Beiträge von Nils1

    Mein neues Radio hat einen dauer +Anschluss für den Speicher und einen für die restlichen Funktionen. Das Plus für die Restlichen Funktionen hatte mir die Batterie leer gezogen. Dann habe ich nicht wie erst geplant den Strom vom Zündschloss geholt, sondern über die ehemalige Beleuchtung von dem beta Radio. Das heißt, sobald ich das Licht über den lss anschalte geht das Radio mit an. Da ich eh immer mit Licht fahre finde ich das so sehr praktisch, da ich nur das Licht an machen muss und so auch das Radio direkt mit angeht. Genau so hat es jetzt über ein Jahr einwandfrei funktioniert. Nur jetzt bekommt das Radio plötzlich Strom, obwohl der Schalter aus ist.

    Ich hoffe, dass es so verständlicher ist

    Hallo, seit gestern habe ich an meinem 1991er b3 ein Problem mit dem Radio. Ich habe kein originales Radio verbaut. Das Radio hatte mir leider letztes Jahr immer die Batterie leer gezogen, also wollte ich es eigentlich auf Zündplus legen. Ich hatte es aber zum testen einfach auf das Kabel für die Beleuchtung des alten Radios gelegt und dann auch so gelassen. Also geht mein Radio an wenn ich das Licht an mache und es geht beim ausschalten des Lichts aus.

    Nun zum problem, ich hatte mein Auto ganz normal abgestellt, Licht aus und Radio war auch aus. Als ich aber heute morgen in mein Auto gestiegen bin lief das Radio, obwohl Licht aus war. Ich kann mir nicht erklären wie das gehen soll und habe auch keinen brauchbaren Stromlaufplan.

    Ich hoffe, dass vielleicht einer von euch eine Idee hat, oder beim original Radio mal das Problem hatte, dass die Beleuchtung an war, obwohl der Rest aus war.

    Gruß Nils

    Ich habe jetzt ein komplettes Nachbauschloss bestellt, welches vom Bild her gleich aussah. Gestern kam es dann endlich an. Ich habe dann den hinteren zapfen von dem Schloss demontiert und auf mein altes Schloss gesteckt. Diesmal passte es und mein Auto startet jetzt wieder normal, werde dann mal berichten, wie es sich im Langzeittest verhält.

    Hat sich meinerseits erledigt. Habe das falsche Teil etwas bearbeitet, funktioniert jetzt einigermaßen nur es hakt und lenkradschloss springt immer rein. Also habe ich jetzt nen neues bestellt, das hoffentlich passt.

    Hallo, bei meinem Audi 80 b3 2.0e AAD MJ 1991 ist mir der Stift, der im Zündanlassschalter sitzt abgebrochen. Ich habe in der Bucht einen Reperatursatz gefunden, der heute geliefert wurde. Problem ist, dass er nicht passt, die Erhöhungen auf der Unterseite sind um ein paar Grad versetzt, kann man auf dem Bild erkennen. Kann man das Schloss irgendwie so verdrehen dass das passt oder brauche ich einen anderen?

    Bei mir hatte ich erst 60/40 Federn von K.A.W. drin, die hatten auch einen hängearsch. Die hinteren Dämpfer waren mit Nutenverstellung also konnte ich es anpassen, war mir aber zu hoch, weswegen ich vorne auf die 75er Federn umgebaut habe. Die Höhe finde ich so sehr stimmig. Härte ist ja immer ansichts Sache, mir persönlich ist es nicht zu hart. Ich fahre den so im Alltag und es poliert und knallt nichts, aber man muss sich nichts vormachen, Bodenwellen und Schlaglöcher merkt man aufjedenfall.

    Die Anlage ist ab kat, also wirst du hinter deinem Verbauten Kat das Rohr abflexen und per Schelle oder verschweißen dort verbinden. Ein Flexrohr brauchst du nicht. Die Anlage passt bei allen Frontgetriebenen Audi 80 typ89. Verbaut habe ich noch keine, aber wie man hört sollen die TA Technix nicht so passgenau sein, also könnte es sein, dass man nen bisschen was anpassen muss.

    Ich habe mein Gutachten von Walter Beutlich: https://www.kleinanzeigen.de/s…avant/2415324449-223-5841

    Aktuell hat er keins für dein Auto drin stehen, du kannst ihn ja mal fragen ob er noch eins hat.


    Wenn ich es nicht falsch verstanden habe muss man die Rückleuchten nicht mehr eintragen lassen, sondern das Gutachten von Treser zählt mittlerweile als ABE.


    https://www.motor-talk.de/forum/muss-man-treser-rueckleuchten-eintragen-lassen-t1725945.html?page=1

    Da ist die Rechtslage erklärt

    Inwiefern? 😶 da machst du mir jetzt echt angst :/

    Naja, die Aufnahme ist außenrum auch schon am rosten. Da ist zwar noch nichts durch, nur die Platte nimmt jeden Schlag den dein Rad bekommt auf, also falls diese irgendwann durch ist haut dir dein Federbein durch die Karosserie nach oben ab. Wenn du Glück hast passiert das wenn das Auto steht und du nicht gerade mit 130 oder mehr auf der Autobahn unterwegs bist. Optisch sieht es mir davon aber noch weit entfernt aus. Würde trotzdem versuchen es etwas zu entrosten und weiteren rost erstmal zu stoppen. Aufjedenfall musst du die Stelle im Auge behalten.

    Wie Micha es schon beschrieben hat ist es richtig. Du musst nach dem Ausbau des kompletten Ferderbeins die Feder mit Federspannern spannen, dann Domlager etc. und danach die Feder runter nehmen. Dann hast du eine Große Mutter auf dem Federbein Rohr, die kannst du mit einer Rohrzange lösen, ich persönlich mache einen Lappen darum um sie nicht so zu vermacken. Dann nimmst du den alten dämpfer Raus, könnte möglicherweise etwas fest gegammelt sein. Das Rohr würde ich dann etwas von innen putzen und den neuen Dämpfer von außen etwas einfetten, damit dieser beim nächsten Wechsel leicht rausgeht. Dann wieder alles andersrum zusammen und fertig. Hinten ist es wichtig, dass du die Dämpfer unten erst im belasteten Zustand (K.O. Lage) anziehst, da sonst die Gummilager dauerhaft falsch belastet werden.


    Viel Spaß wünsch ich dir beim einbau.

    Gruß Nils

    Habe jetzt nochmal das Potentiometer gemessen, die Werte liegen jetzt beide genau im Sollwert.


    Ich habe auch nochmal den Druckstellerstrom gemessen, bei Zündung an lag der aus irgendeinem Grund bei 112A sollwert 90-110A, also leicht zu hoch. Aber der Wert bei Motor an lag zwischen 0 und 5A. Das passt jetzt.


    Die Nebelmaschine funktioniert auch, ich muss glaube ich mal mehr Schläuche beim testen abmachen und gucken ob da Rauch rauskommt.


    Er hatte eben als er warm war auch wieder alle paar Sekunden Frhlzündungen.

    Die Ansaugung ist jetzt komplett dicht.


    Der Lambdaadaptionswert liegt jetzt niederiger. Der Motor war aber bei den 40 auf Betriebstemperatur hatte gerade beim gucken anfangs 20 und nach 5 Minuten um die 30 als Wert.


    Läuft jetzt auch wieder Seelen ruhig. Also könnte die starke Drehzahlschwankung, die ich eben hatte noch etwas mit der Temperatur des Motors zu tun haben.

    Danke, hat funktioniert. Ich dachte erst wenn ich so einen Schlauch einfach abziehe läuft er wegen Falschluft garnicht mehr. Der Druckstellerstrom Stand zwischen 8 und 12 Ampere... jetzt ist er Perfekt zwischen 0 und 5 Ampere. Im leerlauf sind die Fehlzündungen weg. Die Drehzahl schwankt immer noch leicht zwischen 800 und 850 könnte mir aber fast vorstellen, dass das normal ist bei einem 32 Jahre altem Auto.


    Danke für eure ganze Hilfe speziell Marvin, dass du dir soviel Zeit genommen hast und immer schnell geantwortet hast.


    Edit: Vielleicht auch nicht ganz, habe gerade nocheinmal eine Längere Probefahrt gemacht. Jetzt beim abstellen hat die Leerlauf Drehzahl zwischen 700 und 900 geschwankt.

    Es gibt Neuigkeiten, ich hatte leider beim Zündzeitpunkt einstellen einen Fehler meinerseits gemacht. Ich hatte immer in das Loch geguckt, wo im RL der Sensor des VW Messgerät reinkommt, mit der Zündlichtpistole muss ich aber auf die größere Öffnung weiter oben halten. Ich habe jetzt bei 80°C Öltemperatur und im Grundeinstellungsmodus den Zündzeitpunkt auf die Strichmakierung gestellt.


    Außerdem ist heute die passende Schelle für den Ansaugschlauch angekommen, diese habe ich auch schon montiert, aber noch nicht auf Dichtigkeit geprüft.


    Wenn diese dicht ist werde ich mich wohl mal an den druckstellerstrom begeben.

    Den RLF für mein Auto besitze ich, dort steht leider nur detailliert, wie es mit dem VAG Tester 1367 funktioniert. Leider steht aber auch da nicht an welchen Zylinder dieser angeschlossen werden muss, daher gehe ich von dem 1. Zylinder aus. Mir ist nur aufgefallen, dass ich eine Sache falsch gemacht habe, hatte auf die Schnelle vergessen den Motor in Grundeinstellung zu setzen, werde das dann nochmal ausprobieren, ich denke aber nicht das es dadurch einen großen Unterschied gibt.


    Ich habe auch den Zündverteiler jetzt mal ein wenig vor und zurück gedreht, gegen den Uhrzeigersinn geht er fast aus, wenn ich ihm im Uhrzeigersinn drehe, gibt es einen Bereich(ungefähr 5mm) indem ich keine großartige Veränderung feststellen kann. Habe ihn jetzt wieder auf der alten Stellung.


    Habe jetzt auch mal den Benzindruck getestet, leider kann ich meine Testvorrichtung nicht genauso aufbauen wie im RL. Ich habe einmal an dem Anschluss für das Kaltstartventil den Druck gemessen, bei Betätigung der Pumpe habe ich dort 5,8bar, Halterung bleibt über 20min genau bei 3,5bar und wenn der Motorl läuft habe ich dort einen Druck von 6,2bar. Habe auch einmal an dem unteren Messanschluss gemessen, dort hatte ich nahezu das gleiche Ergebnis. Jetzt wäre meine Frage, ob das mit dem Druck passt oder ob der zu gering ist (bei stehendem Motor zu gering und bei laufendem passend)? Oder liegt dieser zu geringe Druck an meinem Messaufbau?

    Wir reden vom gleichen, durch das Loch in der Getriebe Glocke bekomme ich den Zündzeitpunkt nicht angeblitzt, weil die Makierung ganz woanders ist. Genau genommen ist der Zündzeitpunkt laut Nockenwellenrad 2-3 Zähne vor OT. Wenn ich die Schwungscheibe auf Zündzeitpunkt (den kleinen Strich) stelle steht die OT Markierung auf dem Nockenwellenrad 2-3 Zähne Hinter OT. Da die OT markierung auf dem Nockenwellenrad passt, sitzt das Schwungrad nicht so auf der Kurbelwelle, wie es sollte.