ich bin der meinung wenn man gewissenhaft fährt, und sich bewusst ist das man fahrsicherheitshilfen wie abs, esp, asr usw. nicht hat... geschweige denn sicherheitseinrichtungen wie airbag, gurtstraffer oder so fehlen, fährt man umsichtiger. vorrausschauend, ordentlich abstand halten, angepasste geschwindigkeiten... wie man das eben in der fahrschule gelernt hat. dann passiert zumindest aus eigenverschulden nicht so schnell was. wenn man dann von einem volldeppen zusammengeschoben wird ist natürlich schlimm, da steht man dann mit 30 jahre alter technik bissel schlecht da. aber davon wollen wir ja mal nicht ausgehen, also viel glück und viel spaß der fahranfängerin mit dem b3. er wird dir ein zuverlässiger und treuer begleiter sein
und dich sicher nicht so schnell hängen lassen
ich mag meinen b3. ist wie so ein altes sofa, das die ein oder anderen blessuren über die jahre mitgenommen hat aber trotzdem noch ganz ansehnlich und bequem ist. keinenfalls steril wie die ganzen neufahrzeuge. technisch überschaubar und schrauberfreundlich. recht preiswert zu unterhalten, und was nicht dran ist kann nicht kaputt gehen. allerdings muss auch das was dran ist funktionieren, das ist bei nem 30 jahre alten auto schon manchmal ne herausforderung. gut, da quitscht mal was, oder etwas klappert, oder man hat auch mal feuchtigkeit irgendwo im innenraum und es riecht nach 30 jahren nicht mehr ganz so frisch... aber das macht es doch gerade aus, es lebt halt alles irgendwie. das ist das schöne.