Gibt es denn auf allen Kerzen auch einen Zündfunken. Ich hab nichts gefunden oder überlesen?
Ja ist vorhanden, er läuft unter Last auch gut.
Gibt es denn auf allen Kerzen auch einen Zündfunken. Ich hab nichts gefunden oder überlesen?
Ja ist vorhanden, er läuft unter Last auch gut.
OT Makierung auf Schwungrad konnte man nicht sehen (könnte dann ja vielleicht daran liegen, dass der Schwingungsdämpfer weggebrochen ist). Morgen kommt das Werkzeug zum Benzindruck testen, damit kann ich ja überprüfen ob er den Haltedruck hält. Er hat keine heißstart Probleme.
Ich habe jetzt nochmal nachgeguckt. Der OT Wert des Nockenwellenrades entspricht dem Richtigem OT Wert. Ich habe dann weil ich ja schonmal dabei war die anderen Kerzen auch nochmal rausgedreht, dabei viel mir auf, dass die Kerze des 3. Zylinder leicht feucht war. Ich habe mit einer Endoskopkamera auch mal ein Foto von jedem Zylinder von innen gemacht. Da sieht man auch, dass in dem 3. Zylinder etwas Benzin steht. Ist das einfach unverbranntes Benzin weil ich den Motor ausgemacht habe, kommt das einfach von der Einspritzdüse, weil ich den Motor per Hand durchgedreht habe, oder ist das ein Zeichen dafür, dass er dort nicht richtig zündet?
Edit: Oder ist das Öl?
Ich habe gerade mal mit einer Blitzpistole durch das Loch im Getriebe auf das Schwungrad geblitzt. Da konnte ich garnichts sehen. Habe dann mal per Hand auf OT gedreht, ist ungefähr 2-2.5 Zähne hinter dem OT des Kurbelwellenrades. Dann dachte ich mir ich Blitze mal das Kurbelwellenrad an, da lag OT ungefähr 2-3 Zähne vor OT. Nach der Zündverteiler Position oder dem Druckstellerstrom habe ich noch nicht geguckt.
Ich bin etwas neuem auf der Spur. Ich wollte den Zündzeitpunkt überprüfen, nur da ist etwas Oberpfaul. Die Ot Werte der Nocken und Kurbelwelle stimmen überein, jedoch steht der Verteilerfinger und das Schwungrad nicht annähernd auf OT. Wenn ich den Motor auf Schwungrad OT stelle ist garnichts außer dieses auf OT und wenn ich den Motor soweit drehe, dass er garnicht mehr zu drehen geht (keine Ahnung ob das normal ist, ich hatte schon ordentlich dran gezogen und da kam nichts mehr, wollte aber auch nichts kaputt machen) vielleicht richtiger OT Punkt, kenne mich da nicht richtig aus. Aufjedenfall stimmte dann der Verteilerfinger mit OT überein. Da stellt sich mir jetzt die Frage, wie dann überhaupt die Zündungeingestellt wurde und was ich da jetzt machen muss.
Zum Thema AKF Ventil hast du das schon richtig verstanden. Bis darauf dass ich den Schlauch dahinter auch ab hatte als dieses noch lief und es hatte sich trotzdem nichts geändert.
Zur Messung des Potis hatte ich U2 bei Zündung ein und auch mal bei Motor ein gemessen, kein unterschied. Öl hatte über 80°C und Lüfter drehte nicht.
Habe nochmal mit der Nebelmaschine in den Ansaugschlauch gehalten und dann kam etwas Rauch beim Übergang zur Drosselklappe heraus. Wollte dann die Schlauchschelle nachziehen, diese hat leider nachgegeben und dreht jetzt durch. Werde mir erstmal eine neue Schelle holen, habe leider nur welche die zu breit sind. Wenn eine neue Schelle nichts bringt brauche ich wohl den Schlauch neu.
Die Blombe fehlt bereits, also gut möglich, dass jemand daran rumgespielt hat.
Er ist egal in welchem Zustand am schwanken, wenn er Kalt ist (auch im Winter), oder auch wenn er auf Betriebstemperatur ist. Die Drehzahl schwankt immer und er hat auch jedesmal diese leichten fehlzündungen. Er macht das schon so seitdem ich ihn habe(9.000km). Anfangs harte er noch das Problem, dass er manchmal beim Kupplungtreten ausging, das hatte ich aber durch die neuen o-ringe an den Einspritzdüsen beseitigt. Er läuft auch bis auf die Schwankungen seit den 9.000km ohne Probleme. Ich denke auch, dass er die volle Leistung hat, denn er macht Tacho ohne Probleme auch 210km/h, könnte auch noch mehr gehen, ist nur nicht so angenehm zu fahren.
Massepunkt am Motorblock habe ich eben mal abgeschraubt und sauber gemacht, sah vorher aber auch noch gut aus. Im Fußraum, habe ich an denen auch nichts gesehen, wollte die aber nicht losschrauben, weil das nach ziemlichen gefuckel aussieht.
Ich finde es echt toll, dass du dir soviel Mühe und Zeit nimmst um mir zu helfen👍
Ich habe mir dann jetzt ein Kabel zum messen der Spannung gebastelt. Hier habe ich bei U1 5.71V Sollwert wäre 4.35-5.35V. Bei U2 0.2V Sollwert wäre 0.44-0.75V. Also ist U1 zu hoch und U2 zu niedrig. Zu U1 steht im RL garnichts drin, jedoch wenn U2 zu niedrig ist, liegt eine Undichtigkeit im Ansaugsystem zwischen Luftmengenmesser und Zylinderkopf vor.
Edit:
Daraufhin habe ich mir erneut das Magnetventil angeguckt. Beim Stecker abziehen wie vorhin keine Veränderung, dann dachte ich mir ich Schraube mal den Schlauch hinter dem Magnetventil ab. Es hat sich aber auch nichts verändert nochmal mit abgezogenem Schlauch Stecker gezogen, auch ohne Veränderung. Ist das normal oder liegt da jetzt schon ein Fehler vor?
Mein b3 hat erst 130.000km gelaufen und ist bei mir in 3. Hand. Vieles deutet daraufhin, dass die km stimmen, nur zum Beispiel ist der Fahrersitz an der Sitz Wange für 130.000km schon ziemlich abgenutzt. Lederlenkrad und Schaltknauf sind aber z.b. noch nicht abgegriffen und das Audi sportfahrwerk von damals funktionierte auch noch top. Habe auch einen TÜV Bericht von 2013 hinterm Handschuhfach gefunden, wo jemand handschriftlich 112.000km draufgeschrieben hatte, da war er noch 1. Hand. Die Schrauben vom Poti sind noch vergossen.
Adapter für den Stecker um die Spannung zu messen werde ich mir auch noch bauen. Vielleicht gleich noch oder morgen.
Am Verteiler habe ich keine Teilenummer gefunden, der Motor ist aber auch noch sehr warm weswegen ich auch nur schlecht dran kam. Aufjedenfall habe ich ein Audi und ein Boschlogo gefunden, ein Herstelldatumsfeld (konnte ich nicht ablesen) und ein Feld in dem 050 stand.
Leerlaufschalter ist durchgehend auf 5 und wenn ich nur leicht antippe auf 4. Sobald die Drehzahl nach dem Gasgeben abgefallen ist, steht dort wieder eine 5.
Jetzt aber zum interessanten. Drucksteller, Klopfsensor und das Ventil des Aktivkohlefilters verändert beim abziehen des steckers nichts. Beim leerlaufregelventil und Stauscheibenpoti stieg die Drehzahl letzte woche noch auf ungefähr 1200u/min an. Jetzt jedoch schwankt die Drehzahl sehr extrem zwischen 1000 und 1200u/min. Desweiteren habe ich nachdem abziehen ein Zischen wahrgenommen und beim erstenmal stieg sogar etwas Rauch aus dem Motorraum auf. Ich habe leider nicht genau gefunden von wo und wollte den Motor so auch nicht länger laufen lassen.
Werkzeug zum Kraftstoffdruck messen ist bestellt. Unterschiedliche eEinspritzmengen habe ich bereits kontrolliert. Ein Zylinder war leicht zu mager, weswegen ich den etwas nachgestellt habe. Bei 20 Sekunden komplett angehobener Stauscheibe gab es wenn ich mich recht erinnere keinen gramm Unterschied (ich habe das Gewicht gemessen und nicht die Menge, weil das einfacher war für mich.)
Heute habe ich dann mal als erstes den Wert 2 in VCDS mir angeguckt dieser schwankt nur minimalst, also sollte das Poti heile. Zur Sicherheit habe ich aber auch nochmal die Widerstände am Poti gemessen, da ging aber der Wert mit dem Digital Multimeter keinmal in Richtung unendlich (habe leider kein Oszilloskop). Dieses habe ich dann fur mich schonmal als heile abgehakt.
Dann habe ich die Stauscheibenruhelage nachgeguckt. Dafür habe ich eine Scheibe mit 2,98mm dicke verwendet, diese stand minimalst über der Trichterkante (kaum sichtbar) Also ist die Position auch perfekt.
Trichter mit einem Tuch gereinigt.
Dann habe ich mir zum testen etwas falschluft erzeugt und dann den Lambdawert in VCDS beobachtet. Dieser blieb dann wie von Marvin beschrieben zwischen 0 und 50.
Dann habe ich mir den Zündverteiler angeguckt, aber leider ohne auszubauen keine Teilenummer gefunden. Kann man diese im eingebauten Zustand irgendwo ablesen, bzw. weiß jemand wo diese im Normalfall steht?
Ich werde mir jetzt werkzeug um den Benzindruck zu messen besorgen und dann diesen erst einmal überprüfen. Falls die Werte dann auch passen werde ich mal auf gut Glück Zündkerzen und Zündkabel neu machen, obwohl diese noch sehr gut bzw. Fast neuwertig aussehen.
Vielen Dank, für eure vielen sehr hilfreichen Tipps und Erklärungen.
Danke, für eure ganzen Tipps. Dann Kann ich ja morgen nochmal rumprobieren. Für die Stauscheibe werde ich mir mal etwas mit dem Maß bauen und dran halten ob der Abstand passt. An den Spritfilter habe ich auch schon gedacht, weswegen ich den auch schon hier habe. Leider hat in den Jahren rost an der Einheit wo der Druckspeicher und Filter sitzt ziemlich viel Arbeit geleistet. Die Verschraubungen werden beim lösen höchstwahrscheinlich zerbröseln, weswegen ich bevor ich da etwas mache mir alle leitungen und Halter neu besorgen Werde.
Ja, der aad hat eine Ke-Motronik. Ich kann mit VCDS den Lambda-Integrator und die Lambda-Adaption abfragen(habe mal ein Bild angehängt, anfangs im Leerlauf, bei kleinerem Abstand des Graphs 2500U/min und dann ausm Gas wieder in den Leerlauf. Grüne Linie Adaption und Türkise Integrator).
Zum Thema Fehlerspeicher, hatte ich leider vergessen. Da bekomme ich 00587 Einstellgrenze Gemischregler. Im Rep Leitfaden taucht dieser jedoch garnicht auf.
Ich habe desweiteren auch schon Finger und Verteilerkappe getauscht.
Steuerkolben ist durchgehend leichtgängig. Luftmengenmesser Poti habe ich den Wiederstand gemessen, gibt es da noch eine andere Möglichkeit? Wenn ich mich Recht erinnere musste man den stecker so Brücken das man messen konnte, hatte ich deswegen noch nicht gemacht. Die Höhe der Stauscheibe habe ich auch noch nicht kontrolliert, weil ich da auch nicht genau verstehe, wie ich sauber an der Unterkannte des Trichters messen kann.
In Richtung Druckstellerstrom und einregulieren informiere ich mich gleich nochmal. Einregulieren konnte ich erst nicht, weil mein VCDS erst gestern kam und man dafür ja das Steuergerät in grundstellung bringen muss.
Natürlich schonmal danke für deine Tipps.
Alles anzeigenMoin Leon,
hast du auch den 3A oder einen anderen Motorkennbuchstaben wie z. B. AAD? Hast du ebenfalls Kaltstartschwierigkeiten?
3A und AAD haben die KE-Motronic, wo sich sowohl Falschluft als auch ein defektes Stauscheibenpotentiometer durch Sägen äußert. Bei defektem Poti interpretiert das Steuergerät die Spannung des Potis im Leerlauf als zu niedrig und schaltet auf eine Art Not Programm - - > Motor dreht bei 1200/min. Bei der Drehzahl passt das Signal des Potis aber plötzlich wieder und das Steuergerät denkt "alles ok, kann wieder runter auf normale Drehzahl" - - > Motor dreht bei 850/min. Der Prozess wiederholt sich ewig und äußert sich als Sägen. Lustigerweise wird das nicht im Fehlerspeicher abgelegt
Falls der Fehler auftritt, ruhig mal den Stecker vom Luftmengenmesser (direkt an der Innenseite am Beifahrerkotflügel) abziehen und schauen, ob das Veränderung bringt. Hinweis: Nach dem Wiederaufstecken eines Bauteils muss der Motor jedes Mal neu gestartet werden, sonst erkennt er das Signal nicht wieder.
Leerlaufregelventil halte ich für unwahrscheinlich. Ist das defekt, fängt der Motor (bei eingelegtem Gang) beim Abtouren Richtung Leerlaufdrehzahl plötzlich wie irre an zu ruckeln. Probier es mal aus und zieh den Stecker vom Leerlaufregelventil ab - falls es dir den Motor fast aus der Lagerung haut, weißt du dass das LLRV einwandfrei gearbeitet hat
Falls du den AAD hast, kannst du den Messwertblock mit einem geeigneten Diagnosegerät auslesen und über die Selbstadaption der Lambdaregelung recht genau überprüfen, ob der Motor noch Falschluft zieht. Ebenfalls ließe sich das Stauscheibenpotentiometer darüber überprüfen (oder eben nach der altbewährten Methode wie Katze es beschrieben hat).
Beim 3A geht das leider nicht, da muss man bezüglich Falschluft leider vorsorglich alles dreimal gründlich checken. Beliebte Kandidaten sind die O-Ringe der Einspritzdüsen, die Leitungen/Übergangsstücke zum Aktivkohlebehälter, die Verschlauchung des Leerlaufregelventils und ein kleiner versteckter Schlauch aus der Gummihutze Richtung Ansaugbrücke. Durch die Selbstadaption der KE-Motronic (haben die 5 Zylinder nicht) wird Falschluft in geringen Mengen durch die Regelung kaschiert, man denkt also es ist alles okay, aber der Motor neigt dann zum Sägen.
Wenn du weitere Anhaltspunkte lieferst finden wir deinen Fehler mit hoher Wahrscheinlichkeit
Hallo, ich habe einen 2.0e AAD in meinem b3. Die Drehzahl schwankt im leerlauf zwischen 800 und 900 umdrehungen und der Motor hat alle 5-10 sekunden fehlzündungen. Ich habe den RL für mein Auto und habe dann mit vcds den lambda Wert abgefragt, nur im Leitfaden steht als Sollwert: Anzeigewert muss schwanken. Bei mir schwankt der auch zwischen 000 und ungefähr 160. Ist das dann so richtig oder habe ich da etwas falsch verstanden.
Mit freundlichen Grüßen
Nils
Edit:
Ich habe bereits auch schon den Kühlwassertemperatursensor, Leerlaufregelventil, Lambdasonde, Klopfsensor, Einspritzventil o-ringe getauscht. Ich habe auch diverse elektrische Bauteile durchgemessen. Und ich habe auch eine Rauchmaschine, womit ich mal das Unterdrucksystem auf Dichtigkeit geprüft habe, wobei ich aber nicht wirklich etwas gefunden habe.
Alles anzeigenDanke für die Info.
Hast du‘s in Deutschland oder Österreich machen lassen?
In Österreich hier bei mir ist das glaub ich nochmal um ein Eck strenger als in DE.
lg
In deutschland bei GTÜ. Wie viel komplizierter es in Österreich ist weiß ich nicht.
Moin, ich fahre eine ziemlich ähnliche Kombination. Ich habe ein K.A.W. Pluskit mit 75/45 Federn, dazu Felgen in 7x17 et37 mit 205/40/R17 und das Auto ist nen 80 typ89 mit 2.0e. Habe alles eingetragen bekommen ohne Kotflügel oder ähnliches zu bearbeiten. Verschränken war auch kein Problem. Hinten wird die Reifenfläche am Übergang zur Heckstoßstange nicht Perfekt abgedeckt, er meinte, dass man da noch was machen könnte er es mir aber trotzdem so einträgt.
Hast du mal geguckt wie leicht oder schwergängig und gleichmäßig die Stauscheibe hoch und runter zu bewegen geht?
Du hattest ja die Spritleitungen gelöst. Normal müsste da Sprit raus kommen wenn du orgelst. Falls du nur die Zündung an hattest kommt erst Sprit wenn du die Stauscheibe anhebst.
Ich würde mal darauf tippen, dass die Stauscheibe etwas harkt und daher manchmal beim Starten nicht öffnet und somit kein Sprit in den Brennraum gelangt.
MKB: Motorkennbuchstabe
GKB: Getriebekennbuchstabe
Steht falls vorhanden auf dem Aufkleber im Serviceheft oder zumindest beim b3 hinten im Kofferraum auf der linken Seite auf dem Aufkleber.
Wäre dann das Rot makierte Teil.
Hallo, ich habe mir die elektrisch verstellbare Außenspiegel besorgt. Bei einem ist mir aufgefallen, dass komische Klappergeräusche im Gehäuse beim bewegen auftreten. Also habe ich das Spiegelglas abgemacht. Direkt konnte ich sehen, welches Teil kaputt ist, ich weiß nur leider nicht, was das Teil ist und was es kann. Es ist ein Gummi Klotz mit einem Pfeil drauf, der mit 4 Stegen befestigt ist, von denen 2 abgerissen sind. Ich habe schon bei 7zap in der Zeichnung geguckt, dort ist der Spiegel leider nicht detailliert dargestellt. Vielleicht weiß ja einer von euch wie das Teil heißt und was es kann.
Hallo, den Markierten Teil kannst du nicht einzelnd demontieren. Du musst die Ganze Türpappe ausbauen, oder du beziehst sie im eingebauten Zustand neu. Auf dem markierten Teil ist falls noch nicht entfernt eine Gummimatte geklebt, diese würde ich nicht entfernen (eigene Erfahrung). Ich habe bei mir vor einem Jahr die Türpappen neu bezogen. Ich habe echtes Alcantara als meterwaren Stoff ohne Schaumstoff verwendet. Diesen habe ich mit dem Würth Sprühkleber auf die Türpappen geklebt. Bei einer Türpappe kam mir die Gummimatte entgegen, also hatte ich sie abgemacht und neu verklebt, diese ist jetzt nach einem Jahr leider wellig und wirft falten. Die anderen wo ich die Matte drauf gelassen habe halten immer noch sehr gut und sehen auch noch top aus. In die Fuge am Rand habe ich eine Moosgummi schnur gemacht, so ist der Übergang auch sehr schön. Viel Erfolg dir beim Neu beziehen.
Du könntest dir auch mal ein Original Steuergerät besorgen und dann den Speicher auslesen. Hätte so auf die Schnelle das hier gefunden: https://www.kleinanzeigen.de/s…101-ps/943456629-223-5824