Beiträge von Mr_STUDIO54

    Warum nicht beide seiten?


    Weil Traggelenk links und Querlenker links noch einwandfrei sind und beim Querlenker rechts die Buchsen unfachmännisch umgepresst wurden (nicht ich, ich wollte einen neuen Querlenker von MAPCO inkl. Traggelenk holen) und dabei ein Gummi beschädigt wurde und das Traggelenk rechts von Flennor war und schon wieder geklappert und geächst und gestöhnt hat.

    Das sind die Einstell- und Endprüfpunkte, die vorderen Punkte dienen bei vorgegeben Widerstand als Bezugsmarke zum Einstellen des Instrumentes und die hinteren Bezugspunkte müssen bei dem anderen vorgegebenen Widerstand erreicht werden (sonst ist das Instrument defekt und muss ausgetauscht werden). Widerstand zum Einstellen der Tankanzeige 140 Ohm. Die der nächste Strich nach 90°C ist 100°C das ist vollkommen richtig und am Kopf ist er immer heißer als direkt am Kühler der Thermoschalter (ABT 2stufig 3polig) für den Kühlerlüfter sitzt im Kühler selber 1. Stufe ein 92°-97°C, aus bei 84°-91°C, 2.Stufe ein bei 99°-105°C und aus bei 91°-98°C.

    Wenn an allen vier Kerzen kein Funke kommt heißt das nicht automatisch das der Hallgeber defekt ist, es kann genauso gut der Verteilerläufer, der Zündtrafo, das mittlere Zündkabel, das MSTG oder Sicherungen defekt sein, gerne brechen auch die Kabel. Bei den schwarzen Zündtrafos (Temic) bekommt gerne die Isolation Haarrisse und die Funken schlagen dann im Zündtrafo durch. Bei defekten Hallgeber bekommt er kein Signal mehr zum Fördern von Kraftstoff und für den Zündzeitpunkt (kein Funke).


    Das funktioniert so nicht, als 1. mal prüfen ob über Spannung bei eingeschalteter Zündung am Hallgeberstecker und am Stecker der Zündspule anliegt (Multimeter), sollte das der Fall sein, Zündleitung von der Zündspule am Verteiler abziehen auf Masse legen und Mittelkontakt des Verteilersteckers gegen Masse takten, ist ein Knacken zu hören, die Kraftstoffpumpe läuft kurz an und ein Funke zu sehen, ist der Hallgeber defekt, ansonsten Zündspule durchmessen und austauschen. Hallgeber prüfen mit Diodenprüflampe: Kraftstoffpumenrelais ziehen, Stecker von Zündspule ab, Diodenprüflampe rein, beim Startversuch muss die Diodenprüflampe flackern, flackert sie nicht, Kabelbruch oder Hallgeber defekt, schlimmstenfalls MSTG defekt. Sicherungen wären auch noch zu kontrollieren (2 unter der roten Abdeckung Motor/Moteur).

    Also mit der defekten Bremse solltest auf gar keinen Fall mehr fahren, entweder hat ein Bremsschlauch altersbedingt eine Blase oder einen Riss, oder der Sattel ist defekt (Bremskolben und Zylinder korrodiert und Dichtring defekt). Lass mal den Öldruck bei betriebswarmen Motor messen Öltemperatur 90° bei 2000U/min nicht unter 2bar, ansonsten hast du einen Motorschaden (Ölpumpe baut nicht mehr richtig Druck auf und oder die Pleuellager sind auch breit (würde das Klackern erklären). Defekte Pleuellager hören sich so an, es ist mein alter ABK.[video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]

    Nimm die hier: Klick :this:


    Die ist bei mir schon seit Jahren drunter und sieht immer noch top aus, die Passgenauigkeit und die Verarbeitungsqualität ist auch super.

    Also zur Handbremse kann ich nur soviel sagen, das die Bremssättel an den Handbremshebeln im Alter gern festgammeln und so die Hebel nach lösen der Handbremse nicht mehr zu ihren Endanschlägen zurück kehren, was wiederum zur Folge hat, das die automatische Nachstellung auch nicht funktioniert und eines Tages nach Lösen der Handbremse die Bremsbeläge nicht mehr lösen, was bei nicht manuellen Lösen der Hebel an den Sätteln (Hochdrücken) zur Folge hat das die Bremse hinten durch die Reibung überhitzt, die Bremsbeläge verglasen und die Bremsscheiben ausglühen. Die Handbremsseile können im Alter auch auf Grund von Staub, Schmutz, Feuchtigkeit, Streusalzeinwirkungen schwergängig werden, dann gammeln auch noch gerne die Führungsbolzen der Bremssattelträger fest, auch vorn, des weiteren sorgen verschmutzte und korrodierte Führungen der Bremsbeläge für Ärger, wie eventuelle korrodierte Bremskolben (schwergängige Bremsen und nicht mehr vollständig lösende Bremsen), defekte Bremsschläuche die wie en Rückschlagventil wirken, verstopfte Ausgleichsbohrung im HBZ.

    Das Relais 204 welches du als Startrelais bezeichnest haben nur die Automatikfahrzeuge und dort dient das Relais als Anlassperre. Gehe ich recht in der Annahme das sich der Anlasser nicht mehr gedreht hat nach Aufladen der Batterie und du dann den Anlasser getauscht hast, aber der Fehler weiterhin bestehen bleibt und das der Anlasser sich nicht dreht bzw. der Magnetschalter nicht mal anzieht? Entweder schlechte Verbindungen zum Anlasser (Magnetschalter Klemme 50 rot vom ZAS kommend) Klemme 30 Dauerplus, bzw. schlechte Masseverbindung Batteriekasten - Getriebe, evtl. ist auch der Zündanlasschalter gebrochen.

    Die Vergaserabschlußdichtung scheint einen weg zu haben. Kann das die Ursache sein?


    Du meinst den Zwischenflansch aus Gummi, auch Vergasersockel genannt, der zwischen Drosselklappe und Ansaugkrümmer sitzt. Bei Vergasern und Zentraleinspritzern die häufigste Falschluftquelle, neben dem Bogen der Unterdruckleitung zum Bremskraftverstärker.