Selbst gefunden, das grüne - danke ![]()
Beiträge von AudiFloh
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Hallo,
habe mal nachgeschaut, am Abgaskrümmer ist der vordere Stehbolzen abgerissen, das ist aber schon länger und die Werkstatt meinte damals wenn keine Probleme auftreten so lassen,
sehe hier auch keine Rußablagerungen oder Ähnliches.Die Geber sind Audi-Teile, den blauen habe ich mit 30-40°C auf 1,15 kOhm gemessen, ein neuer Hella, den ich hier habe, hat 1,5 kOhm.
Mich wunder nur die Lambdasonde...kann das mit dem Kontaktspray zu tun haben? damit habe ich glaube auch den Lambdasignalleitungsstecker gereinigt.
Mich wundern eher die 150 mV, die ich messe, bedeutet doch, dass mageres Gemisch gemessen wird...wenn es nicht fett wird, dann springt doch die Sonde nicht mehr?
Die Isolierung der Labdasondensignalleitung dürfte eigtl. intakt sein, gemessen habe ich 6 MOhm zwischen Schirm und Signalleitung, an einer Stelle ist die Isolierung angekratzt, aber da fehlt nur die Isolierung über dem Schirm.Die 450 mV vom MSG sollten ja so passen, heißt das das Rußen und anfetten kommt daher dass die Lambda immer "mageres Gemisch" liefert, und dadurch mehr und mehr anfettet?
Widerstand Masse Lambdasonde und Signalleitung ist unendlich, ist der Sollwert....Sondenkopf zu Motormasse 0 Ohm.
Kann es sein, dass es nur bei betriebswarmen Motor auftritt, nachdem ich das DK-Poti und den DK-Steller eingestellt habe???Danke und Gruß Markus
Kann mir jemand sagen, welche die besagte Farbe der Schirmung ist und die der Signalleitung?
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Die ZKD war vor 6 Monaten dran
da war es nicht wirklich ersichtlich... naja, mal schauen wie man ran kommt -
Ich würde mich hier mal einklinken zwecks Kühlwasserverlust...
Die Dichtung der Ansaugbrücke und dortige Verschlussdeckel sind ersetzt worden.
Das ist die rechte seite in Fahrtrichtung. Könnte das von den im Motor befindlichen Froststopfen kommen? Ich finde den Fehler nicht.
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Hallo,
Auch von mir eine kurze Vorstellung...
Mein Name ist Florian und ich komme aus dem Osten Thüringens. Ich habe mir meinen B4 im Oktober 2023 angeschafft und fahre damit meinen ersten Audi. Ich bin 24 Jahre alt und seit meinem 18. Geburtstag aus familiärem Hintergrund vorwiegend Ford gefahren, war aber immer großer Audi- Fan.
Schrauber-Erfahrung habe ich so gut wie keine, würde mich selbst aber als lernwillig einschätzen und konnte bereits einige Probleme mit guten Tipps lösen.
Danke für die bereits freundliche Aufnahme hier im Forum!
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Lambdasonde neu heißt nicht zwangsläufig funktionsfähig. Miss das Sondensignal (Sprungsignal) doch mal aus, Anleitung findest du im Netz oder Forum. Auch der Kühlmitteltemperaturgeber hat Sollwiderstandswerte, die ich überprüfen würde.
Die Lambdasonde besitzt am Anschluss ein grünes Kabel. Dieses wird von einem schwarzen "geschirmt". Beide Kabel wurden aneinander geklemmt und verursachten somit einen Kurzschluss, damit falsche Werte und falsche Einspritzung. Kabel getrennt und Ruckelproblem behoben! Danke für eure Hilfe!
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Was lange währt... die Lambdasonde besitzt am Anschluss ein grünes Kabel. Dieses wird von einem schwarzen "geschirmt". Beide Kabel wurden aneinander geklemmt und verursachten somit einen Kurzschluss, damit falsche Werte und falsche Einspritzung. Kabel getrennt und Ruckelproblem behoben!
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Genau, da ist quasi nix dran

Danke für eure Hilfe
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sehr gut 👍🏼 danke
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Ich habe den Benzindruckregler in der Mono erwartet... liege ich da falsch?
Ich konnte nur eine Membran (nicht kaputt) vorfinden und eine Feder darauf gesetzt. Tiefer konnte ich da nicht von oben ins System.
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Nach erneutem fachkundigerem Auslesen mit dem richtigen Fehlerprotokoll kam der Fehler: 00525 Lambdasonde (G39) Kurzschluss nach Masse - sporadisch. Entsprechend muss ein Fehler am Kabel oder der Sonde vorliegen. Ich melde mich wieder. Danke, alles andere werde ich mir auch mal anschauen...
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Danke.
Damit sagt er, dass die Adaptionsgrenze überschritten ist. Spricht ja für die erhöhte Einspritzung. Falschluftquellen habe ich ja aber bereits ausgeschlossen... und die Lambdasonde ist vielleicht 1 -2 Monate drin. Ich reinige mal den Masseanschluss, vielleicht bringt das den gewünschten Effekt, die Sicherungen habe ich aufgrund von Korrosion bereits geprüft und ersetzt.
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Bist du sicher, dass das Fehlerprotokoll zu deinem Auto gehört? Der Fehler existiert laut meiner Dokumentation nicht und einen Höhengeber bzw. eine Höhenadaption hat die Monomotronic eigentlich auch nicht.
Das beantwortet meine Frage schon mal zu gewissen Punkten, danke! Ich hätte auch nicht gedacht, dass das passen könnte. Ich denke, da ist etwas anders hinterlegt. Auslesen hatte ein Bekannter gemacht. Vielleicht bekomme ich morgen nochmal sinnvollere Werte.
Er läuft nur im Kaltstart ziemlich schlecht und wenn er warm ist zieht er ganz ok, blockiert aber manchmal gefühlt etwas beim Gasgeben und kommt nicht aus der Hüfte. Verbrauch liegt bei ca. 15 Litern und ich bin wirklich ein ultra sparsamer Fahrer normalerweise... Das macht mir etwas zu schaffen.
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-Lambdasonde ist neu
(Diese hier: https://www.bandel-online.de/a…asonde-0-258-003-508.html )
-Zündkerzen neu, rußig schwarz
- Kühlmitteltemparatursensoren (blau und grau) beide neu
- Unterdruckschlauch zum Bremskraftverstärker neu
- Zwischenflansch auch neu
- Krbelgehäuseentlüftung neu
- Ansauglufttemparaturgeber selbst repariert mit 2,2k NTC -Widerstand
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Also prinzipiell ging es erstmal... ich hatte ihn heute zum Auslesen und da kam der Fehler "0231 Höhenadaption". Sonst keine angegebenen Fehler. Hängt das mit dem Widerstand zusammen? War das der falsche? Verbrauch ist immer noch utopisch hoch
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Ich habe hier mal eine frische Ergänzung mit zwei Bildern für ebenfalls verzweifelnde mit etwas anderem Lösungsansatz: eine Schraubzwinge kann vor gezielten Hammerschlägen sehr gute Dienste leisten. Liebe Grüße
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Vielen Dank, das werde ich dann auch tun.
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wofür sind eigentlich die beiden inneren Kabel am Stecker?
Muss ich den Widerstand direkt am Platz der Kuppe wieder einlöten oder darf der freihängen an der Stelle?