Beiträge von ErikS

    Das ein 2,8 oder Fünfzylinder, der fast makellos ist mit 90TKm, Unfallfrei mit Checkheft, als Erstbesitz nicht für 1000,- zu bekommen ist, sondern für XY Euro ist klar.

    Hier ist schon der erste Denkfehler. Den höchsten Kaufpreis erzielt aktuell, selbst wenn es bestimmt Ausnahmen gibt, der 2.8er. Der Fünfzylinder, welche eine recht kurze Historie beim Cabriolet hatte, liegt preislich auf Höhe des 2.0 E. Beim Cabriolet spielt der Fünfzylinder Hype keine so große Rolle wie bei den anderen Typ 89 oder B4 Modellen, was bestimmt auch mit der höher angesiedelten und reihhaltigeren Ausstattung des 2.8ers zu tun hat.


    mit den einzelnen Noten kann ich zwar noch nichts anfangen, aber das kommt...
    Auch die kleine Tipps das die Preise steigen, wusste ich nicht.
    Und das ein Scheinwerfer teuer ist lässt mich aufhorchen.


    Zu den einzelnen Noten findest Du einerseits auf den Websites von Classic Data , Classic Analalytics oder auch der DEKRA genauso wie den einschlägigen Magazinen á la Oldtimer Markt Informationen und Kaufberatungen. Die Beschreibungen zeigen, dass die Details zu den Noten ihren Ursprung zum Teil schon etwas länger zurückliegend haben, zur Orientierung dienen diese trotzdem.


    Die Preise für die Cabriolets steigen schon seit einiger Zeit und der 2.8er hat im mittleren Zustand über die letzten Jahre fast 30% zugelegt. Selbst der 2.0 E bringt es unter den gleichen Voraussetzungen im Mittel auf 20%, während der 2.3er seit einigen Jahren auf seinem Niveau stagniert. Ähnlich wie beim BMW E36 sind die ordentlichen Audi Cabriolets aus der Talsohle heraus und auf dem Weg zum Klassiker. Selbst die Diesel Modelle habe ihre Fans.


    Der Unterschied zwischen Note 2 und 3 erklärt sich nicht nur aus dem Erhaltungszustand sondern zusätzlich aus der Tatsache, was manche Teile im Ersatz oder Instandsetzungen kosten. Viele Standardteile sind noch recht preiswert zu bekommen, geht es dagegen um Kleinteile wie zum Beispiel Türdichtungen oder Dichtstücke addieren sich durchaus hübsche Summen zusammen, wo sie nicht vermutet werden. Ein Sitz lässt sich mit einigem Geschick selbst aufpolstern, es sind die Schaumstofformteile die ins Geld gehen und gerne in einer ersten Kalkulation vergessen werden. Ich habe lange nicht nach Scheinwerfergläsern geschaut, aber die Preise sind nicht uninteressant. Das Cabriolet hat die einteiligen Scheinwerfer, bei welchen die Blinker im Stoßfänger sitzen und nicht die extreme Verbreitung in den Serienmodellen haben. Der freie Ersatzteilmarkt hat sich aufgrund der geringen Stückzahlen nie auf diese Teile gestürzt.

    Wieviel Euros müsste ich in etwa bereit halten?


    Wenn ich der von Dir genannten Motorisierung und den Modelljahren folge, reden wir vom Vorfacelift und, abgesehen vom Diesel, der schächsten Motorisierung. Mag für ein Cabriolet passen und macht bei einer Bewertung Note 2 aktuell (noch) keinen großen Unterschied aus, da hier der Zustand und die Ausstattung über den Preis entscheidet. Die Ausnahme bildet der 2.8er, welcher deutlicher über den anderen Modellen rangiert, egal in welcher Zustandsklasse, und der 2.6er bedeutet bei Note 3 und 4 einen gewissen Aufschlag. Die Cabriolets sind halt schwerer und zur Wahl des passenden Motors findest Du in diesem Forum diverse Threads.


    Zurück zu deiner Frage. Im Mittel heißt es für das Cabriolet 2.0 E für Note 2 ~9.200 Euro, für Note 3 ~4.000 Euro und für Note 4 ~1.900 Euro. Basis sind aktuelle Classic Data Wertermittlungen. Diese Werte sprechen wieder einmal eine deutliche Sprache und gut 5.000 Euro Differenz zwischen Note 2 und 3 zeigt, dass für gute Exemplare entsprechende Summen bezahlt werden. Die Teile sind eben nicht mehr billig und preiswert ein mittelmäßiges Cabriolet auf guten Zutsand zu heben, mag durchaus noch möglich sein, ist jedoch nicht mehr so einfach wie vor einigen Jahren. Bitte auch beachten, wir sprechen von Kaufpreisen und nicht denen aus Wertgutachten gerne aufgerufenen Preisen im Falle einer Wiederbeschaffung.


    Die Lackfarbe ist mir fast egal... vielleicht mal was rotes? obwohl mir dunkle Lacke ( anthrazit, blau, schwarz ) besser gefallen.


    Wenn da nun ein Riss in einem Scheinwerfer ist oder ähnliches hab ich da kein Problem mit.


    Das sind die kleinen Details, welche den Unterschied im Preis ausmachen. Neben der Diskussion die Alterungserscheinungen des roten Lacks betreffend sind gesetzte dunkle Farben meist beliebter, was wiederum zum Anstieg des Kaufpreises führt. Schon mal geschaut, was ein Scheinwerfer kostet? Den normalen im guten Zustand mag es vielleicht noch zu überschaubaren Konditionen geben, beim DE wird es dagegen schnell teuer.

    Das Problem, welches der Fredsteller bekommt, wenn er die Sache einem Juristen übergibt:
    der ganze Scheiß kostet einen Haufen Geld, bei unklarem Ausgang. -> Gutes Geld, schlechtem hinterher werfen...


    Um es hart auszudrücken und das soll nicht sakastisch gemeint sein, dies nennt man Lehrgeld.


    Egal warum sich der Mieter nicht meldet oder regt, Möglichkeiten gibt es viele und nicht alle müssen negativ sein oder einen böswilligen Ansatz haben. Aber was ist bitte die Vertragsgrundlage? Gibt es überhaupt einen Mietvertrag? In meiner Welt stehen bzw. standen neben dem kompletten Namen und Vornamen, dem Geburtsdatum und -ort, der Adresse (Haupt- und/oder Nebenwohnsitzen) meist sogar die Nummer und Gültigkeit des zum Zeitpunkt der Vertragsschließung gültigen Personalausweises noch das (letzte) Kennzeichen des untergestellten KFZ, Motorrads usw.. Dazu kommt bzw. kam die Kaution, welche meist höher ist als das, was bei Wohnungsmieten verlangt werden darf. Bei letztem Punkt fängt meist der Spaß an und jeder darf sich überlegen, ob er der Gegenseite vertraut. Ein Garagenmieter, welcher bei 100,00 Euro nicht locker drei Monate Kaution aufbringen kann, ist vielleicht nicht der richtige Mieter.


    Da selbst der mündliche Vertrag per Handschlag nach wie Gültigkeit hat, wäre ich bei meinen Aktivitäten etwas zurückhaltender und vorsichtig mit der Aussage, dass gutes Geld schlechtem hinterher geworfen wird. Der Weg zur Polizei dient der Fixierung eines wie auch immer gearteten Status quo. Wem der Weg auf die Wache zu lang ist, kann dies samt aller Information bei einer der Onlinewachen der Landespolizeien durchführen. Mehr als das Feedback, dass der Vorgang nicht in die Zuständigkeit der Polizei fällt und dass das Fahrzeug nicht als gestohlen gemeldet wurde usw. kann nicht passieren. Die Personalauskunft zum Mieter dürfte es nur über eine anwaltliche Anfrage geben.


    Ob ich den Wagen so einfach auf die Straße fahren würde? Eher nein, auch wenn ich dem Text und Fotos entnehme, dass ein Schlüssel zum Fahrzeug verhanden ist und dieses somit schon bewegt wurde. Warum nein? Selbst wenn der monatliche Mietzins ausstehend ist, ich voraussetze, dass eine ordentliche Kündigung samt mehrfacher Fristsetzung stattgefunden hat, darf eben nicht eigenmächtig geräumt werden. Das Verfahren dafür heißt Räumungsklage und greift eben auch bei Themen wie Garagen, Stellplätzen, Lagern usw.. Sollte durch die eigenmächtige Räumung Schaden an dem Fahrzeug entstehen, haftet der Vermieter für selbigen. An dieser Stelle wird es nun spannend, denn wenn der Vorgang vorab eher zivilrechtlichen Charakter hat, kann es an dieser Stelle ein strafrechtlicher werden. Und genau dafür hat man als Vermieter eine Rechtsschutzversicherung, welche leider, wie diese Situation zeigt, ein wenig teurer ist. So klärt man dann auch, wie sich mittels der rechtssicheren Veräußerung des Audi 80 an sein Geld kommen lässt. Wie geschrieben, das dauert eben etwas länger und sollte nach Mietschulden, Anwaltskosten usw. Geld übrig bleiben, darf dieses nicht einfach behalten werden.


    Wie üblich bei solchen Fragestellungen viel Hypothese und wenig Input oder Antworten: Warum wird erst nach über einem Jahr ausstehender Miete reagiert und nicht sofort und nicht nach spätestens 3 Monaten die Kündigung ausgesprochen? Existiert überhaupt ein schriftlicher Mietvertrag und was steht darin? Ist man Besitzter der Halle und, wenn nein, hätte man einen Untermietvertrag abschließen dürfen? Dies lässt sich beliebig fortsetzen.

    Ich finde es unpassend, nach dem Wert einer Sache zu fragen, ohne dass diese einem gehört und ohne dass einem selbst juristische Konsequenzen bekannt sind. Mich wundert auch, warum nicht das Naheliegendste unternommen wird, nämlich den Vorfall incl. aller Informatonen und Daten der Polizei zu übergeben und parallel einen Anwalt zu beauftragen. Wir hatten auf diesem Forum mindestens schon einmal das Thema, eine Schruberhalle zu betreiben, um sich so sein Hobby zu finanzieren. Der Punkt Vertragswerk, Rechtsschutz usw. war meist so abschreckend, dass der Fragesteller die Finger davon gelassen hat. Hinzu kam der Punkt, ab wann eine solche Tätigkeit noch privat ist und ab wann gewerblich oder teilgewerblich.


    Es mag schmerzhaft sein, aber Du hast eine sehr lange Frist verstreichen lassen und warst anscheinend nicht bei der Polizei oder hast einen Anwalt konsultiert und gefragt, was Du unternehmen darfst. Das Veräußern oder Schlachten dieses Fahrzeugs wird bestimmt nicht empfohlen. Vielleicht war oder ist der Untermieter gar nicht der Besitzer, womit sich die Sachlage noch einmal ändert. Irgendwo gibt es bestimmt einen Paragraphen oder Urteil, in welchem etwas von markwertgerechten Verkauf steht und was mit dem überschüssigen Gewinn zu geschehen hat. So lässt sich das beliebig fortsetzen und ohne das vorgenannte Vorgehen und mögliche Informationen, wie Du in Besitz des Fahrzeugs kommen kannst, würde ich es sein lassen und mein Geld zuerst abschreiben. Vielleicht gibt es einen rechtssicheren Weg, Besitzer des Fahrzeugs zu werden. Kurz und einfach dürfte dieser trotzdem nicht sein, aber er schützt vor Anzeigen, gegen welche man sich verteidigen muss. Wie heißt es so schön: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht und dieses Forum ist keine Rechtsberatung.

    Leider habe ich keine Idee, welchen silbernen Stift Du meinst.


    1.700 U/min halte ich definitiv für zuviel und würde 1.200 U/min bei geschlossener Starterklappe als normal ansetzen. Bei kontinuierlicher Erwärmung des Motors lässt die Federkraft der Bimetallfeder nach und die Starterklappe sollte komplett geöffnet sein, womit sich die Leerlaufdrehzahl um die 800 U/min einpegelt. Eine spannnende Frage ist, wann der von der von Dir beschiebene Effekt auftritt (Wetter, Fahrtgeschwindigkeit)? Möglicherweise fehlt der Schlauch zur Vergaservorwärmung, welcher am Luftfilter angebracht ist, oder die Einstellung am Luftfilter ist im Winter auf Sommerbetrieb. Das ließe eine deutlich höhere Leerlaufdrehzahl im Startmodus bei gewissen Temperaturverhältnissen plausibel erscheinen.


    Ich würde mir neben diversen weiteren Maßnahmen (siehe nachfolgend) überlegen, den Vergaser einmal komplett überholen zu lassen. Siehe zum Beispiele als gute Adresse die Vergaser Manufaktur. Wenn noch nie eine Überholung stattgefunden hat, darfst Du davon ausgehen, dass an mehr als einer Stelle Spiel und Reparaturbedarf (Membrane, Schwimmer, Düsen usw.) besteht. Leider weiß man nicht, wer an so einem Vergaser in den letzten Jahrzehnten rumgebastelt hat und dabei was ein-, oder besser, verstellt hat.


    Bei 10 Jahren Standzeit würde ich mir zusätzlich die Benzinversorgung genauer anschauen. Der erste Blick führt zum Benzinfilter. Ist dieser korrekt herum montiert, sammeln sich Partikel im Filter, ist genug Benzin im Filter oder sind bei warmen Motor sogar Bläschen zu sehen. Würde der Tank nach der Standzeit gereinigt und wie schaut es mit den Leitungen aus? Weitere Fehlerquellen können die korrekte Einstellung des Zündverteilers sowie der Zustand der Verteilerkappe (Abnutzung, Risse) und des Verteilerfingers sein als auch der Zündkabel, Zündleitungsstecker oder Zündleitungshülse sein. Zusätzlich würde ich überprüfen, ob der Kühlerlüfter die gesamte Zeit läuft und damit der Erwärmung des Motors entgegen wirkt oder während der Warmlaufphase noch entkoppelt ist. Ein abschließender Blick in Richtung Abgaskrümmer (Dichtigkeit, Risse) schadet nicht.


    Und ein Steuergerät gibt es hier nun wirklich nicht, selbst wenn das Gehäuse der Bimetallfeder einen elektrischen Anschluss hat.

    Bei einem 30 Jahren alten Fahrzeug, was mit Begriffen wie Youngtimer und H-Kennzeichen verbunden wird, und welches in den Listen von Wertermittlern klassischer Automobile wie Classic Data geführt und damit eher als Oldtimer verstanden wird, steht nicht die Frage nach den Schwachstellen sondern der Historie, des Pflegezustands und der Unfallfreiheit an erster Stelle. Dass man sich vor einem Kauf mit den Schwachstellen und durchaus auch Stärken vertraut macht ist OK, aber das mache ich üblichweise mit längerer Vorlaufzeit vor einem Kauf und habe dann zusätzlich eine Vorstellung, wie die Ersatzteilpreise sind bzw. ob und was verfügbar ist. Im optimalen Fall habe ich eine Fachwerkstätten an der Hand, welche mir bei nicht so trivialen Themen weiterhelfen kann und kenne die Kosten zu selbigen.


    Dies wird ergänzt durch den eigenen Erfahrungsschatz und die Fahigkeiten, selbst etwas an einem Auto instandsetzen zu können. Selbst die Werkstätten um die Ecke, welche viele Jahre gut am B4 verdient haben, können heute aus divesern Gründen nicht mehr so einfach weiterhelfen. Zum Thema gibt es hier Dutzende von Threads, gerne auch mit der Frage garniert, warum sich jemand ein 30 Jahre altes Auto antun möchte und wie groß die finanziellen Reserven nach dem Kauf sind. Neben der Versorgung mit Standardteilen über freie Ersatzteilhändler gibt es viele Teile nur noch gebraucht oder zu entsprechenden Preisen über Audi Tradition. Und die Zeit, in welcher es wirklich billig war, den B4 zu bewegen und zu erhalten, sind schon länger vorbei. Es kostet zum Beispiel richtig Geld, eine durchgescheuerte Sitzwange auszubessern und einen Sitz aufpolstern zu lassen.


    Last but not least, Du hast inzwischen zwar die Motorisierung nachgetragen, aber ein paar mehr Infos wäre wirklich sinnvoll, auch zu deinen Fähigkeiten und deiner Motivation einen B4 zu fahren (s. o.): Historie und Investitionen aus den letzten Jahren, Originalzustand oder verbastelt, generell der Zustand, TüV oder seit Jahren stillgelegt, Schalter oder Automatik, Schiebedach und/oder Klimaanlage oder garnichts davon, vom Fähnchenhändler oder aus Privatbesitz, Anzahl Vorbesitzer, Zusatzausstattungen wie Sitzheizung usw., selbst die Lackfarbe ist nicht ganz irrelevant (ich sage nur rot...). Alles muss beim Kauf überprüft werden, weil einiges preiswert instandgesetzt werden kann und anderes ins Geld geht. Hilfe und Antworten zu wahrscheinlich fast allen Themen findest Du in diesem Forum.

    Da die Zeit nicht stehen bleibt, gibt es neben der klassischen Metheode, Kabel zu verlöten und die Stelle mit Schrumpfschlauch abzudichten, auch Lötverbinder für unterschiedliche Kabeldurchmesser. Gibt es in preiswert sowie als Premium Lösung, zum Beispiel von Würth, und ist sehr praktisch, nicht nur wenn man fern der heimischen Garage gerade keinen Gas- oder Elektrolötkolben dabei hat und dringend einen Kabelbruch instandsetzen muss.

    Pfusch würde ich nicht sagen; so etwas kann passieren, wenn sich beim Schrauben die Räder unbemerkt bewegen.


    Also doch Pfusch... ;)


    Vor dem Lenkradausbau würde ich die Einbaustellung mit einem Markierstift/Marker anzeichnen. Dann gibt es auch keine Probleme beim Einbau. Ist auch beim Nachjustieren sinnvoll, da sich dann deutlich erkennen lässt, dass das Lenkrad versetzt eingebaut wird. Man sollte natürlich keinen Permanentmarker wählen, damit bei wiederholtem Ein- und Ausbau die neue Position festgehalten werden kann.


    Nach Arbeiten am Fahrwerk und korrekter Neuvermessung kann es leider sein, dass sich das Lenkrad nicht mehr geanu mittig ausrichten lässt und leider lohnt sich bei unseren Fahrzeugen meist nicht der Aufwand, dies exakt gegeneinander zu justieren.

    Ad hoc fallen mir zwei Anbieter an, welche das Geschäft mit den Kaltlaufreglern schon seit über einer Dekade machen: HJS und Twintec Baumot (ehemals Twin-Tec). Ob und für welche Typen die Kaltlaufregler verfügbar sind, müsstest Du erfragen. Nicht für jedes Modell sind diese verfügbar, auch wenn die Motordaten modellübergreifend absolut identisch sind. Weiter solltest Du berücksichtigen, dass Kosten für die Abgasmessungen (vor und nach dem Einbau), den Einbau (theoretisch nur durch Fachwerkstätten) sowie Abnahme und Eintragung hinzukommen. Wie groß der finanzielle Vorteil über drei Jahre dann noch ist und ob Dir dies den Aufwand wert ist, musst Du selbst entscheiden.


    Auch wenn in meinem Fronttriebler Coupé aus steuertechnischen Gründen sehr früh ein Kaltlaufregler eingebaut wurde und praktisch ohne Probleme seinen Dienst verrichtet, gibt es in diversen Foren ein Für und Wider dieser Lösung. Neben der Frage, ob für dein Modell überhaupt ein Kaltlaufregler verfügbar ist, sehe ich Stand heute ein deutliches Wider. In der Hochzeit der Kaltlaufregler hatten die Motoren samt Regelungselektronik usw. eine deutlich geringere Laufleistung. Selbst wenn es nur um die Anhebung der Drehzahl während der Kaltlaufphase geht, sollten die einzelnen Motorkomponenten in einem guten Zustand sein, um sich nicht eine weitere Fehlerquelle an Bord zu holen (siehe auch den letzten Absatz).


    Vom Kauf gebrauchter Teile unbekannter Herkunft und Lebensdauer würde ich dagegen absehen, da dies für mich dem Einbau einer möglichen Fehlerquelle gleichkommt.

    Bleibt natürlich noch die Frage, ob die beiden Versionen auf der gleichen Felge austauschbar sind...


    Ich würde pauschal behaupten, ja. Einerseits passen die geclipsten Deckel auf die verschiedenen Felgen, welche ich selbst besitze und welche aus verschiedenen Baujahren (incl. VFL) sind, egal ob direkt mit Audi Logo oder aus dem Zubehör. Andererseits nehme ich an, dass auch die geschraubte Versionen über die Nabenöffnung verspannt wird. Hier wäre ein Foto von der Rückseite des Deckels schön.

    Sind die Deckel zum clipsen dann aus Kunststoff?


    Ja, die Deckel bei den späteren Version, wahrscheinlich ab Facelift, sind komplett aus Kunststoff. Leider lassen sich diese recht einfach abhebeln und haben so schnell einmal einen neuen Besitzer gefunden. Bei Audi Tradition gibt es nur die edlere Version mit dem Aluverschluss, während die Kunststoffkappen in gutem Zustand meist unverhältnismäßig teuer sind und es mir preiswerter scheint, Felgen und Kunststoffkappen komplett zu kaufen.

    Damit wir die Grundlage dieser schönen Diskussion nicht vergessen. Der Fragesteller wollte eine Information zur Kombination aus Bilstein B4 Stoßdämpfern und H&R Federn mit 18" beim 2.6er Coupé. Auch wenn ich selbst zu B6 oder B8 neige, würde ich bei dieser Kombination zu den B4 Dämpfern tendieren, um einen gewissen Fahrwerks- und Federungskomfort zu erhalten. Der Blick über den Tellerrand Richtung KYB (einfach mal hier im Forum schauen) kann auch nicht schaden.


    Zitat

    Da sich aber (nicht nur) für mich "Aftermarket-"/Zubehörteile über die OE-Referenznummer definieren, ist die Allgemeinaussage nicht richtig, dass es keinen Ersatz für Coupe's mit "Sportfahrwerk" gibt.

    Selbst wenn ich mich erneut wiederhole, Bilstein hat keine Stoßdämpfer als Ersatz für das serienmäßige Sportfahrwerk im Programm. Was die Webseiten der diversen Ersatzteilportale schreiben, steht dagegen auf einem anderen Blatt. Ich habe mich lange mit Bilstein zum Thema ausgetauscht und mir die Unterschiede zwischen den einzelnen Dämpfern erklären lassen. Die Empfehlung in Richtung B6 oder B8 Dämpfer kommt nicht von ungefähr und ist eben die Einordnung des Herstellers, auf deren Website dazu nichts zu finden ist.


    Warum, wann was geändert oder teilemäßig konsolidiert wird, kann im Laufe von 25 - 30 Jahren viele Gründe haben. Technik und Entwicklung bleibt nicht stehen und Verbesserungen fließen auch in Ersatzteile ein. Früher teure Technologien, Verfahren usw. sind heute Standard und nur weil früher eine handvoll Dämpfer, Federn oder was auch immer notwendig waren, um bestimmte Charakteristika und Anforderungen abzubilden, gilt dies auch noch heute.



    Das ist auch nicht zutreffend, wenn es nicht unbedingt Bilstein-Dämpfer sein müssen.

    Da nach diesen gefragt wurde, weiß ich nicht, warum wir uns nicht glücklich schätzen dürfen, drei unterschiedliche Varianten zur Verfügung zu haben, welche es sogar für die Vorder- als auch für die Hinterachse gibt, zumindestens auf den Fronttriebler reduziert. Was nutzt mir ein Hersteller wie Koni, welcher nur noch für die Vorderachse produziert oder für exklusiv teure Fahrwerkskits von zum Beispiel H&R. Der Großteil liefert nur für die Vorderachse und passt bei der Hinterachse. KYB wurde hier im Forum zum Beispiel noch als Alternative empfohlen und dürfte neben Bilstein einer der wenigen Hersteller sein, welcher sowohl für Fronttriebler als auch Quattro Stoßdämpfer für die Vorder- und Hinterachse im Programm hat. 2.6er und 2.8er sind in diesen Programmen Exoten, wobei besonders extrem ist es beim 2.8er und dürfte es genauso beim S2 sein.



    Das mag durchaus sein, ich kann das nicht beurteilen. Aber nicht jeder möchte den dreifachen Preis zahlen, nur um wieder ordentlich zu fahren. Koni empfiehlt übrigens den "Serienersatzdämpfer" STR.T für Tieferlegungen bis 40 mm.

    Der Preis für die B6 ist zu früher geradezu ein Sonderangebot und kostet meist nicht einmal mehr als das Doppelte und wer etwas mehr möchte, kann für einen ebenfalls überschaubaren Aufschlag gleich die B8 nehmen, welche sich vom Fahrverhalten nicht unterscheiden. Wie so häufig entscheidet hier nicht unbedingt der Preis sondern die Verfügbarkeit.



    Das verstehe ich nicht. Wo konnte man das "Sportfahrwerk" beim Coupe "abwählen". Das Sportfahrwerk war beim 93er Coupe (andere Preislisten besitze ich nicht, da für mich nicht relevant) Serie und es gibt in der Preisliste keine Alternative.

    Bei der Bestellung ließ sich das Sportfahrwerk abwählen; wo denn auch sonst.

    Das ist insoweit richtig, wenn man den Zusatz "EXPLIZIT" hinzufügt. ;)


    Ich brauche kein explizit hinzufügen, da es schlichtweg bei den Coupés nur einen Bilstein B4 Stoßdämpfer für die Vorder- und die Hinterachse gibt. Es gibt keine Auswahl, egal was ich fahre und egal welchen Dämpfer ich aus dem Programm wähle. Die Auswahl definiert sich über Bilstein B4, B6 oder B8. Und auch wenn ich mich erneut wiederhole, es war aufgrund der Produktionszahlen einfach nicht wirtschaftlich für die Coupés und deren einzelnen Motorisierungen einen größeren Aufwand zu betreiben. So betrachtet können wir glücklich sein, dass Bilstein überhaupt noch Dämpfer für die Coupés zur Verfügung stellt.


    Der originalen Dämpferabstimmung kommt übrigens beim serienmäßigen Sportfahrwerk der Bilstein B6 am nächsten. Das sind übrigens keine Listenwerte sondern der Tatsache geschuldet, dass ich genau diese Fahrzeuge seit einer gefühlten Ewigkeit besitze. So war das 2.8er Coupé zum Beispiel von Anfang an serienmäßig tiefergelegt und die schöne Floskel Sportfahrwerk, welche irgendwann auftauchte, diente der Option eben dieses von Anfang beim 2.8er an verfügbare abzuwählen, da es vom Fahrkomfort manch älterem Käufer schlichtweg zu straff war. Dass spätestens zum Ende einer Bauzeit eine Konsolidierung von Ersatzteilen stattfindet, ist auch nicht weiter ungewöhnlich und beruht einerseits auf Erfahrungswerten, welche über die Bauzeit gewonnen werden, und andererseits spielt die Vermeidung einer kostenintensiven, weil feingranular, Ersatzteilsituation eine noch wichtigere Rolle. Am Anfang gab es für die Vorderachse sogar noch unterschiedliche Federn für die rechte und linke Fahrwerkseite.

    Vorn bekommst du sie für den Frontler auf jeden Fall auch für Sportfahrwerke


    Hinten kann ich grad leider auch nicht so sagen,wir hatten letztens das Thema erst bei nem Audi 90 und da waren sie mittlerweile auch nirgends lieferbar


    Wie geschrieben, wir reden über das 2.6er Coupé, welches der Fragesteller laut Eintrag fährt und für dieses gibt für 2.6 oder 2.8er, egal ob Front- oder Vierradantrieb, egal ob Vorder- oder Hinterachse keine Stoßdämpfer für Sportfahrwerke. Da ich vor längerer Zeit für das 2.8er Coupé Stoßdämpfer verglichen habe, kann ich sogar recht sicher sagen, dass es keine Bilstein B4 für Sportfahrwerke gab und Bilstein auf Nachfrage auf die B6 Dämpfer verwiesen hat.


    Für die Hinterachse sieht es für 2.6 und 2.8er Coupés mit Quattro Antrieb mit Stoßdämpfern in der B4 Ausführung bescheiden aus. Es gibt schlichtweg keine Dämpfer in der B4 Ausführung. Die pragmatische Antwort von Bilstein war der Hinweis auf den faktisch nicht existenten Markt sowie die Option, eine Anfrage zur Sonderanfertigung zu stellen.

    Die Bilstein B4 bekommst du auch für Sportfahrwerke

    Auf das Coupé bezogen stimmt das so leider nicht. Für das 2.6er und 2.8er Coupé gibt es die Bilstein B4 nur in einer Ausführung und nur als Gasdruck Variante. Bei den Limousinen gibt oder gab es bei einzelnen Exemplaren sogar die Auswahl zwischen Öl- und Gasdruck sowie Standard- und Sportfahrwerk. Bei den Coupés dürfte sich dies aufgrund der deutlich geringeren Stückzahlen nie gelohnt haben.

    Selbst wenn wir bei einer gerade erfolgten Instandsetzung nicht davon ausgehen, kann nach erfolglosen Lösungsversuchen die naheliegendste Antwort korrekt sein, nämlich dass ein Defekt an den verbauten Teilen vorliegt. Gerne wird zur Eingrenzung bei der Fehlersuche auch mit Keilriemenspray gearbeitet, um festzustellen, ob einer der verbauten Riemen Ursache der Geräuschentwicklung ist. Sollte bei gerade verbauten Teilen das Geräusch danach verschwunden sein, nicht darüber hinwegtäuschen lassen, dass ein Wechsel trotzdem sinnvoll oder notwendig ist.

    ...finde aber nichts für hinten, gibt es da kein Domlager oder Staubschutz oder wie muss ich das verstehen

    Der Fronttriebler hat an der Hinterachse keine Domlager, eine Staubschutzkappe genauso wie ein Gummiauflage für die Feder dagegen schon. Nur wie das bei Fahrzeugen mit einem Alter um die 30 Jahre so ist, gibt es eben nicht einfach so mehr jedes Teil zu kaufen. Es heißt also vergleichen und nach Alternativen zu schauen sowie zu verstehen, dass das Coupé ein Typ 89 ist. Darüber wurde schon häufiger in diesem Forum geschrieben.


    Dass sich keiner zu der Kombination gemeldet hat, liegt vielleicht daran, dass 18" Felgen nicht unbedingt die Felgen der Wahl bei den meisten Forenteilnehmern sind. Bei mir hört der Spaß bei 17" auf, dafür fahre ich Bilstein B6, welche man mögen kann aber nicht muss. Vielleicht ist die Kombination aus 18" mit Bilstein B4 und moderater Tieferlegung OK. Grundsätzlich bestimmt inzwischen das was am Markt verfügbar ist, den Umbau.

    Du arbeitest mit Summen und Annahmen, welche zuerst mit belastbaren Werten hinterlegt werden sollten. Mögliche Schwachstelle scheint mir Getriebe und Motor, für den es schon bei den 2.3er Modellen Hearusforderungen gibt, und hier haben wir sogar einen 20V, welchen nur für den Export war. Neben der Frage nach Teilen würde ich davon ausgehen, dass der Motor keinen Kat hat.


    Auch wenn dies aus Sicht von Schraubern verschenktes Geld ist, würde ich den Wagen in einer Fachwerkstatt überprüfen lassen. Den Heizungskühler und die damit verbundenen Instandsetzungsversuche haben wir schon gesehen. Kann dies etwas über die Motorpflege aussagen? Also per Endoskop ein Blick in die Brennräume und die Kompression der einzelnen Zylinder messen (lassen) sowie beim Ölwechsel selbiges auf Zustand und Rückstande in Augenschein nehmen. Dies kann weitere Rückschlüsse zulassen. So geht es dann weiter über das Getriebe, die Quattro spezifischen Teile, Undichtigkeiten und Verluste im ganzen System, Kontrolle und Funktion der Elektik sowie der einzelnen elektrischen Verbraucher (Lichtmaschine, Anlasser, Lüfter usw.), Verglasung, Dichtungen usw.. Es gibt im Netz viele schöne Checklisten für Gebrauchtwagenkäufer, meist aktueller Natur für neuere Fahrzeuge wie den 110 Punkte Check von Audi, welche einen Anhaltspunkt liefern, was zu beachten sein könnte. Ein Vorabcheck beim TÜV und was Dich, incl. H-Abnahme, erwartet, sollte zusätzlich gemacht und abgestimmt werden. Das erspart Überraschungen bei der späteren Vorführung.


    Um die von Dir genannten 5.000 Euro auf den Prüfstand zu stellen, würde ich diesen die entsprechenden Leistungen gegenüberstellen und mich fragen, ob bestimmte Arbeiten verschoben werden können oder sofort notwendig sind. Das fängt bei der Lackierung an und der Frage, warum diese relevant ist, z. B. Klarlackablösung, und ob nicht eine gute Lackaufbereitung reicht. Eine professionelle Lackierung mit Abbau und nicht nur Abkleben von Zierteilen und Scheiben sprengt diesen Rahmen. Innenausstattungsteile wie Sitze, Türverkleidungen und Armaturenbrett sollten sich zu halbwegs überschaubaren Kosten finden lassen. Was so manches Teil kostet und dass nicht mehr alles verfügbar ist, solltest Du als Cabriolet Fahrer wissen.


    Wenn Du handwerklich nicht komplett unbegabt bist, würde ich mich damit anfreunden, bestimmte Arbeiten selbst zu übernehmen. Nicht nur in diesem Forum gibt es inzwischen viele, gute, häufig auch bebilderte Anleitungen. Das macht es einfacher, sich an die Arbeiten heranzutrauen. Bleibt der Punkt, wo Du die einzelnen Arbeiten durchführen willst. Gibt es einen Stellplatz, wo sich kein Nachbar daran stört? Wenn nicht ist dies ein weiterer Punkt in der Kalkulation.

    Bei den Sitzen ist der Streifenverlauf von oben rechts nach unten links und bei den Tür- bzw. Seitenverkleidungen oben rechts nach unten links für die Beifahrerseite oder oben links nach unten rechts für die Fahrerseite.


    Wenn der Stoff gedreht wird, scheint sich optisch nichts zu ändern. Der Teufel liegt wie üblich im Detail, da der Stoff eine Fadenrichtung hat. Bei manchen Materialen ist dies leichter zu erkennen, bei anderen schwieriger. Durch den Fadenlauf ergibt sich die Richtung der Dehnung, welche um 180° gedreht nicht weiter relevant sein sollte. Relevant kann es durchaus werden, wenn Du die unifarbenen Umrandungen (Sitzwangen usw.) um die Sitzfläche hast und alle Faderichtungen in andere Richtungen weisen. Je nach Lichteinfall kann ich mir vorstellen, dass die Optik nicht so schön wirkt, als wenn die Abrollrichtung beim Vernähen einheitlich gehalten wird. Ähnlich sehe ich dies bei Rücksitzbank des Coupés, wo die Flächen mit dem gestreiften Satin recht dicht beieander liegen und einen optischen Vergleich zulassen.


    Bei der geplanten Arbeit solltest Du nicht das Aufpolstern und die damit verbunden Kosten vergessen. Wird gerne übersehen und ist im deutlichen dreistelligen Bereich, wenn alles neu gemacht wird. Wird darauf verzichtet, schlägt der neue Stoff recht schnell Falten, in denen sich Schmutz sammelt, wodurch der neue Stoff schnell abgenutzt wird.



    Wenn jemand jemanden kennt der den roten satin stoff von Audi besorgen kann kann sich gerne bei mir melden

    Es gibt in diesem Forum mindestens einen weiteren Teilnehmer, der so etwas nach meiner Kenntnis sucht oder gesucht hat, shorty 94. Vielleciht hat er inzwischen eine Quelle aufgetan. Es bleibt durchaus auch die Nachfertigung über eine bezahlte Musterung im Ausland. Hier benötigt man jedoch gute Vorlagen und spätestens wenn Markennamen verwendet werden, ist jegliche Grauzone überschritten.

    Bei ebay werden ja auch vezinkte Kotflügel von Fender angeboten (Siehe Link unten) aber ob die gut sind?


    Die Kotflügel sind nicht von Fender sondern einfach die Übersetzung ins Englische, um einen möglichst großen Kundenkreis auf eBay zu erreichen.


    Die Qualität ist natürlich nicht mit Originalteilen zu vergleichen, d. h. Aufwand für Anpassung sowie Nacharbeit steht an. Wie weit es mit der Verzinkung her ist, zeigt die Zeit und Scouters Vorgehensweise kann vorzeitigen, negativen Effekten vorbeugen. Grundsätzlich sollte man sich jedoch darüber im Klaren sein, dass die Presswerkzeuge für Blechteile meist genauso alt wie unsere Fahrzeug sind und wahrscheinlich nie überarbeitet wurden. Die schon am Angang mäßige Qualität vieler Nachfertigungen ist so über die Jahre nicht besser geworden. Da das Einrichten einer Presse zeitintensiv ist, werden recht viele Teile produziert. Überlegen wir uns jetzt, wieviele davon im Jahr über den mehr oder weniger virtuellen Ladentisch gehen, lässt sich ableiten, wie lange diese schon eingelagert sind. Weiter wird es bei der Umformung der Blechtafel eher nur einen Pressvorgang gegeben haben anstatt mehrerer Durchläufe wie in einer Presstraße üblich. Dies sowie eine eher durchschnittliche Blechqualität lassen mich eher zu guten Gebrauchtteilen greifen, sofern diese verfügbar sind.