Beiträge von DEVK Schluffi

    Guten Tag Freunde des Mondlichts,


    Ich hacke mal eben mein Erlebnis von heutemorgen in die Tastatur...

    Ich fuhr wie jeden morgen zur Arbeit, (28km Strecke) und kam auch an! Jedoch nicht weiter als bis kurz hinter das Zufahrtstor zum Firmengelände. Ich war schon leicht twiers weil ich alone war, und bereits Leute dawaren obwohl die Uhr noch 15 Min. vor regu. Öffnungszeit geschlagen hatte... Aber das ist 'ne andere Thematik und soll nicht unsere / eure Baustelle werden. Jedenfalls schloss ich das besagte Tor auf und fuhr leicht gereizt auf den Hof um auf die 10 Meter entfernte Fläche mein dunkelrotes Renneisen abzustellen. Ich hab wahne hastig eingeschlagen und die Kupplung kommen lassen - Da waret schon passiert. Et knallte einmal fürchterlich unterm Auto, und ich hatte aufeinmal keine Kraftübertragung mehr auf den Vorderrädern. Ich ließ die Bude ausrollen, stellte den warmgeknisterten Engine ab, und schmiss die Tür zu. Da ich mir wegen den Anwesenden Leuten schon wahne einen inne Gänge gemacht habe konnte ich in dem Augenblick des Geschehens nicht nachgucken wat genau Phase war... 2 meiner Arbeitskollegen die vom Fach sind haben sich den Zauber dann angeguckt und wussten sofort wat Sache war. ANTRIEBSSTRANG / LAGER kernschrott.... Dat Dingen is mir mit schwung und guter Laune in alle erdenklichen Einzelteile geschmettert... Et lag son zerbrochener Ring und ein paar Metallkugeln unterm Fahrzeug... Als wir die Hütte hinterher aufn Hänger geschoben hatten, vielen da noch mehr von den Sachen drunterweg. panne!

    Ende vom Lied is ich muss getz sone Welle ordern und neu reinwuchten lassen.


    Die Frage is getz: reicht da mit mein 12,99 Knarrenkasten ausm Aldi, oder drehe ich mir da nach 2 Schrauben nen VW Symbol inne Knarre?


    ....schreibt dochmal eure Meinung o. Erfahrung - habta sowat auch schomma geschafft? Wie is am besten vorzugehen? Wat is zu beachten? Tipps & Ratschläge, Anregungen, Gedanken... what ever... freue mich über react.



    Beste Grüße

    Moin liebe 80 Freunde!


    Ich habe seit längerer Zeit ein Problem mit Regenwasser im Fußraum auf der Fahrerseite. Es läuft nach starkregen bis vor die Rückbank! Ich saugte bereits literweise Wasser mit einem Sauger aus der Schleuder raus.

    Bei der prüfung auf Undichtigkeit, stellte sich raus das es unter dem Hebel vom Motorhaubenzug reinläuft. Alles andere blieb trocken. Es war aber auch nur eine "Samstagmorgen 8 Uhr Aktion" in der alles Holter-Diepolter ging.... Also nochmal Haube aufgezogen und festgestellt das der Gummipropfen im Wasserkasten, wo der Bowdenzug von der Motorhaube durchgeht an der oberen Stelle eingerissen war. Kurze Zeit später mit " Soudal - Metall Fix" versucht das Elend dicht zu schmieren. Fehlanzeige - Bude steht nach einem nachmittag Regen wieder unter Wasser. Diesen Stopfen finde ich nirgendwo im Internet. Selbst 80 B4 Bowdenzüge sind rar gesät... Habe vor lauter not einen A4 B5 Zug geordert, an dem ein solcher Stopfen bereits am Draht hängt. Würde dieser evtl. passen?


    Lieben Dank für eine Rückmeldung im voraus. Für Schwimmbäder ist es aktuell echt zu kalt!


    Beste Grüße aus der Ostwestfalen-Lippe Region.



    S.

    Ja darum geht es auch. Ich haben einen 80 B4 2.0 in Weinrot. Er springt nicht an und mit kirmeswerkzeug meinte ich dat mir ständig die Torks Schlüssel abbrechen und ich kein vernünftiges Werkzeug habe außer n dicken Hammer wo ich nur alles mit kaputt kloppe. Ich würde gerne wissen warum er nicht sauber dreht und nur solche Mätzchen macht. Ich habe 0 Plan von Autos und noch weniger Lust mitm Drahtesel zur Arbeit zufahren. Deshalb was muss ich tun damit der wieder vernünftig läuft ?

    LG

    Wo haste denn schon überall mit dem Hammer dranruntergeschlagen?

    Bei Wind und Wetter mit dem Drahtesel zur Arbeit kesseln ist doch nix halbes und nix ganzes - kannze komplett vergessen. Dann kommsse doch klitschenassgeschwitzt und platt wie 1000 Mann da hin und bis gerädert. Wäre doch wohl schön wenn der B4 wieder sauber dreht und du dann mit dem alten Koffer da aufschlagen kannst.

    Läuft alles wieder wie es soll😃 Hatte den falschen Schalter gekauft. Gibt den einmal mit ner Halbkreisöffnung, und mit so einer etwas schmaleren "mittigsitzender" gefräßten Öffnung. Schalterbelegung ist aber bei beiden die gleiche. Daher kann ich mir sicher sein nichts in der Elektrik verschossen zu haben. Muss jetzt nur noch den Rückversand des fälschlicherweise bestellten Schalters in die Wege leiten... Habe jedenfalls den passenden drin. Komisch ist nach wie vor nur das mein orig. Schalter der vorher drin war nicht den für diese Schalter typischen äußerlich sichtbaren Defekt aufwieß wo die Öffnung ausgelutscht ist oder was drumweggebrochen ist sondern im inneren etwas den Geist aufgegeben haben muss. Hätte so jedenfalls nicht gerne damit fahren wollen! Schlüssel jedesmal nach den starten wieder ein Stück zurück drehen damit der Anlasser nicht mitläuft ist Käse. Zudem ging er kaum noch in die Ausgangsstellung zum Schlüssel abziehen. Da wird sich in dem Bereich wo die Feder eingelassen ist irgendwas verdreht haben oderso.


    Danke nochmals für Eure Reaktionen und Ratschläge bezügl. meines hier geschilderten Anliegens


    Beste Grüße

    Ich habe jetzt einen neuen Schalter eingebaut. Zündung, Licht etc funktioniert. Nur der Anlasser regt sich nicht. Kann es seun das ich den falschen Schalter habe, bzw. ist es möglich einen verkehrten Schalter einzubauen. Hat vom mechanischen her alles auf den Stecker gepasst. Drehen lässt sich der Schlüssel ja auch... Wo könnte das Problem liegen?

    ...wenn dieser Schalter bloß nicht eines der überlebensnotwendigsten Bauteile in dem Fahrzeug wäre.. In meinem Fall war äußerlich kein Defekt am Schalter zu erkennen. Als ich dann versucht habe das ganze im auagebauten Zustand über diese gelbe Öffnung mit ner Messerspitze zu drehen stellte ich allerdings fest, das sich da nicht mehr viel drehen ließ. Keine Rast und Haltepunkte mehr und es knirschte... Da wird im inneren was zwischen der Feder und der Drehmechanik nicht stimmen... Öffnen und reparieren ist zwecklos denke ich mal. Das Teil ist spätestens wenn das Gehäuse einmal ab ist schrottreif.


    Das der 15€ Nachbau-Schalter andere Fertigungsqualitäten hat, als der orig. Audi-Schalter kann ich mir schon denken. Aber 60€ für so ein relativ einfaches Bauteil ist schon ordentlich! Komischerweise ist auf den Bildern auch bei manchen orig. Schaltern "Made in W.-Germany" ins Kunststoff geschmurgelt... Demzufolge müssten die Schalter seit 1989 irgendwo rumgelegen haben oder?

    Brauchst du nicht, der neue Schalter hält eh nicht so lange wie der erste

    Danke für die Rückmeldung. Ist das wirklich so ein großes Problem mit den Zündanlassschaltern (gerade 80 B4)? Habe da schon so viel drüber gelesen u. gehört. Zu 90% der Fälle: Zündanlassschalter defekt. Also kann ich mich drauf einstellen das ich den Nachbau-Schalter ausm Netz in 'nem Jahr oderso wieder kaputtgedreht habe?

    Hallo Zusammen,


    mein Zündanlassschalter hat es hinter sich. Am Sonntagnachmittag musste ich aufeinmal feststellen, daß der Schlüssel nach dem drehen in der Anlassposition stehen blieb und selbst die gerade Position zum abstellen kaum noch zu erreichen war. Klassiker - gerade bei den alten 80's (wie ich mir sagen lassen habe) Es ist der Zündanlassschalter. Habe das Teil schon ausgebaut und online einen neuen geordert. Nachbauteil - soll reichen zum an und ausmachen der Karre! Orig. für 60€ zuhaben...Da spiele ich nicht mit. Es war noch der 1. Schalter verbaut, und das seit 1992;) Der lilane Sicherungslack war nämlich noch auf den Madenschrauben die den Schalter hinterm Schloss halten. Man braucht einen kleinen vernünftigen Schlitzschraubendreher und muss mit bedacht arbeiten beim lösen. Ansonsten dreht man die Dinger schnell rund und das Theater ist vorpragrammiert... Die Schrauben saßen recht fest bei mir und der aufgetragene Lack macht es nicht leichter.


    Zu meinem Anliegen: Ist es notwendig neuen Sicherungslack aufzutragen beim einbau des Ersatz-Schalters? Habe sowas nichtmal im Haus. Müsste ich mir dann ggf. zulegen. Wahrsch. niedrigfest bis mittelfest oder? Wäre nett wenn diesbezügl. jemand weiter weiß. Der Lack saß jedenfalls sehr fest - ebenso die Schrauben. Oder genügt ein beherztes festziehen der beiden Maden? Die klemmen den Schalter ja links uns rechts mehr oder weniger, und gehen nicht durchs Meterial.


    Lieben Dank für Rückmeldungen, Ratschläge, und Ideen im voraus.

    Ich werde einen schnellstmöglichen Termin bei der Werkstatt machen. Allein schon die Tatsache das ich mit dem Auto noch über 30km gefahren bin als wäre nichts gewesen, nachdem es aus der Haube qualmte und Wasser auslief sorgte schon bei dem ein oder anderen Kollegen dem ich diesen Vorfall schilderte für kopfschütteln😅🙈


    Das "Thermostat" welches du ansprichst, ist das was unter der Wasserpumpe sitzt oder eins von den beiden gesteckten oben auf der Brücke?


    Bei knall heißem Motor konnte ich den Deckel vom Ausgleichsbehälter langsam aufdrehen, ohne selber Schaden zu nehmen. Es blubberte und zischte, und schon war das Wasser welches vorher restlos leer war wieder bei max.


    Da das Wasser ja nicht mehr selbstständig in den Behälter gefördert wird, und dies nur noch nach öffnen des Deckels möglich ist würde ich persönlich ebenfalls einen kaputten Kühler oder eine kaputte Wasserpumpe (wäre dann schon die 2.) nicht ausschließen. Irgendwas ist da bei der Fahrt definitiv zu heiß geworden, und hat sich dann verabschiedet.


    Hoffe nicht das es die Karre als Teilespender, b.z.w auf dem Schrottplatz seine letzte Ruhe findet.

    Guten Tag zusammen,


    Mein 80 B4 (Bj.'93) macht mir derzeit ein wenig sorgen... Als ich ungefähr eine Strecke von 30km gefahren bin, und gerade bei der Zieladresse angekommen bin qualmte es beim parken weiß aus der Motorhaube und unten drunter lief auch schon das Wasser raus. Habe die Karre daraufhin sofort abgestellt und das Fahrzeug verlassen🙈 Ich konnte leider nicht erkennen, wo genau das Wasser rauskam. Bevor ich dann circa 5 Std. später wieder losgefahren bin, habe ich Wasser in den Behälter gefüllt und es tropfte auch nichts. Der Motor sprang auch super an! Lediglich bei Kurven blinkte schon nach ein paar 100 Metern die Kühlwasserlampe.

    Ich weiß selbst nicht ob es ratsam ist überhaupt noch mit dem KFZ zu fahren. Habe auch nicht die meiste Ahnung, und bin auch kein Profi im Schrauben. Ich bin jetzt mit dem Auto circa 70 km gefahren... Läuft wie er soll - nur mit einem Phänomen: Die Kühlwasserlampe blinkt jetzt schon nach 50 Metern und der Behälter ist nach kurzer Zeit restlos leer, FÜLLT SICH ABER WIEDER sobald ich den Deckel losdrehe bis max.


    Wasserpumpe ist vor längerer Zeit schonmal neugekommen. Da das Wasser im System bleibt, und ich noch über 30km damit fahren konnte (nachdem es qualmte und pletscherte) muss ja noch Kühlung vorhanden sein oder?



    Ich bedanke mich schonmal im voraus für eure Meinungen.


    Liebe Grüße

    Das mit dem Stock ist schonmal gut👍🏼 Musst dann nur dran denken vor verlassen des Fahrzeuges den "P" reinzuwürgen (falls sich überhaupt noch was würgen lässt)! Schiebedach wird ein defektes Relais, oder Kabelbruch b.z.w. Wackler in der A-Säule sein. Das ist bei dem Modell nach einer gewissen Zeit kein unbekanntes Phänomen. Scheinwerfergläser sollten spätestens vorm nächsten TÜV neugemacht werden. Teile krisse aufm Schrottplatz, oder zum fairen Kurs in der Bucht.

    Sitztkomfort ist bei dem Modell doch wohl aller erste Sahne oder nich?! 😅