Beiträge von shorty_94

    Für das Geld was die Kabine kostet bau ich mir lieber was ordentliches in Eigenregie.


    Wie viel Druck der Kompressor liefern kann ist doch nicht entscheident. Der Güde-Kompressor schafft auch 8 bar.
    Und die Liefermenge vom Rowi ist auch nur 50% größer als die des kleinen Güde's (und das bei nur 4 bar).
    Damit kann man ordentlich arbeiten??
    Kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, denn mit meinem kleinen Kompressor der 120l liefern soll wars eine Katastrophe.

    Schau regelmäßig auf ebay Kleinanzeigen.
    Meiner hat 400,- gekostet.
    4 Jahre alt, von Aircraft
    Neupreis liegt bei ca 1.400


    Nur zum Sandstrahlen hätt ich den auch nicht gekauft.
    Aber jetzt bin ich auch fürs lackieren gerüstet und der Schlagschrauber kann sich auch endlich austoben, ohne dass der Kompressor nach zwei Rädern anspringt.

    Die Becherversion ist eher was für kleinere Rostnester an der Karosse oder Teilen, die nicht in die Kabine passen.


    Mit so einem Kompressor hab ich's auch schon versucht. Macht 0,0 Spaß und der Kompressor wirds vermutlich auch nicht lange mitmachen, wenn du mal längere Zeit durchstrahlen willst, denn er läuft die ganze Zeit.


    Die Pistole die ich vom KSD gekauft hab, ist mit 300 l Luftverbrauch pro Minute bei 6 bar angegeben. Dann kannst du ungefähr abschätzen wie lange du mit den 120 l / min (wahrscheinlich nicht bei 6 bar) die der Kompressor bringt, strahlen kannst.


    300 l aufwärts sollte der Kompressor pro Minute schon liefern können.

    Ich hab mich gegen den Becher entschieden, da ich zu 90% in der Kabine strahlen werde.
    Der Becher raubt dir erstens Bewegungsfreiheit (vor allem in einer kleinen Kabine) und zweitens muss der ständig nachgefüllt werden.
    Du könntest zwar auch den Becher abschrauben und auf den Saugstutzen einen Schlauch schieben, aber der Saugstutzen bei der Becherversion ist bedeutend länger als bei der anderen Pistole, das wird zu unhandlich.
    Bei dem Modell mit Saugschlauch steck ich den Schlauch durch den Kabinenboden in den 25 kg Sack und kann ohne Unterbrechung strahlen (solange es der Kompressor zulässt ^^ )
    Kompressor ist gleich ein gutes Stichwort: mit welchem Modell willst du strahlen?
    Am angenehmsten sind die Druckstrahlgeräte, bei denen nur ein Schlauch zur Pistole geführt wird, aber das Geld wollt ich mir sparen...

    Wann hast du das Auto denn gekauft und wie viel km hast du seitdem runtergerödelt?


    Nimm das Rad ab und zieh mit einer großen Wapu die Überwurfmutter nach (mit Originalfahrwerk sollte das durch die Feder funktionieren).
    Einen Versuch ist's wert, da mal nachzusehn.

    Hast du dir die Traggelenke schon angesehn?


    Bei mir hatte sich mal die Überwurfmutter am Federbein gelockert, sodass der Stoßdämpfer sich im Rohr bewegen konnte (paar Monate nach Fahrwerkstausch).
    Das würde ich allerdings ausschließen, solange in den letzten Jahren keiner am Federbein rumgeschraubt hat. Meistens sind die so fest, dass man sie ohne Brenner gar nicht lösen kann.

    :snospam:


    Das hört sich schlimmer an als es ist. Du brauchst nur etwas Werkzeug dazu. Den Druckluftadapter kann man sich zur Not aus einer alten Zündkerze bauen.
    Einfach vorher gut einlesen, ein paar Videos ansehn (Elring hat sehr gute Videoanleitungen) und evtl noch das ein oder andere Werkstatthandbuch kaufen, dann ist das kein Hexenwerk.


    Der Zustand mag gut sein, aber die Dichtungen altern trotzdem, egal welche Laufleistung auf dem Tacho steht.
    Unser ABK hatte auch imensen Ölverbauch. Ca 1 l auf 1.000 km, eher mehr. Seit dem VSD-Wechsel ist der Verbrauch fast komplett weg.

    Das muss dann der TE entscheiden, ob es ihm das wert ist.


    Wenn du schon fragst ob der Aufwand groß ist, dann wird er dir wahrscheinlich auch groß vorkommen, aber es gibt schlimmeres.


    Ventildeckel freilegen und abnehmen, die einzelnen Zylinder nacheinander mittels Druckluftadapter übers Kerzenloch mit Druck beaufschlagen damit das Ventil nicht in den Brennraum fällt, Ventilfederspanner ansetzen und die Keile samt Federn raus "und schon" bist du bei dem Sorgenkind :)
    Alte Dichtung mit geeigneter Zange abziehen, neue Dichtung mit Spezialwerkzeug oder (glaub ) 11er Nuss aufsetzen, ohne dabei das Ventil oder den Zylinderkopf zu zerkrazen.
    Das ganze natürlich vier mal.
    In umgekehrter Reihenfolge wieder zusammenbauen und feddisch.

    Ich dachte du hättest du Benzinpumpe längst gebrückt?

    Wenn ich selber die stauscheibe anhebe, muss ja Sprit herauskommen aus den Anschlüssen, wenn die spritpumpe an ist .. Und da kommt aber nichts!


    Oder verstehst du unter "wenn die Pumpe an ist" einmal per Zündung anlaufen zu lassen?
    Wie gesagt:
    Schau auf den Deckel vom Sicherungskasten. Such nach "Relais für Startsperre". An der Stelle hast du (Schaltgetriebe vorausgesetzt) kein Relais, sondern eine Brücke (Metallklammer, Form ist eine Mischung aus Buchstaben "L" und "Z"). Die ziehst du raus und setzt sie anstatt dem BePu-Relais ein (sollte nur in einer Stellung passen), dann läuft die Pumpe permanent und du kannst die Stauscheibe anheben und an den ESV's sehen ob Sprit rauskommt.

    Hast du die von Sonic aufgezählten Fahlschluftquellen / offene Unterdruckanschlüsse mittlerweile beseitigt?


    Wenn der zu viel Falschluft zieht, reicht der Unterdruck nicht aus, um die Stauscheibe zu heben. Folglich kommt auch aus den Einspritzventilen nichts raus.

    Also man kann sich eine sogenannte Fernbedienung bauen, da überbrückt man dann das Kraftstoffpumpenrelais mit einem Taster und Kabel.


    Wenns schnell gehen muss kann man bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe auch einfach die Relaisbrücke vom "Relais für Startsperre" anstatt dem BePu-Relais einsetzen.