Beiträge von lsmanufactur

    Sei mal nicht zu streng mit den Ingenieuren.

    😂 Die wissen schon, wie es gemeint ist.

    Und absolut, die Qualität ist in der Summe schon in Ordnung. Besser geht immer, aber man muss auch realistisch bleiben.

    Die Platformbauweise bzw. der große VAG/Audi Baukasten ist schon genial. Aber bei manchen technischen Details fragt man sich dann schon manchmal was sich der Erfinder dabei gedacht hat...


    Darf ich lösen? :D

    Bei Dir sind M10-Lager verbaut. Die Lösung liegt im Getriebe und das Problem ist einmal mehr die Ersatzteilliste. Kenne ich vom Cabrio. Da gibt es den NG1-Motor auch nicht, obwohl in den ersten drei Monaten nach Fertigungsbeginn verbaut.

    Dein Aggregateträger ist auch nicht der spätere 8A0199313AD mit M12-Lagern, sondern der 8A0199313J mit M10-Lagern vom Diesel, der in den ersten Monaten nach Produktionsbeginn wie der ABT das Getriebe CCE hatte.

    Das ist interessant. Ich wäre bisher auch mit höchster Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen, das es M10-Lager sind. Gerade wegen dem BJ bzw. MJ.


    Sind die Rahmen für die 4-Zylinder von der Grundform eigentlich alle gleich am B4? Oder anders gefragt: liegt der Unterscheid zwischen der (AD) und der (J) Ausführung nur im Durchmesser der Buchsen (M12 oder M10)?

    Wenn Du ohnehin den Kopf runter nimmst um die ZKD zu tauschen und der ZR schon mehr als 5 Jahre drin ist (egal wie neu und wenig gefahren) würde ich den auch ersetzen inkl. Rolle. Das kostet nicht die Welt und dann hast du die nächsten 6 Jahre oder 120tkm da wieder Ruhe. Denn der Riemen altert ja auch, wenn er nicht bewegt wird.

    Die Keilrippen-Riemen für WaPu und Servo-Pumpe auf jeden fall neu, die sind preiswert und es gibt nix ärgerliches, wenn dir der Riemen für die WaPu/Generator auf der Autobahn reist, nur weil du mal zu geizig warst ;).

    Dann auch die zwei Kunststoff-Flasche! Zulauf seitlich und der Vorlauf zum Heizungs-WT hinten neu machen. Den kleinen Wasserschlauch, der zum Sammelsaugrohr führt auch am besten und auf jeden Fall diese kleine runde Wasserdichtung zwischen Saugrohr und Kopf, die verrottet gerne mal. Bei mir war das Alu vom Kopf rund um diese Dichtung ebenfalls ausgefressen, hab das dann mit Flüssigmetall ausgebessert und die Dichtung mit HT-Silikon eingeklebt, das ist bis heute und über 100tkm solide und dicht. Das passiert übrigens, wenn das Kühlmittel keinen ausreichenden Korrosionsschutz mehr hat oder zu viel Salz (vom Leitungswasser) drin herum schwimmt, das oxidiert dann gerne am Alu-Kopf herum, an den Flanschverbindungen.

    Das Kühlmittel sieht aus, wie ich es von andren mit Glysantin oder ähnlichem blauen Zeug kenne, riecht normal und ist recht dunkel, aber gleichförmig, worauf sollte ich achten?

    Oh, das müsste eigentlich Kühlmittel (G12) sein und das ist Rosa, aber früher hat man wohl auch blaues verwendet. Der Korrosionsschutz von dem alten Zeug ist nach so langer Standzeit sicherlich dahin und bestimmt haben sich schon Kunststoffbestandteile von irgendwelchen Schläuchen und Dichtungen darin gelöst. Da gibts so ne gemeine Dichtung im Ansaugkrümmer (Sammelsaugrohr).

    Ich würde mir 10l Ready-Mix kaufen (G12) und dann das alte Kühlmittel ablassen aber das alte Thermostat noch drin lassen (Kannst es theoretisch auch ganz ausbauen zum Spülen). Einfach den Schlauch davor abmachen und leer laufen lassen. Dann 2-3l von dem Ready-Mix einfüllen und mit destilliertem Wasser auffüllen. Motor im Stand laufen lassen bis er warm ist oder der Lüfter angeht. Dann wieder alles ablassen am Thermostat-Gehäuse (das geht auch ohne das man die Servo-Pumpe abbaut, bzw. beiseite schiebt. Ist nur etwas fummelig. Und dann mit unverdünntem Ready-Mix befüllen und nach Vorgabe entlüften.

    Vielleicht hat jemand noch ne bessere Idee zum Spülen aber ich denke so bekommt man am Besten den Dreck da heraus.

    Von Spül-Additiven im für den gesamten Kühl-Kreislauf würde ich abraten, das kann böse ausgehen, da hierdurch eventuell schwache Dichtungen beschädigt werden können.


    Nach dem Wechsel der ZKD musst du aber sowieso das Kühlmittel tauschen, somit könnte man es sich auch sparen mit dem Spülen falls der ZKD-Tausch bald kommt. den Zahnriemen würde ich dann auch gleich neu machen, der ist Fällig bei der Standzeit. Normaler Intervall des Riemens ist 120tkm oder 5-6 Jahre. Schau mal ins Scheckheft wann oder ob der schon mal gemacht wurde.


    Wenn Du das Thermostat ausgebaut hast siehst Du das Flügelrad der WaPu, da könnte man mal mit einem kleinen Magnet prüfen, ob das aus Metall oder Kunststoff ist, denn die Kunststoff-Fügel rutschen gern mal auf der Welle durch und dann pumpt es nicht mehr viel besonders wenn das Wasser Warm ist...

    Wieso sollte beim Lüfter Test das Licht an?

    Abblendlicht und oder Fernlicht. Einfach damit der Motor etwas schneller warm wird (gerade bei niedrigen Außentemperaturen), da der Generator auch Leistung benötigt für die Lichtanlage ;).

    Oh, das ist tatsächlich untergegangen, dass du die Original- M12-Schrauben meintest, dachte es geht um die Ersatz-Schrauben von Druckschmiede 🫣.

    Na dann wäre diese Frage ja beantwortet!


    Hier bestätigt sich mal wieder: Der Ingenieur ist der größte Feind des Mechanikers! 😂


    Ich wäre an Deiner Stelle jetzt "schmerzfrei" und würde eine Schraube rausdrehen und nachsehen.

    Andere verwenden alle vier Schrauben auch ohne Hemmungen mehrfach. Beim ersten Mal und nur einer Schraube habe ich auch keine Bedenken. Wirst ja damit nicht mehr jahrelang rumfahren.

    ;)

    Ja, das wäre und wird wohl die Einfachste Methode sein. Vorne rechts am Besten, das ist ja die letzte die nach der Anzugsreihenfolge festgezogen werden sollte... Werde ich dann evt. diese spätestens nächste Woche mal machen.

    Melde mich mit Updates, wenn ich mehr weiß.

    Also Thermostat und Kühlmitteltausch wären Empfehlenswert.

    Oh ja! Das mit dem Schaumstoff und der Klappe! Da fliegen dann so runde Schaumstoffteile aus der Lüftung, spruchwörtlich die Löcher in der Klappe :D. Ich hab das mal mit viel gefummel ohne Armaturenbrett Ausbau und Alu-Klebeband wieder dicht bekommen.

    Hatte auch mal das Problem, das die Heizung nicht warm wurde, obwohl alles andere ok war. Da war dann der WT innen so zugesetzt, mit Gries und Kesselstein, das keinerlei Wärmeübertrag vom Wasser auf den Wt mehr stattfand bzw.gleich wieder durch die Kaltluft abgekühlt wurde. Hab den dann mehrfach mit Kühlerreiniger gespült und seither wird's wieder schön warm, wie vorher. Regelmäßiger Kühlmittel-Wechsel mit Ready-Mix (auf keinen Fall Leitungswasser, wegen den Salzen (Calcium hauptsächlich ;)). Wenn Konzentrat, dann mit destilliertem Wasser mischen.


    Da das Fahrzeug vor meiner Inbetriebnahme c.a.fünf Jahre in einer Tiefgarage stand, ohne bewegt zu werden, werde ich demnächst das Kühl Mittel tauschen und den thermostat, sowie den Lüfter prüfen. Ein neues Thermostat habe ich bereits da.

    Wie sollte ich dann vorgehen?

    Bei so langem stand ist das Thermostat bestimmt korrodiert und nicht mehr so gangbar. Wie sieht denn das Kühlmittel aus bzw. der Kühmittelbehälter? Ist das noch schön klar nach der ersten Fahrt oder ne trübe Brühe?

    Den Kühler-Lüfter testest du ganz einfach, Motor an, Licht an, Heizungsgebläse aus und dann einfach laufen lassen und warten, sollte so nach 10-15min angehen. Sollte eigentlich angehen, wenn du innen aus ne Temperatur von um die 90 Grad siehst.

    Alles gut, diese allgemeine Verwirrung gibt es ja auch alleine deswegen, weil es wohl unterschiedlichste Kombinationen bzw. Ausführungen gibt und es wohl gerade um den Modellwechsel viel "Gebastel" in den Werken gab/gibt. OT von einem alten VW Meister, der damals noch mit den 2er Gölfen u.ä. gelernt hatte. Leider lebt er nicht mehr, der hatte mir zu Beginn auch viele Tips gegeben. Der 80er ist ja quasi diese Technik-Generation. Das mit dem Hilfsrahmen ist wohl ein Prima Beispiel für diese Grenzbereiche in den Ausführungen...


    Danke fürs Nachschauen, das ist schon mal eine Erkenntnis ^^!

    Jetzt wäre es noch interessant zu wissen, ob die originalen M12 Schrauben auch SW18 haben, falls ja, dann sind die INGs von AUDI A-löcher, lol. Spass beiseite! Wenn die aber eine größere SW haben, dann kann man durch Ausschluss mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass bei SW18 auch M10 Schrauben verwendet wurden...

    Bist Du ganz sicher, dass bei Dir tatsächlich ein Träger mit einem zusätzlichen Halter für ein Getriebelager verbaut ist? So wie hier und hier angeboten?

    Ziemlich Sicher ! ;)


    Also von unten sieht es bei mir links so aus:

    (Da ist der Getriebehalter zwischen Rahmen und Karosse geklemmt)


    Und auf der rechten Seite so:

    Ich glaube sogar, ich hatte das Hitzeschutzblech unter dem Lager sogar mal ab, ganz am Anfang, um mir das Getriebelager anzuschauen. Ist aber schon Ewig her...

    Nach welchem "System" meinst Du?

    Lt. dem originalen Werkstatt-RLF wurde das Getriebe mit dem GKB CCE zwischen 09-1991 und 03-1992 im 2.0 ltr. Benziner 66 kW und dem 1,9 lt Diesel 55 kW verbaut. Passt also.

    Was steht dem auf dem PR-Code-Aufkleber im Kofferraum oder, sofern noch vorhanden, im Serviceheft?

    Sorry, weiß gar nicht, was ich damit meinte?! War schon spät gestern... Achso, ich meinte laut dem VW/Audi Ersatzteil-System mit den 4 Buchstaben ;).

    Der Gedanke war darauf bezogen, dass es ja Möglich sein könnte, das AUDI das Getriebe und den Rahmen mal getauscht haben könnte innerhalb der 180tkm, die der Vorbesitzer gefahren ist. Davon gehe ich aber nicht aus.

    Auf dem PR-Code-Aufkleber steht es genau so: ABT und CCE.

    Daher ist meine Äußerung dahingehend eigentlich irrelevant.

    Danke für Deine Info und sorry nochmals für die Verwirrung innerhalb dieses Rätsels um die Schraubengrößen ;).

    Hallo Heini,


    Mit 92tkm ist dein 80er ja gerade einmal Eingefahen. ;).


    Ja, dieser Motor ist quasi unzerstörbar. Und ja, es könnten manchmal ein paar Pferde mehr sein, aber es reicht im Alltag schon.

    Naja, was kommt so auf einen zu mit der Zeit: Zahnriemen (muss bei mir unbedingt demnächst wieder mal neu!). ZKD kann auch kommen, hab ich schon zwei mal gemacht, das erste mal ohne, beim zweiten mal mit Planen des Kopfes, die hält seither wesentlich länger...

    Ansonsten das Übliche: Querlenker, Koppelstangen, Domlager, Stoßdämpfer, Hinterachs-Lager (letztes Jahr zum zweiten Mal, beim zweiten Mal den ganzen Achsträger getauscht weil am Versteifungsblech durchgerostet). Antriebswellen bzw. deren Lager/Gelenke bzw. die äußeren Manschetten im Auge behalten. Radlager VA, HA (ich hab noch Trommelbremsen, die sollte man auch alle paar Jahre mal gut säubern und schmieren).

    Heizungs-WT (ein mal getauscht und einmal gespült/gereinigt). Kühlwasserflansch am Block.

    WaPu, Servopumpe. Diese nervige Manschette am Lenkgetriebe.

    Und dann "Kleinkram": Zündanlassschalter, Veteiler (Hallsensor), Schiebedachführungen (waren schon durch, als ich's gekauft hab).

    Und Alles, was mir gerade nicht einfällt ;).

    Bei Technik ist halt immer Verschleiß.


    Ja, die allgemeine Ersatzteilversorgung ist wirklich ok aber bei manchen Modellspezifischen Teilen wird es langsam echt dünn... Z.B. Anschlagpuffer der Heckklappe, die Bröseln gerade weg...


    Ja der Platz im Motorraum ist praktisch und fast schon komisch. Da fragt man sich, ob eine Zylinderbank vergessen wurde ^^.


    Vom Erstbesitzer hab ich leider gar keine Unterlagen, da ich den Wagen über nen Händler gekauft und somit vor dem Export nach Osteuropa gerettet habe.


    Viele Grüße

    Auch wenn Dein Fahrzeug aus erster Hand und scheckheftgepflegt ist, sollte man nichts ausschließen. Werkstätten sind oft "creativ". Ich kann mir einiges vorstellen, was da "passiert" sein kann und jetzt ein "M12-Träger" verbaut ist. Wobei man auch M10-Lager in einen "M12-Träger" einpressen kann.


    Hast Du dazu mal eine Teilenummer? Wenn es die Teilenummer N 905 569 02 ist, bitte noch einmal genau nachmessen. Passt nicht doch eine 17er Nuss?

    Ja, das ist die Preisfrage. Könnte das Getriebe getauscht worden sein von AUDI?!

    Bestellt und verglichen habe ich diese M10 Schrauben von VW Classic (N90556902).

    Dieser Vergleich ist jetzt nicht wirklich wissenschaftlich, ich weiß ^^.

    Ich bin erst ab morgen wieder am "Schrauber-Platz" dann messe ich nochmal richtig nach.

    Ich habe jetzt mal beide Sätze an Aggregatträgerschrauben die ich neu hier habe rausgesucht und mal die Schlüsselweite gemessen.
    Sind von Druckschmiede nachgefertigt vom original.
    https://druckschmie.de/shop/au…auben-satz-m10-n90556902/ -> SW 16
    https://druckschmie.de/shop/au…auben-satz-m12-n90580801/ -> SW 18

    Wenn du es genau wissen willst, kriech ich morgen unter beide Audis und messe die originale SW nochmal nach, aber das wird wohl das selbe sein.

    Vielen Dank für deine Mühe! Die Schrauben, welche Druckschmiede verkauft sind ja nicht die originalen, die entsprechen aber den originalen Spezifikationen (Festigkeit, Länge, ect.).

    Laut DIN müssten M10 Schrauben SW16 oder SW17 und M12 SW18 oder SW19 haben. Soweit habe ich es verstanden. Bei VW Classic gibts noch die originalen M10 Schrauben, welche ich bestellt habe und die haben SW18 (wie auch an meinem 80er). Ich könnte mir Vorstellen, die haben damals einen größeren Schraubenkopf gewählt, damit die Auflagefläche auf der U-Scheibe größer ist. Die Schrauben von Druckschmiede sind Bundschrauben, also haben die bei kleinerem Kopf dennoch eine größere Druckfläche.


    Wenn Du ein Fzg mit M12 Schrauben hast und für mich nachmessen könntest, wäre ich dir dankbar.

    Hallo zusammen,


    und Grüße aus Heidelberg bzw. Frankfurt am Main.


    Ich war bereits früher einmal hier im Forum angemeldet und habe in der Zwischenzeit immer wieder mal bei ungeklärten Fragen gerne hier herum gelesen und mich informiert. Nun habe ich beschlossen, wieder ein Profil anzulegen und mich, sofern es meine Zeit zulässt, auch etwas aktiver einzubringen.


    Seit 2008 habe ich aus 1. Hand einen Audi 80 B4, 66kW (ABT), wohl den langweiligsten und gewöhnlichsten Audi 80 B4.

    Das Fahrzeug habe ich scheckheftgepflegt gekauft und führe seit nunmehr 180tkm alle Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten selbst durch.

    Aktuell steht er bei 360tkm. Derzeit fahre ich ca. 10tkm pro Jahr und überwiegend Langstrecke, einmal wöchentlich Heidelberg-Frankfurt.


    Aus gesundheitlichen Gründen ist es mir leider nicht mehr möglich alle Arbeiten uneingeschränkt selbst durchzuführen, aber mit Hilfe habe ich zB unlängst den Hinterachsträger getauscht sowie das komplette Fahrwerk revidiert.

    Als nächstes müssen der Aggregateträger und die Motor-/Getriebelager neu!

    Ich bin selbst kein KfZ-Mechaniker sondern höchstens ambitionierter Schrauber.Ich war längere Zeit selbstständig als Veranstaltungstechniker (Licht + Tontechnik) und habe eine Ausbildung als Chemisch-technischer Assistent gemacht (passt irgendwie nicht zusammen, ich weiß).


    Viele Grüße,

    Patrick

    Ja, wie ich eingangs geschrieben hatte, ist der Getriebehalter ist am Hilfsrahmen verschweißt.


    Es ist wirklich verwirrend, denn der Rahmen mit dem Getriebehalter (AD) war ja als Original-Ersatzteil nur in M12 Ausführung zu bekommen. Das ist mir Bewusst. Oder anders gesagt, soviel konnte ich bereits selbst mittel des Ersatzteil-Systems mit den 4 Buchstaben herausfinden. Nur hilft das nicht weiter. Nach diesem System dürfte auch kein CCE-Getriebe verbaut sein. KA, ob hier evtl. das "Problem liegt.


    Und nachdem ich die beschafften Original M10 Schrauben mit den Verbauten verglichen habe kam die Frage auf, ob man die Schraubengröße anhand der SW der Schraube bestimmen kann? Haben die originalen M12 Schrauben auch SW18? Kann dazu jemand etwas sagen?

    Danke für die schnelle Antwort.

    Ja, das dachte ich mir...

    Danke, Drehmomente, Anzugsreihenfolge sind bekannt. Anleitung vorhanden.

    Steht das "P" in der FIN eigentlich für das Modelljahr oder ist das eine generell fortlaufende Ziffer?

    Bei meinem ist es N-010xxx. Also Bj 9/91 - MJ 92.

    Aber alleine zu dem Thema Getriebelager am Rahmen beim 2,0l habe ich gar nichts gefunden und laut Ersatzteil-System sollte auch dieser Rahmen nicht mit M10 verbaut worden sein. Schätze es wurde viel "durcheinander" gebastelt bei AUDI In der Zeit des Modellwechsels 1991/92.

    Ich habe einen instand gesetzten Rahmen mit neuen Lagern (M10). Falls es doch M12 sein sollte, dann muss ich die Lager dann selbst umpressen... Dann besorge ich mir vielleicht sicherheitshalber noch die M12 Schrauben, dass ich es kurzfristig wieder zusammenbauen kann, um wenigstens auf Kurzstrecke noch Fahrbereit zu bleiben bis die Lager umgepresst sind. Denn der Platz, wo die Reparatur durchgeführt werden kann, der kann leider nicht zu lange belegt bleiben

    Hallo,


    ich benötige Unterstützung bei der Bestimmung der Schraubengröße (M10 oder M12) beim Aggregateträger / Hilfsrahmen VA.

    Fahrzeug ist ein B4 (Bj 9/91 - MJ 92) 2,0l ABT (Getriebe: CCE)

    Der verbaute Rahmen hat einen Getriebehalter (Beifahrerseite).

    Nach dem Baujahr und der bereits Erfolgten Recherche sollten M10 Schrauben verbaut worden sein, aber man sieht es ja nicht, bevor man diese nicht ausgebaut hat...


    Ich habe die Schrauben (M10) bei VW Classic bestellt und die Schraubenköpfe sind identisch (SW18).

    Nach DIN sollten M12 Schrauben SW17 oder SW18 haben. Wie ist denn die SW bei den M12 Schrauben? Ist die SW der originalen M12 Schrauben gleich mit denen, die man zB von Druckschmiede bekommt?



    Ich weiß, das Thema wurde schon öfters behandelt, aber ich finde keine passende bzw. für mich hilfreiche Antwort.


    Vielen Dank im voraus.


    P.S. ich war schon vor langer Zeit hier mal unterwegs und bin immer mal wieder lesender weise hier um für bestimmte Fragen Antworten zu finden.