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vagant

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Mittwoch, 19. Februar 2014, 16:30

schwer zu sagen, was sind denn die zeichen für nen von innen verdreckten motor? schwarze ablagerungen auf der nockenwelle z.b.? denn dort bekam ich damals beim ventildeckeldichtung wechseln nur blankes metall zu gesicht als ich mit dem finger drübergewischt hatte.

nach dem jährlichem ölwechsel ist das öl am meßstab schon nach paar wochen wieder dunkel.

sporradisches problem öldruck aufzubauen nach dem anlassen hat er auch, kann aber wohl auch an einem defektem am ölrücklaufventil liegen (wird dieses mal mit erneuert), oder dieses sieb an der saugleitung der ölpumpe ist zu, oder vlt. noch schlimmer, ölwanne ist zugeschlammt?

Scouter

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182

Mittwoch, 19. Februar 2014, 16:31

Ich habs letztes Jahr beim Ölwechsel profilaktisch gemacht, obwohl ich beim gleichen Öl geblieben bin. Ich weiß nicht ob das Vorteile bringt (jedenfalls hatte das bei mir nicht den gewünschten Erfolg), Nachteile hatte es bisher jedenfalls nicht.
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albert_10v

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183

Mittwoch, 19. Februar 2014, 17:07

Ach Kinder, die Dichtungen werden ja nicht angegriffen.

Es können sich einfach Krusten lösen die eine schon rissige Dichtung dicht gehalten haben.

Horsty

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184

Mittwoch, 19. Februar 2014, 17:44

Gutes öl hält den schlamm bis zum ölwechsel in der schwebe.

Nach 200Tkm ist es zB schonmal sinnvoll die wanne herunter zu nehmen und sich diese von innen anzugucken, bzw das sieb an dem ölansaugstutzen.
Das sieb hängt gern voll dichtmasse oä.
Dann gibts auch probleme mit dem öldruck, weil sich der durchfluss verkleinert.
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ReverendStrange

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185

Mittwoch, 19. Februar 2014, 17:46

immer diese sinnlosen spielereien... stinknormales 10w40 und gut ist.

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Horsty

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Mittwoch, 19. Februar 2014, 17:48

Das kann man so pauschal nicht sagen.
Und hier gehts momentan ja auch nicht um die viskosität.
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Mittwoch, 19. Februar 2014, 18:23

Das kann man so pauschal nicht sagen.
Und hier gehts momentan ja auch nicht um die viskosität.
man kann überhaupt keine aussage treffen, richtig. daher sinnlos. ich habe mich momentan auch nicht auf die viskosität bezogen.

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Mittwoch, 19. Februar 2014, 18:45

Es geht eigentlich gar nicht ums Öl, sonder um die Frage, ob eine Motorspülung sinnvoll ist wenn man von ein auf ein anderes Öl umsteigen möchte. ;)
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Mittwoch, 19. Februar 2014, 19:20

hm, also das schlechteste öl hat er von mir nie bekommen, markenöl Q8 10w40 mineralisch vom fass, was die dem vorher gegeben haben weiß ich nicht, sah auf jedenfall nach scheiße aus was da raus kam, und das meine ich wörtlich.
die ölwanne und pumpe würde ich mir für 2015 mal aufheben, das wird mir dieses jahr zu viel, auch wenn er bis dahin noch keine 200tkm drauf haben wird. bleibt es erstmal bei dem ölrücklaufventil, vlt. verbessert sich ja dann schon das symptom mit dem öldruck (blöderweise nur wenn er bergab geparkt wird und dann auch nicht immer), wenn nicht muss ich eher ran.

@ ReverendStrange, wenn man den gerüchten glauben darf, braucht man eigentlich gar keinen öl wechseln.

interssant wäre halt zu wissen wie sich die verschiedenen öle zu einander verhalten, wenn sich mineralisches (restöl im motor) mit neu aufgefülltem teilsyntetischem gleicher viskosität vermischt, könnte sich das nachteilig auf die schmierfilmstabilität auswirken oder nicht. ich bin nicht vom fach und will auch keine wissenschaft draus machen. nur will ich den karren noch ne weile fahren und mich nicht auf experimente einlassen.

hab aber in der zwischenzeit gelesen das man bei gleicher viskosität keine bedenken zu haben braucht, man soll beide, mineralische und teilsyntetische öle sogar untereinander mischen können...wenn die viskosität die gleiche ist.

zitat:

Die Befürchtungen, ein Wechseiil der Ölsorte könnte Schäden verursachen stammen noch aus Zeiten der legierten/unlegierten Öle.
Alle modernen Öle gleicher Spezifikation sind unbedenklich gegeneinander austauschbar und sogar mischbar, das ist sogar die Grundforderung der SAE-Norm. Soweit die Theorie.
Dein Motor hat nun eine derart ungewöhnlich hohe Laufleistung, da wird dir niemand verbindlich etwas sagen können. Ich persönlich hätte allerdings keinerlei Bedenken. Um ganz sicher zu gehen würde ich zu Anfang die Farbe des Öls mal im Auge behalten. Sollte es auffällig schnell "schwarz" werden könnte man den ersten Wechselintervall verkürzen...


ausm NTV forum

und wolfgang schrieb:

Inzwischen bin ich ca. 6000 km mit dem PROCYCLE 4-Takt Motorenöl SAE 10W-40 (teilsynthetisch) gefahren. Da ich bisher noch keinen Unterschied feststellen konnte, gehe ich jetzt davon aus, dass der Wechsel von mineralischem auf teilsynthetisches Öl in der Regel problemlos ist. ;)

es geht dort zwar um 2räder, aber ich denke da nimmt sich nichts. man kann motorreiniger verwenden, muss man aber nicht, oder?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »vagant« (19. Februar 2014, 19:29)


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Mittwoch, 19. Februar 2014, 19:38

So sehe ich das auch. Ausserdem verbleibt immer ein Rest im Motor, kannst du machen was du willst. Mach dein Ölwechsel und gut ist, vielleicht den nächsten Wechsel etwas früher als gewohnt und es sollte passen.
Ich bin vor zwei Jahren vom 0W30 (Was die Künstler von Audi reingeplempert haben) auf 5W40 umgestiegen, letztes Jahr vorm Haupttreffen nochmal nen Ölwechsel mit dem gleichen Öl gemacht. Sieht immer noch schön Rehbraun aus. Der nächste Wechsel steht für mich dann erst wieder nächstes Jahr an.
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Mittwoch, 19. Februar 2014, 19:52

hast recht, ich denke so wird es werden. bin eh immer früher mit dem ölwechsel als vorgeschrieben. da ich viel kurzstrecke fahre meist zwischen dem 10 - 15 tkm intervall, also einmal im jahr. und ein auge auf den füllstand hab ich eh, also sehe ich ja wenn sich was verändert.

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Mittwoch, 19. Februar 2014, 19:56

Also wir hatten damals in der Berufsschule gelernt das man verschiedene Öle mischen kann, in kleineren Mengen macht das fast gar nichts aus.
In Größeren Mengen wird aber die Eigenschaften des Schlechteren Öles übernommen.

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vagant (20.02.2014)

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Montag, 16. Juni 2014, 11:39

Habe mich jetzt auch für Megol vollsyn. 5w-40 entscheiden, vertragen beide Audis und ich komm "relativ" günstig ran.
Grüße


Darf man fragen wo du das Megol bestellst? Ich würd mir am liebsten mal ein 20L Faß kaufen, hast du da evtl. ne quelle?


Mercy
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Montag, 16. Juni 2014, 11:43

http://shop.oil-center.de/index.php/de/h…ler/meguin.html

ich nehm das 5W40 Hab keinen nennenswerten Ölverlust und die sache hat sich.


5W Damit er sich im Winter im kalten Zustand nicht so schwer tut. Hab seit dem eigentlich auch kein Hydroklappern mehr Auch wenn er mal 2 Tage stand.


MfG

BB

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Montag, 16. Juni 2014, 12:06

Danke dir, ich nehm seit 4 Jahren das vollsynthetische 5w-40 von megol ich wollte nur diese "relativ" günstige quelle wissen. ;)
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