Beiträge von Sam

    Die Girling/ Lucas 36 Bremssättel gibt es auch aus Stahl von anderen Herrstellern, u.a. von Brembo oder ATE.
    Liegen preislich zwischen 50 - 100€.


    Bei der 38er sind nur die Kolben etwas größer, was sich auf die Bremskraft nicht so sonderlich bemerkbar macht.
    Da sie von der bauart ähnlich aufgebaut ist, wird sie auch ähnliche Probleme haben.
    Ich würde passende neue holen um Ruhe zu haben.

    Die BKR bekommt man schon neu, wenn man mit der richtigen Teilenummer sucht.
    Daher ja meine Frage, mit welcher Teilenummer gesucht wurde.

    Das mit dem Flexrohr ist zwar eine interessante Sache, aber spar dir die Mühe.
    Denn was vorher gut war und über 30 Jahre funktionierte, muss nun nicht aufgezwungen werden.
    Hinzu kommt, das dort die Besfestigung eigentlich mit Federn versehen sein sollte, was ebenfalls für eine Art "entkopplung" vom Motor führen sollte.
    Es kann schlichtweg und einfach auch ein falscher Brennring sein, denn das kommt im zubehör nicht selten vor. (selbst zweimal schon gehabt das Problem)
    das Flexrohr wird weder das eine noch das andere Problem bei dir lösen.


    Da dein Wagen wohl vorher irgendwie normal" lief, tippe ich darauf, das beim Einbau etwas beschädigt oder falsch verbaut wurde.
    Hier würde ich mal auf gezielter Fehlersuche gehen:
    Wo war ich überall? Was habe ich gemacht? Wo könnte ich was vergessen haben? Was habe ich bei meiner Aktion beschädigen können?
    Falsch oder nicht aufgesteckte Stecker, Vergessener oder abgegangener Unterdruckschlauch am System, Kabel/ Schlauch gequetscht ober abgerissen, Dichtungen alle und richtig eingesetzt, etc.....


    Nur so wirst du den Fehler finden können....und beseitigen.

    Ich habe einmal den Threadtitel angepasst und verweise auf die Forenregeln!


    Zu diesem Thema gibt es schon einige Threads. Bitte nutze hierzu einmal die Suchfunktion des Forums!
    Danke!

    Die von die eingekreiste "Mutter" hat nur die Aufgabe, den Halter des Thermospannelementes in position zu halten und hat mit der direkten Spannung nichts zu tun.


    Ich meine mich zu erinnern, das es zwei verschiedenen Spann oder Umlenkrollen gab, die minimal unterschiedliche einbautiefen haben.
    Dadurch versetzt sich der Zahnriemen gerne einmal nach außen.

    Der häufigste Fehler der hier gemacht wird, auch wenn man zuerst alles auf O.t.gestellt hat: beim Spannen des Zahnriemen verdreht sich der o.t.
    Dies geschieht meist dadurch, das man die NW nicht etwas nach rechts verdreht, um den Riemen aufzulegen.
    Wenn dies hier nicht beachtet wurde, hat die NW in etwa einen Versatz von ca. 8° zum o.t. der KW.
    Was den unrunden lauf erklärt.

    Interessant wären die Getriebekennbuchstaben.
    Von der Getriebeglocke passen sie nahezu alle.
    Allerdings gibt es unterschiede bei den Flanschen für die Antriebswellen!

    Eine Zahnriemen spannt man so, das man ihn an der längsten Stelle um max. 90° mit zwei Fingern drehen könnte.
    Einen Keilriemen so fest, das man ihn an der längsten Stelle um max. 10-12mm eindrücken kann.
    Zu fest oder zu locker ergibt fast immer Geräusche.
    Wenn man dazu noch Öl-und Filterwechselmacht am Anfang klingelt der Motor verwirrend laut.
    Wenn du nun alles passend nachgestellt hast, hast du auch dein Problem gelöst.
    Nach einer gewissen Laufzeit sicherheitshalber noch einmal alles prüfen.

    Es gibt ein paar Regeln die es im Forum einzuhalten gilt, damit es eine gewisse Ordnung hat und so anderen zur Hilfe dient.
    Nu so lässt sich auch das passende finden...und hilft beim der Problemlösung.
    Dazu gehören auch ein aussagekräftiger Threadtitel!! :grumble:


    Es macht absolut keinen Sinn, in einem Audi 80 Forum, dazu noch im passenden Unterforum einen Threadtitel wie diesen zu wählen.
    Kontraproduktiv! Denke das leuchtet allen ein.


    Daher mache ich hier mal :sclosed:

    :sot:


    Die Ersten Hydraulich betätigten Ventilstössel sind wohl von Cadillac in den 1930 Jahren in einem Cadillac V16 verbaut worden.
    Erst Anfang der 1990er Jahre kamen die uns heute bekannten Hydraulische Tassenstössel zum Einsatz.

    Auf dem Verteilerrand gibt es eine Kerbe, dies ist die O.T. Kerbe! An einer Stelle ist der Staubschutz am Rand offen, damit man diese sieht.



    Zitat

    Das wundert mich jetzt. Denn nach meinem Verständnis würde das ja bedeuten, daß selbst bei 2500 u/min die Zündung immer noch voll auf "spät" arbeitet.


    Falsch!
    Denn wenn du nun noch eine Runde drehst, wird der o.T. Punkt zuerst erreicht, bevor er auf der Schwungscheibe auf o.t steht!
    Fazit: er zündet nun vor O.T.!

    Die beschriebene 0 ist in wirklichkeit ein O. ;)
    Die Kante der Getriebeglocke muss mittig durch dieses O laufen, dann hättest du den ersten Zylinder auf O.T.
    Die Kerbe im Verteiler müsste nun in der Mitte des Verteilerläufers sein. Somit wäre die Zündung auch auf O.T.
    Da du aber 6 - 8° "Vorzündung" haben sollst, müsstest du nun den Verteilerum ca. 6mm weiter gegen die Laufrichtung drehen, so, das die Mitte des Verteilerläufers nun nach dieser Kerbe steht.


    Würdest du nun abblitzen (bei ca.2500 RPM), müsstest nun der Blitz genau dann aufleuchten, wenn diese Kerbe auf dem Schwungrad mit der Getriebekante fluchtet.
    Dies war immer vollkommen ausreichend und musste nie mit VCDS eingestellt werden.