Sie sind nicht angemeldet.

Guten Tag lieber Gast, um »Audi 80 Scene - Forum« vollständig mit allen Funktionen nutzen zu können, sollten Sie sich erst registrieren.
Benutzen Sie bitte dafür das Registrierungsformular, um sich zu registrieren. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

ABT93WN

Anfänger

  • »ABT93WN« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10

Modell: Audi 80 B4

Leistung: 90

Baujahr: 93

  • Nachricht senden

1

Mittwoch, 14. Februar 2018, 19:58

Zylinderkopfdichtung wechseln (lassen)?

Hallo nochmal zu einem anderen Thema. Ich habe einen B4 ABT, 134.000 km runter, gut gepflegt und nagelneuen Tüv ohne Mängel. Nutze das gute Stück als Alltagsauto und fahre ihn rund 50 km vor allem autobahnähnliche Bundesstraße.

Der Werkstattmeister hat nach einer Motorwäsche (auf Anraten des Tüv-Menschen) festgestellt, dass wohl die Zylinderkopfdichtung ein wenig undicht ist. Er eminte, er würde es nicht machen solange kein größerer Ölverlust auftritt. Die letzten 15.000 km kam er mit 5 Liter aus.

shorty_94

Meister

  • »shorty_94« ist männlich

Beiträge: 2 266

Wohnort: Oberbayern

Beruf: Student

Modell: Audi S2

Leistung: ja

Baujahr: 07/95

Danksagungen: 331

  • Nachricht senden

2

Mittwoch, 14. Februar 2018, 20:07

Sind 5 Liter Ölverlust nicht viel? Würde ja bedeuten du kippst jedes Jahr einen Ölkanister auf die Straße.
Mich würde es außerdem nerven, zwischen den Ölwechseln eine ganzen Kanister nachfüllen zu müssen.

Wenn du den Wagen noch länger fahren willst, lass es gleich machen. Früher oder später wirds sowieso fällig.

  • »FoxtrottKilo« ist männlich

Beiträge: 158

Wohnort: Bergisch Gladbach

Beruf: Student (ehemals Maurer)

Modell: Audi 80 B4

Leistung: 133

Baujahr: 1992

Danksagungen: 8

  • Nachricht senden

3

Mittwoch, 14. Februar 2018, 20:08

An sich ist das auch kein unglaublich grosser Aufwand wenn du dich selber etwas mit der Materie auskennst ;)

mstamann

Anfänger

  • »mstamann« ist männlich

Beiträge: 29

Wohnort: Magdeburg

Beruf: Elektroingenieur

Modell: Audi 80 B4

Leistung: ABK 85/115 und NG 98/133

Baujahr: 1993

  • Nachricht senden

4

Mittwoch, 14. Februar 2018, 20:16

5 Liter auf 15000 km sind bei einem ABT oder ABK nicht viel, da der größte Teil bei diesen Motoren einfach verbrannt wird. Bei meinem ABK hat die erste Kopfdichtung 340 tkm gehalten. Das hängt aber auch stark vom Fahrstil ab und wenn der Wagen länger steht, dann kann die Dichtung auch plötzlich den Geist aufgeben. Man muss einfach abwägen. Ist der Ölverlust an der Dichtung viel, dann lieber wechseln. Oder behutsam fahren und immer regelmäßig beobachten. Ein Wechsel der Kopfdichtung ist allerdings auch kein großer Aufwand beim ABT.

shorty_94

Meister

  • »shorty_94« ist männlich

Beiträge: 2 266

Wohnort: Oberbayern

Beruf: Student

Modell: Audi S2

Leistung: ja

Baujahr: 07/95

Danksagungen: 331

  • Nachricht senden

5

Mittwoch, 14. Februar 2018, 20:31

5 Liter auf 15000 km sind bei einem ABT oder ABK nicht viel, da der größte Teil bei diesen Motoren einfach verbrannt wird.

Dann weißt aber auch dass die Kolbenringe oder Schaftdichtungen platt sind.
Normal ist das nicht.

Werbung

unregistriert

Werbung


Harry2013

Schüler

  • »Harry2013« ist männlich

Beiträge: 55

Wohnort: Oberbergkirchen

Beruf: Rentner

Modell: Audi 80 B4

Leistung: 98 KW

Baujahr: 1992

Danksagungen: 6

  • Nachricht senden

6

Mittwoch, 14. Februar 2018, 21:20

Jetzt laßt aber bitte die Kirche im Dorf. 0,33 Liter Olverbrauch auf 1000 km sind vollkommen normal und kein Grund zur Besorgnis. :thumbsup: :thumbsup:

Iki

Fortgeschrittener

Beiträge: 291

Wohnort: Gelsenkirchen

Modell: Audi 80 B4

Leistung: 115Ps

Baujahr: 1991

Aktuelle Marktplatzeinträge: 1

Danksagungen: 43

  • Nachricht senden

7

Mittwoch, 14. Februar 2018, 21:30

Meine ZKD hat mit 90tkm am ersten Motor leicht angefangen zu Siffen und erst bei 191tkm wars dann so das er bis 1,5l auf 1000km weg gehauen hat.

Bei unter nem halben Liter auf 1000km würd ich den auch einfach weiter fahren. Selbst in der Bedienungsanleitung steht was von biszu 1l auf 1tkm.

shorty_94

Meister

  • »shorty_94« ist männlich

Beiträge: 2 266

Wohnort: Oberbayern

Beruf: Student

Modell: Audi S2

Leistung: ja

Baujahr: 07/95

Danksagungen: 331

  • Nachricht senden

8

Mittwoch, 14. Februar 2018, 21:44

Jeder wie er meint.
Aber wenn ich zwischen zwei Ölwechseln 5 l Öl nachfüllen muss ist das für meinen Geschmack zu viel.

Die Angabe von 1l / 1.000 km kannst vergessen, reine Gewährleistungsgeschichte.

Harry2013

Schüler

  • »Harry2013« ist männlich

Beiträge: 55

Wohnort: Oberbergkirchen

Beruf: Rentner

Modell: Audi 80 B4

Leistung: 98 KW

Baujahr: 1992

Danksagungen: 6

  • Nachricht senden

9

Mittwoch, 14. Februar 2018, 21:55

Da gebe ich dir recht, jeder kann sein Geld nach seinem Dafürhalten zum Fenster rausschmeissen,
aber bei dem Ölverbrauch von platten Kolbenringen und Ventilschaftdichtungen zu sprechen, ist einfach übertrieben.

ABT93WN

Anfänger

  • »ABT93WN« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10

Modell: Audi 80 B4

Leistung: 90

Baujahr: 93

  • Nachricht senden

10

Donnerstag, 15. Februar 2018, 07:38

Habe nochmal nachgeschaut: Sowohl in der Audibetriebsanleitung als auch beim Etzold steht: "Ab einem Ölverbrauch ab 1 L pro 1.000km wirds bedenklich"

Wie gesagt: Ölflecken gibts auch nach ner Woche Standzeit nicht, fährt sich ganz normal.

Zum irgendwann selber Wechseln der Dichtungen: Wenn man die ZKD wechselt, sollte man auch die anderen am Motor mitmachen, oder?
Ist das als Laie zu bewerkstelligen? Bisher habe ich Reifen, Lichter, die Luftfiltereinsätze und als Highlight den "Vergaser"gummiflansch gewechselt, Punkt. Ist die Gefahr nicht groß das eigentlich noch gute Auto (wie gesagt, frischer Tüv ohne Mängel, sehr guter Zustand, Zahnriemen vor 50.000 km, Lichtmaschine vor 30.000 km gemacht etc.) lynche? Oder kann man das an einem ruhigen We auch als Laie hinbekommen?

Harry2013

Schüler

  • »Harry2013« ist männlich

Beiträge: 55

Wohnort: Oberbergkirchen

Beruf: Rentner

Modell: Audi 80 B4

Leistung: 98 KW

Baujahr: 1992

Danksagungen: 6

  • Nachricht senden

11

Donnerstag, 15. Februar 2018, 07:57

Guten Morgen, AT93WN,
da du ja anscheinend keine 2 linken Hände hast und vielleicht einen kennst, der dir dabei etwas zur Hand gehen kann,
sollte das mit Hilfe des Forums zu bewerkstelligen sein, wenn es dann mal soweit sein sollte.
Es gibt ja hier einige gute Anleitungen dazu. :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

Werbung

unregistriert

Werbung


  • »FoxtrottKilo« ist männlich

Beiträge: 158

Wohnort: Bergisch Gladbach

Beruf: Student (ehemals Maurer)

Modell: Audi 80 B4

Leistung: 133

Baujahr: 1992

Danksagungen: 8

  • Nachricht senden

12

Donnerstag, 15. Februar 2018, 08:06

Da du zum Wechsel der Dichtung entsprechendes Werkzeug (2 verschiedene Drehmomentschlüssel, Gegenhalter Riemenscheibe, Vielzahnsteckschlüssel)
und auch ein wenig Fachkenntnis benötigst ist das zwar kein mordsmässiger Aufwand, aber man kann auch so manches kaputtmachen, wenn man nicht
gewohnt ist auf Sauberkeit zu achten und einige Grundregeln bzw. Verfahren berücksichtigt.

Zum Beispiel solltest du darauf achten bei der Demontage des Zylinderkopfes die Kopfschrauben sachte, Stück für Stück und in der entsprechenden
Reihenfolge zu lösen, sonst kann es dir passieren dass sich der Kopf verzieht. Der Motor sollte dafür ausserdem auch Umgebungstemperatur haben,
also schon mindestens ein paar Stunden wenn nicht sogar einen halben Tag gestanden haben, ebenfalls um Verzug durch thermische Unterschiede zu verhindern.
Ob das nur bei längeren Köpfen wie 5- und 6-Zylindern oder auch bei einem kleinen 4-Zylinder gilt, kann ich nicht sagen, aber Vorsicht ist immer gut.
Um sicher zu gehen kannst du anschliessend den Kopf mit einem Haarlineal auf Verzug überprüfen.

Wenn du schon dabei bist lohnt es sich sicher den Spanner des Zahnriemens mitsamt Riemen zu tauschen, wenn der nicht gerade nagelneu ist.
Ebenfalls könnte es sich lohnen die Schaftdichtungen zu tauschen, denn wenn die Kopfdichtung schon so weit ist, dann die Schaftdichtungen sicher auch.
Idealerweise benutzt du dafür eine entsprechende Zange (auch wieder Spezialwerkzeug) oder gehst das Risiko ein dir den Ventischlaft zu zerkratzen und ziehst
die Dinger ganz behutsam mit einer handelsüblichen Spitzzange ab.
Vorher muss aber die Nockenwelle und die Ventilfedern runter. Dafür brauchst du einen Ventilheber bzw. Drücker. und bei der Demontage der Nockenwellenlagerböcke
gilt dasselbe wie bei den Kopfschrauben, sonst bricht dir wenn du Pech hast die Nockenwelle oder Einer der Böcke.

Du siehst schon, der Aufwand hält sich relativ gesehen in Grenzen, aber du benötigst Einiges an Werkzeug.
Ich gehe mal anhand deiner Schilderungen davon aus dass du so viel Spezialwerkzeug und Erfahrung nicht besitzt, also sollte dir ein Kumpel der Werkzeug besitzt
dabei helfen, oder du leihst welches und lässt dir helfen. Evtl. findest du auch hier im Postleitzahl bzw. "User helfen Usern"- Bereich einen Helfer in der Nähe.

Wenn du mutig bist und das alles in Eigenregie machen willst, können wir dir hier im Forum mit Sicherheit mit einer detaillierten Beschreibung der Arbeitsabläufe helfen,
aber davon würde ich dir zumindest zum aktuellen Zeitpunkt abraten.

Ansonsten natürlich die Kardinalslösung: Geh zur Werkstatt deines Vertrauens ;)

ABT93WN

Anfänger

  • »ABT93WN« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10

Modell: Audi 80 B4

Leistung: 90

Baujahr: 93

  • Nachricht senden

13

Donnerstag, 15. Februar 2018, 09:32

Merci!

Wohne in 73655. Wenn es soweit ist werde ich mein Glück versuchen. Und beim Treffen hier um die Ecke schaue ich auch mal vorbei ;)

schrauberelend

Fortgeschrittener

Beiträge: 531

Modell: Audi 80 B4

Leistung: 85

Baujahr: 1992

Danksagungen: 54

  • Nachricht senden

14

Donnerstag, 15. Februar 2018, 13:24

Also, den angeblichen Aufreger kann ich nicht verstehen.
1/3 l Öl auf 1000 km ist bei den Fahrzeugen nach meinen Erfahrungen kein Ding. Schätze, das verbraucht sogar der neue TDI - Polo, den ich gelegentlich fahre.
Außerdem kranken die 4 Zyl. des Konzerns durch Kurzstreckennutzung gern an inkontinenten " schwitzenden" Zylinderkopfdichtungen, zumeist 3-4 Zylinder, nach meinen Beobachtungen.

Wenn einen das stört, oder die Undichtigkeit wirklich tropfend wird, würde ich handeln. Aber am eigentlichen Ölverbrauch wird sich vermutlich nichts ändern.
Ausnahme, das Wägelchen verliert nennenswert Öl mit Hinterlassenschaften.

Da würde ich mal den Tip des Werkstatttypen glauben und es beobachten.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »schrauberelend« (15. Februar 2018, 13:31)


  • »AudiS2limo« ist männlich

Beiträge: 1 636

Modell: Audi S2

Leistung: ca 280

Baujahr: 1994

Danksagungen: 252

  • Nachricht senden

15

Donnerstag, 15. Februar 2018, 13:57

Ich würde mir zuerst die Ventildeckeldichtung anschauen, meist kommt es daher.
Meine Limo: Meine S2 Limo <-- vielleicht zu verkaufen

Kommentare zur S2 Limo: Kommentare zur S2 Limo von AudiS2Limo

ErikS

Profi

  • »ErikS« ist männlich

Beiträge: 622

Wohnort: Berlin

Modell: Audi Coupe T89

Leistung: 128 kW

Baujahr: 1993

Danksagungen: 108

  • Nachricht senden

16

Donnerstag, 15. Februar 2018, 15:55

Was bedeutet, die Zylinderkopfdichtung ist ein wenig undicht? Wenn an der Zylinderkopfdichtung kontinuierlich und zum Beispiel kurz nach einer Motorwäsche ein Verlust deutlich erkennbar ist, würde ich mich des Themas annehmen, bevor Wasser in den Ölkreislauf eindringen kann und ein überschaubarer Austausch der Zylinderkopfdichtung weitere Arbeiten nach sich zieht.

Die Überprüfung der vorgeschriebenen und aktuell verwendeten Ölviskosität- und sorte würde ich in meine Betrachtung miteinbeziehen. Siehe hierzu auch Deine Frage und die Antwort von shorty_94.

Mit Blick auf die geringe Laufleistung: Wie lange fährts Du den 80er schon und wie wurde der Wagen vorher bewegt? Es kann durchaus sein, dass ein verändertes Fahrverhalten den schleichenden Exitus der Kopfdichtung eingeleitet oder ausgelöst hat.


Aber wenn ich zwischen zwei Ölwechseln 5 l Öl nachfüllen muss ist das für meinen Geschmack zu viel.
@shorty_94: Du kennst die 2.8er V6 nicht. Da können, je nach Fahrweise, 5 Liter auf 15.000 km wenig sein. Aber Du bevorzugst eh die Fünfzylinder. ;)

Esst mehr Buchstabensuppe, dann kotzt Ihr schönere Worte!


ABT93WN

Anfänger

  • »ABT93WN« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10

Modell: Audi 80 B4

Leistung: 90

Baujahr: 93

  • Nachricht senden

17

Donnerstag, 15. Februar 2018, 17:31

Ja, der Wagen wurde zuvor wenig gefahren. Hab ihn vor rund zwei Jahren mit 105.000 gekauft. War zuvor ein gepflegter Rentnerwagen, der damit sicher gesittet und umsichtig gefahren ist - das leite ich auch mal von den eingravierten Initialien auf den Schlüsseln her.

Der Motor war schon zu Beginn am Schwitzen. Und es ist sicher die Kopfdichtung, Ventil ist trocken.

Was heisst deutlich zu erkennen? Gab ne Motorwäsche und 400 km später wars an der Dichtung und daruntef ein wenig ölig.

Werbung

unregistriert

Werbung


ABT93WN

Anfänger

  • »ABT93WN« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10

Modell: Audi 80 B4

Leistung: 90

Baujahr: 93

  • Nachricht senden

18

Donnerstag, 15. Februar 2018, 17:42

Am besten mal zwei Fotos. Das ist jetzt 500 km nach der Motorwäsche, Ölverbrauch ca. 150-allerhöchstens 200 ml. Nach Fahrten, bei denen der Motor richtig warm war, müffelt er ein bisschen nach verbranntem Öl/Plastik, ist aber schon von Anfang an so.
»ABT93WN« hat folgende Bilder angehängt:
  • 20180215_173651.jpg
  • 20180215_173508.jpg

schrauberelend

Fortgeschrittener

Beiträge: 531

Modell: Audi 80 B4

Leistung: 85

Baujahr: 1992

Danksagungen: 54

  • Nachricht senden

19

Donnerstag, 15. Februar 2018, 18:59

hm, 1. Foto, verdreht, sieht man unterhalb 2. Zyl. das da Öl sein könnte ....entsprechender Glanz...
2. Foto sieht man ein schwitzendes KW - Belüftungsgehäuse, das zum Block hin schwitzt... ? oder kommt noch von weiter oben = Zylinderkopfdichtung oder eben Ventildeckel was runter ?

dann ist da ein Kabelanschluß, am Halter Lima, das Kabel selbst wurde nachträglich ummantelt ? Die Ummantelung ???? sieht aus, als sei die in Öl getränkt, würde ich, wenn dem so ist ändern.
Kenne Verkabelung vom ABT nicht.

Schau mal an der Spritzwand runter, höhe Stirnseite 4. Zylinder, unterhalb Wasserflansch, aus Kunststoff schwarz, auf die Getriebeglocke. Ist dort Öl zu sehen ?
Schau auf die Schaltkulisse zum Getriebe. Die Schaltstange bzw. dortiger Simmering undicht ? - Kann man nur auf Grube oder Hebebühne erkennen.- Kann aber sein, das Getriebeölreste auf dem Kat als dunkle Flecken zu sehen sind. Gerade in Schräglage und im Stand des Fahrzeuges das Öl auf den Kat tropft und es immer im Stand anfängt zu stinken.

Natürlich, wenn es stinkt, ist das nicht so schön und auf Dauer wohl nicht wirklich gesund. Dann würde ich mir die Inkontinenz(en) und den Motor/Getriebe genauer anschauen.
Vielleicht würde ich selbst mir den Motor genauer auf mögliche Ölverschlammung anschauen und die KW-Belüftung, Ventildeckel mal abnehmen, etc. im Zweifel reinigen. Bei einem solchen Autowagen mit so deutlich geringer Laufleistung ?? 25 Jahre mit 135tkm ???

Aber aus der Ferne ist das immer schwierig zu beurteilen. Aber was mir auch gerade durch den Kopf schießt, wann wurde der Zahnriemen gewechselt ?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »schrauberelend« (15. Februar 2018, 19:07)


Harry2013

Schüler

  • »Harry2013« ist männlich

Beiträge: 55

Wohnort: Oberbergkirchen

Beruf: Rentner

Modell: Audi 80 B4

Leistung: 98 KW

Baujahr: 1992

Danksagungen: 6

  • Nachricht senden

20

Donnerstag, 15. Februar 2018, 19:05

Auf dem zweiten Foto direkt über dem Ring vom Ölmessstab ist eine feuchte Stelle. Es sieht so aus, als wäre direkt darüber bei dem Wasserflansch etwas undicht. Das solltest du weiter beobachten. Der wird gerne mal undicht.

Zurzeit ist neben Ihnen 1 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

1 Mitglied

Riseagainst2501

Legende: Administratoren, Moderatoren, Super Moderatoren

Ähnliche Themen

Social Bookmarks

Thema bewerten