüber BMW (E9) und vor allem eben Porsche (911 F-Modelle) und Ferrari (206 GT, 246 GT, 308 GT4) in der Performance weit, weit ab liegen,
    Dito auch die 190 SL ... wenn man die Performance hier von Jaguar XK und vor allem Porsche 356 ansieht ...


    Mercedes ist nicht mehr die Klassiker-Marke wie vor 20 Jahren, auch deren Marken-Clubs kränkeln ein bisserl wegen Überalterung.
    Wer bei den Youngtimern und jüngeren Oldtimern auf den Putz hauen will, geht auf andere Marken, derzeit vor allem Porsche, Ferrari, BMW und US-Cars. Aber auch bei Audi sehe ich Bewegung.


    Z.B. hatte vor 20 Jahren kaum jemand ein Typ 81/Typ 85 Coupé auf dem Schirm gehabt. Das wurde komplett ignoriert. Alle hüpften um die W114 Strich-Acht und C123 Coupe´s herum, sagten dem Porsche 924 einen kometenhaften Aufstieg nach
    und bei den Limousinen, ganz klar: Mercedes W201 (190/190E) und W124. "Alles andere kann man vergessen!"
    Zwanzig Jahre später haben wir aber ein anderes Bild.
    Z.B. wurde BMW damals massiv unterschätzt. Die jetzigen BMW M3 E30 Preise hätte damals niemand für möglich gehalten, M635 CSI? Die gabs als alternde Gebrauchte ohne Kat teilweise für unter 5.000 Mark fahrbereit(!), M1 - das ist 10 Jahre her, da bekam man einen Straßenwagen, Liebhabergepflegt für 80.000 Euro ...


    Gerade Audi sollte man nicht unterschätzen, die hatten in den 80ern alles richtig gemacht. Von der staubigen Oberstudienrat- und Bauer_will_keinen_Mercedes_Fahren -Fraktion zu einem ernsthaften Mercedes-Benz-Konkurrenten.
    Mercedes-Benz hatte damals noch einen vollkommen anderen Stand als heutzutage, wo sie ihren Habitus mit ihren Varios, A-Klassen und dem anderen Verkacke komplett ruiniert haben (wie jetzt gerade BMW mit diesen 1er-Gekrummse, ihren Mini-Wucherungen und diesem komischen "GT"-Fließhecks und diesen lächerlichen Van und den Superdupi-Achtzehngang-Über-Automatix, die erfolgreich die letzte Sportlichkeit aus den Zweitonnen-Kombis vernichtet).


    Und man sieht es auch: die Zeiten der Billig-Fahrzeuge geht zu Ende, zumindest wenn sie einen vernünftigen Motor haben. Die Schlechten sind schön langsam alle weggeschlachtet
    und die Guten?
    Gibt niemand mehr für ein Handgeld her. Ich würde zum Beispiel meinen santosbeigen 1.9E niemals für ZweiMarkFünfzsch verramschen. Der steht für mich in einer Linie/Liga mit einem E30 BMW 320i und Mercedes-Benz 190E (Zweiliter - 122 PS).


    Edit: und noch zu den Aufsteiger-Plänen: wenn zu teuer, dann den Nachfolger.
    Das sieht man in jedem Markenforum. Ich bin z.B. seit 1999 bei den Porsche 944 mit dabei (inzwischen insgesamt 19 Fahrzeuge besessen: vom 944 Automatik bis 944 Turbo, 968, 924S, 924 - zeitweise vier Fahrzeuge gleichzeitig ... derzeit sinds nur drei ;) )
    Es gab damals viele wie ich, die billig reingekommen sind.
    Mein erster kostete 1999 genau 7.000 Mark. Billiger als ein ähnlich alter Calibra oder Corrado. Selbst zum Scirocco war damals nicht viel um ...
    Entsprechend waren die 944er-Foren damals: relativ jung, relativ wenig Geld. Viele Schrauber etc.
    Jetzt - siebzehn Jahre später - ist es ein anderes Bild. Die meisten von damals sind weg. Kaum noch Schrauber, sehr viel mehr Geld, um einiges Älter. Die vorigen Eigentümer fahren jetzte teilweise Teureres (911, 964, 993), einige moderneres (Boxster), einige sind sich treu geblieben und fahren ähnlich Billiges (TT, Z3, MX5).
    Dafür sehr viele Leute wieder, die die Wagen neu gekauft haben - teilweise enorm viel Geld (einer hat neben seinem 968 Cabriolet noch ca. zwanzig extrem teure Sportwägen) und entsprechendes Alter.
    Viele auch wieder, die 1975-1995 vom Transaxle geträumt haben - in ihrer Kindheit/Jugend.


    Diese Kurve ist bei jedem Modell, das mich interessiert und dem ich Folge, zu beobachten; bei einigen weniger (VW) bei einigen mehr. Teilweise verzögert es sich auch stark - z.B. Audi Cabrio mit dessen Forum. Da dachte man lange, das die Zeit stehen bleibt.
    Inzwischen sieht es aber auch bei denen ganz anders aus, als z.B. vor zehn Jahren ...


    Die Zeiten ändern sich ;)