Beiträge von GiveMeFive

    ÜberlebensRadar: Dass der JN eine Einspritzdüse pro Zylinder hat, macht auf jedenfall einen spürbaren Unterschied. Der JN hängt besser am Gas, ist spritziger. Der PM dagegen ist schon etwas gemütlicher. Wir haben eine Testfahrt gemacht, mein Vater meinte schon fast der hätte mehr PS (bin selber nur mitgefahren). Und das obwohl die Kiste (wie sich vor Ort herausstellte) schon extrem heruntergekommen (sehr verdellt, teils angerostet) und sehr ungepflegt war, schon heulendes Automatik-Geriebe (km-Stand: über 170t) im Teillastbereich (Gertiebeölwechsel wurde wohl nie gemacht), wohl einen richtig hohen (Motor)-Ölverbrauch hat, da ein kleiner Kanister auf der Rückbank griffbereit war und mehr Besitzer als angeben hatte. Aber zumindest die KE-Jetronic und der Motor funktionierten anscheinend noch gut.


    Von daher würde ich schon eher einen JN bevorzugen, außer den kann man nicht von Euro 1 umschlüssen mit KLR oder Minikat. War jedenfalls überrascht wieviel Unterschied die komplexere Einspritzung (subjektiv) doch machen kann beim 90 PS 1,8S. Angeblich war der JN auch Bj 90, wurden PM und JN zeitgleich verkauft? Konnte man damals zwischen den beiden wählen beim 1.8S oder war das dann Zufall, was man bekam^^?


    Trotzdem mit KE-Jetronic sollte man sich wohl eher gleich einen PS oder NG holen, wo sich die Mühe dann wirklich lohnt die Kiste herzurichten. Der Karrn war eigentlich Schrott, und der Aufwand lohnt sich nicht den Motor neu abzudichten ein Austauschgetriebe zu verbauen und die ganze Karosse zu entdellen (keine Ahnung was das alles gerammt wurde mit den Türen und den Seiten..) und entrosten (neue Kotis, lackieren usw.), Auspuff/Endtopf war auch komplett verrostet, (Innenraum hat gemodert, nach Hund gerochen oder wars doch der Heizungskühler^^, Fahrersitz hatte Loch, manuelles SD ließ sich nicht mehr öffnen) da kann man sich gleich einen Besseren holen und kommt billiger und kostet weniger Zeit/Aufwand.


    maudib: Klar die Einspritzung ist schon komplexer als beim PM, dennoch so unproblematisch ist der PM auch wieder nicht bzw. der hat halt andere Sachen. Die meisten haben wenig Ahnung von den alten Einspritzungen, da braucht man schon einen erfahrenen Mann. Selbst beim PM bestimmte Fehler zu suchen haben die meisten zu wenig Erfahrung oder keine Lust alles durchzumessen, da man das nicht einfach wie bei den neuen Autos mit Software am PC komplett auslesen oder flashen kann.

    So kenn jetzt auch PM und JN von eine Probefahrt, die KE-Jetronic des JN macht den 1.8S doch spürbar spritziger als die Mono-Jetronic des PM. Hat der JN im Gegensatz zur Zentralpunkteinpritzung des PM eine Einspritzdüse pro Zylinder?

    Hm ja nur dauernd Kurzstrecke und das kalte Auto nur 100 m zum Bäcker bewegen und wieder abstellen, xmal so kurze Kaltfahrstecken usw. Das Auto wird nie warm, dann sind natürlich 50km im Monat schlecht. Vielleicht wurde auch noch alles im 1-Gang gefahren... Außerdem dürfte der kleine B3 Fahrersitz wohl mehr als plattgedrückt gewesen sein mit 120 kg^^.


    Trotzdem gute Rentner/Garagen Audi 80er mit wenig km sind schon sehr selten, dass der dann noch einen NG oder gar 7A Motor hat, wäre fast schon wie ein Lotteriegewinn. Und für diese Fahrzeuge wird dann meist schon deutlich verlangt, da oft dann nicht mehr die alten Leute selbst verkaufen, sondern verkaufen lassen.


    Also, das geht eigetlich nur noch, wenn man persönlich nachfrägt, die Leute kennt usw... sobald das Internet im Spiel ist, wird es schon teuer.

    Nun also wenn man das Fahrzeug besichtigt, merkt oder sieht man man meist ob es wirklich von einem Senior bewegt wurde oder nicht. Aber eigentlich verdankt man diesen Opa-Autos bzw. Garagenwagen einen großen Bestand der gut erhaltenen Fahrzeuge (wenn ich nur an einen seltenen 44 NFL NF Exclusiv in dunkelrot metallic denke, immer top gepflegt vom verstorbenen Vater keine Delle, wenig km, einer er besten verbliebenen im Lkr., wollte ich abkaufen...allerdings hat die selten unsinnige Abwrackprämie + Sonderprämie für Neuwagen den Traum und vermutlich das Fahrzeug zerstört) ...aber der Begriff kann natürlich alles bedeuten.


    Und sicher einige können nicht mehr vernünftig fahren. Aber das müssen nicht unbedingt Rentner sein, bin mir sicher dass sehr viele bei roter Ampel auf der Kupplung stehen bleiben, den Gang drin lassen und den Schalthebel als Handstütze benützen. Oder zu lange die Kupplungschleifen lassen, lieber den ersten Gang ausdrehen bevor man zuviel schaltet usw. Ist ja alles anstrengend^^ :vain: Das mit dem ersten Gang in der 30iger Zone hab ich auch schon oft gesehen, das sind wirklich meist Ältere^^


    Also man muss bei sowas vor Ort sein, ins Inserat reinschreiben kann man viel. Gibts den Bilder zu dem 80er?

    70,- sind für den Continental im Verhältnis noch relativ erschwinglich, allerdings heißt der Reifen Contact 5 im ADAC-Test. Aber der Contact 2 scheint ein bewährter, langlebiger Vorgänger zu sein.


    Wenn der Reifen sowieso länger draufbleibt und würde ich eher den Continental nehmen, mit den deutlich billigeren (Nexen/Nankang...) Reifen spart man schon aber die Frage ist wie es bei den unterschiedlichen Typen des Herstellers wirklich bei der Langlebigkeit oder bei Nässe aussieht. Man müsste die halt mal riskieren auzuprobieren. Wenn man nicht gerade im Grenzbereich fährt, kein Vielfahrer und bei Nässe vorsichtig ist (sollte man sowieso), dann werden die es es wohl auch locker tun.


    Barum, Fulda, Falken, Semperit... liegen dann auch schon bei 55-60, sind auch meist nicht gerade in jeder Kategorie im Test top. Continental ist nun mal eine der Premiummarken im Segment, von daher ist 70,- im Verhältnis bei der Dimension in Ordnung bzw. günstiger als bei den anderen Händlern (vor Ort).


    Stimmt schon, mir wären die 70 (ohne Bucht-Gutschein usw) 8) auch zu "teuer" auch wenn er es wert ist, von daher könnte man so einen Nexen oder gar Nankang schon mal testen...

    Klar mit den etwas teureren Continental oder Semperit ist man auf der sicheren Seite.


    Hier noch eine recht überschaubare Preisvergleichsübersicht von mometan übers Netz verfügbaren "Marken"-Reifen für 205/50 R15. Wenn man nach dem ADAC-Test geht und im Nassen sicher sein möchte, empfiehlt sich momentan (wie BlackNoir bereits geschrieben hat) wohl wirklich gleich die Investition in die teureren Continental ContiPremium Contact 2.


    Bisher waren insgesamt nur 2 Sommerreifensätze drauf^^. Die Michelin Werksbereifung und momentan noch die Uniroyal Rainsport. Die Uniroyal sind ganz gut (vorallem natürlich auch bei Nässe), aber relativ weich. Außerdem bleiben in dem feinen Profil dauernd Steinchen hängen, aus dem Grund würde ich keine Uniroyal mehr nehmen bzw. empfehlen...

    Muss es unbedingt 205/50/15 sein? Ich hab 205/60/15 von Falken (ZIEX 914? ?( )drauf. Ist zwar nicht ganz so niederquerschnittig, dafür geht mein Tacho genauer und die Radhäuser sind voller :thumbup:


    http://www.audi-80-scene.de/fo…fa5ad5fa3579dfd46f1706076

    205/60 R15 ist eine B4 Größe, das Komplett-Rad ist am B3 damit zu groß. Das Komplett-Rad darf nicht größer werden als die Standard-Bereifung 175/70 R14, sonst ist es nicht zulässig und das bekommt man auch sicher nicht eingetragen. Die Reifen sollten auf jeden Fall runter oder an einen B4 Besitzer verkauft werden. Das 60% Höhen-Breitenverhältnis ist am B3 nur mit entsprechenden 14 Zoll Felgen möglich, also in 195/60 R14.

    Für Aerofelgen würde ich auch 205 50 R15 suchen, aber irgendwie viel Angebote gibts für diese Dimension nicht (mehr). Von den billigen (Nicht-Voll Schrott Asia) Reifen gäbe es die Nexen HD Plus oder Nankang Ultra Sport NS2, desweiteren die Kumho KU31. Oder dieToyo Proxes T1-R mit 89V, allerdings haben die nur E/F bei der Effizienz. Teuerer aber namenhafter wären die Bridgestone Potenza ADR RE 002, aber mit ner alten 13er DOT... :nono:


    Könnte mich momentan auch nicht entscheiden, da mein teils gar keine richtigen Vergleichtests findet.

    Der B2 ist doch ein akzeptierter Oldtimer, warum sollte der B3 mit der Zeit keiner werden. Nur weil durch das rundere Aerodesgin deutlich moderner wirkt und noch nicht so radikal auffällt wie ein B2. Meiner Meinung nach fällt der B3 trotz der Ähnlichkeit zum B4 schon genug auf. Obwohl es kein 90er, 16V oder quattro ist, wurde ich schon häufig auf das Fahrzeug angesprochen. Die Leute sprechen einen auch normal nicht auf die Motorisierung an, ist praktisch in dem Moment egal ob es nun nur ein PM oder sogar ein NG ist (bzw. wissen viele das gar nicht, vorallem natürlich wenn sie selbst nie so Audis aus dieser Zeit hatten). Die Sehnsucht nach dem NG Motor füge ich nur an^^. Es wird einfach die alte, gepflegte Audi B3 Karosse gesehen, die sich auch scheinbar für den Nicht-Kenner schon vom B4 unterscheidet, da der B4 einfach doch deutlich wuchtiger und doch moderner wirkt.


    Dennoch für den Alltag sind die B3 zwar zuverlässig aber aufgrund des Sicherheitsaspekts eigentlich einfach nicht mehr zeitgemäß. Fahrerairbag hat sich beim B3 damals unverständlicherweise (ja klar der Aufpreis aber trotzdem) fast nie jemand mitbestellt. Um den Zustand zu erhalten ist auch einiges an Pflege erforderlich, vorallem die vielen unlackierten, dunklen Kunststoffteile würden verwittert einfach nicht mehr so gut aussehen. Die Kotflügel innen im Bereich der vorderen Radkästen bieten ungepflegt außerdem durch Steinschlag und Salz eine sehr hohe Rostgefahr. Das Platzangebot ist vorallem mit SD (nach oben)für größere Fahrer mit den Standardsitzen für heutige Verhältnisse sehr knapp bemessen, da wäre man mit einem Typ 44 deutlich besser beraten.


    Natürlich gehe nicht davon aus, dass ein "Standard" B3 unbedingt später sehr hoch gehandelt wird. Das bleibt wohl eher nur S2, RS2, (Ur)Quattros, 20Vs usw. und höchtens noch den Audi 90ern vorenthalten. Aber eine gewissen, sei es auch nur individuellen Wert werden sie haben, das sieht man ja schon bei den B2s.

    Also der Zustand scheint sehr gut zu sein, also ist der Preis vertretbar. Es handelt sich zwar nur nur um den ABT und ist jetzt vllt jetzt nicht gerade sehr billig, aber es kommt einfach auch auf den individuellen Zustand an. So einfach findet man keine "guten", alten Audis mehr, egal mit welcher Motorisierung/Ausstattung. Und wenn, dann wird auch einiges verlangt. Bei den ganzen Internetnageboten muss man ja erst die Kisten in Augenschein nehmen und hinfahren, vor Ort sieht man erst was los ist. Einzig Jahresreifen sind find ich weniger gut.


    Elektrische FH braucht man nicht wirklich, das geht doch sowieso nur kaputt. Klima müsste man auch dauernd warten. SD wäre nett. Wichtig wäre Airbag, da ist schwer zu finden, hat der einen?

    Der PS sollte dem RT aus dem Typ 44 entsprechen, ist ein absoluter Topmotor und praktisch die Sparversion des NG/NF. Der Drehmomentverlauf ist sogar idealer als beim NG und er ist kaum schwächer. Ein Unterschied zwischen PS und NG ist im Vergleich natürlich spürbar, aber der PS rückt dem NG schon recht nahe. Einziges Problem war beim 100 2.0E die Umschlüsselung auf Euro2 im Vergleich zum 2.3E, aber da sollte mittlerweile mit einem gehen Mini-Kat gehen. Oder ist hier gar nicht mehr notwendig, da sowieso das H-Kennzeichen ansteht. :thumbup:


    Sind das nun die Aeros mit originalen ET42 oder 37 vom Coupe/B4/Cabrio? Würde sagen ET37^^

    Gut der Grüne hat schon über 100tkm gelaufen, das ist schon nicht mehr ganz wenig. Stimmt schon. Mit richtig wenig km wäre er schon interessanter. Klar jeder (Audi-Kenner dieser Epoche) würde normalerweise lieber einen im Verhältnis seltenen 90er mit 5-Zylinder statt dem "Alltags-" PM haben wollen.


    Aber ob ein 1.6 oder 1.8 im guten Zustand im Vergleich "gar nichts" wert ist kommt wohl sowieso bei diesen Autos auf den individuellen Geschmack an. Manch einem kommt vielleicht beim 90er ein Motor mit 5-Zylinder (natürlich unverständlicherweise) merkwürdig vor. Der Motorklang wird als störend empfunden (der Sound beim Beschleunigen ist einem unangenehm präsent^^) oder man hat kein Interesse an Mehrleistung, da man sowieso nur gemütlich dahinrollt. Die Karosserie ist ja das gleiche, gut lackierte Stoßfänger, Chromleisten, Blinker vorne im Stoßfänger, bessere Stoffe im Innenraum, ein verstärkertes Fahrwerk... sind Unterschiede und machen einen etwas anderen Look. Ein Quattro mag zwar auch mehr erzielen, gefragter sein und hat sicher seinen eindeutigen Vorteil beim Fahrwerk, in den Kurven und der Traktion, dagegen spricht im Alltag das höhere Gewicht, der Mehrverbrauch und im Falle des beliebten NG, dass der Fronti wohl leichtfüßiger ist.

    Auch wenn die S2/V6 Front besser zu den Übergängen passt, würde klar die RS2 Variante bevorzugen. Die durchgehende silberne Lackierung gefällt mir besser, als das schwarze unten. Trägt halt einfach dicker auf, als wenn ich die Wahl hätte ganz klar RS2. Auch wenn die hinteren Schweller auch nicht lackiert werden würden, sieht einfach imposanter aus bzw. das würde mich überhaupt nicht stören.

    Hallo Willibald!


    Also auch wenn momentan eher die stärksten Motorvarianten, viel Ausstattung oder quattros gesucht sind bzw. im Preis nach oben gehen, vermute ich schon auch stark dass auch die B3 mit 1.6 oder 1.8L mit nicht so viel Sonderausstattung in Zukunft an Wert zu legen. Vollausstattung mit elektrischen FH, SD, Sitze oder Klimaautomatik würde ich gar nicht unbedingt wollen, das geht nur alles kaputt. Sportlenkrad, verstärkte Sitze/Sportsitze, Zusatzinstrumente okay klar sowas wäre immer gut zu haben.


    Spartanische, alte VWs mit Basis-Motor sind ja auch gefragt und so ein relativ nackter B3 verkörpert doch am ehesten auch diese VW-Tugenden.
    Trotzdem ist natürlich so ein Preis immer ein Lieberhaberwert, kann auch sein dass einer unbedingt nur 70PS mit wenig Leergewicht sucht und die größeren Motoren gar nicht will. Alles drin^^. Audi 90er mit 5-Zylinder, der 16V ... diese Modelle werden natürlich immer noch begehrter bleiben, aber es kommt doch auf den Zustand und die km-Laufleistung an. Und da steht der Grüne doch schon mal top da.


    Würde dem Audi noch orignale Audi-Alufelgen spendieren, mit der 175/70 R14 Standardbereifung mit Radkappen steht er auch etwas dünn bzw. rentnermäßig da. 14" oder 15" wäre original, 16" B4 Felgen dagegen müssten wahrscheinlich doch noch zusätzlich eingetragen werden. Und das Opa-Hufeisen würde ich abmachen und im Handschuhfach verstauen, mit Alus und ohne dem Eisen vorne würde Peppermint schon deutlich schon deutlich schnittiger und Youngtimermäßig daherkommen. :)

    Also hab selber so einen PM in Alpinweiß mit der fast der gleichen Ausstattung, allerdings mit Automatik und zusätzlich einen Satz 14" Ronal R8 Alus und 15" Aeros/Gullis ET37 vom Coupe/B4.


    Man kann den Preis schon versuchen so anzusetzen mit der geringen Laufleistung. Die Frage ist halt nur ob Interessenten für den normalen und weitverbreiteten 1.8S bereit sind soviel hinzulegen. Wäre es ein Audi 90 2.3E (20V) oder ein 16V im vergleichbaren Zustand/Laufleistung, dann würde ich sagen okay ist zwar sehr viel aber kann man nachvollziehen bzw probieren. Sehe gerade so einen 90er bieten die auch an für 12t ... . Da würde mich auf jeden Fall die AHK abschrecken und dann noch der Mondpreis.


    Hm also ist schon extrem viel und nicht wirtschaftlich, wenn man damit fahren will. Maximal 3-4t wäre eigentlich vernünftig.

    Schöne Farbe und guter Zustand. War auf jeden Fall die richtige Entscheidung, mir reicht der PM mit 90 PS und Automatik im B3 auch aus. Da sollte man mit dem schwereren aber manuell geschalteten B4 mit dem ABT und 90 PS sicher auch glücklich werden.


    Suchen würde ich immer nach einem frontgetriebenen B3/B4 (oder auch 44/C4) mit dem 2.3E Fünzylinder NG-Motor mit Handschaltung, aber die sind natürlich schwieriger zu bekommen im entsprechenden Zustand.


    Bei der Wahl zwischen 4-Zylinder und V6, würde ich auch eher immer den 4-Zylinder wählen. Also alles richtig gemacht, viel Spaß und gute Fahrt.