Helicoil ist kein " rumgebastel" sondern eine fachmännische Reparatur!
Das aufflexen und das durch zuschweißen des Loches eingebrachte Hitzeeinwirkung schwächt den Aggregateträger erheblich mehr in der Stabilität.
Helicoil ist kein " rumgebastel" sondern eine fachmännische Reparatur!
Das aufflexen und das durch zuschweißen des Loches eingebrachte Hitzeeinwirkung schwächt den Aggregateträger erheblich mehr in der Stabilität.
Die V6 Scheinwerfer in Limos und im Cabrio waren häufig ohne LWR.
Im Avant dagegen standart.
Wenn der V6 Scheinwerfer also nicht aus einem Avant stammt, ist es auch nicht verwunderlich, das diese ohne Stellmotoren geliefert wurden.
Das wäre schon ziemlich "dämlich", da der ABK auf dem NW-Rad vorne o.t. stehen hat, was ja lesbar sein muss, sollte diese Markierung fluchten.
Verbaut man dieses falsch....wonach stelle ich dann auf o.t.?
Ich fände es schon interessant, wenn hier noch einmal die Steuerzeiten überprüft werden.
Denn Fehlzündungen sind eindeutig anzeichen für falsche Steuerzeiten....oder undichter Ventile, was wir hier aber mal ausschließen können.
Der "übliche" Fehler des "falsch" aufgelegten Zahnriemens ist selbst mir oft genug passiert und fällt bei der Kontrolle nach dem Spannen meistens auf.
Denn nur um einen Zahn die NW versetzt, sind ungefähr 8°Versatz (44 Zähne : 360°= 8,1818....)
Nun, wenn ja offentsichtlich alles richtig gemacht wurde, kann ja nichts falsch sein und er müsste laufen.
Die Markierung vorne an der Schwungscheibe ist für die Einstellung der Nebenwelle gedacht. Aber das weißt du ja sicher auch.
Ich werde den Zahnriemen noch Mal komplett runter nehmen. Blöd ist das man die untere Markierung nicht richtig von vorne sieht.
Beim Kopf kann eigentlich nichts schief gegangen sein. Schaftdichtungen sind dicht sonst wären die Kerzen verölt. Kompression hat er ja auch. Kopfsensor ist neu. Sowas hab ich alles getauscht als ich den Austauschmotor eingebaut habe. Einen Alten der auch funktionierte kann ich aber noch Mal testen
Du brauchst den Zahnriemen nicht komplett herunter nehmen.
lediglich Prüfen, ob auch wirklich alles auf O.T steht, wenn die KW auf O.T. ist. Ganz besonder die Nockenwelle!
Scouter hat dies gut beschrieben.
Wie Katze schon richtig vermutet, ist bestimmt bei der Reparatur etwas schief gelaufen.
Der häufigste Fehler geschieht hier meist beim Auflegen des Zahnriemens und anschließendem spannen.
Nicht selten ist die Nockenwelle um einen Zahn oder 8° versetzt, was die Fehlzündungen erklärt.
Hier würde ich noch einmal prüfen!
Mir würde jetzt so spontan der Zündimpulsgeber (Hallgeber) einfallen.
Es ist vollkommen legitim, seine Fragen in unterschiedliche Foren zu schreiben um dort die schnelle Lösung für sein Problem zu finden.
Es Bedarf also keiner Diskussion dieses hier breit zu treten und ist auch völlig unnötig.
Es wurde eine klare Frage gestellt mit der Bitte um technische Unterstützung und darauf sollte sich die Antworten auch beziehen.
Bitte bleibt freundlich und auf das wesentliche konzentriert. ![]()
Danke euch!
Sam
Supermoderator
Audi-80-Scene-Team
Häufig passiert es das gleiche was mein Vorschreiber schon bemerkt hat mit der Nockenwelle, das diese beim spannen des Zahnriemen um einen Zahn verstellt ist.
Ich würde definitiv noch einmal die Steuerzeiten überprüfen, denn dies sind die häufigste Ursachen nach einem ZKD oder Rahnriemen wechsel.
der kommt, auf die gleiche Art und weise befestigt, unterm Luftfilter dran. Dort gibt es mindestens zwei Anschlüsse an einer Stelle dafür.
Er öffnet die Klappe zur Warmluftansaugung.
Was ist so schwer einen Link zu senden?
Der Link führt zu nichts! ![]()
Gibt es dazu Bilder zur besseren Verständlichkeit?
Ansonsten wird dies ein Unterdruckschlauch sein mit einem Ventil am Ende.
Es wurden ja genügend Ölundichtigkeiten genannt, dies es erst einmal gilt alle abzuarbeiten.
Ganz sicher mit hinzuzuziehen sind die Ventilschaftdichtungen.
Daran gelangt immer mit öl in den Verbrennungsraum.
Hinzu kommt, wenn der Druckregler (das ist der "Pilz" auf dem Ventildeckel) und der Schlauch davon zum Luftfilter defekt sind, das er nicht mehr für einen guten Druckausgleich im Kurbelgehäuse sorgen kann.
Die ganzen altersschwachen Dichtungen müssen wohl oder übel ersetzt werden, besonders die VSD!
Eine schlechte Kompression kann auch durch undichte Ventile hervorgerufen werden, was altersbedingt bei einem 80er keine Seltenheit ist.
Wenn vieles getauscht wurde und er danach nicht mehr anspranng, dann sollte man doch noch einmal überprüfen ob alle Steuerzeiten stimmen.
Nach über 13 Jahren und Gründungsmitglied der Audi80Scene habe ich hier schon so manches haarsträubende erlebt. 
Anstelle einfach mal die Grundlegenden Dinge zu überprüfen wird schön drumherum geredet und gesucht.
Ihr macht das schon.
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Ich denke, es sollte mittlerweile klar sein, das der motor wohl offenbar zuviel Sprit bekommt, da die Zündkerzen stark verrußt sind.
Ein paar wenige Grad im ZZP verstellt, ruft dieses nicht hervor.
Auch ein defekter LMM nicht zwingend, da das MSTG in ein Notlaufprogramm gehen würde wenn defekt.
Wenn also der Motor offenbar nicht richtig läuft und der Abgasstrang zu heiß wird, gibt es da meist nur drei Ursachen:
- er bekommt zuviel Benzin, weil der temperatursensor für die kaltstartautomatik defekt ist -> abstecken, testen ob er besser läuft
- die Lmbdasonde defekt ist
- und/oder der Kat zusitzt und es rückstau gibt.
Im weiteren Verlauf lässt sich dann noch die Drosselklappe und das Poti daran prüfen.
Hab ich das nun richtig verstanden, dass der die Schale vom Himmel an der oberseite an der ganzen Fläche geklebt ist? Das heißt, wenn ich die Schale ausbaue um den Bezug zu wechseln, habe ich das Problem wie ich diese Schale wieder an mein Dach kleben kann?
Man Klebt es nachher mit Pattex einfach wieder an.
Es ist alles nicht so schwer.
In meiner Doku habe ich etwas dazu geschrieben.
"Der schwarze Bügel ( grüner Pfeil ) bewegt sich dann mit nach oben .
Wo soll ich dann mit dem Schraubenzieher drunter gehen ? "
Genau an diesem schwarzen Bügel, in dem du diesen etwas vom Plastik wegdrückst und das MSTG nach unten, ggfs. mit einem kräftigerem Ruck nach unten herausziehst.
Deutlich besser geht es aber, sofern mich meine Erinnerung nicht trügt, wenn du das Steuergerät nach vorne ziehst, so den im Bild sichtbaren Bügel weitest und dann nach unten ziehst.
Denn die "Haltenasen" sind auf der Seite des MSTG. Wenn du dieses also nach vorne ziehst, solltest du sie aus der Verankerung gezogen haben und kannst es leichter nach unten ziehen.
Der hinter Bügel drückt Quasi das MSTG in die Verankerung.
Das Kabel sollte lang genug sein um dies zu tun.
Danach kannst du den Stecker auch fast selbsterklärend vom MSTG lösen.
In der Regel lösst man dort ein kleine Sicherung, dass sich der Stecker verschiebt und gleichzeitig ausgehebelt wird.
Ist aber bei mir etwas länger her als ich das gemacht habe
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