Wie Eingangs bereits geschrieben - eine Glaubensfrage. Deswegen auch so viele unterschiedliche Meinungen.
Möchte deshalb mit meiner Meinung auch nicht "hinter dem Berg halten". 
Neuzustand wird sich mit der Tür sicher nicht mehr erzielen lassen, was auch sicher nicht das Ziel sein kann, wenn die Kosten sich im Rahmen halten sollen.
Also kann m.b.M.n. das Ziel nur heißen: Weiteres Fortschreiten der braunen Pest aufhalten, denn so schlecht sieht es bist jetzt ja noch gar nicht aus.
Mein Ansatz wäre in dem Fall die Falz von außen und die Tür von innen zunächst mit dem dünflüssigen FluidFilm zu "fluten". Dieses Wachs dringt auf Grund seiner Fließeigenschaften und der Kapillarwirkung sehr gut in die Falzen ein, verdrängt die Feuchtigkeit, unterwandert den Rost und hält den Sauerstoff vom angegriffenen Metall fern.
Und dann weiter regelmäßig kontrollieren, wie sich die Sache entwickelt. Ggfs. immer wieder nachwachsen.
"Experimente" mit irgendwelchen "Rostumwandlern" würde ich auch nicht machen. Auch nicht die Falz wieder mit irgendwelchen Dichtmassen "zukleistern"
Die Tür tauschen kann man später immer noch. Aber eine gebrauchte, rostfreie Tür zu finden, dürfte schwierig sein. und eine Farbabweichung dürfte ziemlich sicher sein.
Sehr viel wissenswertes zu den diversen "Mittelchen" in Sachen Korossionsschutz findet man hier.